Im Jahr 2025 hat die Fachhochschule Dortmund zum zweiten Mal in Folge einen neuen Rekordwert bei der Einwerbung von Drittmitteln erzielt. Der Jahresbericht Forschung und Transfer 2025 gewährt spannende Einblicke, wie praxisnahe Forschung und Wissenstransfer an der Fachhochschule Dortmund zur Lösung drängender gesellschaftlicher Aufgaben beitragen.
Der Bericht zeigt die beeindruckende Vielfalt an Projekten und Aktivitäten, an denen alle acht Fachbereiche (Öffnet in einem neuen Tab) – Angewandte Sozialwissenschaften, Architektur, Design, Elektrotechnik, Informatik, Informationstechnik, Maschinenbau und Wirtschaft – beteiligt sind. Und hier liegt auch die besondere Forschungsstärke der Hochschule: Bei komplexen Forschungsfragen kooperieren die Forschenden fachbereichsübergreifend in interdisziplinären Konstellationen und transdisziplinär mit Praxispartnern, was eine anwendungsorientierte Forschung sicherstellt.
Die vorgestellten Projekte adressieren aktuelle Themen wie die digitale Transformation mit KI in unterschiedlichen Anwendungsfeldern (zum Beispiel der Landwirtschaft), energieeffizientes Bauen, Energiesteuerungs- und -speichersysteme, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, individualisierte Biomedizintechnik, Demokratieförderung sowie Familien-, Kinder- und Jugendhilfe. Das neu eingeworbene Leuchtturmprojekt „start-upcenterfh-dode – Die Fachhochschule Dortmund auf dem Weg zur Gründungshochschule“ hat die erfolgreiche Arbeit zur Förderung von Gründungen aus der Wissenschaft fortgesetzt.
Auch das Promotionskolleg (Öffnet in einem neuen Tab) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit 151 Personen konnte die Anzahl der Promovierenden erneut gesteigert werden – auch ein Resultat der zahlreichen Informations- und Unterstützungsangebote des Promotionskollegs der Hochschule.
Weitere Highlights im Jahresbericht sind die stattgefundenen Transferveranstaltungen, darunter die Kostbaren Netzwerke, die Leistungsschau Forschung der Fachhochschule Dortmund sowie die Laborgespräche, zu denen Industrieunternehmen eingeladen wurden, und der „ForschungsDialog“, der auf die interne Vernetzung der Forschenden abzielte.
Ein besonderer Berichtspunkt ist der Forschungspreis, den die Fördergesellschaft der Fachhochschule Dortmund im Jahr 2025 Harald Opel (Öffnet in einem neuen Tab) , dem Leiter des storyLab kiU (Öffnet in einem neuen Tab) im Dortmunder U, für seine Auseinandersetzung mit digitalen Künsten verliehen hat.