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Beratungsnetzwerk

Gut 20 Jahre im Dienst für die Studierenden

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Ein offenes Ohr und immer im Dienst für die Studierenden – an der FH Dortmund gibt es ein großes Beratungsnetzwerk. Die Kolleg*innen tauschen sich auch mit externen Partnern regelmäßig aus.

Ein Meilenstein für das Beratungsnetzwerk der Fachhochschule Dortmund. Zum 50. Mal trafen sich Beratende aus Fachbereichen, zentralen Einrichtungen und externen Partnern zum intensiven Austausch. 

Seit mehr als 20 Jahren ist das Beratungsnetzwerk der FH Dortmund eine feste Institution im Hochschulalltag. Der regelmäßige Austausch ist kontinuierlich gewachsen und umfasst inzwischen rund 200 Mitglieder. „Das Beratungsnetzwerk ist ein zentraler Baustein unserer Studierendenbetreuung auf ganz verschiedenen Ebenen“, betont Prof. Weyers und ergänzt: „Der persönliche Austausch zwischen den Beratenden schafft kurze Wege und ermöglicht es uns, schnell und gezielt auf die Bedürfnisse unserer Studierenden einzugehen. Dass wir nun das 50. Treffen feiern konnten, zeigt die Bedeutung und Beständigkeit dieses Formats."

Breites Netzwerk für umfassende Beratung

Das Netzwerk vereint vielfältige Beratungskompetenzen: Neben zentralen Anlaufstellen wie der Allgemeinen Studienberatung, dem Career Service, dem Studienbüro und dem International Office sind Studienfachberater*innen, Inklusionsbeauftragte, Koordinator*innen und die Vorsitzenden der Prüfungsausschüsse aller Fachbereiche vertreten. Studentische Perspektiven fließen durch Vertreter*innen von AStA und Studentischer Studienberatung ein. Externe Partner wie das Hochschulteam der Agentur für Arbeit, das Studierendenwerk, die Hochschulgemeinden, die Selbsthilfe-Kontaktstelle und das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund ergänzen das Angebot.

Die Mitglieder treffen sich semesterweise, um aktuelle Themen aus dem Beratungsalltag zu besprechen, Angebote hochschulweit bekannt zu machen und Ansätze für neue Maßnahmen zu identifizieren. Zwischen den Sitzungen ermöglicht ein Teams-Team den tagesaktuellen Austausch – eine Idee, die selbst aus dem Beratungsnetzwerk entstanden ist. Auch die Einrichtung der Ombudsstelle für Studierende geht auf eine Initiative des Netzwerks zurück.

Persönliche Kontakte statt anonymer Verweise

Lisa Fleischmann

„Der größte Nutzen für unsere Studierenden liegt in der persönlichen Verweiskultur", erklärt Lisa Fleischmann. „Unsere Berater*innen verweisen nicht an anonyme Stellen, sondern an konkrete Kolleg*innen mit Namen. Das schafft Vertrauen und erleichtert den Studierenden den Zugang zu genau der Unterstützung, die sie benötigen.“ Sie ist Studienberaterin in der Allgemeinen Studienberatung und die neue Koordinatorin des Beratungsnetzwerks. Für die Zukunft des Netzwerks hat sie klare Ziele: Den Austausch langfristig stärken und die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen noch weiter vertiefen.