Informationen
Wie wird Kunst zum Medium gesellschaftlicher Partizipation? Sind kreative Aktionsformen der bessere politische Protest? Kurz gesagt: Kann man mit Kunst die Welt retten?
Diesen Fragen widmet sich ein spannender Gastvortrag am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften (Öffnet in einem neuen Tab) . Am Beispiel der Klimabewegung Extinction Rebellion wird diskutiert, wie künstlerisches Handeln zum Medium von gesellschaftlichem Engagement werden kann – und damit zum Mittel gesellschaftlicher Transformation.
Ein spannender Impuls für alle, die sich für Kunst, Aktivismus und gesellschaftlichen Wandel interessieren.
Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Ästhetische Inszenierung gesellschaftlichen Handelns – SDG 13“ Prof. Dr. Laura Flöter-Fratesi (Öffnet in einem neuen Tab) im Bachelor Soziale Arbeit (Öffnet in einem neuen Tab) statt.
Veranstalter
Prof. Dr. Laura Flöter-Fratesi
Veranstaltungsort
R. 347, EFS 44
