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Von der Künstlichen Intelligenz zur Kreativen Intelligenz?!

Schnelle Fakten

  • Interne Autorenschaft

  • Veröffentlichung

    • 2024
  • Sammelband

    Von der Künstlichen Intelligenz zur Kreativen Intelligenz?!

  • Art der Forschungsleistung

    Wissenschaftlicher Vortrag

  • Organisationseinheit

  • Fachgebiete

    • Kultur- und Geistesgeschichte
    • Kunst , Kunstwissenschaft allgemein
  • Format

    Sonstige Forschungsleistung

Zitat

[1]P. Scorzin, Von der Künstlichen Intelligenz zur Kreativen Intelligenz?! 2024 [Online]. Available: https://www.pknrw.de/abteilungen/medien-und-interaktion/aktuelles/news-detail/friends-or-fiends-kuenstlich-generative-modelle-und-ihre-bedeutung-fuer-interaktion-kultur-und-oeffentlichkeit-gesellschaft

Abstract

Die Abteilung Medien und Interaktion lädt interessierte Zuhörer*innen im Rahmen Ihrer Online-Ringvorlesung "Friends or Fiends? Künstlich-generative Modelle und ihre Bedeutung für Interaktion, Kultur und Öffentlichkeit/Gesellschaft" zu einem Vortrag ein. Den Zugangslink zu den Vorträgen erhalten Sie auf Anfrage bei der Koordination, Dr. Gregor Rehmer (gregor.rehmerpknrwde).

07.05.2024 | 16:00 (s.t.)–17:30 Uhr | Online
Von der Künstlichen Intelligenz zur Kreativen Intelligenz?!
Prof. Dr. Pamela C. Scorzin (FH Dortmund)

KI-Tools haben im Planen, Entwerfen und Konzipieren, Produzieren und Realisieren sowie im Aufführen, Präsentieren und Kommunizieren längst Eingang in die kulturelle Praxis gefunden und bei der Theorie gleich auch Fragen in Hinblick auf das Verhältnis von menschlicher und maschineller Kreativität beziehungsweise humaner und künstlicher Intelligenz aufgeworfen: Werden etwa Autorschaft und Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz von KI in künstlerisch-gestalterischen und szenografischen Praktiken erweitert, vermindert oder gar ersetzt? Entsteht mit dem zunehmenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Kultur eine neue 'Kreative Intelligenz'? Vernetzung scheint dabei das neue entscheidende Paradigma: menschliche und nicht-menschliche (beispielsweise technologische und biologische) Akteure/Agenten interagieren ko-kreativ in einem gemeinsamen Setting oder (Daten-)Ökosystem, woraus – so die These des Beitrags – Ko-Kreation mit einer geteilten und verteilten Autorschaft resultiert. Ko-Kreativität ist in künstlerisch-gestalterischen Prozessen als Ko-Evolution von Mensch und Maschine zu verstehen. Erfahrbar wird sie gerade auch in der gegenwärtigen KI-Kunst, welche anhand ausgewählter aktueller Beispiele im Online-Vortrag diskutiert wird.

Prof. Dr. phil. habil. Pamela C. Scorzin, M.A., geboren in Vicenza (Italien), ist seit 2008 Professorin für Kunstwissenschaft am Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund und seit 2020 Prodekanin, außerdem Kunstkritikerin (AICA-Mitglied) und Autorin u. a. für das Kunstforum International.

Schlagwörter

#KünstlicheIntelligenz #KIKunst #Kreativität

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