Inhalt anspringen

Kunst zum Konsum?!

zur Bedeutung der Kollaboration von bildender Kunst und Luxusmarken für die Konsumästhetik und die Konsumperformanzen auf Social Media wie Instagram

Schnelle Fakten

  • Interne Autorenschaft

  • Veröffentlichung

    • 2020
  • Sammelband

    Konsumästhetik zwischen Kunst, Kritik und Kennerschaft

  • Organisationseinheit

  • Fachgebiete

    • Gestaltung allgemein
  • Format

    Sammelbandbeitrag (Artikel)

Zitat

[1]P. C. Scorzin, “Kunst zum Konsum?!,” in Konsumästhetik zwischen Kunst, Kritik und Kennerschaft, Düsseldorf: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V., 2020, pp. 73–84.

Erläuterungen und Hinweise

Diese Seite verwendet Cookies, um die Funktionalität der Webseite zu gewährleisten und statistische Daten zu erheben. Sie können der statistischen Erhebung über die Datenschutzeinstellungen widersprechen (Opt-Out).

Einstellungen (Öffnet in einem neuen Tab)