Die beiden großen Dortmunder Hochschulen und das Studierendenwerk laden zur Nachhaltigkeitswoche vom 22. bis 25. Juni 2026 an ihre Standorte ein. An vier Tagen – von Montag bis Donnerstag – steht ein nachhaltiges Alltagsleben im Zentrum dieses Angebots für Studierende und alle Interessierten.
Organisiert von den Nachhaltigkeitsbüros und den Allgemeinen Studierenden-Ausschüssen (AStA) der Fachhochschule Dortmund und der Technischen Universität Dortmund sowie dem Studierendenwerk Dortmund, bietet die Nachhaltigkeitswoche eine Mischung aus Workshops sowie Aktions- und Informationsständen. Der Großteil des Programms findet auf dem gemeinsamen Campus von TU und FH an der Emil-Figge-Straße statt. Alle Angebote und Informationen gibt es online: www.fh.do/nachhaltig (Öffnet in einem neuen Tab)
Einige Highlights der Nachhaltigkeitswoche 2026:
- Nachhaltigkeitsmeile am Montag, 22. Juni, von 10.30 bis 14 Uhr im Foyer des Studierendenwerks (Vogelpothsweg 85): Von regionalen Produkten bis zu spannenden Initiativen gibt es jede Menge Ideen und Anregungen für ein nachhaltigeres Leben.
- Am Dienstag, 23. Juni, folgt ab 10 Uhr der KreativFlohMarkt vor der Emil-Figge-Straße 50 inklusive Saatgut- und Pflanzentauschbörse: Trödeln, tauschen, verkaufen – Studierende bekommen kostenlos einen Stand und gebrauchte Dinge eine zweite Chance.
- Die „MachBar!“ am Mittwoch, 24. Juni, ist eine kreative Werkstatt rund um Nachhaltigkeit und praktische Ideen fürs Selbermachen. Eine Übersicht aller Workshops gibt es auf der Website.
Weniger, effizienter, besser
„Weniger, effizienter, besser. Das funktioniere in allen Lebensbereichen“, sagt Laszlo Küster, Energiemanager der FH Dortmund. Am Anfang zähle nicht die Anzahl der Schritte, sondern ihre Richtung, „indem wir weniger Ressourcen verbrauchen, diese effizienter nutzen und aus erneuerbaren Quellen beziehen.“
Die Nachhaltigkeitswoche bringe Studierende, Lehrende und Beschäftigte auf dem Campus zusammen, „um über nachhaltige Lösungen nachzudenken und Ideen für deren Umsetzung zu entwickeln“, betont Nina Hänisch vom Nachhaltigkeitsbüro der TU Dortmund. Sie schaffe Raum für Austausch und sensibilisiere für ökologische und soziale Verantwortung.
„Nachhaltigkeit soll für Studierende kein abstraktes Konzept sein, sondern im Alltag erlebbar werden“, ergänzen Rico Heber und Anisha Kapali vom Nachhaltigkeitsbüro des Studierendenwerks Dortmund. „In der Nachhaltigkeitswoche zeigen wir, wie kleine Entscheidungen beim Wohnen, Essen oder im Campusleben gemeinsam Wirkung entfalten können.“ Das Studierendenwerk wird die gesamte Woche über nachhaltige Speisen in seinen Mensen anbieten.
Die Nachhaltigkeitswoche ist kostenlos und offen für alle Interessierten.