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Der Wertschöpfungsprozess der KI-Basismodelle

Journalartikel

Schnelle Fakten

  • Interne Autorenschaft

  • Weitere Publizierende

    Martin Sterner

  • Veröffentlichung

    • Verlag Dr. Otto Schmidt (Köln) 2026
  • Publikationszweck

  • Organisationseinheit

  • Fachgebiete

    • Interdisziplinäre Studien (Schwerpunkt Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
  • Forschungsfeld

    • Digitale Wirtschaft

Zitat

M. Sterner and E. Wingerter, “Der Wertschöpfungsprozess der KI-Basismodelle,” Wirtschaft und Wettbewerb, no. 4, pp. 203–207, 2026.

Abstract

Die voranschreitende Entwicklung der Künstlichen Intelligenz
(KI) hat das Potenzial, die Wertschöpfungsprozesse, die
Geschäftsmodelle und die Marktstrukturen in der Wirtschaft
stärker zu verändern als die bisher aus der Wirtschaftsgeschichte
bekannten Transformationen wie etwa die Einführung
der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets.
Im Zentrum der KI-bedingten Veränderungen stehen die sog.
Foundation Models (FM), im deutschsprachigen Raum auch
als Basismodelle oder KI-Basismodelle bezeichnet. Sie haben
das Potenzial, sich zu digitalen Kraftwerken des 21. Jahrhunderts
zu entwickeln. Daher arbeiten die Wettbewerbsbehörden
intensiv daran sicherzustellen, dass der Wettbewerb zwischen
deren Anbietern funktioniert. Für ein besseres Verständnis
dieses Wettbewerbs gibt der Beitrag einen Überblick über die
FM und ihren Wertschöpfungsprozess aus mikroökonomischer
Perspektive.

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