Gemeinsam mit Ina Brandes MdL, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete die Fachhochschule Dortmund am Montag, 12. Oktober 2026, moderne Lern- und Lehrräume inklusive studentischer Arbeitsplätze und multifunktionaler Räume.
Aus Büroräumen auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern am Standort Emil-Figge-Straße und rund 300 Quadratmetern am Standort Sonnenstraße sind Orte für die Studierenden entstanden: Fokusarbeitsplätze, Gruppenarbeitsräume mit flexibler Einrichtung und Steharbeitsplätze, die konzentriertes Lernen allein oder im Team erlauben.
Weitere Räume mit hochwertiger Technik und vielseitigem Mobiliar eignen sich ideal für Seminare und Besprechungen. Auch die Flure sind nun weit mehr als Wege von A nach B: Einladend ausgestattete Begegnungsflächen bieten sich an fürs Netzwerken und Krafttanken.
Ina Brandes: „Hervorragende Lernbedingungen“
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Unsere Fachkräfte von morgen brauchen hervorragende Lernbedingungen. Mit den neuen Lern- und Arbeitsbereichen an der FH Dortmund sind Räume entstanden, in denen Studierende konzentriert lernen, gemeinsam Lösungen entwickeln und neue Ideen voranbringen können. Solche Investitionen in eine moderne Hochschulinfrastruktur stärken die Qualität des Studiums und damit auch die Zukunftsfähigkeit unseres Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen."
„Damit gehen wir einen großen und wichtigen Schritt in die Zukunft des Lehrens und Lernens“, betonte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel. „Besonders im Hinblick auf die künftige Vereinigung unserer Standorte am Campus Emil-Figge-Straße werte ich diesen Umbau als wichtiges Signal an unsere Studierenden: Wir stellen eure Bedürfnisse von Anfang an in den Mittelpunkt. Getreu unserem Leitgedanken: We focus on students.“
Next-Level-Buchungssystem
Die Buchung erfolgt über ein internes System. Für die Arbeitsräume können die Studierenden an sechs Tagen pro Woche Zeitslots buchen und die Türen mittels Handy-App öffnen. Ein entsprechendes neues Schließsystem und digitale Türschilder an den Arbeitsplätzen machen es möglich.
Für den Umbau hat das Land Nordrhein-Westfalen rund 1,55 Millionen Euro aus dem Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ bereitgestellt.