Zu einem intensiven Austausch über ihre Promotionsarbeiten kamen 20 Promovend*innen an der FH Dortmund zusammen. Mit Assistant-Prof. Dr. Reinhard Wagner nahm auch eine prominente und global vernetzte Koryphäe teil.
Auf Einladung des Betriebswirtschaftlers und Projektmanagers Prof. Dr. Jan Christoph Albrecht (Fachbereich Wirtschaft, FH Dortmund) sowie von Prof. Dr.-Ing. Carsten Wolff (IDiAL und Fachbereich Informatik, FH Dortmund) stellten 16 Promovend*innen der Alma Mater Europaea Universität (Maribor, Slowenien) und vier Promovend*innen der FH Dortmund – darunter drei Alumni des „European Master in Project Management“ (EuroMPM) des Fachbereichs Wirtschaft – ihre Projekte vor.
Die Arbeiten befassen sich mit Themen aus den Bereichen Projektmanagement, Engineering Management, Technologieentwicklung und Technologie- sowie Innovationsmanagement. Die Promovend*innen präsentierten ihren Arbeitsstand und erhielten Feedback der anderen Teilnehmenden.
Auch die Professoren kamen zu Wort, allen voran A./Prof. Dr. Reinhard Wagner, Ko-Direktor des PM-Promotionsprogramms der Alma Mater Europaea Universität und ehemaliger Präsident des weltweit agierenden PM-Fachverbandes International Project Management Association (IPMA).
Prof. Albrecht stellte in einem Vortrag die Ergebnisse der beiden Forschungsprojekte „Digital Transformation Projects – Projektmanagement für die digitale Transformation (DigiTransPro)“ und „Sustainable Project Management for Development Projects (SusProLab)“ vor. Darüber hinaus standen Arbeitssequenzen unter anderem zur Forschungsmethodik und Writing For Publication auf dem Plan.
Motivation und Input
„Das übergeordnete Ziel des Workshops war frische Motivation für die Forschungsarbeit der Doktoranden. Der Workshop war eine Plattform für fachliches Feedback. Derartiger Austausch und der Zugang zu Netzwerken ist aus meiner Sicht ungemein wichtig für den Erfolg eines Promotionsvorhabens“, ordnet Prof. Albrecht ein.
Zum einen seien Gelegenheiten zur persönlichen Vernetzung für angehende Wissenschaftler*innen immer wertvoll und fruchtbar, zum anderen haben sie sich intensiv mit ihren Kolleg*innen und den Professor*innen zu Forschungsproblemen und Fragen zu Inhalt und Methodik austauschen können.
Es seien eigeninitiativ organisierte Events wie dieses, unterstreicht Prof. Albrecht, die sowohl die Beziehungen innerhalb der Fachcommunity als auch zum Verband IPMA pflegen und weiterentwickeln.