„Roadshow“ nennt das Kernforschungszentrum CERN seine Tour durch mehrere Hochschulen. An der FH Dortmund zeigte sich: Für einige Studierende könnte es die Road sein, die in ihre berufliche Future führt.
Das CERN, die Europäische Großforschungseinrichtung im Kanton Genf in der Schweiz, ist vor allem für den Large Hadron Collider bekannt, den Teilchenbeschleuniger mit dem 26,7 Kilometer langen, unterirdischen Ringtunnel, in dem Elementarteilchen und Energiezustände erforscht werden.
Weniger bekannt sind die vielfältigen weiteren Forschungsfelder, die unter anderem Robotik, Informatik, Elektronik, Vakuum- und Krytechnik sowie Materialwissenschaften umfassen. Entsprechend vielfältig sind die Arbeitsbereiche und Jobeinstiegsmöglichkeiten.
Auch Studierende sind angesprochen
Gesucht werden nicht nur berufserfahrene Fachkräfte, sondern gerade auch Studierende und Absolvent*innen – das erläuterten die CERN-Mitarbeitenden Sabrina Holthausen und Tim Brücklmayer bei ihrer Roadshow an der FH Dortmund am Mittwoch, 6. Mai.
Mit einem Infostand und Vorträgen informierten sie über die Möglichkeiten: Diese reichen von ersten Praxiserfahrungen in Form von Praktika oder Sommerprogrammen über Abschlussarbeiten und Doktorarbeiten bis hin zu langfristigen Anstellungen in einem internationalen und interdisziplinären Forschungsumfeld.
Viele Studiengänge sind willkommen
Besonders gefragt sind Kompetenzen in Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Physik und Mathematik, aber auch Fachkräfte im administrativen Bereich spielen eine wichtige Rolle im Betrieb der Organisation und sind als Bewerber*innen willkommen.
Vor Ort organisiert und betreut wurde der Besuch des CERN von Mitarbeitenden der Dezernate Studium und Internationales sowie Hochschulkommunikation.