Studienverlaufsplan
Wahlpflichtmodule 1. Semester
Wahlpflichtmodule 2. Semester
Wahlpflichtmodule 3. Semester
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 5ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
Wahlpflichtmodule 4. Semester
Bewegungsanalyse
Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren
Applied biosignal processing - beat detection
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2
Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV
Automotive Systems
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2
Cyber Security 1
Cyber Security 2
Digitale Signalverarbeitung 2
Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme
EM Design
Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
Einführung in die Radartechnik
Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping
Extended Reality
Extended Reality 2
Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
IoT-Protokolle
Mathematik Ergänzungen 1
Mathematik Ergänzungen 2
Medizinische Signalverarbeitung
RMS anerk.
RMS anerk.
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II
Robotik 1
Robotik 2
Sensorik
Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS
Wahlpflichtmodule 5. Semester
Wahlpflichtmodule 6. Semester
Modulübersicht
1. Studiensemester
Informatik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10160
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Inhalte: - Aufbau, Funktion und Eigenschaften moderner Leistungshalbleiter
- Nichtkommmutierende, netz- und selbstgeführte Stromrichterschaltungen
- Modulationsverfahren
Praxisnahe Anwendungen:
- Wechselrichterschaltungen im industriellen Einsatz
- DC/DC-Wandler
- Drehzahlsteuerung mittels Frequenzumrichter
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Michel, Manfred: Leistungselektronik
Specovius, Joachim: Grundkurs Leistungselektronik
Schröder, D. Elektrische Antriebe – Band 4: Leistungselektronische Schaltungen, Felderhoff, R. Leistungselektronik
Probst, Uwe: Leistungselektronik für Bachelors
Brosch, P. F. Moderne Stromrichterantriebe
Versuchsanleitungen Fachpraktikum Leistungselektronik
Vorlesungsskript Leistungselektronik
Mathematik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10010
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
105h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Mit Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage für Elektroingenierure relevante Grundkenntnisse aus dem Bereich Schwingungen, Wellen und Optik und die zugrundeliegenden physikalischen Grundsätze auf Problemstellungen anzuwenden.
Die Abstraktionsfähigkeit, die Problemlösungskompetenz und die Kritikfähigkeit wird geschult. Sie haben Fähigkeit, verbal formulierte Probleme zu formalisieren und die relevanten naturwissenschaftlich physikalischen Hintergründe zu erkennen und zu begründen. Sie sind in der Lage neuer Inhalte auf Basis des bekannten Stoffes selbstständig zu erarbeiten.
Inhalte
- freie harmonische Schwingungen
- gedämpfte Schwingungen
- erzwungene Schwingungen
- Pendelbewegungen
- Überlagerung und Kopplung von Schwingungen
- harmonische Wellen, ihre Ausbreitung, Überlagerung
- Interferenz und Beugung
- Grenzen des Wellenmodells
- Photoeffekt und Spektren
Optik:
- Lichtausbreitung
- geometrische Optik
- optische Instrumente (Fernrohr, Mikroskop,...)
- Wellenoptik
- Spektralanalyse
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Physik1, Mathematik 1
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Tipler, Physik, Spektrum Verlag
Mikroprozessortechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10040
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60h
Selbststudium
120h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Praktikum:
Im Praktikum erlernen die Studierenden den Umgang mit industriellen Entwurfswerkzeugen zur Simulation und zum Entwurf digitaler und analoger Filter. Sie sind in der Lage aus den Anforderungen einer Anwendung die entsprechende Filtercharakteristik festzulegen.
Inhalte
- Passive Hoch- und Tiefpässe als RLC-Netzwerk
- Übertragungsfunktionen und Frequenzgang
- Operationsverstärker und Ihre Grundschaltungen
- Analog/Digital- und Digital/Analog-Umsetzung
- Nyquistkriterium für die Abtastrate
- Entwurf und Implementierung digitaler Filter
Praktikum:
Es werden Versuche zu folgenden Themen durchgeführt:
- Simulation von Filterschaltungen (z. B. mit MATLAB)
- Realisierungen von analogen Filterschaltungen
- Modellierung und Implementierung von digitalen Filterschaltungen (z. B. mit FPGA)
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Hoffmann, J.; Quint, F.: Signalverarbeitung mit MATLAB und Simulink, Oldenbourg, 2012
Hoffmann, J.; Quint, F.: Signalverarbeitung in Beispielen, Oldenbourg, 2016
Werner, M.: Digitale Signalverarbeitung mit MATLAB, Springer, 2019
Meyer-Baese, U.: Digital Signal Processing with Field Programmable Gate Arrays, Springer, 2007
Kundert, K. S.; Zinke, O.: The Designer’s Guide to Verilog-AMS, Springer, 2004
Lapsley, P.; Bier, J.; Shoham, A.; Lee, E. A.: DSP Processor Fundamentals, Wiley-IEEE Press, 1997
Physik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10103
Dauer (Semester)
1
Physiologie & Anatomie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10070
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
72h
Selbststudium
138h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
• mathematische Techniken anwenden
• die mathematische Formelsprache gebrauchen
• wesentliche Eigenschaften von reellen Funktionen benennen und ihre Relevanz zur Darstellung von Zuständen oder Vorgängen in der Natur oder in technischen Systemen erkennen
• Grenzwerte von Folgen und Funktionen berechnen und Funktionen auf Stetigkeit untersuchen
• die Techniken der Differentialrechnung für Funktionen einer Veränderlichen anwenden, Kurvendiskussionen und Approximationen von Funktionen mit Taylorpolynomen durchführen
• die Grundrechenarten und Darstellungsarten komplexer Zahlen auf Probleme der Elektrotechnik anwenden
• die Grundbegriffe und Methoden der linearen Algebra, insbesondere Verfahren zur Lösung von linearen Gleichungssystemen anwenden.
Inhalte
Symmetrie, Monotonie, Asymptoten, Stetigkeit, Folgen, Grenzwertbegriff, Rechenregeln
Differenzialrechnung: Ableitung, Ableitung der mathematischen Grundfunktionen, Ableitungsregeln, Mittelwertsatz, Extremalstellen, Regel von de L'Hospital, Kurvendiskussion, Taylorentwicklung,
Darstellung von Funktionen durch Taylorreihen, Fehler- und Näherungsrechnung für Taylorentwicklungen
Komplexe Zahlen: Grundrechenarten, Darstellungsformen - kartesische- und Polardarstellung, komplexe Wurzeln
Vektorrechnung: Vektoren im R^n, grundlegende Definitionen, Rechenregeln und Rechenoperationen, Skalarprodukt, Orthogonalität, Projektion, Kreuzprodukt, Spatprodukt
Determinanten zweiter, dritter und allgemeiner Ordnung, Laplacescher Entwicklungssatz, Rechenregeln für Determinanten
Matrizen: Grundbegriffe und Definitionen, Rechenoperationen, Inverse Matrix,
Lineare Gleichungssysteme: Gaußalgorithmus, Beschreibung durch Matrizen, Lösen von Matrixgleichungen
Anwendungsbeispiele für Matrizen und lineare Gleichungssysteme
Lehrformen
In den Übungen beschäftigen sich die Studierenden selbstständig mit der Lösung von Aufgaben und setzen sich dadurch mit den Begriffen, Aussagen und Methoden aus der Vorlesung auseinander.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Fetzer, Fränkel: Mathematik 1 (2008), Mathematik 2 (1999), Springer-Verlag
Knorrenschild, Michael: Mathematik für Ingenieure 1, Hanser-Verlag, 2009
Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure 1 (2009), 2 (2007), 3 (2008), Vieweg+Teubner
Papula, Lothar: Mathematische Formelsammlung(2006), Vieweg+Teubner
Preuß, Wenisch: Mathematik 1-3, Hanser-Verlag, 2003
Stingl, Peter: Mathematik für Fachhochschulen, Carl-Hanser Verlag 2003
Praxisnahe Grundlagen 1- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10050
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60h
Selbststudium
120h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Praktikum:
Im Praktikum erlernen die Studierenden den Umgang mit industriellen Entwurfswerkzeugen. Sie sind in der Lage Schaltungspläne zu entwerfen und zu simulieren. Sie können analoge und digitale Layouts erstellen und verifzieren.
Inhalte
- Arbeitsschritte des analogen Schaltungsentwurfs
- Transistormodelle für Handrechnung und Simulation
- Stromspiegel und Kaskodierung
- Arbeitspunkteinstellende Schaltungen
- Bandgap-Spannungsreferenz
- Invertierender und Differentieller Verstärker
- Kompensation zweistufiger Verstärker
- Arbeitsschritte des digitalen Schaltungsentwurfs
- CMOS Logikgatter
- CMOS Speicherelemente Latch, Flip-Flops, SRAM
Praktikum
- CMOS Transistor und Schaltungsimulation
- Parametrisierte Prozess Corner und Monte-Carlo Verifkation
- Erstellung von Layouts
- Prüfung von Prozessregeln (DRC)
- Prüfung der Schaltungskonsistenz (LVS)
- Synthese von Modellen in Hardwarebeschreibungssprachen
- Place-Route synthetisierter Netzlisten
- Erstellung von Clock-Netzwerken
- Verifkation digitaler Schaltungsimplementationen
Lehrformen
Praktikum:
Im Praktikum wird die Umsetzung der Methoden an Hand kleiner technischer Problemstellungen und mit Hilfe von Industriewerkzeugen eingeübt.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Razavi, Design of Analog CMOS Integrated Circuits; Mc Graw Hill
Sansen, Analog Design Essentials, Springer
2. Studiensemester
BioChemie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10072
Dauer (Semester)
1
Grundlagen der Elektrotechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10090
Dauer (Semester)
1
Informatik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10161
Dauer (Semester)
1
Mathematik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10060
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Programme zum numerischen lösen klassischer mathematischer Probleme (Lösen von Gleichungen,
Differential-&Integralrechnung, Differenitalgleichungen) zu entwerfen
- numerische Interpolationsverfahren anzuwenden
- die Performance eines numerischen Algorithmus bezüglich seiner Laufzeit einzuschätzen
- die Konvergenz eines numerischen Algorithmus zu analysieren
- Vor- und Nachteile von Machine-Learning Verfahren darzustellen
- Anwendungsgebiete von Monte-Carlo-Verfahren zu erkennen.
Inhalte
- Numerisches lösen von Gleichungen mit einer Variablen
- Interpolation
- Numerische Differential & Integralrechnung
- Numerisches lösen von Differentialgleichungen
- Numerisches lösen von Gleichungssystemen
- Approximationstheorie
- Zufallszahlen & Monte Carlo Simulationen
- Künstliche Intelligenz & Machine Learning
Alle Themen werden nach Möglichkeit in den Kontext der Elektrotechnik gesetzt.
Lehrformen
Übungsanteile. In der Vorlesung werden die fachlichen Konzepte und Inhalte vermittelt.
An Rechen- und Programmieraufgaben werden die numerischen Verfahren praktisch eingesetzt und die
Studierenden in die Lage versetzt, selbstständig numerische Lösungen für praxisnahe Anwendungen zu
entwerfen.
Im selbststudium werden Aufgaben bearbeitet und der Stoff verinnerlicht.
In den gemeinsamen Übungsstunden werden die Lösungen vorgestellt und diskutiert.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
-Zurmühl: Praktische Mathematik, Springer
-Huckle, Schneider: Numerische Methoden, Springer
-Gerlach: Computerphysik, Springer (Einführungskapitel)
Physik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10104
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
36h
Selbststudium
54h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Hörer sollen in die Lage versetzt werde die Tätigkeitsfelder der Anlagenwirtschaft wie z.B. Planung und Neubau von Anlagen, Instandhaltung, Umbau, Erweiterung und Modifikation und die Stilllegung von Anlagen aus unterschiedlichen Perspektiven bewerten zu können. Insbesondere geht es darum, dass der Hörer dies im Hinblick auf die Bewertungen einer Planung im technischen Umfeld mit dem Blick auf das Ganze und im Sinne einer Chancen und Risiken orientierten Planung kennen lernt.
Inhalte
Asset Management – Definition, Aufgaben und Ziele, Lebenszyklus-Management, Risikomanagement, Instandhaltungs-Management, Umfeldanalysen, Strategische Maßnahmenentscheidung, Maßnahmenplan / Mittelfristplanung, Projektvorbereitung, Projektauswahl und Priorisierung, Verbesserungsprozess, Asset Management Gestern, Heute und Morgen, Zusammenfassung /
Lehrformen
Die Vorlesungsunterlagen werden zum Download im Netz zur Verfügung gestellt.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Beiträge zu den Schwerpunkten in Form von Artikeln und Präsentationen und Veröffentlichungen aus der üblichen Literatur der Energiewirtschaft (z.B. EW, ETG)
Praxisnahe Grundlagen 2- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10110
Dauer (Semester)
1
3. Studiensemester
Grundlagen der Signal- und Systemtheorie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10130
Dauer (Semester)
1
Informatik 3- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10162
Dauer (Semester)
1
Kardiovaskuläres System- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10142
Dauer (Semester)
1
Modellbildung & Simulation für die Biomedizintechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10190
Dauer (Semester)
1
Praxisnahe Grundlagen 3- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10200
Dauer (Semester)
1
Sensorik & Messtechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10170
Dauer (Semester)
1
4. Studiensemester
Fachpraktikum 1 Biomedizintechnik- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10280
Dauer (Semester)
1
Medizinische Systeme- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10232
Dauer (Semester)
1
Neurophysiologie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10230
Dauer (Semester)
1
Schlüsselqualifikationen- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
10270
Dauer (Semester)
1
Signalverarbeitung & Regelungstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10220
Dauer (Semester)
1
Bewegungsanalyse- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10432
Dauer (Semester)
1
Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10416
Dauer (Semester)
1
Applied biosignal processing - beat detection- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10404
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10418
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10419
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10402
Dauer (Semester)
1
Automotive Systems- WP
- 2 SWS
- 5 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10434
Dauer (Semester)
1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10405
Dauer (Semester)
1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10415
Dauer (Semester)
1
Cyber Security 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10423
Dauer (Semester)
1
Cyber Security 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10430
Dauer (Semester)
1
Digitale Signalverarbeitung 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10414
Dauer (Semester)
1
Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10420
Dauer (Semester)
1
EM Design- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10428
Dauer (Semester)
1
Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10407
Dauer (Semester)
1
Einführung in die Radartechnik- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10445
Sprache(n)
de
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
-Einführung in die Prüfung und Zustandsbewertung elektrischer Anlagen: Aufgaben und Notwendigkeit, Zustandsbewertung und Instandhaltungsstrategien, Rolle von Prüfungen bei der Zustandsbewertung, Arten von Prüfungen, Online Monitoring elektrischer Anlagen, betriebliche Belastung elektrischer Anlagen (Ströme, Spannungen, Oberschwingungen), Normen und Vorschriften.
-Prüfungen und Zustandsbewertung in der Niederspannungsanlagen: Motivation, Erstprüfung elektrischer Anlagen nach DIN VDE 0100-600, Prüfungen nach Instandsetzung nach VDE 0701, wiederkehrende Prüfungen nach VDE 0702, wiederkehrende Prüfung elektrischer Anlagen nach VDE 0105-100, Messtechnik und Sensoren.
-Prüfung von Erdungsanlagen (Motivation, Messverfahren, Normen)
-Prüfungen und Zustandsbewertung primärtechnischer Betriebsmittel: Motivation, Fehlerarten und Fehlerstatistiken, Arten von Prüfungen, Monitoring und Diagnoseverfahren primärtechnischen Betriebsmitteln (elektrische Prüfungen, Öl-Analyse, Online-Monitoring und Überwachung, Verwaltung und Analyse von Messdaten, Zutreffende Normen und Interpretationskriterien
-Sekundärtechnische Prüfungen: Motivation, Arten von Prüfungen, Prüfung von Schutzsystemen, Prüfung der Leittechnik (Steuerung, Überwachung, Kommunikation, etc)
Lehrformen
Vorlesung und Übung:
Seminaristische Vorlesung
Praktische Übung (ggfs. erfolgen die praktischen Übungen im Labor)
Exkursion (optional)
Teilnahmevoraussetzungen
Formal gelten die Vorgaben der jeweils gültigen Prüfungsordnung
Inhaltlich: Mehrphasensysteme, Netze, Anlagen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10421
Dauer (Semester)
1
Extended Reality- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10429
Dauer (Semester)
1
Extended Reality 2- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10433
Dauer (Semester)
1
Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10424
Dauer (Semester)
1
IoT-Protokolle- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10435
Dauer (Semester)
1
Mathematik Ergänzungen 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10406
Dauer (Semester)
1
Mathematik Ergänzungen 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10412
Dauer (Semester)
1
Medizinische Signalverarbeitung- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10403
Dauer (Semester)
1
RMS anerk.- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
RMS
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- die Grundlagen des Robot Operating System (ROS) zu verstehen und anzuwenden
- Navigation und Steuerung von Robotern mit Hilfe von ROS zu realisieren
- Bildverarbeitung und Computer Vision anzuwenden
- Regelungstechnische Konzepte auf Roboteranwendungen zu übertragen
- Simulationen von Robotern durchzuführen
- Embedded ROS (MicroROS) für die Ansteuerung von Sensoren und Aktuatoren zu nutzen
Inhalte
- Navigation und Steuerung von Robotern (Prof. Andreas Becker)
- Durchführung von Simulationen von Robotern (Prof. Thomas Straßmann)
- Übertragung regelungstechnischer Konzepte auf Robotersysteme (Prof. Yan Liu)
- Anwendung von Bildverarbeitung und Computer Vision (Prof. Jörg Thiem/Dr. Tai Fei)
- Einsatz von Embedded ROS (MicroROS) zur Ansteuerung von Sensoren und Aktuatoren (Prof. Christof Röhrig) Praktikum im RT-Labor(Liu):
Versuch 1: Einführung der Roboterplattform: EduRob
Versuch 2: Ansteuerung des EduRobs
Versuch 3: Integration eines Reglers für EduRob
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
RMS anerk.- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
RMS
Dauer (Semester)
1
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I - WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10437
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
48h
Selbststudium
132h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Praktikum:
Das Praktikum stellen eine wichtige Ergänzung der in den Vorlesungen vermittelten Theorie dar. Die Studierenden lernen, mit leistungselektronischen Geräten umzugehen, üben sich in der Handhabung hochwertiger Messgeräte wie digitalen Strom-, Spannungs-, und Leistungsmessern, Oszilloskopen bis hin zu rechnergestützten Messsystemen und Simulationsprogrammen. Sie werden angehalten, im Team zu arbeiten und ihre Messergebnisse in systematischer und übersichtlicher Form zu dokumentieren.
Inhalte
Inhalte: - Aufbau, Funktion und Eigenschaften moderner Leistungshalbleiter
- Nichtkommmutierende, netz- und selbstgeführte Stromrichterschaltungen
- Modulationsverfahren
Praxisnahe Anwendungen:
- Wechselrichterschaltungen im industriellen Einsatz
- DC/DC-Wandler
- Drehzahlsteuerung mittels Frequenzumrichter
Praktikum:
Versuch 1 Kennlinien von Leistungshalbleitern
Diode, Thyristor, MOS-FET, IGBT
Messungen: Kennlinien der Bauelemente
Versuch 2 Gleichrichter in Einpulsschaltung (M1)
Ungesteuerte und gesteuerte M1-Schaltungen bei unterschiedlichen Lasten
Messungen: Strom- und Spannungsverläufe, Steuerkennlinien
Versuch 3 Wechselstromsteller (W1) und Zweipuls-Mittelpunktschaltung (M2)
W1-Schaltung bei ohmscher und ohmsch-induktiver Last
M2-Schaltung mit und ohne Glättungsdrossel,
Messungen: Strom- und Spannungsverläufe, Steuerkennlinien,
Wirk- und Blindleistungsverläufe, Lückbetrieb
Lehrformen
Praktikum:
Die in der Vorlesung vermittelte Theorie wird durch praktische Versuche vertieft und ergänzt. Die einzelnen Versuche sind in speziellen Anleitungen ausführlich beschrieben. Es wird erwartet, dass der/die Studierende sich auf den Praktikumsversuch vorbereitet d.h. ihm/ihr die Aufgabenstellung vertraut ist und er/sie die zugrunde liegende Theorie beherrscht. Die Versuche werden unter fachlicher Aufsicht im Team selbstständig durchgeführt und in einer gemeinsamen Ausarbeitung dokumentiert und diskutiert.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Michel, Manfred: Leistungselektronik
Specovius, Joachim: Grundkurs Leistungselektronik
Schröder, D. Elektrische Antriebe – Band 4: Leistungselektronische Schaltungen, Felderhoff, R. Leistungselektronik
Probst, Uwe: Leistungselektronik für Bachelors
Brosch, P. F. Moderne Stromrichterantriebe
Versuchsanleitungen Fachpraktikum Leistungselektronik
Vorlesungsskript Leistungselektronik
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10438
Dauer (Semester)
1
Robotik 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10442
Dauer (Semester)
1
Robotik 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10443
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- die Grundlagen des Robot Operating System (ROS) zu verstehen und anzuwenden
- Navigation und Steuerung von Robotern mit Hilfe von ROS zu realisieren
- Bildverarbeitung und Computer Vision anzuwenden
- Regelungstechnische Konzepte auf Roboteranwendungen zu übertragen
- Simulationen von Robotern durchzuführen
- Embedded ROS (MicroROS) für die Ansteuerung von Sensoren und Aktuatoren zu nutzen
Inhalte
- Navigation und Steuerung von Robotern (Prof. Andreas Becker)
- Durchführung von Simulationen von Robotern (Prof. Thomas Straßmann)
- Übertragung regelungstechnischer Konzepte auf Robotersysteme (Prof. Yan Liu)
- Anwendung von Bildverarbeitung und Computer Vision (Prof. Jörg Thiem/Dr. Tai Fei)
- Einsatz von Embedded ROS (MicroROS) zur Ansteuerung von Sensoren und Aktuatoren (Prof. Christof Röhrig) Praktikum im RT-Labor(Liu):
Versuch 1: Einführung der Roboterplattform: EduRob
Versuch 2: Ansteuerung des EduRobs
Versuch 3: Integration eines Reglers für EduRob
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Sensorik- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10411
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
48h
Selbststudium
132h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Praktikum:
An Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschine werden verschiedene praktische Versuche durch- geführt und deren Betriebsverhalten verstanden.
Inhalte
- Wiederholungen zum magn. Kreis, Induktionsgesetz, Energie, Koenergie, Induktivität und Transformator
- Grundlagen der elektromechanischen Energiewandlung (Wirkprinzipien, energetische Betrachtung, virtuelle
Verschiebung, Kraft, Drehmoment, Bewegungsgleichung, Massenträgheitsmomente, Getriebe und typische
Lastkennlinien)
- Gleichstrommaschinen (Wirkprinzip, Kommutator, Ankerwicklungen, Wickelschemata, Ersatzschaltbild, Ver-
schaltungsvarianten, stationäres Betriebsverhalten, Leistungsbilanz und Verluste, Kommutierungseffekte,
Universalmotor)
- Drehfeldtheorie (Wechselfelder, Drehfelder, Wicklungsfaktoren, komplexe Raumzeiger, Streufelder)
- Asynchronmaschinen (Aufbau und Varianten, Wirkprinzip, Ersatzschaltbilder, stationäres Betriebsverhalten,
Rotornutformen, Drehzahlvariation, Isolierstoffklassen, Typenschild, einphasige Asynchronmotoren)
- Synchronmaschinen (Aufbau und Varianten, Wirkprinzip, Ersatzschaltbilder, stationäres Betriebsverhalten
von Voll- und Schenkelpolläufern, Permanentmagneterregung, Switched Reluctance Motors)
Praktikum:
Klassische Versuchsanordnungen zu Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschine: Leerlauf, Kurzschluss, Belastung. Auswertung der Messergebnisse und Darstellung charakteristischer Kurven.
Lehrformen
Praktikum:
Die in der Vorlesung vermittelte Theorie wird durch praktische Versuche vertieft und ergänzt. Die einzelnen Versuche sind in speziellen Anleitungen ausführlich beschrieben. Es wird erwartet, dass der/die Studierende sich auf den Praktikumsversuch vorbereitet d.h. ihm/ihr die Aufgabenstellung vertraut ist und er/sie die zugrunde liegende Theorie beherrscht. Die Versuche werden unter fachlicher Aufsicht im Team selbstständig durchgeführt und in einer gemeinsamen Ausarbeitung in Form eines Berichts dokumentiert.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Praktikum: unbenoteter Teilnahmenachweis
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Praktikum: Unbenoteter Teilnahmenachweis muss erbracht sein
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
[2] Bolte, E.: Elektrische Maschinen. Springer Vieweg, Berlin, 2018
[3] White, D. C., H. H. Woodson: Electromechanical energy conversion. Wiley, New York, 1959
[4] Eckhardt, H.: Grundzüge der elektrischen Maschinen. B. G. Teubner, Stuttgart, 1982
[5] Müller, G., B. Ponick: Grundlagen elektrischer Maschinen. Wiley-VCH, Weinheim, 2014
[6] Müller, G., B. Ponick: Theorie elektrischer Maschinen. Wiley-VCH, Weinheim, 2009
[7] Bödefeld, T., H. Sequenz: Elektrische Maschinen. Springer, Wien, 1971
[8] Schröder, D., R. Kennel: Elektrische Maschinen. Springer Vieweg, Berlin, 2021
[9] Woodson, H. H., J. R. Melcher: Electromechanical Dynamics. Wiley, New York, 1968
[10] Gerling, D.: Vorlesungsmanuskripte zu elektrischen Maschinen und Antrieben (z. T. herunterzuladen)
Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS - WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10444
Dauer (Semester)
1
5. Studiensemester
Fachpraktikum 2 Biomedizintechnik- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10350
Dauer (Semester)
1
Diagnose & Therapie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10311
Dauer (Semester)
1
Normen, HW/SW-Sicherheit, Daten, EMV- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10312
Dauer (Semester)
1
Seminar Biomedizintechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10300
Dauer (Semester)
1
6. Studiensemester
Bachelor Arbeit und Abschluss-Kolloquium- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
Nummer
101
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60h
Selbststudium
120h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Studierenden können wissenschaftlich Arbeiten und Denken. Sie haben Verständnis für den wissenschaftlichen Beweis und erforderliche Dokumentation.
Sie kennen die formale Struktur einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, zitieren korrekt und haben ein Problembewusstsein bei Plagiaten.
Sie besitzen Kenntnisse und Fertigkeiten bei der Anwendung von Software im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Inhalte
- Struktur des Normenwesens, international, europäisch, national
- Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften
- Die relevanten Normen für die Sicherheit in Anlagen und Betrieben
- Aufgaben, Pflichten und Sicherheit der Elektrofachkraft
- Organisation der Elektrosicherheit im Betrieb
- Dimensionierung von Schutzeinrichtungen
- Organisation von Schutzmaßnahmen, sicherheitstechnische Praxislösungen
Wissenschaftliches Arbeiten:
- Erstellen eines Wissenschaftlichen Berichtes
- Gliederung: Kurzfassung, Einleitung, Darstellung der Arbeit, Zusammenfassung, Anhang
- Layout: Text, Grafiken, insbesondere Diagramme, Formeln, Zitate
- Wissenschaftlich korrekte Zitiermethoden
- Wissenschaftliches Fehlverhalten (Plagiate)
- Umgang mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz
- Physikalische Einheiten und Präfixe
- Einführung in die ingenieurmäßigen Methoden zur Datenanalyse: Mittelwerte, Standardabweichung, Messfehler, Lineare Ausgleichsrechnung, Korrelationsfaktor
Lehrformen
Das Fachwissen wird in der Vorlesung präsentiert und erläutert. In den Übungen werden die vermittelten Methodenkenntnisse in der praktischen Anwendung dargestellt. Anhand von Bauelementen wird das theoretische Wissen vertieft. Die Teilnehmer tragen mit selbst erstellten Präsentationen aktiv zur Veranstaltung bei. Das Vorlesungsskript und die Übungen werden zum Download im Internet zur Verfügung gestellt.
Wissenschaftliches Arbeiten:
Die Vorlesung vermittelt die theoretischen Inhalte. Anhand typischer Aufgabenstellungen werden entsprechende praktische Problemstellungen in den zugehörigen Übungen zeitnah behandelt.
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
BGV Unfallverhütungsvorschriften
Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft
VDE-Schriftreihe Normen Verständlich; „Betrieb von elektrischen Anlagen“; Verfasser: Komitee 224
Hohe, G.; Matz, F.: VDE-Schriftreihe Normen Verständlich; „Elektrische Sicherheit“
Vorlesungsskript Normen und Sicherheitstechnik
Heike & Lutz Hering: Technische Berichte, 7. Auflage, Springer Vieweg Wiesbaden 2015
Martin Kornmeier: Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht, 6. Auflage, UTB-Bandnr. 3154
Eden,K; Gebhard, H: Dokumentation in der Mess- und Prüftechnik, 2. Auflage, Springer-Vieweg Wiesbaden
Projektorientiertes Arbeiten 1- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
10340
Dauer (Semester)
1
Projektorientiertes Arbeiten 2- PF
- 2 SWS
- 15 ECTS
- PF
- 2 SWS
- 15 ECTS
Nummer
10380
Dauer (Semester)
1