Studienverlaufsplan
Wahlpflichtmodule 1. Semester
Wahlpflichtmodule 2. Semester
Wahlpflichtmodule 3. Semester
Wahlpflichtmodule 4. Semester
Wahlpflichtmodule 5. Semester
Wahlpflichtmodule 6. Semester
Wahlpflichtmodule 7. Semester
Modulübersicht
1. Studiensemester
Darstellungstechnik 3D I- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
2 ORD
Dauer (Semester)
1
Grundlagen der Gestaltung I- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
1 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Semesterbegleitende Prüfungsleistungen in Form von Referaten
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
- 20% Referat, 80% Abgabeleistung (Hausarbeit)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Stilkunde- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
3 ORD
Dauer (Semester)
1
Zeichnerische Darstellung- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
4 ORD
Dauer (Semester)
1
2. Studiensemester
DTP- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
7 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
105 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Außerdem können die Studierenden beispielhaft, die daraus resultierenden Leistungs- und Energiebedarfe errechnen, die für die Dimensionierung der Anlagentechnik notwendig sind und übersetzen diese in sinnvolle Anlagenkonzepte. Grundlagen zur Energieversorgung und den unterschiedlichen Energieträgern können im Sinne der Nachhaltigkeit klassifiziert werden. Insbesondere können Studierende das Zusammenspiel von Architektur und Technik in zukünftige Entwurfsaufgaben einfließen lassen.
Inhalte
- Behaglichkeit
- Heizlast und Heizwärmebedarfe, Raumwärmeübergabesysteme und Wärmeerzeuger
- Kühllast und Kühlenergiebedarfe, Raumkühlung und Kälteerzeuger
- Versorgungskonzepte
- Energieerzeugung
- Verzahnung der oben genannten Elemente mit dem architektonischen Entwurf
- Interaktion des oben genannten Themenspektrums der Gebäudetechnologie mit anderen Gewerken
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Aufbereiten der Ergebnisse als Präsentationen (30%)
c. Abgabe eines Berichts im wissenschaftlichen Stil (30%)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
11. Aufl. Wiesbaden: Springer Vieweg.
- Pistohl, Wolfram (2009): Handbuch der Gebäudetechnik: Band 2: Heizung /Lüftung/Beleuchtung /Energiesparen. Werner Verlag
- Hausladen, Gerhard (2005): Climate Design. Birkhäuser Verlag
- Recknagel, Hermann (2011): Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik. 75. Aufl.
Darstellungstechnik 3D II- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
6 ORD
Dauer (Semester)
1
Grundlagen der Gestaltung II- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
5 ORD
Dauer (Semester)
1
Schlüsselkompetenz I- PF
- 2 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 2 SWS
- 4 ECTS
Nummer
9 SK
Dauer (Semester)
1
Wissenschaft I- PF
- 6 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 4 ECTS
Nummer
8 W
Dauer (Semester)
1
3. Studiensemester
Gestaltungsprojekt I- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
10 ORD
Dauer (Semester)
1
Lichtgestaltung- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
11 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- aufbauend auf vorhandenem Basiswissen der Fotografie in Technik und Bildgestaltung gebaute Architektur nicht nur darzustellen, sondern mithilfe weiterer fotografischer Grundprinzipien zu analysieren und archivarisch zu dokumentieren.
- Entwurf und Realisation von Einzelarchitekturen, Gebäudeensembles und urbanen Freiräumen bildlich nachvollziehbar zu machen.
- authentische Aufnahmen mit hoher Informationsdichte von Gebäuden im Innen-und Aussenbereich zu erstellen.
- unter Beachtung dokumentarischer Grundprinzipien die individuelle Handschrift einzelner ArchitektInnen herauszuarbeiten
Inhalte
- gezielter Einsatz von optischen Spezialverfahren (Optik, Kameratechnik, Lichttechnik)
- praktische Übungen vor Ort und im Fotostudio zu Aufnahmetechnik, Beleuchtung und Abbildung
- praktische Übungen zu Objektrecherche, Bildanalyse, Dokumentation
- Reproduktionstechnik (Planvorlagen)
- Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten digitaler Bildbearbeitung, Anwendung digitaler Spezialverfahren
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Schlüsselkompetenz II- PF
- 2 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 2 SWS
- 4 ECTS
Nummer
14 SK
Dauer (Semester)
1
Wissenschaft II- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
13 W
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Studierenden haben die Kompetenz erlangt, unter Einbeziehung komplexer Rahmenbedingungen, eine ganzheitliche Entwurfsstrategie zu entwickeln und anzuwenden.
Sie sind in der Lage alle wesentlichen entwurfsbestimmenden Parameter integral zu denken und zielorientiert zu bearbeiten. Sie lernen eine differenzierte Betrachtungs- und Darstellungsweise der Entwurfsanforderungen und Arbeitsmethoden sowie diese kritisch zu reflektieren.
Das Entwurfsverständnis für die Abhängigkeiten und das Zusammenspiel von gesellschafts-, kultur-, geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen haben sich gefestigt.
Die Studierenden sind befähigt wissenschaftliche Recherchen anzufertigen, diese aufzubereiten, und die gewonnenen Erkenntnisse adäquat zu vermitteln.
Inhalte
- Vermittlung konzeptioneller Entwurfsstrategien und prozessorientierter Arbeitsweisen
- Förderung experimenteller Arbeitsweisen- und Techniken
- Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit fachübergreifenden Lehrgebieten, Fakultäten, Partnerhochschulen und Institutionen
- Projektorientierte Arbeitsweise und Umsetzung unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen und Akteuren
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Projektbezogene Arbeit mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung RPO § 20 (3)
b.
bewertete, unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Zusatzkompetenz I- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
12 ZK
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
4. Studiensemester
Digitaler Raum- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
16 ORD
Dauer (Semester)
1
Gestaltungsprojekt II- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
15 ORD
Dauer (Semester)
1
Interdisziplinäres Projekt I- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
17 IDP
Dauer (Semester)
1
Schlüsselkompetenz III- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
18 SK
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
75 h
Selbststudium
105 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Neben der Umsetzung dieser neu erworbenen Fähigkeiten im Zuge konkreter Aufgabenstellungen mit definierten Zielen, sind die Teilnehmer*innen in der Lage, Neugierde, Experimentierfreude, Vorstellungsvermögen und Kreativität gezielt auf dem Gebiet der digitalen Methoden in der Architektur einzusetzen.
Inhalte
- State of the Art
- Grundlagen und Bestandteile des computerbasierten Entwerfens
- standardisierte / nicht-standardisierte Bauprozesse
- digitale Formfindungsmethoden, Modellieren
- digitales zwei- und dreidimensionales Konstruieren einfacher und komplexer Geometrien
- Geometrie als Grundlage für Gestaltungsprozesse in der Architektur
- digitale Prozessketten
- parametrisches Entwerfen
- digitale Fabrikation
- Fertigung physischer Modelle durch Rapid Prototyping
- Darstellung digitaler Bildinhalte
- − erweiterte digitale Methoden in der Architektur (z.B. Laserscanning und KI)
Lehrformen
Seminar: Unter Anleitung der oder des Lehrenden eignen sich die Studierenden den Umgang mit weiterführenden Werkzeugen an, wie beispielsweise fachspezifische Software und digitale Fabrikationsmaschinen. Das erlangte Wissen wird durch Übungsaufgaben vertieft und bildet die Grundlage für die Bearbeitung der jeweiligen Prüfungsleistung.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Die drei Teilleistungen fließen wie folgt in die Endnote ein:
- Hausarbeit (20%)
- Hausarbeit (20%)
- Hausarbeit (60%)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
5. Studiensemester
Gestaltungsprojekt III- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
19 ORD
Dauer (Semester)
1
Interdisziplinäres Projekt II- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
21 IDP
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Ort | Kontext, Gestalt | Ausdruck, Funktion, Angemessenheit | Material | Wirtschaftlichkeit | Nachhaltigkeit
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(b) (zeichnerische) Hausarbeit mit
Präsentation (Dauer der Präsentation max. 20 min)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
50% Klausur
50% Hausarbeit mit Präsentation
Beide Prüfungsteile müssen mindestens mit der Note ausreichend (4,0) bewertet worden sein, um die Modulprüfung insgesamt zu bestehen.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Objektrealisation- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
20 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Beim Thema Graue Energie erhalten sie Kenntnisse zur Ermittlung der Grauen Energie (Berechnungsmethoden, Datenbanken) und zur konzeptionellen Reduzierung Grauer Energie.
Im Bereich der Betriebsenergie werden Kenntnisse zu einer energiesparenden und/oder von Fossiler Energie freien Planung in Entwurf und Konstruktion vermittelt. Die Anwendung der Instrumente wird durch die Bearbeitung eines Projekts geübt. Kenntnisse zur Simulation des Betriebsenergiebedarfs können vermittelt werden.
Inhalte
- Graue Energie und/oder Betriebsenergie von Gebäuden
- Energiesparende Planung oder Planung ohne Einsatz Fossiler Energie
- Energieberechnung, Energiesimulation
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Wissenschaft III- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
22 W
Dauer (Semester)
1
6. Studiensemester
Ecodesign- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
24 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Im Modul „Tragwerkslehre 2“ wird die Entwicklung systemorientierten Denkens gefördert und es werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt.
Inhalte
• Statisch bestimmte und statisch unbestimmte Tragsysteme
• Berechnung und Analyse von Fachwerkträgern
• Mechanische Grundlagen der Festigkeitslehre (z.B. Spannungen, Dehnungen, Elastizitätsmodul) und Querschnittswerte
• Bemessungskonzept (u.a. Einwirkungen, Beanspruchungen, Beanspruchbarkeiten, Teilsicherheitsbeiwerte)
• (Vor)dimensionierung schwerpunktmäßig im Stahl- und Holzbau
• Tragfähigkeitsnachweise (Spannungsnachweise, Knicksicherheitsnachweis) und Gebrauchstauglichkeitsnachweise
• Statische Berechnung und Vordimensionierung eines Tragwerks
• Aussteifung von Tragwerken
Lehrformen
Übung: unter Anleitung der/des Lehrenden bearbeiten die Studierenden vorlesungsbegleitende Aufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Grundlegende Mathematikkenntnisse, Lehrinhalt Tragwerkslehre 1
Prüfungsformen
Dauer: 90 Minuten
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Tabellen und Formeln“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Sommersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Sommersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
Gestaltungsprojekt IV- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 9 ECTS
Nummer
23 ORD
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Sie haben die Analysefähigkeit von Gebäudetypologien, Entwurfskonzepten und Gebäudestrukturen erworben.
- Studierende sind in der Lage, in Zusammenhängen zu denken und sinnliche Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Entwurf zu entdecken.
- Die Studierenden haben eine vertiefte gestalterische und kommunikative Ausdrucksfähigkeit erworben.
Inhalte
- Grundlagen und Hintergründe zu Gestaltungsphänomene / -theorien | Entwurfsmethodik
b. Übungen:
- Heranführen an den Entwurfsprozess durch einfache, z.T. abstrakte Entwurfsaufgaben.
- Vermittlung von Entwurfseinflussgrößen (Ort, Raum, Zeit, Funktion, Konstruktion, Gestalt und Material...)
- methodisches Heranführen über Analyse gebauter Beispiele (Text, Bild, Zeichnung, Modell).
- Entwicklung von Entwurfskonzepten in Varianten
- Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken ( Recherche, Analyse, Referate etc.)
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: empfohlen GG und DT 1
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Wissenschaft IV- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
26 W
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Schwingungen, Schallwellen, Wellenarten, Schallgeschwindigkeiten, Frequenz, Wellenlänge, Schalldruck, Schallintensität, Schallleistung, Schallschnelle, Schallkennimpedanz, Schallspektrum, Darstellung im Zeit- und Frequenzraum, Terzen und Oktaven, Schallpegel, Schalldruckpegel, Schallintensitätspegel, Schallleistungspegel, Dezibel-Skala, Hörwahrnehmung des menschlichen Ohres, Lautstärke, A-Bewertung, Addition und Subtraktion von Schallpegeln, Mittelungspegel
Raumakustik
Diffuses und direktes Schallfeld, Hallradius, Schallabsorption, Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit, äquivalente Schallabsorptionsfläche eines Raumes, Schallpegelminderung durch Schallabsorption, Luftabsorption, Schallabsorber und -resonatoren, poröser Absorber, Plattenresonator, Loch- und Schlitzplattenresonator, Helmholtzresonator, Kantenabsorber, mikroperforierte Absorber (MPA), Verbundplatten-Resonatoren (VPR), Breitband-Kompakt-Absorber (BKA), Akustikdeckensegel, Akustikkörper, Akustikbaffle, bewerteter Schallabsorptionsgrad nach DIN EN ISO 11654, Gesetzmäßigkeiten der geometrischen Raumakustik, Primär- und Sekundärstruktur von Räumen, Prinzipien raumakustischer Planung, Raumakustische Anforderungen an unterschiedliche Räume und Nutzungen, Raumresonanzen, und stehende Wellen, Schroder-Frequenz, Toleranzbereich für optimale Nachhallzeiten (nutzungs- und raumabhängig), Sprachverständlichkeit, Anordnung von Absorbern, Reflektoren und Diffusoren in Räumen, Sprachverständlichkeit, Sitzplatzüberhöhung in Veranstaltungsräumen Ausbildung von Balkonen, Emporen, Rängen und Balustraden in Veranstaltungsräumen, Beispiele für Konzerträume, Opernhäuser, Theater und Hörsäle, Schallabschirmung im Raum, Kapselung lauter gegenüber leisen Raumbereichen, Lombard-Effekt, Cocktailparty-Effekt, Maskierungs-Effekt, C4-Senke
Schallausbreitung im Freien, Schallimmissionsschutz
Beurteilungsgrößen, Anforderungen an den Schallimmissionsschutz, Schallausbreitung in freier und bebauter Umgebung, Ausbreitungsdämpfung bei Punkt- und Linienschallquellen, Pegelminderung durch Abschirmung (Lärmschutzwände), Bodenabsorption, Pegelminderung durch Bewuchs, Pegelminderung durch meteorologische Einflüsse, Pegelminderung durch Bebauung, Beugung, Pegelerhöhungen durch Reflexionen, Lärmschutzwände und Pegelminderung durch Abschirmung,
Bauakustik und Schallschutz
Schallübertragung in Gebäuden für Luftschall, Trittschall und Außenlärm, Luftschall- und Trittschallschutz, Luftschalldämmung, Schalltransmissionsgrad, Luftschalldämmung von ein- und zweischalige Bauteile, Spuranpassung (Koinzidenz), Koinzidenzgrenzfrequenz, akustischer Kurzschluss, Resonanz, Resonanzfrequenz, Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß, Normschallpegeldifferenz, Standard- Schallpegeldifferenz, bewertetes Schalldämm-Maß / bewertetes Bauschalldämm-Maß, bewertete Normschallpegeldifferenz, bewertete Standard-Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß zusammengesetzter Bauteile, Schallbrücken, Trittschallschutz, Norm-Trittschallpegel, Trittschallverbesserungsmaß, Schallschutz gegen Außenlärm, Luftschalldämmung von Außenbauteilen, Lärmschutzwände, Schallschutz gegen Installationsgeräusche, Schalllängsleitung, usw., gebäudetechnischer Schallschutz, Nachweise nach DIN 4109 und VDI 4100 u.a.
Berechnung und Nachweis der Luftschalldämmung in Gebäuden:
- Luftschalldämmung im Massivbau (Direktschalldämmung des trennenden Bauteils, Flankendämmung über flankierende Bauteile)
- Luftschalldämmung in Gebäuden mit zweischaliger massiver Haustrennwand (Einfamilien- Reihenhäuser und Doppelhäuser)
- Luftschalldämmung im Holz-, Leicht- und Trockenbau
Berechnung und Nachweis der Trittschalldämmung in Gebäuden:
- Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Decken bei übereinanderliegenden Räumen und bei unterschiedlichen Raumanordnungen im Massivbau
- Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Decken bei der Übertragung zwischen Gebäuden mit zweischaliger massiver Haustrennwand (Einfamilien-Reihenhäusern und Doppelhäuser)
- Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Treppen an massiven ein- und zweischaligen Treppenwänden (Treppenläufe und -podeste)
- Bewerteter Norm-Trittschallpegel von Holzbalkendecken / Trittschall im Holz-, Leicht- und Trockenbau
Berechnung und Nachweis der Luftschalldämmung von Außenbauteilen:
- Nachweis der Luftschalldämmung von Außenbauteilen
- Berechnung des resultierenden Schallschutzmaßes der Fassade
- Festlegungen zur rechnerische Ermittlung des maßgeblichen Außenlärmpegels
- Vereinfachte Schätzverfahren für Verkehrsanlagen nach DIN 18005-1
- Gewerbe- und Industrieanlagen
- Überlagerung mehrerer Schallimmissionen
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(a) Teil 1 (Berechnungsteil)
(90 Minuten, maximal 90 Punkte möglich)
(b) Teil 2 (Verständnisfragen)
(30 Minuten, max. 30 Punkte möglich)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
- Hierzu müssen mind. 50% der in der Klausur erreichbaren Gesamtpunkte erzielt werden, d.h., mind. 60 Punkte von möglichen 120 Punkten und
- mind. 33,3 % der möglichen Punkte in Teil 2 (Verständnisfragen), d.h., mind. 10 Punkte von möglichen 30 Punkten erreicht werden.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Nocke; Raumakustik im Alltag – Hören – Planen – Verstehen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Werner: Schallschutz und Raumakustik – Handbuch für Theorie und Praxis. Bauwerk Verlag, Berlin
- Fischer, Schneider: Handbuch zur DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau. Beuth-Verlag, Berlin
- Bläsi: Bauphysik. Verlag Europa Lehrmittel, Haan
- Liersch, Langner: Bauphysik kompakt. Beuth Verlag, Berlin
- Zürcher, Frank: Bauphysik – Bau und Energie – Leitfaden für Planung und Praxis. Teubner Verlag, Stuttgart
- Schmidt, Windhausen: Bauphysik-Lehrbuch. Bundesanzeiger Verlag, Köln
- Stein: Physik für Bauingenieure – Grundlagen und Anwendungen – Band 1: Schall. AVH Verlag, Hamburg
- Pohlenz: Der schadensfreie Hochbau – Band 3: Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Gihla; Schallschutz. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Normen (DIN-Normen sind für Studenten*Innen kostenlos downloadbar in der Bibliothek aus perinorm):
- DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“
- DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise für die Planung“ Weitere Fachliteratur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Zusatzkompetenz II- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
25 ZK
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Die Übungen konzentrieren sich auf die Anwendungen der BIM Methoden bei der Ermittlung der Baukosten sowie der Ausschreibungen. Hierzu wird im zentralen EDV Labor mit Hilfe verschiedener Software Pakete wie dem STLB Bau, der AVA Software califorbia pro u.a. unter Anleitung die bestehenden 3D Modellierungen bearbeitet.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Die Prüfung ist eine Klausur mit 60 Minuten Dauer ohne Antwortwahlverfahren und ggf. benotete semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)
Klausurergebnis und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 30%
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
7. Studiensemester
BA - Arbeit- PF
- 6 SWS
- 12 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 12 ECTS
Nummer
28 BA
Dauer (Semester)
1
BA Projektbegleitung- PF
- 0 SWS
- 12 ECTS
- PF
- 0 SWS
- 12 ECTS
Nummer
27 BA
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
30 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Kenntnisse über das Öffentliche Baurecht und der Schnittstellen zwischen dem Bauordnungs- und dem Bauplanungsrecht.
- Orientierung im Öffentlichen Baurecht und den damit verbundenen Kenntnissen etwaiger Problemlagen.
Inhalte
- Abgrenzung öffentliches Baurecht – privates Baurecht
- Verfahrensgrundlagen
- Bauplanungsrecht
- Bauordnungsrecht
- Baunachbarschaftsrecht
- Rechtschutzfragen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Schlüsselkompetenz IV- PF
- 2 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 2 SWS
- 6 ECTS
Nummer
29 SK
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Teilnehmer*Innen erkennen, analysieren und verstehen typische, häufig auftretende Bauschäden und deren Ursache. Sie haben Strategien zur Schadensvermeidung und Sanierungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Arbeitsmethodik kennengelernt.
Inhalte
In dem Seminar werden ausgewählte Bauschäden besprochen, Ursachen erklärt und Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt. Behandelt werden u.a.
- Feuchte- / Salzschäden an Mauerwerk - Ursachen und Sanierung von vernässtem Mauerwerk
- Bauwerks- und Verbundabdichtungen
- Energetische Sanierung von Gebäuden, typische Schäden und Sanierung
- Schäden an Natursteinfassaden, Schadenursachen und Instandsetzung
- Wärmebrücken, Feuchte- und Schimmelschäden, Ursachen und Sanierung
- Risse und undichte Fugen bei WU-Konstruktionen - Schadensbilder, Ursachen und Instandsetzung
- Schäden an Mauerwerk – Risse und andere Schadensbilder an praktischen Schadensfällen
- Umgang mit Schadstoffbelastungen im Gebäudebestand
- Sanierung von Betonbauwerken (Beispiel einer Tiefgarage)
- Korrosion und Korrosionsschutz
Diverse Exkursionen und Betriebsbesichtigungen („Bonuspunkte“, Veranstaltungen von ca. 8.30 – ca. 13.00 Uhr, Eigenanreise), Achtung: Anwesenheitspflicht!
Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b. Exkursionen / Betriebsbesichtigungen (maximal 20 Punkte Bonuspunkte)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Hierzu müssen
- bei jeder der 4 (vier) semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a) mindestens 40 % der jeweils möglichen Punkte, d.h., bei den 4 (vier) semesterbegleitende Prüfungsleistungen jeweils mindestens 18 Punkte erreicht werden.
und
- mindestens 2/3 der möglichen Gesamtpunkte (aus a = 4 x 45 = 180 Punkte) erreicht werden, d.h., zum Bestehen des Moduls sind mindestens 120 Punkte erforderlich. Die unter
6. beschriebenen Bonuspunkte (max. 20 Punkte) werden dabei auf die in den Teilprüfungen
(a) erzielten Punkte angerechnet, d.h., zum Bestehen des Moduls müssen inklusive der Bonuspunkte mindestens 120 Punkte erreicht sein.
Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der vier semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a), zuzüglich der erreichten, unter 6. erwähnten Bonuspunkte (maximal 20 Punkte).
Studierende, die in einer oder mehreren der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen nicht die erforderliche Mindestpunktezahl (jeweils 18 Punkte) erreichen, können den bzw. die betroffenen semesterbegleitenden Leistungskontrollen einmalig nachschreiben.