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Forschungsprofil

Im Fokus der Forschung an der Fachhochschule Dortmund stehen drei Profillinien mit zahlreichen Arbeitsgruppen, Forschungsprojekten und Kooperationspartnern:

- Intelligente Informations- und Kommunikationssysteme,
- Effizienztechnologien sowie
- Gesellschaftlicher Wandel: Soziale und ökonomische Innovationen.

Intelligente Informations- und Kommunikationssysteme (IIKS)

Dieser Profilbereich umfasst Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Kommunikationstechnik und angewandten Signalverarbeitung, Informatik, Medizin- und Maschinenbauinformatik, Mikrosensorik, Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik sowie Fahrzeugelektronik.

Den thematischen Schwerpunkt bilden Informationssysteme und -management (Gesundheitswesen, Business Intelligence). Dazu gehören Embedded Systems, mobile Anwendungen, wie z. B. Robotik, kommunikationstechnische Anwendungen und Informatik für den Bereich Medizintechnik, inkl. Mensch-Maschine-Schnittstellen. Rund 40% der Drittmitteleinnahmen der Hochschule werden in diesem Schwerpunkt akquiriert.

Effizienztechnologien (EFF-TEC)

Die wichtigsten Forschungsarbeiten in diesem Profilschwerpunkt liegen in den Bereichen Produktion/Fertigung, Fahrzeugtechnik und energieeffiziente Gebäude. Dabei werden Projekte grundsätzlich mit externen Partnern und meist interdisziplinär verfolgt.

Mit zahlreichen drittmittelgeförderten Projekten über ressourceneffiziente, emissionsfreie Produktionsprozesse, Werkstoffe (Metall und Kunststoff, u.a. für Leichtbaustrukturen), effiziente Fahrzeug- und Verkehrstechnik (Verbrennungsmotoren und Elektromobilität) sowie Energieeffizienz im Bauwesen trägt die Forschung in diesem Profilbereich zu nachhaltigen Entwicklungen bei. Das jährliche Drittmittelaufkommen macht dabei etwa 33% der insgesamt akquirierten Drittmittel der FH Dortmund aus.

Gesellschaftlicher Wandel: Soziale und ökonomische Innovationen (SÖI)

Die Arbeiten über gesellschaftliche und ökonomische Veränderungen liegen in den Bereichen von demographischem Wandel, Gesundheit, Migration, soziale Integration und Interkulturalität. Ein Fokus liegt hierbei aus politischen Handlungsoptionen, fiskalischen Rahmenbedingungen und bürgerlicher Intervention.

Viele Forschungsprojekte befassen sich mit den Themenbereichen soziale Nachhaltigkeit und demographischen Wandel. Drei soziologische Fragestellungen werden dabei differenziert betrachtet: Nachhaltige Wohlstandsmodelle, Partizipation von gesellschaftlich relevanten Akteursgruppen und die inhaltliche Bestimmung einer am Ziel der Nachhaltigkeit ausgerichteten Konzeption von Gerechtigkeit. Ökonomische Fragestellungen betreffen u.a. Demographie, Governance, Risk and Finance. Die jährlich eingeworbenen Drittmittel in diesem Profilbereich machen rund 11% des gesamten Drittmittelaufkommens der Fachhochschule Dortmund aus.


Gute wissenschaftliche Praxis

Die Fachhochschule Dortmund verpflichtet ihre Forschenden zur Einhaltung der Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und leitet ihre Studierenden entsprechend an.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • FH Dortmund / Volker Wiciok

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