Studienverlaufsplan
Wahlpflichtmodule 1. Semester
Wahlpflichtmodule 2. Semester
Wahlpflichtmodule 3. Semester
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 5ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
- WP
- 2SWS
- 3ECTS
Wahlpflichtmodule 4. Semester
Neurophysiologie 1
Systembiologie 2: Systemtheorie
Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren
Angewandte Biosignalverarbeitung - Schlagdetektion
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2
Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV
Automotive Systems
Bewegungsanalyse
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2
Cyber Security 1
Cyber Security 2
Digitale Signalverarbeitung 2
Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme
EM Design
Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
Einführung in die Radartechnik
Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping
Extended Reality
Extended Reality 2
Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
IoT-Protokolle
Mathematik Ergänzungen 1
Mathematik Ergänzungen 2
Medizinische Signalverarbeitung
Neurophysiologie 2
RMS anerk.
RMS anerk.
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II
Robotik 1
Robotik 2
Sensorik
Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS
Systembiologie 1: biologische Netzwerke
Wahlpflichtmodule 5. Semester
Wahlpflichtmodule 6. Semester
Modulübersicht
1. Studiensemester
Grundlagen der Informationstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10020
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
kennen einige Methoden und mathematische Grundlagen, die in den weiterführenden
Veranstaltungen benötigt werden. Sie sind in der Lage, einige Aufgabenstellungen aus dem Bereich
der Digitaltechnik und den Grundlagen der Informationstechnik sprachlich und mathematisch zu
beschreiben und Probleme in diesen Bereichen methodisch zu lösen. Sie haben sich in den diskreten
Charakter eingefühlt, der informationstechnische Systeme auf vielen Ebenen prägt.
Inhalte
bisweilen ungewohnt abstrakt anmutenden Sichtweisen hin. Der diskrete Charakter des
Gegenstands steht im Vordergrund. Zunächst wird anhand von Digitalschaltungen – beginnend mit
einfachen Logikschaltungen hin zu Rechenschaltungen und Automaten – eine gut begreifliche
Grundlage geschaffen. Anschließend wird die Betrachtung auf algebraische Strukturen, das Rechnen
mit Restklassen und mit Polynomringen verbreitert und so das bereits Erlernte in neues Licht
gerückt. Praktische Anwendungen – Rechnen auf Zahlenkörpern, CRT zur Aufwandsreduktion bei
der Implementierung kryptographischer Verfahren, Polynommultiplikationen und -divisionen mit
Schieberegistern für u.a Fehlerschutzkodierverfahren, Maximalfolgenerzeugung für u.a.
nachrichtentechnische Zwecke – werden vorgestellt (wenn auch z.T. noch nicht komplett
durchgenommen) und so der Stoff folgender Veranstaltungen vorbereitet und an ihn angeknüpft.
• Abgrenzung analoger und digitaler Signale und Systeme, Darstellung digitaler Signale,
Zahlensysteme und -darstellungen
• logische Verknüpfungen, Schaltalgebra, Kombinatorische Schaltungen, disjunktive und
konjunktive Normalform
• Minimierung von Schaltungen (KV-Diagramm, Quine-McCluskey)
• Rechenschaltungen: Addierer, Multiplizierer, Faltung
• Sequentielle Schaltungen: Flipflops, Automaten
• Schieberegisterschaltungen: lineare (und nichtlineare) Rückkopplung, m-Folgen, Strukturen
(Fibonacci, Galois)
• algebraische Strukturen, boolesche Algebra, Restklassen, Polynomringe
Lehrformen
Literatur verwiesen, um den Umgang damit einzuüben und die Studierenden an das Einholen
zusätzlicher Sichtweisen heranzuführen. In den Übungen werden die vermittelten Methoden
angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.
Die Übungen finden in Kleingruppen statt, in denen die Studierenden ihre eigenen Lösungen
einbringen und diskutieren können.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: keine
Prüfungsformen
Klausur (120 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Informatik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10160
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden:
- die grundlegenden Begriffe, Konzepte und Kernaufgaben von Beschaffung, Produktion und Logistik erläutern,
- die Ziele, Aufgaben und Prozesse der Logistik und des Supply Chain Managements formulieren und erklären,
- unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse innerhalb der Wertschöpfungskette beschreiben und analysieren,
- die Modellierung von entsprechenden Planungsproblemen verstehen, ausgewählte Methoden zur Analyse und Optimierung erklären und deren Bedeutung für die Optimierung der Prozesse einordnen.
Die Studierenden sind in der Lage:
- Problemstellungen zu Transport und Umschlag, Standortwahl, Touren- und Routenplanung zu modellieren,
- ausgewählte Modelle mit Standardtechniken der Tabellenkalkulation zu bearbeiten und zu lösen,
- für ausgewählte Modelle Methoden zur Analyse und Optimierung gezielt auszuwählen und anzuwenden.
Die Studierenden können:
- Prozesse, Konzepte, Modelle und Methoden verständlich erläutern
- Ergebnisse von Analysen und Modellierungen in Einzel- und Gruppenarbeit entwickeln, adressatengerecht aufbereiten, präsentieren und kommunizieren.
Die Studierenden:
- reflektieren die Problemstellungen der Logistikplanung und erkennen deren Relevanz für die betriebliche Praxis,
- übertragen theoretische Konzepte und Modelle auf reale logistische Anwendungsfälle,
- erkennen die Einsatzmöglichkeiten, Grenzen und Anpassungsmöglichkeiten von Methoden,
- entwickeln eigenständig fundierte Lösungsansätze für komplexe logistische Problemstellungen und reflektieren deren Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis.
Inhalte
Teil 1: Grundlagen
- Einführung: Logistik und Supply Chain Management (SCM)
- Wertketten, Prozesse und Netzwerke als Bezugspunkte
- Logistik: Perspektiven, Aktivitäten, Akteure und Teilbereiche
- Beschaffung, Produktion und Distribution
Teil 2: Entscheidungsfindung
- Modellbildung für Anwendungsprobleme
- Aufgabenstellungen der Transportplanung
- Aufgabenstellungen der Standortplanung
- Aufgabenstellungen der Tourenplanung
- Aufgabenstellungen der Bestandsplanung
Lehrformen
- Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
- Lösung von praxisnahen Übungsaufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
- Übungen oder Projekte auf der Basis von praxisnahen Beispielen
Teilnahmevoraussetzungen
Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.
Prüfungsformen
Klausur (100%, 90 min)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
bestandene Prüfung
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Bachelor Wirtschaftsinformatik
Literatur
Teil 1: Einführung in die Logistik
- Chopra, S., Meindl, P.: Supply Chain Management - Strategie, Planung und Umsetzung, 5. Auflage, Pearson Verlag, 2014
- Furmans, K.; Henke, M.; Tempelmeier, H.; ten Hompel, M.; Schmidt T. (Hrsg.): Handbuch Logistik, 4. Auflage, Springer-Verlag, 2019
- Hohmann, S.: Logistik- und Supply Chain Management - Grundlagen, Theorien und quantitative Aufgaben, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2022
- Kummer, S. (Hrsg.); Grün, O.; Jammernegg, W.: Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 4. Auflage, Pearson Deutschland GmbH, Hallbergmoos, 2018
- Pfohl, H.-C.: Logistiksysteme, 9. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2018
- Pfohl, H.-C.: Logistikmanagement – Konzept und Funktion, 4. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2021
- Tripp, C. Distributions- und Handelslogistik – Netzwerke und Strategien der Omnichannel-Distribution im Handel, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2019
- Werner, H.: Supply Chain Management – Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling, 7. Auflage, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2020
Teil 2: Entscheidungsfindung und mathematische Modelle in der Logistik
- Domschke, W., Drexl, A., Klein, R., & Voß, S. (2015). Einführung in das Operations Research (8. Aufl.). Springer.
- Furmans, K., Henke, M., Tempelmeier, H., ten Hompel, M., & Schmidt, T. (Hrsg.). (2025). Handbuch Logistik (4. Aufl.). Springer.
- Martin, H. (2021). Technische Transport- und Lagerlogistik (7. Aufl.). Springer Vieweg.
- Sydsaeter, K., Hammond, P., Strøm, A., & Carvajal, A. (2018). Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (5. Aufl.). Pearson.
- Wehking, K.-H. (Hrsg.). (2020). Technisches Handbuch Logistik 1: Fördertechnik, Materialfluss, Intralogistik. Springer Vieweg.
Mathematik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10010
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
• Grundlegende Techniken der Analysis in einer Dimension anwenden
• Grundlegende Techniken der linearen Algebra anwenden
• Die besondere Stellung der komplexen Zahlen in technischen Anwendungen beschreiben
• Mathematische Sachverhalte analysieren
• Die Richtigkeit mathematischer Aussagen beurteilen
• Einfache technische Zusammenhänge in mathematischer Fachsprache formulieren
Inhalte
• Komplexe Zahlen
• Vektor- und Matrizenrechnung
• Lineare Gleichungssysteme
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Mathematik entsprechend der Fachhochschulreife
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
- Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
- Bachelor Informatik
- Bachelor Informatik
- Bachelor Medizinische Informatik
- Bachelor Medizinische Informatik Dual
- Bachelor Informatik Dual
- Bachelor Informatik
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
München, 3., aktualisierte und erweiterte Auflage, 2015
[2] Koch, Jürgen und Stämpfle, Martin: Mathematik für das Ingenieurstudium, Aufgaben und
Lösungen, Carl Hanser Verlag, München, 1. Auflage, 2025
[3] Papula, Lothar: Mathematische Formelsammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler,
Springer Vieweg, Wiesbaden, 13., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2024
[4] Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1, Springer
Vieweg, Wiesbaden, 16., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2024
[5] Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 2, Springer
Vieweg, Wiesbaden, 15., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2025
Mikroprozessortechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10040
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
und deren Ursache. Sie haben Strategien zur Schadensvermeidung und Sanierungsmöglichkeiten unter
Berücksichtigung wissenschaftlicher Arbeitsmethodik kennengelernt
Inhalte
- Einführung in die Bauwerksdiagnostik, Beurteilen von Schwachstellen im Gebäudebestand
- Schutz und Instandsetzung von Stahlbetonbauwerken
- Typische Fehler bei der Planung und Bauausführung wasserundurchlässiger Bauwerke aus Beton, nachträgliche Abdichtung
- Rissen und undichter Fugen bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton, Injektionsschulung -theoretischer und praktischer Teil
- Nachträglicher Einbau wasserundurchlässiger Wannen aus Beton in den Gebäudebestand
- Schäden an Abdichtungen für Bauteile gegen Erdreich
- Sanierung undichter Fugen
- Abdichtung von Schwimmbädern
- Schäden an Abdichtungen von Terrassen, Flachdächern und begrünten Dächern
- rechtliche und versicherungstechnische Aspekte der Gebäudeabdichtung
- Schäden an Industrieböden und Parkhausbeschichtungen
- Sanierung feuchter und versalzener Wände (Bauwerkstrockenlegung, Entsalzung, Imprägnierung)
- Schäden an Natursteinen, Schadenursachen und -bilder, Steinsanierungs- und Konservierungsmaßnahmen,
- Holzschäden durch Feuchte, Pilze und Schädlinge, Holzschutz durch bauliche Maßnahmen
- Korrosion + Korrosionsschutz von metallischen Bauteilen
- Wärmebrücken und Schimmelbildung bei Wohngebäuden
- Erarbeitung eines eigenen Sanierungskonzeptes für einen Schadensfall
- Exkursionen und Betriebsbesichtigungen
- Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen / Exkursionen sind zusätzliche Bonuspunkte möglich (max. 36 Punkte)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
sen mind. 50% der unter a möglichen Gesamtpunkte (maximale Gesamtpunktezahl: 240 Punkte, zum
Bestehen erforderliche Mindestpunktezahl: 120 Punkte), unter b. beschriebenen Bonuspunkte (max. 36
Punkte) werden angerechnet.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
das Aufgabenfeld des Architekten. Dabei werden oftmals Fehler aus Unkenntnis elementarer bauphysikalischer, materialtechnischer oder baukonstruktiver Gesetzmäßigkeiten verursacht. BI steht somit in engem Zusammenhang mit der Bauphysik, der Baustofftechnologie (Materialität) und der Baukonstruktion.
Stellenwert der Note für die Endnote
b. erwähnten Bonuspunkte (max. 36 Punkte)
Literatur
- Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
- Hohmann, R.: Planung und Ausführung von Elementwänden bei drückendem Grundwasser. In: Beton und Stahlbetonbau 108 Spezial: WU-Bauwerke aus Beton. Supplement S1 Oktober 2014. S. 81 – 95
- Hohmann, R.: Fugensysteme für WU-Konstruktionen. In: Beton, Heft 12 (2014), S. 482 – 490 − Dahmen, Engel, et. al.: Innenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Reul: Handbuch Bautenschutz und Bausanierung. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Böhning: Altbaumodernisierung im Detail. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Thomas: Denkmalpflege für Architekten und Ingenieure. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Frössel: Mauerwekstrockenlegung und Kellersanierung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- • Arendt: Feucht und Salze in Gebäuden. Verlagsanstalt Alexander Koch, Leinefelden − Hankammer,
- • Lorenz: Schimmelpilze und Bakterien in Gebäuden. Rudolf Müller Verlag, Köln
- • Vogt: Abdichtung – Fachgerecht und Sicher. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- • Stahr: Praxiswissen Bausanierung. Vieweg Verlag, Wiesbaden − Balak
- • Pech: Mauerwerkstrockenlegung. Springer Verlag, Wien
- • Reul: Sanierung von Tiefgaragen und Parkhäusern. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart − Weber,
- • Hafkesbrink: Bauwerksabdichtung in der Altbausanierung. Teubner Verlag, Wiesbaden
- • Brundiers, Hebeisen, Hunstock, Meyer, Spirgatis: Außenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stutt
- gart
- • BFA BWA: BWA-Richtlinien für Bauwerksabdichtungen
- • Grundwissen zur Ausführung von Abdichtungen. Beuth Verlag, Berlin −
- • Raps, Schmidt, Rohr-Suchala: Schutz und Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen. Fraunho
- fer IRB Verlag, Stuttgart
- • Röhling, Meichner: Rissbildungen im Stahllbetonbau – Ursachen – Auswirkungen – Maßnahmen.
- Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart −
- Stand: 12. März 2021 Fachhochschule Dortmund Seite 66 von 126
- Bachelor im Fach Architektur (Prüfungsordnungsversion 2014)
- Lotz, Hammacher: Schimmelschäden vermeiden. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Colling: Lernen aus Schäden im Holzbau. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Ansorge: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Scholz: Typische Baufehler. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Nürnberger: Korrosion und Korrosionsschutz im Bauwesen. Bauverlag, Wiesbaden
- Meichsner: Bauwerksrisse kurz und bündig. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 04.07.2019
- Wallasch: Instandsetzung von Ziegelmauerwerk. DVA
- Kempe: Dokumentation Holzschädlinge. Verlag Bauwesen. Berlin
- Meier: Sanierputze. Expert-Verlag, Renningen
- Raupach: Schutz und Instandsetzung von Betontragwerken. Verlag Bau + Technik
- Frössel: Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
WTA-Merkblätter
Physik 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10103
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- unbekannte städtische Situationen zu analysieren und zu bewerten, um Defizite und Qualitäten zu erkennen, auf die sie baulich reagieren. Sie nutzen dazu die in der Vorlesung vermittelten Betrachtungsebenen der Stadt,
- sich städtebaulicher und freiraumplanerischer Typologien zu bedienen, Lösungsansätze städtebaulicher Probleme besser einzuschätzen
- architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Bausteine städtebaulichen Entwerfens gezielt einzusetzen, um ganzheitlich auf bauliche Aufgaben zu reagieren.
- planungsrechtliche Aspekte baulicher Aufgaben einzuschätzen, um diese bei Architekturentwürfen zu berücksichtigen.
- einfache städtebauliche Aufgaben mit Hilfe des Entwerfens im Modell zu lösen, um die städtebauliche Einbindung von Architekturprojekten einfließen zu lassen.
Inhalte
- Bausteine der Stadt
- Grundzüge der Stadtbaugeschichte und aktuelle Tendenzen im Städtebau
- Gestalt der Städte als Konstrukt technischer, wirtschaftlicher und kultureller Bindungen
- Fügung baulicher und landschaftlicher Elemente der Stadt
- Wahrnehmung und Gestaltung von Stadt- und Landschafsräumen
- städtebauliche Maßstäbe
- Grundwissen Bauleitplanung
- Dimensionen von Urbanität
- urbane Orte in Perspektivskizzen darstellen
- städtebauliche Qualitäten erkennen und diskutieren
- architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Elemente im Zusammenwirken einsetzen und verstehen
- markante städtebauliche Situationen und flächige Füllungen städtebaulicher Strukturen entwerfen
Lehrformen
Übungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Praxisnahe Grundlagen 1- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10050
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- ein ihnen gestelltes Thema zu einer gestalterischen Idee zu entwickeln
- diese Idee in analoger und digitaler Form zu einem künstlerisch gestalterischen Ausdruck zu bringen
- den eigenen künstlerisch-gestalterischen Prozess und sein Ergebnis zu präsentieren und zu dokumentieren
Inhalte
- Vertiefen der im Modul „Grundlagen des Gestaltens“ erlernten Inhalte
- Üben künstlerisch gestalterischer Herangehensweisen
- experimenteller Umgang mit verschiedenen Materialien, Techniken und Methoden (analog und digital)
- Reflexion und Entfaltung: Einsetzen der Erkenntnisse in der eigenen Arbeit
- Ideen und Formfindung / Aufspüren eigener Bildwelten
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b) Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
c) Semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
2. Studiensemester
Grundlagen der Elektrotechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10090
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Informatik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10161
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Fachkompetenz im Metallbau − Materialgerechtes Konstruieren und Gestalten
- Erklärungskompetenz − Dokumentieren und präsentieren
Inhalte
- Metallwerkstoffe, Halbzeuge aus Stahl
- Grundlagen industrieller Fertigungstechniken
- Grundlagen des Stahlbaus, Metallleichtbaus
- Konstruieren mit Feinblech
- Oberflächen und Beschichtungen
- Farbigkeit im architektonischen Kontext
- Materialgerechte Planung und Konstruktion
- Experimenteller Metallbau 1:1
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Kommunikationstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10081
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Bereich der modernen Kommunikationstechnik zu erfassen und sprachlich sowie mathematisch zu
beschreiben.
Sie verfügen über erste methodische Kenntnisse und können entsprechende Probleme und
Aufgaben methodisch lösen.
Inhalte
Grundlegende Begriffe und Definitionen, Abgrenzung von analogen und digitalen
Kommunikationssystemen, Signalflussmodell vs. Protokollschichtenmodelle
Netzwerktopologien & Vermittlungstechniken (insbesondere Leitungs- vs. Paketvermittlung)
Einführung in Informationsbegriff, Grundlagen der Quell-, Kanal- und Leitungskodierung
Medienzugriffsproblematik und -verfahren, Fehlererkennung- und behandlung, Quittungsverfahren,
Überlast- und Flusskontrolle
Multiplex- und Vielfachzugriffsverfahren, Orthogonalitätsprinzip
Einführung in die Verkehrstheorie einfacher Verlust- und Wartesysteme, Verkehrsformung
Grundlegende Probleme und Entwurfsprinzipien bei drahtlosen Kommunikationsnetzen,
insbesondere bei zellulären Netzen, Systembeispiele
Lehrformen
mathematische Methoden angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: keine
Prüfungsformen
Klausur (90 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Mathematik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10060
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
• Grundlegende Techniken der Analysis in einer und in mehreren Dimensionen anwenden
• Grundlegende Techniken zum Lösen gewöhnlicher Differentialgleichungen anwenden
• Mathematische Sachverhalte analysieren
• Die Richtigkeit mathematischer Aussagen beurteilen
• Technische Zusammenhänge in mathematischer Fachsprache formulieren
Inhalte
• Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer Variablen
• Differential- und Integralrechnung für Funktionen von mehreren Variablen
• Gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnun
Lehrformen
theoretischen Grundlagen wird durch zahlreiche Beispiele und Aufgaben unterstützt.
In den Übungen beschäftigen sich die Studierenden selbstständig mit der Lösung von Aufgaben.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Kenntnis des Modulinhalts: Mathematik 1
Prüfungsformen
Klausur (120 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)
Literatur
Mathematik für Ingenieure 1-3, Vieweg, Braunschweig-Wiesbaden, 2000
[2] Brauch/Dreyer/Haacke
Mathematik für Ingenieure, B.G. Teubner, 1995
[3] Stingl, Peter
Mathematik für Fachhochschulen, Carl-Hanser Verlag, 1999
[4] Papula, Lothar
Mathematische Formelsammlung, Vieweg, Braunschweig-Wiesbaden, 2000
[5] Feldmann
Repetitorium Ingenieurmathematik, Binomi-Verlag, 1994
[6] Preuß, Wenisch
Mathematik 1-3, Hanser-Verlag, 2003
[7] Fetzer, Fränkel
Mathematik 1-2, Springer-Verlag, 2004
[8] Gramlich, Werner,
Numerische Mathematik mit Matlab, Dpunkt-Verlag, Heidelberg, 2000
[9] Angermann, A., Beuschel, M., Rau, M. und Wohlfarth, U.
MATLAB – Simulink – Stateflow: Grundlagen, Toolboxen, Beispiele, Oldenbourg
[10] Hoffmann, J. und Quint, F.
Signalverarbeitung mit MATLAB und Simulink: Anwendungsorientierte Simulationen,
Oldenbourg
[11] Pietruszka, W.D.
MATLAB und Simulink in der Ingenieurpraxis: Modellbildung, Berechnung und Simulation,
Vieweg + Teubner
Physik 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10104
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- Grundlagen des Schallschutzes Frequenz, Wellenlänge, Schalldruck, -intensität, -leistung, Schallpegel, Dezibel, A-Bewertung, Schallpegeladdition, Schallpegelsubtraktion, Mittelungspegel
- Raumakustik Schallabsorption, Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit, Äquivalente Schallabsorptionsfläche eines Raumes, Schallpegelminderung, Schallabsorber und -resonatoren, poröser Absorber, Plattenresonator, Loch- und Helmholtzresonator, Prinzipien raumakustischer Planung, Anordnung von Absorbern, Reflektoren und Diffusoren, diffuses und direktes Schallfeld, Hallradius
- Schallausbreitung im Freien Schallausbreitung in freier und bebauter Umgebung, Ausbreitungsdämpfung bei Punkt- und Linienschallquellen, Pegelminderung durch Abschirmung (Lärmschutzwände)
- Bauakustik und Schallschutz Schallübertragung in Gebäuden für Luftschall, Trittschall und Außenlärm, Luftschall- und Trittschallschutz, Luftschalldämmung, Schalltransmissionsgrad, ein- und zweischalige Bauteile, Koinzidenz, Koinzidenzgrenzfrequenz, Resonanz, Resonanzfrequenz, Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß, Normschallpegeldifferenz, Standard-Schallpegeldifferenz, bewertetes Schalldämm-Maß / bewertetes Bauschalldämm-Maß, bewertete Normschallpegeldifferenz, bewertete Standard-Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß zusammengesetzter Bauteile, Schallbrücken, Trittschallschutz, Norm-Trittschallpegel, Trittschallverbesserungsmaß, Schallschutz gegen Außenlärm, Lärmschutzwände, Schallschutz gegen Installationsgeräusche, Schalllängsleitung, usw., gebäudetechnischer Schallschutz, Nachweise nach DIN 4109 (2016) und anderer aktueller Regelwerke
Lehrformen
Übungen
Prüfungsformen
a. Prüfung in Form einer Klausur (zweiteilig)
Teil 1: Berechnungsteil (90 Minuten, Hilfsmittel: Formelsammlung des Fachgebietes SS 2018, Taschenrechner), maximal 90 Punkte
Teil 2: Verständnisfragen (30 Minuten, Bearbeitung ohne Hilfsmittel), max. 30 Punkte
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Aktuelle Formelsammlung BP 2 des Fachbereiches (Ausgabe SS2018) M XX Blanko Modulbeschreibung
Stand: 25.03.2018
Aktuelle Aufgabensammlung BP 2 des Fachgebietes (Ausgabe SS2018) - Musteraufgaben zu DIN 4109
Die Aufgabensammlung, Formelsammlung und die Musteraufgaben sind ab der 3. Semesterwoche beim ASTA erhältlich.
Praxisnahe Grundlagen 2- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10110
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- Projektentwicklung in Architekturbüros, Behörden, Banken und anderen Organisationen
- Beteiligte der Projektentwicklung
- Funktionen und Analysen der Projektentwicklung, Durchführen einer Projektentwicklung an fiktiven Projekten
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
3. Studiensemester
Grundlagen der Signal- und Systemtheorie- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10130
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
im Zeitbereich (zeitkontinuierlich und zeitdiskret) als auch im Frequenzbereich. Ihnen sind
verschiedene Zeit-Frequenzbereichstransformationen bekannt und sie können sie sicher und
zielgerichtet anwenden. Außerdem sind den Studierenden fundamentale Eigenschaften von linearen
Systemen bekannt und sie können diese beurteilen. Die Studierenden beherrschen die
Unterscheidung von deterministischen und stochastischen Signalen; sie können Eigenschaften
stochastischer Signale bestimmen und interpretieren.
Dieses theoretische Basiswissen eines Ingenieurs der Biomedizintechnik oder der
Informationstechnik wird anhand von praxisnahen Beispielen vertieft, so können die Studierenden
dieses Wissen selbstständig auf andere Anwendungen übertragen und passende Rückschlüsse aus
den erzielten Ergebnissen ziehen. Mit der erworbenen Methodenkompetenz können die
Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich Lösungsansätze entwickeln und beurteilen,
eine wichtige Kompetenz insb. als Entwicklungsingenieur*in.
Inhalte
zeitdiskrete Signale, spezielle Funktionen, Dirac-Impuls
Frequenztransformationen: kontinuierliche Signale/Systeme: Fourier-Transformation, LaplaceTransformation, diskrete Fourier-Transformation, Z-Transformation, Abtasttheorem
Systembeschreibung: zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme, Impuls- und Sprungantwort,
Faltung, Bilineartransformation, Stabilität
Behandlung stochastischer Signale: Zufallszahlen, Verteilungsdichte- und Verteilungsfunktion,
Erwartungswert, Varianz, Auto- und Kreuz-Covarianz, Korrelation, Spektrum
Anwendungsbeispiele: der Biomedizin-, Informations- und Kommunikationstechnik
Lehrformen
Aufgaben die theoretischen Lehrinhalte vertieft und die Lehrinhalte an praktischen Beispielen
verdeutlicht.
Die Übungen finden in Kleingruppen statt, in denen die Studierenden ihre eigenen Lösungen
vorstellen und diskutieren können.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Kenntnis der Modulinhalte: Mathematik 1 und 2
Prüfungsformen
Klausur (120 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)
Literatur
Stochastische Signale – mit Übungen und einem MATLAB-Praktikum, Vieweg + Teubner
[2] Fettweis, A.
Elemente nachrichtentechnischer Systeme, Schlembach
[3] Föllinger, O.
Laplace-, Fourier- und z-Transformation, Hüthig
[4] Girod, B., Rabenstein, R. und Stenger, A.
Einführung in die Systemtheorie, Vieweg + Teubner
[5] Jondral, F., Wiesler, A.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und stochastische Prozesse für Ingenieure
[6] McClellan, J.H. und Schafer, R.W.
DSP First – A Multimedia Approach, Prentice Hall
[7] Mildenberger, O.
Informationstechnik kompakt, Vieweg
[8] Ohm, J.-R., Lüke, H.D.
Signalübertragung – Grundlagen digitaler und analoger Nachrichtenübertragungssysteme,
Springer
[9] Oppenheim, A.V., Schafer, R.W. und Buck, J.R.
Zeitdiskrete Signalverarbeitung, Pearson Studium
[10] Papoulis, A., Pillai, S.U.
Probability, Random Variables and Stochastic Processes, McGraw Hill
[11] Scheithauer, R.
Signale und Systeme, Vieweg + Teubner
[12] von Grünigen, D.C.
Digitale Signalverarbeitung, Hanser Fachbuchverlag
[13] Werner, M.
Digitale Signalverarbeitung mit MATLAB – Grundkurs mit 16 ausführlichen Versuchen, Vieweg
+ Teubner
Informatik 3- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10162
Dauer (Semester)
1
Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10151
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Standards und insbesondere auch unter dem Aspekt der IT-Sicherheit zu planen und zu realisieren.
Sie kennen die Problem- und Aufgabenstellungen aus dem Bereich IT-Vernetzung und können sie
methodisch angehen und lösen.
Inhalte
DoD und ISO-/OSI-Modell
Adressierungsproblematik und -lösung auf den unteren vier Schichten
Routing
Switching, Verfahren, Probleme und Protokolle, bspw. STP, VLAN, PPP
Netzwerkprotokolle, insbes. IPv4/v6, Subnetzstrukturierung, Routingverfahren und -protokolle
(exterior und interior Gateway)
Transportprotokolle, insbes. UDP, TCP, Alternativbeispiele QUIC, MPTCP, etc.
TCP-Problemfälle und -lösungen / -Varianten (s.a. QoS), Zusammenspiel mit Queueing- und TrafficShaping-Verfahren
Protokolle und Verfahren auf höheren Schichten, bspw. RTP und SIP, Dienste und Dienstprotokolle,
bspw. ZC, DHCP, DNS
Netzelemente, Router, Switches, Endgeräte, Ausblick SDN
Quality of Services, Int-/Diffserv, RSVP, MLPS, classful/-less Queueing
Sicherheitsanforderungen und -mechanismen und deren Umsetzung in verteilten Systemen
Einführung in Bedrohungen und Gefährdungen, bspw. entlang der OSI-Schichten, incl. Schicht-8,
Kerckhoff-Prinzipien
Firewalls und Netfilter
Integrität / Hash-Funktionen, -Verfahren, MAC/HMAC, Passwortverschlüsselung (z.B. PBKDF)
Einblick historische Verschlüsselungsverfahren, Grundlagen moderner symmetrischer und
asymmetrischer Verschlüsselung, Algorithmenbeispiele (DES, AES, RSA, Elgamal, EC), Key Exchange
PKI hierarchisch (bsp. X.509-Zertifikat -basierend) vs. Web-of-Trust (bspw. OpenPGP),
Signaturverfahren
Datenaustausch- und Diensteabsicherung auf verschiedenen Schichten, bspw. Ipsec mit IKEv1/v2,
bspw. SSH / OpenSSH, SSL/TLS mit HTTPS, bspw. DNSsec
Sicherheitsmanagement und -rahmen, bspw. ISO-27000, IT-Grundschutz, Institutionen (NIST, BSI).
Lehrformen
mathematische Methoden angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: keine
Prüfungsformen
Klausur (90 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Messtechnik und Fehlerrechnung- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10182
Dauer (Semester)
1
Mobile Robotik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10323
Dauer (Semester)
1
Modellbildung & Simulation für die Digitalen Technologien- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10191
Dauer (Semester)
1
Modellbildung & Simulation für die Informationstechnik (IM, RO)- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10192
Dauer (Semester)
1
Praxisnahe Grundlagen 3- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10200
Dauer (Semester)
1
Robotik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10153
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Studierenden sind dazu in der Lage…
• grundlegenden Roboter-Typen und deren Komponenten, wie Antriebe, Sensorik, Effektor
und Steuereinheit, sowie deren Zusammenspiel anzugeben
• die Gefahren, die von autonomen Systemen ausgehen und die erforderlichen Sicherheitsund Schutzmaßnahmen zu benennen
• mathematische Zusammenhänge zur Beschreibung der Robotervorwärtskinematik
herzustellen und Methoden zur Berechnung von Positionen und Orientierungen in
verschiedenen Koordinatensystemen anzuwenden
• Roboter-Softwaretools anzuwenden, um feste Bewegungsabläufe eines Roboters zu
programmieren
• mit Werkzeugen wie z.B. MATLAB/Simulink oder anderen Toolboxen praxisnahe
Robotikaufgaben (bspw. „Pick and Place“) zu lösen
Teil 2:
• die verschiedenen Typen und die Eigenschaften von mobilen Robotern anzugeben
• die grundsätzliche Funktionsweise verschiedener Sensoren, mit denen mobile Roboter ihre
Umgebung wahrnehmen und ihre eigene 3D-Orientierung- und -Position sowie die Lage
anderer Objekte im Raum bestimmen können, zu beschreiben
• die Eigenschaften und Anwendungsfelder von UAVs (Unmanned Aerial Vehicles) –
insbesondere von Drohnen bzw. Quadkoptern – zu erläutern
• den Zusammenhang zwischen der Ansteuerung der vier Rotoren eines Quadkopters und
dessen Flughöhe, der Orientierung und Position zu erklären
• Einheitsquaternionen zur mathematischen Darstellung von 3D-Orientierung sowie zur
Anwendung rotatorischer Transformationen zu nutzen
• die Sensordaten eines Quadkopters (3D-Beschleunigungs-, 3D-Gyroskop-, Ultraschalldaten
etc.), unter Nutzung von MATLAB/Simulink und der Robotics Toolbox mathematisch so zu
verarbeiten, dass sie u.a. die Pose und Geschwindigkeit des Quadkopters bestimmen
können
Inhalte
• Einführung in die Robotik (Roboter-Typen und typische Aufgaben, Sicherheitsaspekte)
• Mathematische Grundlagen (Koordinatensysteme, Positionen und Orientierungen im 2D- und
3D-Raum)
• Vorwärtskinematik von Gelenkarmrobotern
• Einsatz von Software-Tools (Simulation und Programmierung von Robotersystemen)
• Praktische Arbeiten mit realen Applikationsbeispielen (Use-Cases)
Teil 2:
• Einführung in die mobile Robotik :
o Definition von mobilen Robotern, Klassifizierung und Anwendungsbeispiele
o Übersicht über: Näherungssensoren (Infrarot, Ultraschall, LIDAR), optischen Sensoren
(Stereo Vision, Optical Flow, Tiefenkamera), GPS, Inertialsensoren (Beschleunigungsund Drehratensensor)
o Anwendungsfelder von Drohnen
• Steuerung der Pose einer Drohne bzw. eines Quadkopters (Rotoransteuerung zur
Beeinflussung der Parameter Schub, Roll, Pitch und Yaw)
• 3D-Orientierungsrepräsentation über Einheitsquaternionen
• 3D-Orientierungs- und Positionsbestimmung über 3D-Beschleunigungs- und Gyrodaten
Lehrformen
vielfältigen Aufgabenstellungen die theoretischen Lehrinhalte vertieft und eingeübt. In zwei
praxisnahen Projekten setzen die Studierenden ihre erworbenen Kenntnisse eigenständig zur Lösung
praktischer Probleme ein.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Kenntnis der Modulinhalte:
o Mathematik 1 und 2
o Praxisnahe Grundlagen 1 und 2
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
[2] Herzberg: Mobile Roboter, Springer
[3] Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Bd. 1+2, Vieweg
[4] Hoffman: MATLAB und SIMULINK, Addison-Wesley
Smart Mobility - PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10152
Dauer (Semester)
1
Übertragungstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10181
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Nach Besuch der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, ein Gebäude mit einfachen Planungsanforderungen zu entwerfen
- indem sie die in den Grundlagen des Entwerfens erworbenen Kompetenzen im Erarbeiten von Entwurfslösungen in Konzept, Durcharbeitung und Darstellung sowie ihre visuellen (Zeichnung, Modell) und rhetorischen Ausdruckstechniken weiterentwickeln
- um in der Folge Entwürfe mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (Entwerfen 2) bearbeiten zu können.
Inhalte
Vorlesung “groundings” (Prof. Flammang):
- Unterscheidung von grundlegenden konzeptuellen Herangehensweisen an einen Entwurf, aufgezeigt anhand von historischen und aktuellen Beispielen.
- Erklärung von diesbezüglichen Zusammenhängen und Wechselwirkungen.
Übungen:
• Entwerfen von Orten, Gebäuden und Räumen mit einfachen Planungsanforderungen, d.h. mit z.B.:
- Einbindung in die Umgebung
- wenigen Funktionsbereichen
- einfachem Ausbau
- Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken (z.B. Recherche, Referate)
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestehen von mindestens 50% der unbenoteten semesterbegleitenden Prüfungsleistungen
projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Stellenwert der Note für die Endnote
4. Studiensemester
Automotive Systems Engineering- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10252
Dauer (Semester)
1
Autonome Systeme- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10241
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
solcher Systeme in IP-Netzwerken.
Fach- und Methodenkompetenz:
• Definieren, dokumentieren und bewerten von Architekturen autonomer Systeme
• Beschreiben des Architektur- und Designprozesses unter Berücksichtigung von Datenschutz,
Datensicherheit, Vertraulichkeit und Integrität (Security by design)
• Verstehen der Prinzipien von Softwarearchitekturen sowie Standardverfahren und
Schnittstellen verteilter wissensbasierter Systeme
• Verstehen der Konzepte des objektorientierten Designs und der Interoperabilität
verschiedener Softwaremodule sowie der Einbindung von Diensten (services)
• Entwurf, Umsetzung, Test und Dokumentation von exemplarischen Anwendungen
• Betrachtung der Performance, des Laufzeitverhaltens und der Dienstequalität
Fachübergreifende Methodenkompetenz:
• Denken in Systemen
• Entwerfen und dokumentieren von Zielsystemen und Diensten
• Spezifikation von Datenstrukturen und –modellen sowie Schnittstellen und Protokollen
• Semantische Beschreibung von Diensten in autonomen Systemen
• Prozessorientiertes Vorgehen
Sozialkompetenz:
• Arbeiten in kleinen Teams
• Ergebnisorientierte Gruppenarbeit
Inhalte
Menschen, Semiautonomie, autonomes Verhalten
• Perzeption:
Multisensordatenfusion, Lokalisierung, Navigation und Kartographierung, ObjektErkennung
• Planung und Ausführung:
Aufgabenzerlegung, reaktives Verhalten, vorgeplantes auf Wissen und Fähigkeiten
basiertes Verhalten, Verhaltensübermittlung, Lernen
• Architekturen:
verhaltensorientiertes Vorgehen, Experten Systeme, Wissensbasen, MehrebenenSteuerungs-/Regelungskonzepte
• Exemplarische Anwendungen:
autonome mobile Service Roboter, humanoide Laufmaschinen, Telepräsenzsysteme,
Smart Home-, Smart Building-, Smart City-Systeme
• Softwarearchitekturen, Dienste und Systeme
• Design verteilter autonomer Softwaresysteme
• Softwaredesign mit der UML
• Objektorientierte Softwaredesignpattern
• Kommunikation und Interaktion verteilter Teilsysteme
• Kommunikationsprotokolle im Internet of Things
• Modellbasierte Softwareentwicklung
• Anwendung eines systematischen Entwicklungsprozesses
mit IDE, Dokumentierung, und Teststrategien
Lehrformen
und Blended Learning Elementen.
Bearbeitung von Programmieraufgaben am Rechner in Einzel- oder Teamarbeit.
Aufbau von Systemen und Test der Lauf- und Reaktionszeiten unter Realzeitbedingungen.
Teilnahmevoraussetzungen
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: Programmierkenntnisse, z.B. C, C++, Java,
Grundkenntnisse von Betriebssystemen, z.B. Linux
IP-Protokolle für IoT-Systeme
Prüfungsformen
Klausur (90 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
[2] S. Thrun, W. Burgard, D. Fox, Probabilistic Robotics, MIT Press 2005
[3] S. M. LaValle, Planning Algorithms, Cambridge University Press 2006
[4] M. Wooldridge, An Introduction to MultiAgent Systems, Wiley 2009
[5] Heide Balzert: Lehrbuch der Objektmodellierung - Analyse und Entwurf mit der UML 2,
Akademischer Verlag 2011
[6] Gernot Starke: Effektive Software-Architekturen - Ein praktischer Leitfaden,
Hanser, 7. Auflage 2015
[7] E. Gamma, R. Helm, R. Johson, J. Vlissides; Design Patterns: Elements of Reusable ObjectOriented Software; Addison-Wesley, 1995
[8] Stephan Kleuker; Grundkurs Software-Engineering mit UML,
Vieweg-Teubner Verlag, 2009
Connected Car und V2X- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10242
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
automatisierter Mobilität.
Fach- und Methodenkompetenz:
• Die Studierenden können Anwendungsfälle verschiedener Aspekte von V2X dokumentieren,
bewerten und Anforderungen an Kommunikationskanäle definieren.
• Die Studierenden verstehen die Grundprinzipien moderner Mobilfunknetze inkl.
Modulationsverfahren
• Die Studierenden können verschiedene Standards sowie deren Unterschiede in Hinblick z.B.
auf Netzarchitekturen beschreiben und mit technischen Anforderungen wie z.B.
Sicherheitsaspekten abgleichen.
• Die Studierenden können verschiedene Effekte und Anforderungen wie Latenz, Doppler und
Fading bewerten.
• Die Studierenden betrachten die Performance, das Laufzeitverhalten und die Dienstequalität.
• Die Studierenden verstehen Edge-Lösungen.
Fachübergreifende Methodenkompetenz:
• Denken in Systemen
• Entwerfen und dokumentieren von Zielsystemen und Diensten
• Spezifikation von Anwendungsfällen und Anforderungen
• Prozessorientiertes Vorgehen
Sozialkompetenz:
• Arbeiten in kleinen Teams
• Ergebnisorientierte Gruppenarbeit
Inhalte
• Anwendungsfälle
• Anforderungen (u.a. Datenrate, Latenz, Sicherheit)
• 5G Mobilfunknetze
• 802.11p / ITS-G5
• 3GPP / 5GAA
• Edge Computing
• Ausblick auf 6G
Lehrformen
Learning Elementen.
Bearbeitung von Programmieraufgaben am Rechner in Einzel- oder Teamarbeit zur Simulation von
Kommunikationskanälen.
Teilnahmevoraussetzungen
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: Programmierkenntnisse, z.B. C, C++, Java,
Grundkenntnisse von Betriebssystemen, z.B. Linux
IP-Protokolle für IoT-Systeme
Prüfungsformen
Klausur (90 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Wiley, 2021
[2] Trick, 5G: Eine Einführung in die Mobilfunknetze der 5. Generation, De Gruyter Oldenbourg,
2020
[3] Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme: LTE-Advanced Pro, UMTS, HSPA, GSM, GPRS,
Wireless LAN und Bluetooth, Springer, 2018
[4] The Cloud-to-Thing Continuum: Opportunities and Challenges in Cloud, Fog and Edge
Computing, palgrave macmilan, 2020
[5] Mueck, Karls, Networking Vehicles to Everything, De|G Press, 2017
[6] Sommer C.; Dressler F.: Vehicular Networking. Cambridge University Press 2014
[7] 3GPP TR 22.885 Study on LTE Support for Vehicle to Everything (V2X) Services
Fachpraktikum 1 Informationstechnik- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10281
Dauer (Semester)
1
Informatik 4- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10163
Dauer (Semester)
1
Schlüsselqualifikationen- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
10270
Dauer (Semester)
1
Sensorik und Simulation- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10253
Dauer (Semester)
1
Signalverarbeitung & Regelungstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10220
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Verarbeitung in Abtastsystemen, die Schnittstellenproblematik zwischen analogen und digitalen
Systemen und wissen die Eigenschaften je nach Aufgabestellung als vor- oder nachteilig
einzuschätzen.
Sie kennen einige grundlegende Verfahren der Signalanalyse und -verarbeitung und haben
insbesondere in den Übungen erste Erfahrungen mit der praktischen Implementierung gewonnen.
Die im gesamten Modul gewonnene Fachkompetenz erlaubt ein zielgerichtetes und eigenverantwortliches Entwickeln moderner Produkte für anspruchsvolle Applikationen der Signalverarbeitung. Dies gilt sowohl für analoge als auch digitale Signale bei einer Zeit- oder
Frequenzanalyse.
Die Beschreibung der regelungstechnischen Eigenschaften typischer Systeme als Regelstrecken und
der Entwurf dazugehöriger Regler unter der Voraussetzung stabilen Systemverhaltens wird
verstanden und kann zielgerichtet angewandt werden. Die Studierenden beherrschen
grundsätzliche Prinzipien der Regelungstechnik und die systemübergreifende, ingenieurmäßige – d.
h. grafische – Modellierung beliebiger physikalischer Systeme mittels Wirkplan
(Strukturbildmethodik). Sie besitzen die Fähigkeit zur Analyse linearer, zeitinvarianter
Regelkreissysteme bzgl. Stabilität, transientem Verhalten und stationärer Genauigkeit. Die
Studierenden können die Methoden und Verfahren zum Entwurf (Synthese) und zur technischen
Umsetzung von Reglern selbstständig anwenden.
Inhalte
Einleitung (Historie, Einordnung, Motivation)
Notation, Signalklassifizierung, analoge / digitale Elementarsignale, periodische Signale,
Symmetrien, analoge / zeitdisktrete / quantisierte / digitale Signale, digitale Elementarsignale,
Signalanalyse/-darstellung, Frequenz-/Transformationsbereich
Fourierreihe, -transformation, für die Nachrichtentechnik wichtige Eigenschaften der FT (Linearität,
Verschiebung, Skalierung, Differentiation, Faltung, Symmetrien)
Abtastung / Rekonstruktion, periodische Spektren, Mehrdeutigkeit, Alias-Effekt, Antialias-Filterung,
Spektralbetrachtung für zeitdiskrete Signale / Berechnungsproblem, DFT als FT spezieller
Signalklasse, Zusammenhang FT / FR / FT diskreter Signale / DFT
Beispiele für DFTen einiger Signale, Abgrenzung zur FT, DFT/FFT für Spektralmessungen, Probleme
bei nicht ganzzahligen Frequenzindizes, Zeit-/Frequenzbereichsinterpretation, Zero-Padding,
Leckeffekt, Fensterung, Konstruktion von Fensterfunktionen (Hann, Hamming, Blackman,
Bartlett/Dreieck), Leistungsparameter
Beschreibung von kontinuierlichen und diskreten LTI Systemen, Fouriertransformation,
Faltungsintegral/-summe (incl. effiziente Ausrechnung/Implementierung über Frequenzbereich),
FIR-Filter, Entwurf mit Fenstermethode, (Nicht-)Kausalität, Linearphasigkeit, diskrete Faltung,
zyklische, azyklische Faltung, Überfaltungseffekte, Overlap-Add-Methode
Schnelle Fouriertransformation (FFT), Butterfly-Struktur, Aufwandsabschätzung/-vergleich, inverse
DFT/FFT, Zusammenhang mit DFT/FFT, Symmetrien bei rein reelen/imaginären Signalen, effiziente
FFT-Anwendung
Diskrete auch rekursive LTI-Systeme, Beschreibung durch Differenzengleichungen, (rekursive)
Berechnung, Einführung der z-Transformation als 'Rechentrick', geschlossene Lösung über zTransformation, Partialbruchzerlegung (Lösung des linearen GLS / Residuenberechnung)
z-Transformation einiger Signale, Eigenschaften, Übertragungs-/Systemfunktion, Lösung von
Differenzengleichungen mittels z-Transformation, Lage der Pole/Nullstellen <-> Auswirkung auf
Impulsantwort, Vergleich zur Lösung gewöhnlicher DGL mit konstanten Koeffizienten über Ansatz
und Laplacetransformation
Stabilität: BIBO, Bedingung an Pole in s-/z-Bereich, Koeffizientendreieck für komplexes Polpaar
Zusammenhang Laplace-/z-Transformation, Abbildung s-/psi-/ z-Ebene
IIR Filter: Entwurfsablauf, s-, psi-, z-Ebene, Approximation des Dämpfungsverhaltens (Butterworth,
Tschebyscheff) Bilineartransformation, Spektraltransformation (TP, HP, BP, BSp.), Bedeutung der
Pole in den komplexen Ebenen
FIR-Filter revisited, Digitalfilterstrukturen: Empfindlichkeit, direkte Struktur, Kaskadenstruktur,
Parallelstruktur
Softwaretechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10251
Dauer (Semester)
1
Neurophysiologie 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10408
Dauer (Semester)
1
Systembiologie 2: Systemtheorie- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10427
Dauer (Semester)
1
Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10416
Dauer (Semester)
1
Angewandte Biosignalverarbeitung - Schlagdetektion- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10404
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10418
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10419
Dauer (Semester)
1
Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10402
Dauer (Semester)
1
Automotive Systems- WP
- 2 SWS
- 5 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10434
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Bewegungsanalyse- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10432
Dauer (Semester)
1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10405
Dauer (Semester)
1
Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10415
Dauer (Semester)
1
Cyber Security 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10423
Dauer (Semester)
1
Cyber Security 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10430
Dauer (Semester)
1
Digitale Signalverarbeitung 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10414
Dauer (Semester)
1
Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10420
Dauer (Semester)
1
EM Design- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10428
Dauer (Semester)
1
Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10407
Dauer (Semester)
1
Einführung in die Radartechnik- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10445
Sprache(n)
de
Dauer (Semester)
1
Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10421
Dauer (Semester)
1
Extended Reality- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10429
Dauer (Semester)
1
Extended Reality 2- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
10433
Dauer (Semester)
1
Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10424
Dauer (Semester)
1
IoT-Protokolle- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10435
Dauer (Semester)
1
Mathematik Ergänzungen 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10406
Dauer (Semester)
1
Mathematik Ergänzungen 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10412
Dauer (Semester)
1
Medizinische Signalverarbeitung- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10403
Dauer (Semester)
1
Neurophysiologie 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10409
Dauer (Semester)
1
RMS anerk.- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
RMS
Dauer (Semester)
1
RMS anerk.- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
RMS
Dauer (Semester)
1
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I - WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10437
Dauer (Semester)
1
Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10438
Dauer (Semester)
1
Robotik 1- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10442
Dauer (Semester)
1
Robotik 2- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10443
Dauer (Semester)
1
Sensorik- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10411
Dauer (Semester)
1
Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS - WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10444
Dauer (Semester)
1
Systembiologie 1: biologische Netzwerke- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
- WP
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
10426
Dauer (Semester)
1
5. Studiensemester
Fachpraktikum 2 Informationstechnik- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10350
Dauer (Semester)
1
Projektorientiertes Arbeiten 1- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
10340
Dauer (Semester)
1
Seminar Informationstechnik- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
10300
Dauer (Semester)
1
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
fachspezifisches Thema die wichtigsten Inhalte erläutern. Weiterhin können sie die Grundlagen des
wissenschaftlichen Arbeitens benennen. Sie können die wichtigsten Erkenntnisse eines Themas
herausarbeiten, im Rahmen einer Ausarbeitung schriftlich zusammenfassen. Die Studierenden sind
in der Lage, ihr neu erworbenes Wissen und durch eine Präsentation komprimiert und anschaulich
zu präsentieren. Auf Fragen der Zuhörer können sie im Rahmen ihres Erkenntnisgewinns zielgerichtet und korrekt antworten.
Die Studierenden können unterschiedliche Präsentationstechniken erläutern, diese anwenden und
auf diese Weise ihr erlerntes Wissen gegenüber einem interessierten Publikum anschaulich und
verständlich darstellen.
Inhalte
Quellenrecherche und -bewertung, Aufbereitung von Informationen, wissenschaftliche
Ausdrucksweise in Wort und Schrift sowie das Gestalten und Halten von Präsentationen.
Das Seminar behandelt inhaltlich fachspezifische Themen der Informationstechnik, mit
Schwerpunkten in den Digitalen Technologien, dem Internet der Dinge, der Intelligenten Mobilität
und der Robotik. Die Themen stellen aktuelle Erweiterungen der Fachvorlesungen dar und werden
an die Studierenden einzeln vergeben. Die erarbeiteten Ergebnisse werden präsentiert und das
erworbene Verständnis wird hinterfragt. Zusätzlich sind die erworbenen Kenntnisse in einer
schriftlichen Ausarbeitung zu dokumentieren. Durch die schriftliche Ausarbeitung und die
Präsentation werden die Schlüsselqualifikationen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation
eingeübt und gefördert.
Lehrformen
Ausarbeitungsphase.
Teilnahmevoraussetzungen
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: keine
Prüfungsformen
Hausarbeit und Vortrag (45 min.)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Web Protokolle und Services- PF
- 4 SWS
- 10 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 10 ECTS
Nummer
10321
Dauer (Semester)
1
6. Studiensemester
Bachelor Arbeit und Abschluss-Kolloquium- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
Nummer
101
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Wissen und Verstehen:
- Elementare mathematische Grundlagen, insb. im Hinblick auf die Berechnung von Grenzwerten sowie dem Ableiten und Integrieren von Funktionen zu benennen und zu verstehen.
- Eigenschaften wichtiger, elementarer Funktionen (Exponential-, Logarythmus- und trigonometrische Funktionen) zu kennen.
- Lösungsansätze für mathematisch unbestimmten Ausdrücke zu kennen.
- Die Problematik beim Differenzieren und Integrieren von Produkten, Quotienten und Kompositionen zu verstehen und entsprechend geeignete Ableitungsregeln und Integrationsmethoden zu kennen.
- Grenzwerte für mathematisch unbestimmte Ausdrücke annähern zu können.
- Die Anwendung der Ableitungs- und Integrationsmethoden praktisch und sicher anzuwenden.
- Betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen (z.B. Extremstellen von Kostenfunktionen) durch die Berechnung der entsprechenden mathematischen Modelle (z.B. Differenzieren von Funktionen) zu lösen.
- Taylorpolynome als Näherungslösungen für schwer berechenbare Funktionen zu erstellen sowie deren Fehler und Konvergenzintervall zu bestimmen.
- Zahlungsreihen elementarer finanzmathematischer Aufgabenstellungen grafisch zu modellieren und deren zugrundeliegenden Formeln zur Berechnung anzuwenden.
- Mathematische Fachtermini korrekt im Problemlösungskontext zu verwenden.
- Betriebswirtschaftliche Problemstellungen im Team zu analysieren, deren mathematische Modellierung zu diskutieren und gemeinsam eine Lösung zu ermitteln.
- Die Bedeutung der Mathematik auch zur Lösung von betriebswirtschaftlichen Problemstellungen zu verstehen und sicher anwenden zu können.
Inhalte
- Allgemeine Grundlagen (Mengen, Operationen, vollständige Induktion)
- Folgen und Reihen (Definition, Rechenregeln, Grenzwerte, Konvergenz)
- Funktionen (Definition, Komposition, Rechenregeln, Stetigkeit, Grenzwerte)
- Differenzialrechnung (Differenzialquotient, Rechenregeln, Ableitungen spezieller Funktionen, Ermittlung lokaler Extrema, Regeln von de l'Hospital)
- Integralrechnung (partielle Integration, Partialbruchzerlegung, Substitution)
- Taylor- und Potenzreihen (Taylorpolynome, Restgliedabschätzung, Konvergenzradius)
- Elementare Grundlagen der Finanzmathematik (Auf- und Abzinsung, Diskontierungssummen- und Kapitalwiedergewinnungsfaktor, Endwert- und Restwertverteilungsfaktor)
Lehrformen
- Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
- vorlesungsbegleitende Übung
- aktives und selbstgesteuertes Lernen durch Übungsaufgaben, Musterlösungen und Internet-gestützte Begleitmaterialien
- jeweils unmittelbare Rückkopplung und Erfolgskontrolle
Teilnahmevoraussetzungen
Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.
Prüfungsformen
Die Modulprüfung besteht aus einer schriftlichen Klausur, in der die Studierenden die in der Vorlesung vermittelten Inhalte und deren in den Übungen vermittelten praktischen Anwendung abrufen und anhand der Lösung analoger Aufgabenstellungen unter Beweis stellen sollen. Zur Vorbereitung dienen neben den Übungsblättern eine umfangreiche Klausursammlung älterer Prüfungen nebst Musterlösungen sowie (sofern zeitlich möglich) die Besprechung einer Probeklausur.
Dauer: 120 Minuten
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
bestandene Klausurarbeit
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Literatur
- Vorlesungsskript "Mathematik für Wirtschaftinformatik 1" (Hesseler, M.)
Ergänzende Literatur (optional, nicht zwingend erforderlich):
- Schwarze, J.; Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler , Band 0, 1 + 2, 11. Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2000
- Neunzert, H, u.a..; Analysis 1, Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studienanfänger , 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin u.a. 1996
- Hoffmann, S.; Mathematische Grundlagen für Betriebswirte, mit Fragen und Antworten, Aufgaben und Lösungen , 6. überarbeitete Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2002
- Thomas, G. B., Weir, M. D., Hass, J.; "Basisbuch Analysis", 12., aktualisierte Auflage, Pearson Deutschland GmbH, München, 2013
Projektorientiertes Arbeiten 2- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 15 ECTS
Nummer
10380
Dauer (Semester)
1