Inhalt anspringen

Bachelor Informationstechnik

Schnelle Fakten

  • Fachbereich

    Informationstechnik

  • Stand/Version

    2023

  • Regelstudienzeit (Semester)

    6

  • ECTS

    180

Studienverlaufsplan

  • Wahlpflichtmodule 1. Semester

  • Wahlpflichtmodule 2. Semester

  • Wahlpflichtmodule 3. Semester

  • Wahlpflichtmodule 5. Semester

  • Wahlpflichtmodule 6. Semester

Modulübersicht

1. Studiensemester

Grundlagen der Informationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10020

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse aus dem Bereich der Digitaltechnik und
kennen einige Methoden und mathematische Grundlagen, die in den weiterführenden
Veranstaltungen benötigt werden. Sie sind in der Lage, einige Aufgabenstellungen aus dem Bereich
der Digitaltechnik und den Grundlagen der Informationstechnik sprachlich und mathematisch zu
beschreiben und Probleme in diesen Bereichen methodisch zu lösen. Sie haben sich in den diskreten
Charakter eingefühlt, der informationstechnische Systeme auf vielen Ebenen prägt.

Inhalte

Die Veranstaltung führt auf die digitalen und informationstechnischen Systemen eigene, anfangs
bisweilen ungewohnt abstrakt anmutenden Sichtweisen hin. Der diskrete Charakter des
Gegenstands steht im Vordergrund. Zunächst wird anhand von Digitalschaltungen – beginnend mit
einfachen Logikschaltungen hin zu Rechenschaltungen und Automaten – eine gut begreifliche
Grundlage geschaffen. Anschließend wird die Betrachtung auf algebraische Strukturen, das Rechnen
mit Restklassen und mit Polynomringen verbreitert und so das bereits Erlernte in neues Licht
gerückt. Praktische Anwendungen – Rechnen auf Zahlenkörpern, CRT zur Aufwandsreduktion bei
der Implementierung kryptographischer Verfahren, Polynommultiplikationen und -divisionen mit
Schieberegistern für u.a Fehlerschutzkodierverfahren, Maximalfolgenerzeugung für u.a.
nachrichtentechnische Zwecke – werden vorgestellt (wenn auch z.T. noch nicht komplett
durchgenommen) und so der Stoff folgender Veranstaltungen vorbereitet und an ihn angeknüpft.
• Abgrenzung analoger und digitaler Signale und Systeme, Darstellung digitaler Signale,
Zahlensysteme und -darstellungen
• logische Verknüpfungen, Schaltalgebra, Kombinatorische Schaltungen, disjunktive und
konjunktive Normalform
• Minimierung von Schaltungen (KV-Diagramm, Quine-McCluskey)
• Rechenschaltungen: Addierer, Multiplizierer, Faltung
• Sequentielle Schaltungen: Flipflops, Automaten
• Schieberegisterschaltungen: lineare (und nichtlineare) Rückkopplung, m-Folgen, Strukturen
(Fibonacci, Galois)
• algebraische Strukturen, boolesche Algebra, Restklassen, Polynomringe

Lehrformen

Die Vorlesung dient der Vermittlung der theoretischen Inhalte. Bisweilen wird ergänzend auf die
Literatur verwiesen, um den Umgang damit einzuüben und die Studierenden an das Einholen
zusätzlicher Sichtweisen heranzuführen. In den Übungen werden die vermittelten Methoden
angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.
Die Übungen finden in Kleingruppen statt, in denen die Studierenden ihre eigenen Lösungen
einbringen und diskutieren können.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: keine

Prüfungsformen

Modulprüfung Grundlagen der Informationstechnik:
Klausur (120 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

wird in der Veranstaltung angegeben

Informatik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10160

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Wissen und Verstehen

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden:
  • die grundlegenden Begriffe, Konzepte und Kernaufgaben von Beschaffung, Produktion und Logistik erläutern,
  • die Ziele, Aufgaben und Prozesse der Logistik und des Supply Chain Managements formulieren und erklären,
  • unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse innerhalb der Wertschöpfungskette beschreiben und analysieren,
  • die Modellierung von entsprechenden Planungsproblemen verstehen, ausgewählte Methoden zur Analyse und Optimierung erklären und deren Bedeutung für die Optimierung der Prozesse einordnen.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen

Die Studierenden sind in der Lage:
  • Problemstellungen zu Transport und Umschlag, Standortwahl, Touren- und Routenplanung zu modellieren,
  • ausgewählte Modelle mit Standardtechniken der Tabellenkalkulation zu bearbeiten und zu lösen,
  • für ausgewählte Modelle Methoden zur Analyse und Optimierung gezielt auszuwählen und anzuwenden.
Kommunikation und Kooperation 

Die Studierenden können:
  • Prozesse, Konzepte, Modelle und Methoden verständlich erläutern
  • Ergebnisse von Analysen und Modellierungen in Einzel- und Gruppenarbeit entwickeln, adressatengerecht aufbereiten, präsentieren und kommunizieren.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität

Die Studierenden:
  • reflektieren die Problemstellungen der Logistikplanung und erkennen deren Relevanz für die betriebliche Praxis,
  • übertragen theoretische Konzepte und Modelle auf reale logistische Anwendungsfälle,
  • erkennen die Einsatzmöglichkeiten, Grenzen und Anpassungsmöglichkeiten von Methoden,
  • entwickeln eigenständig fundierte Lösungsansätze für komplexe logistische Problemstellungen und reflektieren deren Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis.

Inhalte

Teil 1: Grundlagen 

  • Einführung: Logistik und Supply Chain Management (SCM)
  • Wertketten, Prozesse und Netzwerke als Bezugspunkte
  • Logistik: Perspektiven, Aktivitäten, Akteure und Teilbereiche
  • Beschaffung, Produktion und Distribution

Teil 2: Entscheidungsfindung 

  • Modellbildung  für Anwendungsprobleme
  • Aufgabenstellungen der Transportplanung
  • Aufgabenstellungen der Standortplanung
  • Aufgabenstellungen der Tourenplanung
  • Aufgabenstellungen der Bestandsplanung

 

 

Lehrformen

  • Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
  • Lösung von praxisnahen Übungsaufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
  • Übungen oder Projekte auf der Basis von praxisnahen Beispielen

Teilnahmevoraussetzungen

Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.

Prüfungsformen

Klausur (100%, 90 min)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

bestandene Prüfung

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

  • Bachelor Wirtschaftsinformatik

Literatur

Teil 1: Einführung in die Logistik

  • Chopra, S., Meindl, P.: Supply Chain Management - Strategie, Planung und Umsetzung, 5. Auflage, Pearson Verlag, 2014
  • Furmans, K.; Henke, M.; Tempelmeier, H.; ten Hompel, M.; Schmidt T. (Hrsg.): Handbuch Logistik, 4. Auflage, Springer-Verlag, 2019
  • Hohmann, S.: Logistik- und Supply Chain Management - Grundlagen, Theorien und quantitative Aufgaben, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2022
  • Kummer, S. (Hrsg.); Grün, O.; Jammernegg, W.: Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 4. Auflage, Pearson Deutschland GmbH, Hallbergmoos, 2018
  • Pfohl, H.-C.: Logistiksysteme, 9. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2018
  • Pfohl, H.-C.: Logistikmanagement – Konzept und Funktion, 4. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2021
  • Tripp, C. Distributions- und Handelslogistik – Netzwerke und Strategien der Omnichannel-Distribution im Handel, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2019
  • Werner, H.: Supply Chain Management – Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling, 7. Auflage, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2020


Teil 2: Entscheidungsfindung und mathematische Modelle in der Logistik

  • Domschke, W., Drexl, A., Klein, R., & Voß, S. (2015). Einführung in das Operations Research (8. Aufl.). Springer.
  • Furmans, K., Henke, M., Tempelmeier, H., ten Hompel, M., & Schmidt, T. (Hrsg.). (2025). Handbuch Logistik (4. Aufl.). Springer.
  • Martin, H. (2021). Technische Transport- und Lagerlogistik (7. Aufl.). Springer Vieweg.
  • Sydsaeter, K., Hammond, P., Strøm, A., & Carvajal, A. (2018). Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (5. Aufl.). Pearson.
  • Wehking, K.-H. (Hrsg.). (2020). Technisches Handbuch Logistik 1: Fördertechnik, Materialfluss, Intralogistik. Springer Vieweg.

Mathematik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10010

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach Abschluss dieses Moduls können die Studierenden
• Grundlegende Techniken der Analysis in einer Dimension anwenden
• Grundlegende Techniken der linearen Algebra anwenden
• Die besondere Stellung der komplexen Zahlen in technischen Anwendungen beschreiben
• Mathematische Sachverhalte analysieren
• Die Richtigkeit mathematischer Aussagen beurteilen
• Einfache technische Zusammenhänge in mathematischer Fachsprache formulieren

Inhalte

• Reelle Zahlen und Funktionen
• Komplexe Zahlen
• Vektor- und Matrizenrechnung
• Lineare Gleichungssysteme

Lehrformen

Eine Vorlesung vermittelt die Grundkenntnisse der Analysis und linearen Algebra. Die Vermittlung der theoretischen Grundlagen wird durch zahlreiche Beispiele und Aufgaben unterstützt. In den Übungen beschäftigen sich die Studierenden selbstständig mit der Lösung von Aufgaben.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: Mathematik entsprechend der Fachhochschulreife

Prüfungsformen

Modulprüfung Mathematik 1: Klausur (90 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

  • Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
  • Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Medizinische Informatik
  • Bachelor Medizinische Informatik Dual
  • Bachelor Informatik Dual
  • Bachelor Informatik

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die Bachelor-Studiengänge Biomedizintechnik, Biomedizintechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester, Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] Koch, Jürgen und Stämpfle, Martin: Mathematik für das Ingenieurstudium, Carl Hanser Verlag,
München, 3., aktualisierte und erweiterte Auflage, 2015
[2] Koch, Jürgen und Stämpfle, Martin: Mathematik für das Ingenieurstudium, Aufgaben und
Lösungen, Carl Hanser Verlag, München, 1. Auflage, 2025
[3] Papula, Lothar: Mathematische Formelsammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler,
Springer Vieweg, Wiesbaden, 13., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2024
[4] Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1, Springer
Vieweg, Wiesbaden, 16., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2024
[5] Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 2, Springer
Vieweg, Wiesbaden, 15., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2025

Mikroprozessortechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10040

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Teilnehmer*Innen erkennen, analysieren und verstehen typische, häufig auftretende Bauschäden
und deren Ursache. Sie haben Strategien zur Schadensvermeidung und Sanierungsmöglichkeiten unter
Berücksichtigung wissenschaftlicher Arbeitsmethodik kennengelernt

Inhalte

  • Einführung in die Bauwerksdiagnostik, Beurteilen von Schwachstellen im Gebäudebestand
  • Schutz und Instandsetzung von Stahlbetonbauwerken
  • Typische Fehler bei der Planung und Bauausführung wasserundurchlässiger Bauwerke aus Beton, nachträgliche Abdichtung
  • Rissen und undichter Fugen bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton, Injektionsschulung -theoretischer und praktischer Teil
  • Nachträglicher Einbau wasserundurchlässiger Wannen aus Beton in den Gebäudebestand
  • Schäden an Abdichtungen für Bauteile gegen Erdreich
  • Sanierung undichter Fugen
  • Abdichtung von Schwimmbädern
  • Schäden an Abdichtungen von Terrassen, Flachdächern und begrünten Dächern
  • rechtliche und versicherungstechnische Aspekte der Gebäudeabdichtung
  • Schäden an Industrieböden und Parkhausbeschichtungen
  • Sanierung feuchter und versalzener Wände (Bauwerkstrockenlegung, Entsalzung, Imprägnierung)
  • Schäden an Natursteinen, Schadenursachen und -bilder, Steinsanierungs- und Konservierungsmaßnahmen,
  • Holzschäden durch Feuchte, Pilze und Schädlinge, Holzschutz durch bauliche Maßnahmen
  • Korrosion + Korrosionsschutz von metallischen Bauteilen
  • Wärmebrücken und Schimmelbildung bei Wohngebäuden
  • Erarbeitung eines eigenen Sanierungskonzeptes für einen Schadensfall
  • Exkursionen und Betriebsbesichtigungen
  • Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen

Teilnahmevoraussetzungen

mind. 90 LP, BT 1+2

Prüfungsformen

a. 4 semesterbegleitende benotete Prüfungsleistungen (4 x Klausuren je 60 Minuten, je max. 60 Punkte)
b. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen / Exkursionen sind zusätzliche Bonuspunkte möglich (max. 36 Punkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Modulprüfung muss mindestens mit der Note „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sein. Hierzu müs
sen mind. 50% der unter a möglichen Gesamtpunkte (maximale Gesamtpunktezahl: 240 Punkte, zum
Bestehen erforderliche Mindestpunktezahl: 120 Punkte), unter b. beschriebenen Bonuspunkte (max. 36
Punkte) werden angerechnet.

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

Umbau, Modernisierung und Sanierung bestehender Gebäude bestimmen heutzutage in großem Umfang
das Aufgabenfeld des Architekten. Dabei werden oftmals Fehler aus Unkenntnis elementarer bauphysikalischer, materialtechnischer oder baukonstruktiver Gesetzmäßigkeiten verursacht. BI steht somit in engem Zusammenhang mit der Bauphysik, der Baustofftechnologie (Materialität) und der Baukonstruktion.

Stellenwert der Note für die Endnote

Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der 4 semesterbegleitenden Prüfungsleistungen unter Berücksichtigung der erreichten, unter
b. erwähnten Bonuspunkte (max. 36 Punkte)

Literatur

  • Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
  • Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
  • Hohmann, R.: Planung und Ausführung von Elementwänden bei drückendem Grundwasser. In: Beton und Stahlbetonbau 108 Spezial: WU-Bauwerke aus Beton. Supplement S1 Oktober 2014. S. 81 – 95
  • Hohmann, R.: Fugensysteme für WU-Konstruktionen. In: Beton, Heft 12 (2014), S. 482 – 490 − Dahmen, Engel, et. al.: Innenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 
  • Reul: Handbuch Bautenschutz und Bausanierung. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Böhning: Altbaumodernisierung im Detail. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Thomas: Denkmalpflege für Architekten und Ingenieure. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Frössel: Mauerwekstrockenlegung und Kellersanierung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Arendt: Feucht und Salze in Gebäuden. Verlagsanstalt Alexander Koch, Leinefelden − Hankammer,
  • • Lorenz: Schimmelpilze und Bakterien in Gebäuden. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • • Vogt: Abdichtung – Fachgerecht und Sicher. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Stahr: Praxiswissen Bausanierung. Vieweg Verlag, Wiesbaden − Balak
  • • Pech: Mauerwerkstrockenlegung. Springer Verlag, Wien 
  • • Reul: Sanierung von Tiefgaragen und Parkhäusern. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart − Weber,
  • • Hafkesbrink: Bauwerksabdichtung in der Altbausanierung. Teubner Verlag, Wiesbaden
  • • Brundiers, Hebeisen, Hunstock, Meyer, Spirgatis: Außenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stutt
  • gart
  • • BFA BWA: BWA-Richtlinien für Bauwerksabdichtungen
  • • Grundwissen zur Ausführung von Abdichtungen. Beuth Verlag, Berlin −
  • • Raps, Schmidt, Rohr-Suchala: Schutz und Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen. Fraunho
  • fer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Röhling, Meichner: Rissbildungen im Stahllbetonbau – Ursachen – Auswirkungen – Maßnahmen.
  • Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart −
  • Stand: 12. März 2021 Fachhochschule Dortmund Seite 66 von 126
  • Bachelor im Fach Architektur (Prüfungsordnungsversion 2014)
  • Lotz, Hammacher: Schimmelschäden vermeiden. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 
  • Colling: Lernen aus Schäden im Holzbau. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • Ansorge: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • Scholz: Typische Baufehler. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Nürnberger: Korrosion und Korrosionsschutz im Bauwesen. Bauverlag, Wiesbaden
  • Meichsner: Bauwerksrisse kurz und bündig. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 04.07.2019
  • Wallasch: Instandsetzung von Ziegelmauerwerk. DVA 
  • Kempe: Dokumentation Holzschädlinge. Verlag Bauwesen. Berlin
  • Meier: Sanierputze. Expert-Verlag, Renningen
  • Raupach: Schutz und Instandsetzung von Betontragwerken. Verlag Bau + Technik
  • Frössel: Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
    WTA-Merkblätter

Physik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10103

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach Besuch der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage,
  • unbekannte städtische Situationen zu analysieren und zu bewerten, um Defizite und Qualitäten zu erkennen, auf die sie baulich reagieren. Sie nutzen dazu die in der Vorlesung vermittelten Betrachtungsebenen der Stadt,
  • sich städtebaulicher und freiraumplanerischer Typologien zu bedienen, Lösungsansätze städtebaulicher Probleme besser einzuschätzen
  • architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Bausteine städtebaulichen Entwerfens gezielt einzusetzen, um ganzheitlich auf bauliche Aufgaben zu reagieren.
  • planungsrechtliche Aspekte baulicher Aufgaben einzuschätzen, um diese bei Architekturentwürfen zu berücksichtigen.
  • einfache städtebauliche Aufgaben mit Hilfe des Entwerfens im Modell zu lösen, um die städtebauliche Einbindung von Architekturprojekten einfließen zu lassen.

Inhalte

  • Bausteine der Stadt
  • Grundzüge der Stadtbaugeschichte und aktuelle Tendenzen im Städtebau
  • Gestalt der Städte als Konstrukt technischer, wirtschaftlicher und kultureller Bindungen
  • Fügung baulicher und landschaftlicher Elemente der Stadt
  • Wahrnehmung und Gestaltung von Stadt- und Landschafsräumen
  • städtebauliche Maßstäbe
  • Grundwissen Bauleitplanung
  • Dimensionen von Urbanität
Übung
  • urbane Orte in Perspektivskizzen darstellen
  • städtebauliche Qualitäten erkennen und diskutieren
  • architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Elemente im Zusammenwirken einsetzen und verstehen
  • markante städtebauliche Situationen und flächige Füllungen städtebaulicher Strukturen entwerfen

Lehrformen

Vorlesungen
Übungen

Prüfungsformen

unbenotete, semesterbegleitende Prüfungsleistungen Prüfung der projektbezogenen Arbeit, Klausur

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Modulprüfung bzw. jede Teilprüfung muss mindestens mit der Note „ausreichend“ (4,0) oder mit bestanden bewertet worden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

70 % Dokumentation und Präsentation der Projektarbeit, 30 % Klausur Beide Prüfungselemente mindestens 4,0

Praxisnahe Grundlagen 1
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10050

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    30 h

  • Selbststudium

    60 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach der Teilnahme am Modul „Gestalten“ sind die Studierenden in der Lage
  • ein ihnen gestelltes Thema zu einer gestalterischen Idee zu entwickeln
  • diese Idee in analoger und digitaler Form zu einem künstlerisch gestalterischen Ausdruck zu bringen
  • den eigenen künstlerisch-gestalterischen Prozess und sein Ergebnis zu präsentieren und zu dokumentieren

Inhalte

  • Vertiefen der im Modul „Grundlagen des Gestaltens“ erlernten Inhalte
  • Üben künstlerisch gestalterischer Herangehensweisen
  • experimenteller Umgang mit verschiedenen Materialien, Techniken und Methoden (analog und digital)
  • Reflexion und Entfaltung: Einsetzen der Erkenntnisse in der eigenen Arbeit
  • Ideen und Formfindung / Aufspüren eigener Bildwelten

Lehrformen

Übungen

Teilnahmevoraussetzungen

GG

Prüfungsformen

a) Prüfung in Form von Hausarbeiten
b) Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
c) Semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b) bestehen und die Prüfung in Form von Hausarbeiten (a) erfolgreich abschließen.

Stellenwert der Note für die Endnote

70% der Prüfung in Form von Hausarbeiten (a), 30% benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b), ggf. unter Berücksichtigung der Bonuspunkte aus semesterbegleitenden Studienleistungen (c).

2. Studiensemester

Grundlagen der Elektrotechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10090

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    60 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Erstellen von Ausschreibungen und Mitwirken bei der Vergabe. Kenntnis über die Baubeteiligten.

Inhalte

In Bauwirtschaft orientieren sich einerseits an den Inhalten der HOAI, Leistungsphase 6 und 7 (Ausschreibung und Vergabe). Dabei werden unterschiedliche Ausschreibungsverfahren (national und international) vorgestellt sowie die verschiedenen Vergabemöglichkeiten (Einzelvergabe, GMP Verträge) erläutert. Erläuterungen zu den Baubeteiligten sowie aktuelle Tendenzen wie z.B. neue HOAI Vorgaben ergänzen das Lehrangebot. So wird aktuell das Vorstellen der Kostenrechnung als Grundlage zur Ermittlung von Einheitspreisen erklärt (Vorgabe der aktuellen HOAI).

Lehrformen

Vorlesungen 
Übungen 

Teilnahmevoraussetzungen

MF + min. 150 LP

Prüfungsformen

Klausur und ggf. semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestandene Klausur

Stellenwert der Note für die Endnote

Klausurergebnis und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 30%

Informatik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10161

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

  • Fachkompetenz im Metallbau − Materialgerechtes Konstruieren und Gestalten
  • Erklärungskompetenz − Dokumentieren und präsentieren

Inhalte

  • Metallwerkstoffe, Halbzeuge aus Stahl
  • Grundlagen industrieller Fertigungstechniken
  • Grundlagen des Stahlbaus, Metallleichtbaus
  • Konstruieren mit Feinblech
  • Oberflächen und Beschichtungen
  • Farbigkeit im architektonischen Kontext
  • Materialgerechte Planung und Konstruktion
  • Experimenteller Metallbau 1:1
Exkursion

Teilnahmevoraussetzungen

MP 37 MF, K 1

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeiten mit Diskussion,
benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen 

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Mindestens 50% der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen bestehen und bestandene erfolgreiche Abschlussprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote

20% semesterbegleitende Prüfungsleistungen und 80% Prüfung der planerischen Arbeit

Kommunikationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10081

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage, einige grundlegende Problem- und Aufgabenstellungen aus dem
Bereich der modernen Kommunikationstechnik zu erfassen und sprachlich sowie mathematisch zu
beschreiben.
Sie verfügen über erste methodische Kenntnisse und können entsprechende Probleme und
Aufgaben methodisch lösen.

Inhalte

Historie und Einordnung
Grundlegende Begriffe und Definitionen, Abgrenzung von analogen und digitalen
Kommunikationssystemen, Signalflussmodell vs. Protokollschichtenmodelle
Netzwerktopologien & Vermittlungstechniken (insbesondere Leitungs- vs. Paketvermittlung)
Einführung in Informationsbegriff, Grundlagen der Quell-, Kanal- und Leitungskodierung
Medienzugriffsproblematik und -verfahren, Fehlererkennung- und behandlung, Quittungsverfahren,
Überlast- und Flusskontrolle
Multiplex- und Vielfachzugriffsverfahren, Orthogonalitätsprinzip
Einführung in die Verkehrstheorie einfacher Verlust- und Wartesysteme, Verkehrsformung
Grundlegende Probleme und Entwurfsprinzipien bei drahtlosen Kommunikationsnetzen,
insbesondere bei zellulären Netzen, Systembeispiele

Lehrformen

Die Vorlesung dient der Vermittlung der theoretischen Inhalte. In den Übungen werden
mathematische Methoden angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: keine

Prüfungsformen

Modulprüfung Kommunikationstechnik:
Klausur (90 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

Konkrete Empfehlungen und Verweise erfolgen in der Veranstaltung.

Mathematik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10060

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach Abschluss dieses Moduls können die Studierenden
• Grundlegende Techniken der Analysis in einer und in mehreren Dimensionen anwenden
• Grundlegende Techniken zum Lösen gewöhnlicher Differentialgleichungen anwenden
• Mathematische Sachverhalte analysieren
• Die Richtigkeit mathematischer Aussagen beurteilen
• Technische Zusammenhänge in mathematischer Fachsprache formulieren

Inhalte

• Grenzwerte und Stetigkeit
• Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer Variablen
• Differential- und Integralrechnung für Funktionen von mehreren Variablen
• Gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnun

Lehrformen

Eine Vorlesung vermittelt weiterführende Kenntnisse der Analysis. Die Vermittlung der
theoretischen Grundlagen wird durch zahlreiche Beispiele und Aufgaben unterstützt.
In den Übungen beschäftigen sich die Studierenden selbstständig mit der Lösung von Aufgaben.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: Kenntnis des Modulinhalts: Mathematik 1

Prüfungsformen

Modulprüfung Mathematik 2:
Klausur (120 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Biomedizintechnik, Biomedizintechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester,
Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] Papula, Lothar
Mathematik für Ingenieure 1-3, Vieweg, Braunschweig-Wiesbaden, 2000
[2] Brauch/Dreyer/Haacke
Mathematik für Ingenieure, B.G. Teubner, 1995
[3] Stingl, Peter
Mathematik für Fachhochschulen, Carl-Hanser Verlag, 1999
[4] Papula, Lothar
Mathematische Formelsammlung, Vieweg, Braunschweig-Wiesbaden, 2000
[5] Feldmann
Repetitorium Ingenieurmathematik, Binomi-Verlag, 1994
[6] Preuß, Wenisch
Mathematik 1-3, Hanser-Verlag, 2003
[7] Fetzer, Fränkel
Mathematik 1-2, Springer-Verlag, 2004
[8] Gramlich, Werner,
Numerische Mathematik mit Matlab, Dpunkt-Verlag, Heidelberg, 2000
[9] Angermann, A., Beuschel, M., Rau, M. und Wohlfarth, U.
MATLAB – Simulink – Stateflow: Grundlagen, Toolboxen, Beispiele, Oldenbourg
[10] Hoffmann, J. und Quint, F.
Signalverarbeitung mit MATLAB und Simulink: Anwendungsorientierte Simulationen,
Oldenbourg
[11] Pietruszka, W.D.
MATLAB und Simulink in der Ingenieurpraxis: Modellbildung, Berechnung und Simulation,
Vieweg + Teubner

Physik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10104

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Teilnehmer der Veranstaltung lernen die bauphysikalischen Grundlagen zum Schallschutz sowie zur Raumakustik kennen, anwenden und die Nachweise der aktuellen Regelwerke zu führen.

Inhalte

Die Bauphysik befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Gebäuden u. den physikalischen Phänomenen Wärme, Feuchte u. Schall. Energieeinsparung, behagliche u. wohnhygienische Verhältnisse in Räumen, Schutz vor Feuchteschäden sind einige ihrer Ziele. Bauphysikalische Kenntnisse sind für Architekten beim Entwurf, bei der Planung u. der Ausführung von Bauwerken unerlässlich. Bauschäden im Neubau u. bei der Sanierung werden oftmals aus Unkenntnis bauphysikalischer Gesetze verursacht. In der Veranstaltung Bauphysik 2 wird u.a. eingegangen auf
  • Grundlagen des Schallschutzes Frequenz, Wellenlänge, Schalldruck, -intensität, -leistung, Schallpegel, Dezibel, A-Bewertung, Schallpegeladdition, Schallpegelsubtraktion, Mittelungspegel
  • Raumakustik Schallabsorption, Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit, Äquivalente Schallabsorptionsfläche eines Raumes, Schallpegelminderung, Schallabsorber und -resonatoren, poröser Absorber, Plattenresonator, Loch- und Helmholtzresonator, Prinzipien raumakustischer Planung, Anordnung von Absorbern, Reflektoren und Diffusoren, diffuses und direktes Schallfeld, Hallradius
  • Schallausbreitung im Freien Schallausbreitung in freier und bebauter Umgebung, Ausbreitungsdämpfung bei Punkt- und Linienschallquellen, Pegelminderung durch Abschirmung (Lärmschutzwände)
  • Bauakustik und Schallschutz Schallübertragung in Gebäuden für Luftschall, Trittschall und Außenlärm, Luftschall- und Trittschallschutz, Luftschalldämmung, Schalltransmissionsgrad, ein- und zweischalige Bauteile, Koinzidenz, Koinzidenzgrenzfrequenz, Resonanz, Resonanzfrequenz, Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß, Normschallpegeldifferenz, Standard-Schallpegeldifferenz, bewertetes Schalldämm-Maß / bewertetes Bauschalldämm-Maß, bewertete Normschallpegeldifferenz, bewertete Standard-Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß zusammengesetzter Bauteile, Schallbrücken, Trittschallschutz, Norm-Trittschallpegel, Trittschallverbesserungsmaß, Schallschutz gegen Außenlärm, Lärmschutzwände, Schallschutz gegen Installationsgeräusche, Schalllängsleitung, usw., gebäudetechnischer Schallschutz, Nachweise nach DIN 4109 (2016) und anderer aktueller Regelwerke

Lehrformen

Volesungen
Übungen

Prüfungsformen

a. Prüfung in Form einer Klausur (zweiteilig)

Teil 1: Berechnungsteil (90 Minuten, Hilfsmittel: Formelsammlung des Fachgebietes SS 2018, Taschenrechner), maximal 90 Punkte
Teil 2: Verständnisfragen (30 Minuten, Bearbeitung ohne Hilfsmittel), max. 30 Punkte

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

mind. 50% von a) erreichbaren Punkte

Stellenwert der Note für die Endnote

Gewichtung der oben genannten Prüfungsformen für die Modulnote (in %) : 100%

Literatur

Aktuelle Formelsammlung BP 2 des Fachbereiches (Ausgabe SS2018) M XX Blanko Modulbeschreibung
Stand: 25.03.2018 
Aktuelle Aufgabensammlung BP 2 des Fachgebietes (Ausgabe SS2018) - Musteraufgaben zu DIN 4109

Die Aufgabensammlung, Formelsammlung und die Musteraufgaben sind ab der 3. Semesterwoche beim ASTA erhältlich.

Praxisnahe Grundlagen 2
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10110

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Entwickeln von Liegenschaften unter Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse, Marktanalyse, Standortanalyse, Risikoanalyse und Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Kosten- und Ertragskalkulation

Inhalte

  • Projektentwicklung in Architekturbüros, Behörden, Banken und anderen Organisationen
  • Beteiligte der Projektentwicklung
  • Funktionen und Analysen der Projektentwicklung, Durchführen einer Projektentwicklung an fiktiven Projekten

Teilnahmevoraussetzungen

MF

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeit

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

erfolgreiche Abschlussprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote

Abschlussprüfung setzt sich zu 50% aus der Präsentation und 50% aus der planerischen Ausarbeitung zusammen

3. Studiensemester

Grundlagen der Signal- und Systemtheorie
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10130

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden beherrschen sicher die Beschreibung von Signalen und linearen Systemen sowohl
im Zeitbereich (zeitkontinuierlich und zeitdiskret) als auch im Frequenzbereich. Ihnen sind
verschiedene Zeit-Frequenzbereichstransformationen bekannt und sie können sie sicher und
zielgerichtet anwenden. Außerdem sind den Studierenden fundamentale Eigenschaften von linearen
Systemen bekannt und sie können diese beurteilen. Die Studierenden beherrschen die
Unterscheidung von deterministischen und stochastischen Signalen; sie können Eigenschaften
stochastischer Signale bestimmen und interpretieren.
Dieses theoretische Basiswissen eines Ingenieurs der Biomedizintechnik oder der
Informationstechnik wird anhand von praxisnahen Beispielen vertieft, so können die Studierenden
dieses Wissen selbstständig auf andere Anwendungen übertragen und passende Rückschlüsse aus
den erzielten Ergebnissen ziehen. Mit der erworbenen Methodenkompetenz können die
Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich Lösungsansätze entwickeln und beurteilen,
eine wichtige Kompetenz insb. als Entwicklungsingenieur*in.

Inhalte

Signale: Klassifikation, deterministische und stochastische Signale, zeitkontinuierliche und
zeitdiskrete Signale, spezielle Funktionen, Dirac-Impuls
Frequenztransformationen: kontinuierliche Signale/Systeme: Fourier-Transformation, LaplaceTransformation, diskrete Fourier-Transformation, Z-Transformation, Abtasttheorem
Systembeschreibung: zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Systeme, Impuls- und Sprungantwort,
Faltung, Bilineartransformation, Stabilität
Behandlung stochastischer Signale: Zufallszahlen, Verteilungsdichte- und Verteilungsfunktion,
Erwartungswert, Varianz, Auto- und Kreuz-Covarianz, Korrelation, Spektrum
Anwendungsbeispiele: der Biomedizin-, Informations- und Kommunikationstechnik

Lehrformen

Die Vorlesung dient der Vermittlung der theoretischen Inhalte. In den Übungen werden durch
Aufgaben die theoretischen Lehrinhalte vertieft und die Lehrinhalte an praktischen Beispielen
verdeutlicht.
Die Übungen finden in Kleingruppen statt, in denen die Studierenden ihre eigenen Lösungen
vorstellen und diskutieren können.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: Kenntnis der Modulinhalte: Mathematik 1 und 2

Prüfungsformen

Modulprüfung Grundlagen der Signal- und Systemtheorie:
Klausur (120 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

s (in anderen Studiengängen)

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Biomedizintechnik, Biomedizintechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester,
Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] Böhme, J.-F.
Stochastische Signale – mit Übungen und einem MATLAB-Praktikum, Vieweg + Teubner
[2] Fettweis, A.
Elemente nachrichtentechnischer Systeme, Schlembach
[3] Föllinger, O.
Laplace-, Fourier- und z-Transformation, Hüthig
[4] Girod, B., Rabenstein, R. und Stenger, A.
Einführung in die Systemtheorie, Vieweg + Teubner
[5] Jondral, F., Wiesler, A.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und stochastische Prozesse für Ingenieure
[6] McClellan, J.H. und Schafer, R.W.
DSP First – A Multimedia Approach, Prentice Hall
[7] Mildenberger, O.
Informationstechnik kompakt, Vieweg
[8] Ohm, J.-R., Lüke, H.D.
Signalübertragung – Grundlagen digitaler und analoger Nachrichtenübertragungssysteme,
Springer
[9] Oppenheim, A.V., Schafer, R.W. und Buck, J.R.
Zeitdiskrete Signalverarbeitung, Pearson Studium
[10] Papoulis, A., Pillai, S.U.
Probability, Random Variables and Stochastic Processes, McGraw Hill
[11] Scheithauer, R.
Signale und Systeme, Vieweg + Teubner
[12] von Grünigen, D.C.
Digitale Signalverarbeitung, Hanser Fachbuchverlag
[13] Werner, M.
Digitale Signalverarbeitung mit MATLAB – Grundkurs mit 16 ausführlichen Versuchen, Vieweg
+ Teubner

Informatik 3
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10162

  • Dauer (Semester)

    1


Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10151

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden sind in der Lage, vernetze IT-Systeme unter Anwendung anerkannter und üblicher
Standards und insbesondere auch unter dem Aspekt der IT-Sicherheit zu planen und zu realisieren.
Sie kennen die Problem- und Aufgabenstellungen aus dem Bereich IT-Vernetzung und können sie
methodisch angehen und lösen.

Inhalte

Struktur und Aufbau des Internets
DoD und ISO-/OSI-Modell
Adressierungsproblematik und -lösung auf den unteren vier Schichten
Routing
Switching, Verfahren, Probleme und Protokolle, bspw. STP, VLAN, PPP
Netzwerkprotokolle, insbes. IPv4/v6, Subnetzstrukturierung, Routingverfahren und -protokolle
(exterior und interior Gateway)
Transportprotokolle, insbes. UDP, TCP, Alternativbeispiele QUIC, MPTCP, etc.
TCP-Problemfälle und -lösungen / -Varianten (s.a. QoS), Zusammenspiel mit Queueing- und TrafficShaping-Verfahren
Protokolle und Verfahren auf höheren Schichten, bspw. RTP und SIP, Dienste und Dienstprotokolle,
bspw. ZC, DHCP, DNS
Netzelemente, Router, Switches, Endgeräte, Ausblick SDN
Quality of Services, Int-/Diffserv, RSVP, MLPS, classful/-less Queueing
Sicherheitsanforderungen und -mechanismen und deren Umsetzung in verteilten Systemen
Einführung in Bedrohungen und Gefährdungen, bspw. entlang der OSI-Schichten, incl. Schicht-8,
Kerckhoff-Prinzipien
Firewalls und Netfilter
Integrität / Hash-Funktionen, -Verfahren, MAC/HMAC, Passwortverschlüsselung (z.B. PBKDF)
Einblick historische Verschlüsselungsverfahren, Grundlagen moderner symmetrischer und
asymmetrischer Verschlüsselung, Algorithmenbeispiele (DES, AES, RSA, Elgamal, EC), Key Exchange
PKI hierarchisch (bsp. X.509-Zertifikat -basierend) vs. Web-of-Trust (bspw. OpenPGP),
Signaturverfahren
Datenaustausch- und Diensteabsicherung auf verschiedenen Schichten, bspw. Ipsec mit IKEv1/v2,
bspw. SSH / OpenSSH, SSL/TLS mit HTTPS, bspw. DNSsec
Sicherheitsmanagement und -rahmen, bspw. ISO-27000, IT-Grundschutz, Institutionen (NIST, BSI).

Lehrformen

Die Vorlesung dient der Vermittlung der theoretischen Inhalte. In den Übungen werden
mathematische Methoden angewendet und die theoretischen Lehrinhalte vertieft.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: keine

Prüfungsformen

Modulprüfung Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit:
Klausur (90 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

Konkrete Empfehlungen und Verweise erfolgen in der Veranstaltung.

Messtechnik und Fehlerrechnung
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10182

  • Dauer (Semester)

    1


Mobile Robotik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10323

  • Dauer (Semester)

    1


Modellbildung & Simulation für die Digitalen Technologien
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10191

  • Dauer (Semester)

    1


Modellbildung & Simulation für die Informationstechnik (IM, RO)
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10192

  • Dauer (Semester)

    1


Praxisnahe Grundlagen 3
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10200

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10153

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Teil 1:
Die Studierenden sind dazu in der Lage…
• grundlegenden Roboter-Typen und deren Komponenten, wie Antriebe, Sensorik, Effektor
und Steuereinheit, sowie deren Zusammenspiel anzugeben
• die Gefahren, die von autonomen Systemen ausgehen und die erforderlichen Sicherheitsund Schutzmaßnahmen zu benennen
• mathematische Zusammenhänge zur Beschreibung der Robotervorwärtskinematik
herzustellen und Methoden zur Berechnung von Positionen und Orientierungen in
verschiedenen Koordinatensystemen anzuwenden
• Roboter-Softwaretools anzuwenden, um feste Bewegungsabläufe eines Roboters zu
programmieren
• mit Werkzeugen wie z.B. MATLAB/Simulink oder anderen Toolboxen praxisnahe
Robotikaufgaben (bspw. „Pick and Place“) zu lösen
Teil 2:
• die verschiedenen Typen und die Eigenschaften von mobilen Robotern anzugeben
• die grundsätzliche Funktionsweise verschiedener Sensoren, mit denen mobile Roboter ihre
Umgebung wahrnehmen und ihre eigene 3D-Orientierung- und -Position sowie die Lage
anderer Objekte im Raum bestimmen können, zu beschreiben
• die Eigenschaften und Anwendungsfelder von UAVs (Unmanned Aerial Vehicles) –
insbesondere von Drohnen bzw. Quadkoptern – zu erläutern
• den Zusammenhang zwischen der Ansteuerung der vier Rotoren eines Quadkopters und
dessen Flughöhe, der Orientierung und Position zu erklären
• Einheitsquaternionen zur mathematischen Darstellung von 3D-Orientierung sowie zur
Anwendung rotatorischer Transformationen zu nutzen
• die Sensordaten eines Quadkopters (3D-Beschleunigungs-, 3D-Gyroskop-, Ultraschalldaten
etc.), unter Nutzung von MATLAB/Simulink und der Robotics Toolbox mathematisch so zu
verarbeiten, dass sie u.a. die Pose und Geschwindigkeit des Quadkopters bestimmen
können

Inhalte

Teil 1:
• Einführung in die Robotik (Roboter-Typen und typische Aufgaben, Sicherheitsaspekte)
• Mathematische Grundlagen (Koordinatensysteme, Positionen und Orientierungen im 2D- und
3D-Raum)
• Vorwärtskinematik von Gelenkarmrobotern
• Einsatz von Software-Tools (Simulation und Programmierung von Robotersystemen)
• Praktische Arbeiten mit realen Applikationsbeispielen (Use-Cases)
Teil 2:
• Einführung in die mobile Robotik :
o Definition von mobilen Robotern, Klassifizierung und Anwendungsbeispiele
o Übersicht über: Näherungssensoren (Infrarot, Ultraschall, LIDAR), optischen Sensoren
(Stereo Vision, Optical Flow, Tiefenkamera), GPS, Inertialsensoren (Beschleunigungsund Drehratensensor)
o Anwendungsfelder von Drohnen
• Steuerung der Pose einer Drohne bzw. eines Quadkopters (Rotoransteuerung zur
Beeinflussung der Parameter Schub, Roll, Pitch und Yaw)
• 3D-Orientierungsrepräsentation über Einheitsquaternionen
• 3D-Orientierungs- und Positionsbestimmung über 3D-Beschleunigungs- und Gyrodaten

Lehrformen

Die Vorlesung dient der Vermittlung der theoretischen Inhalte. In den Übungen werden in
vielfältigen Aufgabenstellungen die theoretischen Lehrinhalte vertieft und eingeübt. In zwei
praxisnahen Projekten setzen die Studierenden ihre erworbenen Kenntnisse eigenständig zur Lösung
praktischer Probleme ein.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine
Inhaltlich: Kenntnis der Modulinhalte:
o Mathematik 1 und 2
o Praxisnahe Grundlagen 1 und 2

Prüfungsformen

Semesterbegleitende Prüfungen in Form von Projekten mit Präsentation und mündlicher Prüfung.

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] Corke: Robotics, Vision and Control, Springer
[2] Herzberg: Mobile Roboter, Springer
[3] Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Bd. 1+2, Vieweg
[4] Hoffman: MATLAB und SIMULINK, Addison-Wesley

Smart Mobility
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10152

  • Dauer (Semester)

    1


Übertragungstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10181

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    90 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

  • Nach Besuch der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, ein Gebäude mit einfachen Planungsanforderungen zu entwerfen 
  • indem sie die in den Grundlagen des Entwerfens erworbenen Kompetenzen im Erarbeiten von Entwurfslösungen in Konzept, Durcharbeitung und Darstellung sowie ihre visuellen (Zeichnung, Modell) und rhetorischen Ausdruckstechniken weiterentwickeln
  • um in der Folge Entwürfe mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (Entwerfen 2) bearbeiten zu können.

Inhalte

Inhalte

Vorlesung “groundings” (Prof. Flammang):
  • Unterscheidung von grundlegenden konzeptuellen Herangehensweisen an einen Entwurf, aufgezeigt anhand von historischen und aktuellen Beispielen.
  • Erklärung von diesbezüglichen Zusammenhängen und Wechselwirkungen.

Übungen:

•    Entwerfen von Orten, Gebäuden und Räumen mit einfachen Planungsanforderungen, d.h. mit z.B.:
  • Einbindung in die Umgebung
  • wenigen Funktionsbereichen
  • einfachem Ausbau
unter Berücksichtigung grundsätzlicher, die Architektur bestimmende Faktoren: Ort, Kontext, Raum, Form, Poesie, Ausdruck, Material, Angemessenheit, Nachhaltigkeit
  • Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken (z.B. Recherche, Referate)

 

Lehrformen

Vorlesungen
Übungen
 

Teilnahmevoraussetzungen

GE + GG

Prüfungsformen

projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten


Bestehen von mindestens 50% der unbenoteten semesterbegleitenden Prüfungsleistungen
projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
 

Stellenwert der Note für die Endnote

100% mündliche Prüfung

4. Studiensemester

Automotive Systems Engineering
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10252

  • Dauer (Semester)

    1


Autonome Systeme
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10241

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden erlangen Wissen zur Architektur von autonomen Systemen und zum Design
solcher Systeme in IP-Netzwerken.
Fach- und Methodenkompetenz:
• Definieren, dokumentieren und bewerten von Architekturen autonomer Systeme
• Beschreiben des Architektur- und Designprozesses unter Berücksichtigung von Datenschutz,
Datensicherheit, Vertraulichkeit und Integrität (Security by design)
• Verstehen der Prinzipien von Softwarearchitekturen sowie Standardverfahren und
Schnittstellen verteilter wissensbasierter Systeme
• Verstehen der Konzepte des objektorientierten Designs und der Interoperabilität
verschiedener Softwaremodule sowie der Einbindung von Diensten (services)
• Entwurf, Umsetzung, Test und Dokumentation von exemplarischen Anwendungen
• Betrachtung der Performance, des Laufzeitverhaltens und der Dienstequalität
Fachübergreifende Methodenkompetenz:
• Denken in Systemen
• Entwerfen und dokumentieren von Zielsystemen und Diensten
• Spezifikation von Datenstrukturen und –modellen sowie Schnittstellen und Protokollen
• Semantische Beschreibung von Diensten in autonomen Systemen
• Prozessorientiertes Vorgehen
Sozialkompetenz:
• Arbeiten in kleinen Teams
• Ergebnisorientierte Gruppenarbeit

Inhalte

• Einführung in automatisierte und autonome technische Systeme mit engem Kontakt zu
Menschen, Semiautonomie, autonomes Verhalten
• Perzeption:
Multisensordatenfusion, Lokalisierung, Navigation und Kartographierung, ObjektErkennung
• Planung und Ausführung:
Aufgabenzerlegung, reaktives Verhalten, vorgeplantes auf Wissen und Fähigkeiten
basiertes Verhalten, Verhaltensübermittlung, Lernen
• Architekturen:
verhaltensorientiertes Vorgehen, Experten Systeme, Wissensbasen, MehrebenenSteuerungs-/Regelungskonzepte
• Exemplarische Anwendungen:
autonome mobile Service Roboter, humanoide Laufmaschinen, Telepräsenzsysteme,
Smart Home-, Smart Building-, Smart City-Systeme
• Softwarearchitekturen, Dienste und Systeme
• Design verteilter autonomer Softwaresysteme
• Softwaredesign mit der UML
• Objektorientierte Softwaredesignpattern
• Kommunikation und Interaktion verteilter Teilsysteme
• Kommunikationsprotokolle im Internet of Things
• Modellbasierte Softwareentwicklung
• Anwendung eines systematischen Entwicklungsprozesses
mit IDE, Dokumentierung, und Teststrategien

Lehrformen

Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
und Blended Learning Elementen.
Bearbeitung von Programmieraufgaben am Rechner in Einzel- oder Teamarbeit.
Aufbau von Systemen und Test der Lauf- und Reaktionszeiten unter Realzeitbedingungen.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: Mindestens 45 ECTS-Leistungspunkte müssen erlangt sein. Diese müssen die
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: Programmierkenntnisse, z.B. C, C++, Java,
Grundkenntnisse von Betriebssystemen, z.B. Linux
IP-Protokolle für IoT-Systeme

Prüfungsformen

Modulprüfung Autonome Systeme:
Klausur (90 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] R. Siegwart, I. R. Nourbakhsh, Autonomous Mobile Robots, MIT Press 2004
[2] S. Thrun, W. Burgard, D. Fox, Probabilistic Robotics, MIT Press 2005
[3] S. M. LaValle, Planning Algorithms, Cambridge University Press 2006
[4] M. Wooldridge, An Introduction to MultiAgent Systems, Wiley 2009
[5] Heide Balzert: Lehrbuch der Objektmodellierung - Analyse und Entwurf mit der UML 2,
Akademischer Verlag 2011
[6] Gernot Starke: Effektive Software-Architekturen - Ein praktischer Leitfaden,
Hanser, 7. Auflage 2015
[7] E. Gamma, R. Helm, R. Johson, J. Vlissides; Design Patterns: Elements of Reusable ObjectOriented Software; Addison-Wesley, 1995
[8] Stephan Kleuker; Grundkurs Software-Engineering mit UML,
Vieweg-Teubner Verlag, 2009

Connected Car und V2X
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10242

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden erlangen Wissen zu den informationstechnischen Grundlagen von vernetzter und
automatisierter Mobilität.
Fach- und Methodenkompetenz:
• Die Studierenden können Anwendungsfälle verschiedener Aspekte von V2X dokumentieren,
bewerten und Anforderungen an Kommunikationskanäle definieren.
• Die Studierenden verstehen die Grundprinzipien moderner Mobilfunknetze inkl.
Modulationsverfahren
• Die Studierenden können verschiedene Standards sowie deren Unterschiede in Hinblick z.B.
auf Netzarchitekturen beschreiben und mit technischen Anforderungen wie z.B.
Sicherheitsaspekten abgleichen.
• Die Studierenden können verschiedene Effekte und Anforderungen wie Latenz, Doppler und
Fading bewerten.
• Die Studierenden betrachten die Performance, das Laufzeitverhalten und die Dienstequalität.
• Die Studierenden verstehen Edge-Lösungen.
Fachübergreifende Methodenkompetenz:
• Denken in Systemen
• Entwerfen und dokumentieren von Zielsystemen und Diensten
• Spezifikation von Anwendungsfällen und Anforderungen
• Prozessorientiertes Vorgehen
Sozialkompetenz:
• Arbeiten in kleinen Teams
• Ergebnisorientierte Gruppenarbeit

Inhalte

• Kommunikation Fahrzeug zu Fahrzeug, Fahrzeug zu Infrastruktur, Fahrzeug zu Netzwerk
• Anwendungsfälle
• Anforderungen (u.a. Datenrate, Latenz, Sicherheit)
• 5G Mobilfunknetze
• 802.11p / ITS-G5
• 3GPP / 5GAA
• Edge Computing
• Ausblick auf 6G

Lehrformen

Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion und Blended
Learning Elementen.
Bearbeitung von Programmieraufgaben am Rechner in Einzel- oder Teamarbeit zur Simulation von
Kommunikationskanälen.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: Mindestens 45 ECTS-Leistungspunkte müssen erlangt sein. Diese müssen die
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: Programmierkenntnisse, z.B. C, C++, Java,
Grundkenntnisse von Betriebssystemen, z.B. Linux
IP-Protokolle für IoT-Systeme

Prüfungsformen

Modulprüfung Connected Car und V2X:
Klausur (90 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Literatur

[1] Fallgren, Dillinger, Mahmoodi, Svensson, Cellular V2X for Connected Automated Driving,
Wiley, 2021
[2] Trick, 5G: Eine Einführung in die Mobilfunknetze der 5. Generation, De Gruyter Oldenbourg,
2020
[3] Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme: LTE-Advanced Pro, UMTS, HSPA, GSM, GPRS,
Wireless LAN und Bluetooth, Springer, 2018
[4] The Cloud-to-Thing Continuum: Opportunities and Challenges in Cloud, Fog and Edge
Computing, palgrave macmilan, 2020
[5] Mueck, Karls, Networking Vehicles to Everything, De|G Press, 2017
[6] Sommer C.; Dressler F.: Vehicular Networking. Cambridge University Press 2014
[7] 3GPP TR 22.885 Study on LTE Support for Vehicle to Everything (V2X) Services

Fachpraktikum 1 Informationstechnik
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10281

  • Dauer (Semester)

    1


Informatik 4
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10163

  • Dauer (Semester)

    1


Schlüsselqualifikationen
  • PF
  • 4 SWS
  • 4 ECTS

  • Nummer

    10270

  • Dauer (Semester)

    1


Sensorik und Simulation
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10253

  • Dauer (Semester)

    1


Signalverarbeitung & Regelungstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10220

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Studierenden kennen die wesentlichen Eigenschaften von abgetasteten Signalen und deren
Verarbeitung in Abtastsystemen, die Schnittstellenproblematik zwischen analogen und digitalen
Systemen und wissen die Eigenschaften je nach Aufgabestellung als vor- oder nachteilig
einzuschätzen.
Sie kennen einige grundlegende Verfahren der Signalanalyse und -verarbeitung und haben
insbesondere in den Übungen erste Erfahrungen mit der praktischen Implementierung gewonnen.
Die im gesamten Modul gewonnene Fachkompetenz erlaubt ein zielgerichtetes und eigenverantwortliches Entwickeln moderner Produkte für anspruchsvolle Applikationen der Signalverarbeitung. Dies gilt sowohl für analoge als auch digitale Signale bei einer Zeit- oder
Frequenzanalyse.
Die Beschreibung der regelungstechnischen Eigenschaften typischer Systeme als Regelstrecken und
der Entwurf dazugehöriger Regler unter der Voraussetzung stabilen Systemverhaltens wird
verstanden und kann zielgerichtet angewandt werden. Die Studierenden beherrschen
grundsätzliche Prinzipien der Regelungstechnik und die systemübergreifende, ingenieurmäßige – d.
h. grafische – Modellierung beliebiger physikalischer Systeme mittels Wirkplan
(Strukturbildmethodik). Sie besitzen die Fähigkeit zur Analyse linearer, zeitinvarianter
Regelkreissysteme bzgl. Stabilität, transientem Verhalten und stationärer Genauigkeit. Die
Studierenden können die Methoden und Verfahren zum Entwurf (Synthese) und zur technischen
Umsetzung von Reglern selbstständig anwenden.

Inhalte

Signalverarbeitung:
Einleitung (Historie, Einordnung, Motivation)
Notation, Signalklassifizierung, analoge / digitale Elementarsignale, periodische Signale,
Symmetrien, analoge / zeitdisktrete / quantisierte / digitale Signale, digitale Elementarsignale,
Signalanalyse/-darstellung, Frequenz-/Transformationsbereich
Fourierreihe, -transformation, für die Nachrichtentechnik wichtige Eigenschaften der FT (Linearität,
Verschiebung, Skalierung, Differentiation, Faltung, Symmetrien)
Abtastung / Rekonstruktion, periodische Spektren, Mehrdeutigkeit, Alias-Effekt, Antialias-Filterung,
Spektralbetrachtung für zeitdiskrete Signale / Berechnungsproblem, DFT als FT spezieller
Signalklasse, Zusammenhang FT / FR / FT diskreter Signale / DFT
Beispiele für DFTen einiger Signale, Abgrenzung zur FT, DFT/FFT für Spektralmessungen, Probleme
bei nicht ganzzahligen Frequenzindizes, Zeit-/Frequenzbereichsinterpretation, Zero-Padding,
Leckeffekt, Fensterung, Konstruktion von Fensterfunktionen (Hann, Hamming, Blackman,
Bartlett/Dreieck), Leistungsparameter
Beschreibung von kontinuierlichen und diskreten LTI Systemen, Fouriertransformation,
Faltungsintegral/-summe (incl. effiziente Ausrechnung/Implementierung über Frequenzbereich),
FIR-Filter, Entwurf mit Fenstermethode, (Nicht-)Kausalität, Linearphasigkeit, diskrete Faltung,
zyklische, azyklische Faltung, Überfaltungseffekte, Overlap-Add-Methode
Schnelle Fouriertransformation (FFT), Butterfly-Struktur, Aufwandsabschätzung/-vergleich, inverse
DFT/FFT, Zusammenhang mit DFT/FFT, Symmetrien bei rein reelen/imaginären Signalen, effiziente
FFT-Anwendung
Diskrete auch rekursive LTI-Systeme, Beschreibung durch Differenzengleichungen, (rekursive)
Berechnung, Einführung der z-Transformation als 'Rechentrick', geschlossene Lösung über zTransformation, Partialbruchzerlegung (Lösung des linearen GLS / Residuenberechnung)
z-Transformation einiger Signale, Eigenschaften, Übertragungs-/Systemfunktion, Lösung von
Differenzengleichungen mittels z-Transformation, Lage der Pole/Nullstellen <-> Auswirkung auf
Impulsantwort, Vergleich zur Lösung gewöhnlicher DGL mit konstanten Koeffizienten über Ansatz
und Laplacetransformation
Stabilität: BIBO, Bedingung an Pole in s-/z-Bereich, Koeffizientendreieck für komplexes Polpaar
Zusammenhang Laplace-/z-Transformation, Abbildung s-/psi-/ z-Ebene
IIR Filter: Entwurfsablauf, s-, psi-, z-Ebene, Approximation des Dämpfungsverhaltens (Butterworth,
Tschebyscheff) Bilineartransformation, Spektraltransformation (TP, HP, BP, BSp.), Bedeutung der
Pole in den komplexen Ebenen
FIR-Filter revisited, Digitalfilterstrukturen: Empfindlichkeit, direkte Struktur, Kaskadenstruktur,
Parallelstruktur

Softwaretechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10251

  • Dauer (Semester)

    1


Neurophysiologie 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10408

  • Dauer (Semester)

    1


Systembiologie 2: Systemtheorie
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10427

  • Dauer (Semester)

    1


Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10416

  • Dauer (Semester)

    1


Angewandte Biosignalverarbeitung - Schlagdetektion
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10404

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10418

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10419

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10402

  • Dauer (Semester)

    1


Automotive Systems
  • WP
  • 2 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10434

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Entwicklung von Fähigkeiten zur Tages- und Kunstlichtplanung

Inhalte

Wahlweise aus den Bereichen Lichtentwurf, Lichtplanung, Lichtsimulation

Teilnahmevoraussetzungen

MF

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeiten mit Diskussion

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestehen der Prüfung planerischer Arbeiten

Stellenwert der Note für die Endnote

100% Prüfung planerischer Arbeiten

Bewegungsanalyse
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10432

  • Dauer (Semester)

    1


Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10405

  • Dauer (Semester)

    1


Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10415

  • Dauer (Semester)

    1


Cyber Security 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10423

  • Dauer (Semester)

    1


Cyber Security 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10430

  • Dauer (Semester)

    1


Digitale Signalverarbeitung 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10414

  • Dauer (Semester)

    1


Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme
  • WP
  • 2 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10420

  • Dauer (Semester)

    1


EM Design
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10428

  • Dauer (Semester)

    1


Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10407

  • Dauer (Semester)

    1


Einführung in die Radartechnik
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10445

  • Sprache(n)

    de

  • Dauer (Semester)

    1


Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10421

  • Dauer (Semester)

    1


Extended Reality
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10429

  • Dauer (Semester)

    1


Extended Reality 2
  • WP
  • 4 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10433

  • Dauer (Semester)

    1


Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10424

  • Dauer (Semester)

    1


IoT-Protokolle
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10435

  • Dauer (Semester)

    1


Mathematik Ergänzungen 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10406

  • Dauer (Semester)

    1


Mathematik Ergänzungen 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10412

  • Dauer (Semester)

    1


Medizinische Signalverarbeitung
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10403

  • Dauer (Semester)

    1


Neurophysiologie 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10409

  • Dauer (Semester)

    1


RMS anerk.
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    RMS

  • Dauer (Semester)

    1


RMS anerk.
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    RMS

  • Dauer (Semester)

    1


Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10437

  • Dauer (Semester)

    1


Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10438

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10442

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10443

  • Dauer (Semester)

    1


Sensorik
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10411

  • Dauer (Semester)

    1


Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10444

  • Dauer (Semester)

    1


Systembiologie 1: biologische Netzwerke
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10426

  • Dauer (Semester)

    1


5. Studiensemester

Fachpraktikum 2 Informationstechnik
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10350

  • Dauer (Semester)

    1


Projektorientiertes Arbeiten 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 4 ECTS

  • Nummer

    10340

  • Dauer (Semester)

    1


Seminar Informationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10300

  • Dauer (Semester)

    1


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Schlüsselqualifikationen: Die Studierenden können nach einer überblicksartigen Einarbeitung in ein
fachspezifisches Thema die wichtigsten Inhalte erläutern. Weiterhin können sie die Grundlagen des
wissenschaftlichen Arbeitens benennen. Sie können die wichtigsten Erkenntnisse eines Themas
herausarbeiten, im Rahmen einer Ausarbeitung schriftlich zusammenfassen. Die Studierenden sind
in der Lage, ihr neu erworbenes Wissen und durch eine Präsentation komprimiert und anschaulich
zu präsentieren. Auf Fragen der Zuhörer können sie im Rahmen ihres Erkenntnisgewinns zielgerichtet und korrekt antworten.
Die Studierenden können unterschiedliche Präsentationstechniken erläutern, diese anwenden und
auf diese Weise ihr erlerntes Wissen gegenüber einem interessierten Publikum anschaulich und
verständlich darstellen.

Inhalte

Das Seminar vermittelt die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, Literatur- und
Quellenrecherche und -bewertung, Aufbereitung von Informationen, wissenschaftliche
Ausdrucksweise in Wort und Schrift sowie das Gestalten und Halten von Präsentationen.
Das Seminar behandelt inhaltlich fachspezifische Themen der Informationstechnik, mit
Schwerpunkten in den Digitalen Technologien, dem Internet der Dinge, der Intelligenten Mobilität
und der Robotik. Die Themen stellen aktuelle Erweiterungen der Fachvorlesungen dar und werden
an die Studierenden einzeln vergeben. Die erarbeiteten Ergebnisse werden präsentiert und das
erworbene Verständnis wird hinterfragt. Zusätzlich sind die erworbenen Kenntnisse in einer
schriftlichen Ausarbeitung zu dokumentieren. Durch die schriftliche Ausarbeitung und die
Präsentation werden die Schlüsselqualifikationen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation
eingeübt und gefördert.

Lehrformen

Seminaristische Einführung in die Themenbereiche, Anleitung und Begleitung während der
Ausarbeitungsphase.

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: Mindestens 45 ECTS-Leistungspunkte müssen erlangt sein. Diese müssen die
vollständigen 30 ECTS-Leistungspunkte des ersten Semesters einschließen.
Inhaltlich: keine

Prüfungsformen

Modulprüfung Seminar Informationstechnik:
Hausarbeit und Vortrag (45 min.)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Modulprüfung muss bestanden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

5/136 x 80 % (gemäß § 36 Absatz 2 Studiengangsprüfungsordnung (StgPO) für die BachelorStudiengänge Informationstechnik und Informationstechnik mit Praxis-/Auslandsstudiensemester)

Web Protokolle und Services
  • PF
  • 4 SWS
  • 10 ECTS

  • Nummer

    10321

  • Dauer (Semester)

    1


6. Studiensemester

Bachelor Arbeit und Abschluss-Kolloquium
  • PF
  • 4 SWS
  • 15 ECTS

  • Nummer

    101

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach erfolgreicher Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage:

Wissen und Verstehen:
  • Elementare mathematische Grundlagen, insb. im Hinblick auf die Berechnung von Grenzwerten sowie dem Ableiten und Integrieren von Funktionen zu benennen und zu verstehen.
  • Eigenschaften wichtiger, elementarer Funktionen (Exponential-, Logarythmus- und trigonometrische Funktionen) zu kennen.
  • Lösungsansätze für mathematisch unbestimmten Ausdrücke zu kennen.
  • Die Problematik beim Differenzieren und Integrieren von Produkten, Quotienten und Kompositionen zu verstehen und entsprechend geeignete Ableitungsregeln und Integrationsmethoden zu kennen.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
  • Grenzwerte für mathematisch unbestimmte Ausdrücke annähern zu können.
  • Die Anwendung der Ableitungs- und Integrationsmethoden praktisch und sicher anzuwenden.
  • Betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen (z.B. Extremstellen von Kostenfunktionen) durch die Berechnung der entsprechenden mathematischen Modelle (z.B. Differenzieren von Funktionen) zu lösen.
  • Taylorpolynome als Näherungslösungen für schwer berechenbare Funktionen zu erstellen sowie deren Fehler und Konvergenzintervall zu bestimmen.
  • Zahlungsreihen elementarer finanzmathematischer Aufgabenstellungen grafisch zu modellieren und deren zugrundeliegenden Formeln zur Berechnung anzuwenden.
Kommunikation und Kooperation:
  • Mathematische Fachtermini korrekt im Problemlösungskontext zu verwenden.
  • Betriebswirtschaftliche Problemstellungen im Team zu analysieren, deren mathematische Modellierung zu diskutieren und gemeinsam eine Lösung zu ermitteln.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
  • Die Bedeutung der Mathematik auch zur Lösung von betriebswirtschaftlichen Problemstellungen zu verstehen und sicher anwenden zu können.

Inhalte

  • Allgemeine Grundlagen (Mengen, Operationen, vollständige Induktion)
  • Folgen und Reihen (Definition, Rechenregeln, Grenzwerte, Konvergenz)
  • Funktionen (Definition, Komposition, Rechenregeln, Stetigkeit, Grenzwerte)
  • Differenzialrechnung (Differenzialquotient, Rechenregeln, Ableitungen spezieller Funktionen, Ermittlung lokaler Extrema, Regeln von de l'Hospital)
  • Integralrechnung (partielle Integration, Partialbruchzerlegung, Substitution)
  • Taylor- und Potenzreihen (Taylorpolynome, Restgliedabschätzung, Konvergenzradius)
  • Elementare Grundlagen der Finanzmathematik (Auf- und Abzinsung, Diskontierungssummen- und Kapitalwiedergewinnungsfaktor, Endwert- und Restwertverteilungsfaktor)

Lehrformen

  • Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
  • vorlesungsbegleitende Übung
  • aktives und selbstgesteuertes Lernen durch Übungsaufgaben, Musterlösungen und Internet-gestützte Begleitmaterialien
  • jeweils unmittelbare Rückkopplung und Erfolgskontrolle

Teilnahmevoraussetzungen

Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.

Prüfungsformen

Die Modulprüfung besteht aus einer schriftlichen Klausur, in der die Studierenden die in der Vorlesung vermittelten Inhalte und deren in den Übungen vermittelten praktischen Anwendung abrufen und anhand der Lösung analoger Aufgabenstellungen unter Beweis stellen sollen. Zur Vorbereitung dienen neben den Übungsblättern eine umfangreiche Klausursammlung älterer Prüfungen nebst Musterlösungen sowie (sofern zeitlich möglich) die Besprechung einer Probeklausur.
Dauer: 120 Minuten

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

bestandene Klausurarbeit

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

Bachelor Wirtschaftsinformatik (sowohl 6- als auch 7-semestrig mit Praxissemester)

Literatur

  • Vorlesungsskript "Mathematik für Wirtschaftinformatik 1" (Hesseler, M.)

Ergänzende Literatur (optional, nicht zwingend erforderlich):

  • Schwarze, J.; Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler , Band 0, 1 + 2, 11. Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2000
  • Neunzert, H, u.a..; Analysis 1, Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studienanfänger , 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin u.a. 1996
  • Hoffmann, S.; Mathematische Grundlagen für Betriebswirte, mit Fragen und Antworten, Aufgaben und Lösungen , 6. überarbeitete Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2002
  • Thomas, G. B., Weir, M. D., Hass, J.; "Basisbuch Analysis", 12., aktualisierte Auflage, Pearson Deutschland GmbH, München, 2013

Projektorientiertes Arbeiten 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 15 ECTS

  • Nummer

    10380

  • Dauer (Semester)

    1


Erläuterungen und Hinweise

Diese Seite verwendet Cookies, um die Funktionalität der Webseite zu gewährleisten und statistische Daten zu erheben. Sie können der statistischen Erhebung über die Datenschutzeinstellungen widersprechen (Opt-Out).

Einstellungen (Öffnet in einem neuen Tab)