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Bachelor Informationstechnik

Schnelle Fakten

  • Fachbereich

    Informationstechnik

  • Stand/Version

    2023

  • Regelstudienzeit (Semester)

    6

  • ECTS

    180

Studienverlaufsplan

  • Wahlpflichtmodule 1. Semester

  • Wahlpflichtmodule 2. Semester

  • Wahlpflichtmodule 3. Semester

  • Wahlpflichtmodule 5. Semester

  • Wahlpflichtmodule 6. Semester

Modulübersicht

1. Studiensemester

Grundlagen der Informationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10020

  • Dauer (Semester)

    1


Informatik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10160

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Wissen und Verstehen

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden:
  • die grundlegenden Begriffe, Konzepte und Kernaufgaben von Beschaffung, Produktion und Logistik erläutern,
  • die Ziele, Aufgaben und Prozesse der Logistik und des Supply Chain Managements formulieren und erklären,
  • unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse innerhalb der Wertschöpfungskette beschreiben und analysieren,
  • die Modellierung von entsprechenden Planungsproblemen verstehen, ausgewählte Methoden zur Analyse und Optimierung erklären und deren Bedeutung für die Optimierung der Prozesse einordnen.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen

Die Studierenden sind in der Lage:
  • Problemstellungen zu Transport und Umschlag, Standortwahl, Touren- und Routenplanung zu modellieren,
  • ausgewählte Modelle mit Standardtechniken der Tabellenkalkulation zu bearbeiten und zu lösen,
  • für ausgewählte Modelle Methoden zur Analyse und Optimierung gezielt auszuwählen und anzuwenden.
Kommunikation und Kooperation 

Die Studierenden können:
  • Prozesse, Konzepte, Modelle und Methoden verständlich erläutern
  • Ergebnisse von Analysen und Modellierungen in Einzel- und Gruppenarbeit entwickeln, adressatengerecht aufbereiten, präsentieren und kommunizieren.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität

Die Studierenden:
  • reflektieren die Problemstellungen der Logistikplanung und erkennen deren Relevanz für die betriebliche Praxis,
  • übertragen theoretische Konzepte und Modelle auf reale logistische Anwendungsfälle,
  • erkennen die Einsatzmöglichkeiten, Grenzen und Anpassungsmöglichkeiten von Methoden,
  • entwickeln eigenständig fundierte Lösungsansätze für komplexe logistische Problemstellungen und reflektieren deren Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis.

Inhalte

Teil 1: Grundlagen 

  • Einführung: Logistik und Supply Chain Management (SCM)
  • Wertketten, Prozesse und Netzwerke als Bezugspunkte
  • Logistik: Perspektiven, Aktivitäten, Akteure und Teilbereiche
  • Beschaffung, Produktion und Distribution

Teil 2: Entscheidungsfindung 

  • Modellbildung  für Anwendungsprobleme
  • Aufgabenstellungen der Transportplanung
  • Aufgabenstellungen der Standortplanung
  • Aufgabenstellungen der Tourenplanung
  • Aufgabenstellungen der Bestandsplanung

 

 

Lehrformen

  • Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
  • Lösung von praxisnahen Übungsaufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
  • Übungen oder Projekte auf der Basis von praxisnahen Beispielen

Teilnahmevoraussetzungen

Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.

Prüfungsformen

Klausur (100%, 90 min)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

bestandene Prüfung

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

  • Bachelor Wirtschaftsinformatik

Literatur

Teil 1: Einführung in die Logistik

  • Chopra, S., Meindl, P.: Supply Chain Management - Strategie, Planung und Umsetzung, 5. Auflage, Pearson Verlag, 2014
  • Furmans, K.; Henke, M.; Tempelmeier, H.; ten Hompel, M.; Schmidt T. (Hrsg.): Handbuch Logistik, 4. Auflage, Springer-Verlag, 2019
  • Hohmann, S.: Logistik- und Supply Chain Management - Grundlagen, Theorien und quantitative Aufgaben, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2022
  • Kummer, S. (Hrsg.); Grün, O.; Jammernegg, W.: Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 4. Auflage, Pearson Deutschland GmbH, Hallbergmoos, 2018
  • Pfohl, H.-C.: Logistiksysteme, 9. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2018
  • Pfohl, H.-C.: Logistikmanagement – Konzept und Funktion, 4. Auflage, Springer-Verlag GmbH, Berlin, 2021
  • Tripp, C. Distributions- und Handelslogistik – Netzwerke und Strategien der Omnichannel-Distribution im Handel, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2019
  • Werner, H.: Supply Chain Management – Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling, 7. Auflage, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2020


Teil 2: Entscheidungsfindung und mathematische Modelle in der Logistik

  • Domschke, W., Drexl, A., Klein, R., & Voß, S. (2015). Einführung in das Operations Research (8. Aufl.). Springer.
  • Furmans, K., Henke, M., Tempelmeier, H., ten Hompel, M., & Schmidt, T. (Hrsg.). (2025). Handbuch Logistik (4. Aufl.). Springer.
  • Martin, H. (2021). Technische Transport- und Lagerlogistik (7. Aufl.). Springer Vieweg.
  • Sydsaeter, K., Hammond, P., Strøm, A., & Carvajal, A. (2018). Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (5. Aufl.). Pearson.
  • Wehking, K.-H. (Hrsg.). (2020). Technisches Handbuch Logistik 1: Fördertechnik, Materialfluss, Intralogistik. Springer Vieweg.

Mathematik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10010

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Fachkompetenz:

  • NoSQL-Datenbankmodelle kennen, einsetzen und Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.
  • Materialisierte und virtuelle Informationsintegration kennen und erläutern.
  • Verteilte Datenbankarchitekturen für Big Data Anwendungen kennen und erläutern.
  • Exemplarische Data-Streaming Applikationen kennen und erläutern.
  • Bewertung von Big-Data Anwendungen unter Berücksichtigung von ethischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten durchführen.

Sozialkompetenz:

  • Erarbeiten, Kommunizieren und Präsentieren von nicht-relationalen Datenbankanwendungen in Kleingruppen.
  • Kooperatives Erstellen und nicht-relationalen Datenbankanwendungen und deren Vergleich mit relationalen Lösungen

Berufsfeldorientierung:

  • Kennen der Anforderungen unterschiedlicher Berufsbilder im Datenbanken-Umfeld (Datenbankadministrator. Datenbankentwickler, Anwendungsentwickler, Datenschutzbeauftragter).

Inhalte

  1. Verteilte Datenbanken und Big Data Anwendungen
  2. Architekturen für Data Streaming Anwendungen
  3. NoSQL-Datenbankmodelle
  4. Ausgewählte Algorithmen (z.B. Map-Reduce-Algorithmus)
  5. Aktuelle Anwendungen

 

Lehrformen

  • seminaristischer Unterricht mit Flipchart, Smartboard oder Projektion
  • Bearbeitung von Programmieraufgaben am Rechner in Einzel- oder Teamarbeit
  • vorlesungsbegleitende Projektarbeiten mit abschließender Präsentation
  • Gruppenarbeit
  • aktives, selbstgesteuertes Lernen durch Internet-gestützte Aufgaben, Musterlösungen und Begleitmaterialien
  • studienbegleitende Hausarbeit
  • die Vorlesung wird als Video angeboten
  • Umgedrehter Unterricht (inverted classroom)
  • abschließendes Referat

Teilnahmevoraussetzungen

Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.

Prüfungsformen

  • schriftliche Klausurarbeit
  • Referat
  • semesterbegleitende Prüfungsleistungen

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

  • bestandene Klausurarbeit
  • erfolgreiches Referat
  • erfolgreiches Miniprojekt (projektbezogene Arbeit)

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

  • Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
  • Bachelor Software- und Systemtechnik (dual)
  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Medizinische Informatik
  • Bachelor Medizinische Informatik Dual
  • Bachelor Informatik Dual
  • Bachelor Informatik

Literatur

  • S. Edlich, A. Friedland, J. Hampe, B. Brauer, NoSQL Einstieg in die Welt nichtrelationaler Web 2.0 Datenbanken, Hanser Verlag 2010
  • M. Kleppmann, Designing data-intensive applications, O'Reilly Media (2017)
  • A. Bifet, Machine learning for data stream, MIT-Press (2017)
  • B. Ellis, Real-time analytics, Wiley & Sons (2014)
  • Aktuelle Fachliteratur

Mikroprozessortechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10040

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Teilnehmer*Innen erkennen, analysieren und verstehen typische, häufig auftretende Bauschäden
und deren Ursache. Sie haben Strategien zur Schadensvermeidung und Sanierungsmöglichkeiten unter
Berücksichtigung wissenschaftlicher Arbeitsmethodik kennengelernt

Inhalte

  • Einführung in die Bauwerksdiagnostik, Beurteilen von Schwachstellen im Gebäudebestand
  • Schutz und Instandsetzung von Stahlbetonbauwerken
  • Typische Fehler bei der Planung und Bauausführung wasserundurchlässiger Bauwerke aus Beton, nachträgliche Abdichtung
  • Rissen und undichter Fugen bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton, Injektionsschulung -theoretischer und praktischer Teil
  • Nachträglicher Einbau wasserundurchlässiger Wannen aus Beton in den Gebäudebestand
  • Schäden an Abdichtungen für Bauteile gegen Erdreich
  • Sanierung undichter Fugen
  • Abdichtung von Schwimmbädern
  • Schäden an Abdichtungen von Terrassen, Flachdächern und begrünten Dächern
  • rechtliche und versicherungstechnische Aspekte der Gebäudeabdichtung
  • Schäden an Industrieböden und Parkhausbeschichtungen
  • Sanierung feuchter und versalzener Wände (Bauwerkstrockenlegung, Entsalzung, Imprägnierung)
  • Schäden an Natursteinen, Schadenursachen und -bilder, Steinsanierungs- und Konservierungsmaßnahmen,
  • Holzschäden durch Feuchte, Pilze und Schädlinge, Holzschutz durch bauliche Maßnahmen
  • Korrosion + Korrosionsschutz von metallischen Bauteilen
  • Wärmebrücken und Schimmelbildung bei Wohngebäuden
  • Erarbeitung eines eigenen Sanierungskonzeptes für einen Schadensfall
  • Exkursionen und Betriebsbesichtigungen
  • Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen

Teilnahmevoraussetzungen

mind. 90 LP, BT 1+2

Prüfungsformen

a. 4 semesterbegleitende benotete Prüfungsleistungen (4 x Klausuren je 60 Minuten, je max. 60 Punkte)
b. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen / Exkursionen sind zusätzliche Bonuspunkte möglich (max. 36 Punkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Modulprüfung muss mindestens mit der Note „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sein. Hierzu müs
sen mind. 50% der unter a möglichen Gesamtpunkte (maximale Gesamtpunktezahl: 240 Punkte, zum
Bestehen erforderliche Mindestpunktezahl: 120 Punkte), unter b. beschriebenen Bonuspunkte (max. 36
Punkte) werden angerechnet.

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

Umbau, Modernisierung und Sanierung bestehender Gebäude bestimmen heutzutage in großem Umfang
das Aufgabenfeld des Architekten. Dabei werden oftmals Fehler aus Unkenntnis elementarer bauphysikalischer, materialtechnischer oder baukonstruktiver Gesetzmäßigkeiten verursacht. BI steht somit in engem Zusammenhang mit der Bauphysik, der Baustofftechnologie (Materialität) und der Baukonstruktion.

Stellenwert der Note für die Endnote

Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der 4 semesterbegleitenden Prüfungsleistungen unter Berücksichtigung der erreichten, unter
b. erwähnten Bonuspunkte (max. 36 Punkte)

Literatur

  • Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
  • Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
  • Hohmann, R.: Planung und Ausführung von Elementwänden bei drückendem Grundwasser. In: Beton und Stahlbetonbau 108 Spezial: WU-Bauwerke aus Beton. Supplement S1 Oktober 2014. S. 81 – 95
  • Hohmann, R.: Fugensysteme für WU-Konstruktionen. In: Beton, Heft 12 (2014), S. 482 – 490 − Dahmen, Engel, et. al.: Innenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 
  • Reul: Handbuch Bautenschutz und Bausanierung. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Böhning: Altbaumodernisierung im Detail. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Thomas: Denkmalpflege für Architekten und Ingenieure. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Frössel: Mauerwekstrockenlegung und Kellersanierung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Arendt: Feucht und Salze in Gebäuden. Verlagsanstalt Alexander Koch, Leinefelden − Hankammer,
  • • Lorenz: Schimmelpilze und Bakterien in Gebäuden. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • • Vogt: Abdichtung – Fachgerecht und Sicher. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Stahr: Praxiswissen Bausanierung. Vieweg Verlag, Wiesbaden − Balak
  • • Pech: Mauerwerkstrockenlegung. Springer Verlag, Wien 
  • • Reul: Sanierung von Tiefgaragen und Parkhäusern. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart − Weber,
  • • Hafkesbrink: Bauwerksabdichtung in der Altbausanierung. Teubner Verlag, Wiesbaden
  • • Brundiers, Hebeisen, Hunstock, Meyer, Spirgatis: Außenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stutt
  • gart
  • • BFA BWA: BWA-Richtlinien für Bauwerksabdichtungen
  • • Grundwissen zur Ausführung von Abdichtungen. Beuth Verlag, Berlin −
  • • Raps, Schmidt, Rohr-Suchala: Schutz und Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen. Fraunho
  • fer IRB Verlag, Stuttgart
  • • Röhling, Meichner: Rissbildungen im Stahllbetonbau – Ursachen – Auswirkungen – Maßnahmen.
  • Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart −
  • Stand: 12. März 2021 Fachhochschule Dortmund Seite 66 von 126
  • Bachelor im Fach Architektur (Prüfungsordnungsversion 2014)
  • Lotz, Hammacher: Schimmelschäden vermeiden. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 
  • Colling: Lernen aus Schäden im Holzbau. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • Ansorge: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
  • Scholz: Typische Baufehler. Rudolf Müller Verlag, Köln
  • Nürnberger: Korrosion und Korrosionsschutz im Bauwesen. Bauverlag, Wiesbaden
  • Meichsner: Bauwerksrisse kurz und bündig. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 04.07.2019
  • Wallasch: Instandsetzung von Ziegelmauerwerk. DVA 
  • Kempe: Dokumentation Holzschädlinge. Verlag Bauwesen. Berlin
  • Meier: Sanierputze. Expert-Verlag, Renningen
  • Raupach: Schutz und Instandsetzung von Betontragwerken. Verlag Bau + Technik
  • Frössel: Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
    WTA-Merkblätter

Physik 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10103

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach Besuch der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage,
  • unbekannte städtische Situationen zu analysieren und zu bewerten, um Defizite und Qualitäten zu erkennen, auf die sie baulich reagieren. Sie nutzen dazu die in der Vorlesung vermittelten Betrachtungsebenen der Stadt,
  • sich städtebaulicher und freiraumplanerischer Typologien zu bedienen, Lösungsansätze städtebaulicher Probleme besser einzuschätzen
  • architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Bausteine städtebaulichen Entwerfens gezielt einzusetzen, um ganzheitlich auf bauliche Aufgaben zu reagieren.
  • planungsrechtliche Aspekte baulicher Aufgaben einzuschätzen, um diese bei Architekturentwürfen zu berücksichtigen.
  • einfache städtebauliche Aufgaben mit Hilfe des Entwerfens im Modell zu lösen, um die städtebauliche Einbindung von Architekturprojekten einfließen zu lassen.

Inhalte

  • Bausteine der Stadt
  • Grundzüge der Stadtbaugeschichte und aktuelle Tendenzen im Städtebau
  • Gestalt der Städte als Konstrukt technischer, wirtschaftlicher und kultureller Bindungen
  • Fügung baulicher und landschaftlicher Elemente der Stadt
  • Wahrnehmung und Gestaltung von Stadt- und Landschafsräumen
  • städtebauliche Maßstäbe
  • Grundwissen Bauleitplanung
  • Dimensionen von Urbanität
Übung
  • urbane Orte in Perspektivskizzen darstellen
  • städtebauliche Qualitäten erkennen und diskutieren
  • architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Elemente im Zusammenwirken einsetzen und verstehen
  • markante städtebauliche Situationen und flächige Füllungen städtebaulicher Strukturen entwerfen

Lehrformen

Vorlesungen
Übungen

Prüfungsformen

unbenotete, semesterbegleitende Prüfungsleistungen Prüfung der projektbezogenen Arbeit, Klausur

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Die Modulprüfung bzw. jede Teilprüfung muss mindestens mit der Note „ausreichend“ (4,0) oder mit bestanden bewertet worden sein.

Stellenwert der Note für die Endnote

70 % Dokumentation und Präsentation der Projektarbeit, 30 % Klausur Beide Prüfungselemente mindestens 4,0

Praxisnahe Grundlagen 1
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10050

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    30 h

  • Selbststudium

    60 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach der Teilnahme am Modul „Gestalten“ sind die Studierenden in der Lage
  • ein ihnen gestelltes Thema zu einer gestalterischen Idee zu entwickeln
  • diese Idee in analoger und digitaler Form zu einem künstlerisch gestalterischen Ausdruck zu bringen
  • den eigenen künstlerisch-gestalterischen Prozess und sein Ergebnis zu präsentieren und zu dokumentieren

Inhalte

  • Vertiefen der im Modul „Grundlagen des Gestaltens“ erlernten Inhalte
  • Üben künstlerisch gestalterischer Herangehensweisen
  • experimenteller Umgang mit verschiedenen Materialien, Techniken und Methoden (analog und digital)
  • Reflexion und Entfaltung: Einsetzen der Erkenntnisse in der eigenen Arbeit
  • Ideen und Formfindung / Aufspüren eigener Bildwelten

Lehrformen

Übungen

Teilnahmevoraussetzungen

GG

Prüfungsformen

a) Prüfung in Form von Hausarbeiten
b) Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
c) Semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b) bestehen und die Prüfung in Form von Hausarbeiten (a) erfolgreich abschließen.

Stellenwert der Note für die Endnote

70% der Prüfung in Form von Hausarbeiten (a), 30% benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b), ggf. unter Berücksichtigung der Bonuspunkte aus semesterbegleitenden Studienleistungen (c).

2. Studiensemester

Grundlagen der Elektrotechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10090

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    60 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Erstellen von Ausschreibungen und Mitwirken bei der Vergabe. Kenntnis über die Baubeteiligten.

Inhalte

In Bauwirtschaft orientieren sich einerseits an den Inhalten der HOAI, Leistungsphase 6 und 7 (Ausschreibung und Vergabe). Dabei werden unterschiedliche Ausschreibungsverfahren (national und international) vorgestellt sowie die verschiedenen Vergabemöglichkeiten (Einzelvergabe, GMP Verträge) erläutert. Erläuterungen zu den Baubeteiligten sowie aktuelle Tendenzen wie z.B. neue HOAI Vorgaben ergänzen das Lehrangebot. So wird aktuell das Vorstellen der Kostenrechnung als Grundlage zur Ermittlung von Einheitspreisen erklärt (Vorgabe der aktuellen HOAI).

Lehrformen

Vorlesungen 
Übungen 

Teilnahmevoraussetzungen

MF + min. 150 LP

Prüfungsformen

Klausur und ggf. semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestandene Klausur

Stellenwert der Note für die Endnote

Klausurergebnis und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 30%

Informatik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10161

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

  • Fachkompetenz im Metallbau − Materialgerechtes Konstruieren und Gestalten
  • Erklärungskompetenz − Dokumentieren und präsentieren

Inhalte

  • Metallwerkstoffe, Halbzeuge aus Stahl
  • Grundlagen industrieller Fertigungstechniken
  • Grundlagen des Stahlbaus, Metallleichtbaus
  • Konstruieren mit Feinblech
  • Oberflächen und Beschichtungen
  • Farbigkeit im architektonischen Kontext
  • Materialgerechte Planung und Konstruktion
  • Experimenteller Metallbau 1:1
Exkursion

Teilnahmevoraussetzungen

MP 37 MF, K 1

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeiten mit Diskussion,
benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen 

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Mindestens 50% der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen bestehen und bestandene erfolgreiche Abschlussprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote

20% semesterbegleitende Prüfungsleistungen und 80% Prüfung der planerischen Arbeit

Kommunikationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10081

  • Dauer (Semester)

    1


Mathematik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10060

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

  • Sensibilität für die Qualität von Freiraum, Landschaft und Natur in der Stadt
  • Erkennen und Anwenden der raumbildenden Elemente des Freiraums
  • Wahrnehmung und Analysieren funktionaler, sozialer und kultureller Aspekte des öffentlichen Raumes
  • Formulieren von Qualitätszielen städtischer Freiräume und Weiterentwicklung zu räumlichen Lösungen
  • Entwerfen von städtischen Freiräumen

Inhalte

  • Analyse von Stadträumen unter den Aspekten privat/öffentlich, befestigt/landschaftlich, monofunktional/funktionsoffen u. a.
  • Anforderungen an Freiräume wie Nutzung, Wegenetz, Topographie, Ökologie etc.
  • Konzeptionelle Umsetzung von Leitbildern und Entwurfsideen
  • Beziehung von Gebäude und Freiraum
  • Wirkung von befestigten Flächen und landschaftlichen Flächen
  • Pflanzen als raumbildende Gestaltungsmittel
  • Ausstattungselemente (Notwendigkeit, Ästhetik, Identitätsstiftung)

Teilnahmevoraussetzungen

MF, SE 1 + 2

Prüfungsformen


bewertete, unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
planerischer Arbeit

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestehen der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen und
Bestehen der Prüfung planerischen Arbeit

Stellenwert der Note für die Endnote

100% planerische Arbeit

Physik 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10104

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Die Teilnehmer der Veranstaltung lernen die bauphysikalischen Grundlagen zum Schallschutz sowie zur Raumakustik kennen, anwenden und die Nachweise der aktuellen Regelwerke zu führen.

Inhalte

Die Bauphysik befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Gebäuden u. den physikalischen Phänomenen Wärme, Feuchte u. Schall. Energieeinsparung, behagliche u. wohnhygienische Verhältnisse in Räumen, Schutz vor Feuchteschäden sind einige ihrer Ziele. Bauphysikalische Kenntnisse sind für Architekten beim Entwurf, bei der Planung u. der Ausführung von Bauwerken unerlässlich. Bauschäden im Neubau u. bei der Sanierung werden oftmals aus Unkenntnis bauphysikalischer Gesetze verursacht. In der Veranstaltung Bauphysik 2 wird u.a. eingegangen auf
  • Grundlagen des Schallschutzes Frequenz, Wellenlänge, Schalldruck, -intensität, -leistung, Schallpegel, Dezibel, A-Bewertung, Schallpegeladdition, Schallpegelsubtraktion, Mittelungspegel
  • Raumakustik Schallabsorption, Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit, Äquivalente Schallabsorptionsfläche eines Raumes, Schallpegelminderung, Schallabsorber und -resonatoren, poröser Absorber, Plattenresonator, Loch- und Helmholtzresonator, Prinzipien raumakustischer Planung, Anordnung von Absorbern, Reflektoren und Diffusoren, diffuses und direktes Schallfeld, Hallradius
  • Schallausbreitung im Freien Schallausbreitung in freier und bebauter Umgebung, Ausbreitungsdämpfung bei Punkt- und Linienschallquellen, Pegelminderung durch Abschirmung (Lärmschutzwände)
  • Bauakustik und Schallschutz Schallübertragung in Gebäuden für Luftschall, Trittschall und Außenlärm, Luftschall- und Trittschallschutz, Luftschalldämmung, Schalltransmissionsgrad, ein- und zweischalige Bauteile, Koinzidenz, Koinzidenzgrenzfrequenz, Resonanz, Resonanzfrequenz, Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß, Normschallpegeldifferenz, Standard-Schallpegeldifferenz, bewertetes Schalldämm-Maß / bewertetes Bauschalldämm-Maß, bewertete Normschallpegeldifferenz, bewertete Standard-Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß zusammengesetzter Bauteile, Schallbrücken, Trittschallschutz, Norm-Trittschallpegel, Trittschallverbesserungsmaß, Schallschutz gegen Außenlärm, Lärmschutzwände, Schallschutz gegen Installationsgeräusche, Schalllängsleitung, usw., gebäudetechnischer Schallschutz, Nachweise nach DIN 4109 (2016) und anderer aktueller Regelwerke

Lehrformen

Volesungen
Übungen

Prüfungsformen

a. Prüfung in Form einer Klausur (zweiteilig)

Teil 1: Berechnungsteil (90 Minuten, Hilfsmittel: Formelsammlung des Fachgebietes SS 2018, Taschenrechner), maximal 90 Punkte
Teil 2: Verständnisfragen (30 Minuten, Bearbeitung ohne Hilfsmittel), max. 30 Punkte

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

mind. 50% von a) erreichbaren Punkte

Stellenwert der Note für die Endnote

Gewichtung der oben genannten Prüfungsformen für die Modulnote (in %) : 100%

Literatur

Aktuelle Formelsammlung BP 2 des Fachbereiches (Ausgabe SS2018) M XX Blanko Modulbeschreibung
Stand: 25.03.2018 
Aktuelle Aufgabensammlung BP 2 des Fachgebietes (Ausgabe SS2018) - Musteraufgaben zu DIN 4109

Die Aufgabensammlung, Formelsammlung und die Musteraufgaben sind ab der 3. Semesterwoche beim ASTA erhältlich.

Praxisnahe Grundlagen 2
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10110

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Entwickeln von Liegenschaften unter Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse, Marktanalyse, Standortanalyse, Risikoanalyse und Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Kosten- und Ertragskalkulation

Inhalte

  • Projektentwicklung in Architekturbüros, Behörden, Banken und anderen Organisationen
  • Beteiligte der Projektentwicklung
  • Funktionen und Analysen der Projektentwicklung, Durchführen einer Projektentwicklung an fiktiven Projekten

Teilnahmevoraussetzungen

MF

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeit

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

erfolgreiche Abschlussprüfung

Stellenwert der Note für die Endnote

Abschlussprüfung setzt sich zu 50% aus der Präsentation und 50% aus der planerischen Ausarbeitung zusammen

3. Studiensemester

Grundlagen der Signal- und Systemtheorie
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10130

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    45 h

  • Selbststudium

    75 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Im Rahmen der Veranstaltung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an konkreten Objekten die notwendigen Nachweise für den winterlichen / sommerlichen Wärmeschutz, die ENEV, den Feuchte- und Schallschutz und die Raumakustik zu führen. Desweitern werden die Gebäude raumakustisch und brandschutztechnisch beurteilt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Projekte mit Excel und Simulationsprogrammen zu bearbeiten. Sie erfahren dabei Möglichkeiten und Risiken der Programme und lernen die Plausibilität von Ergebnissen

Inhalte

  • Schallschutznachweis (Luftschallschutz, Trittschallschutz, Schutz gegen Außenlärm)
  • raumakustische Optimierung des Raumes
  • Bestimmung der wärmetechnischen Kennwerte
  • energetische Optimierung, Energieeinsparverordnung, Ermittlung des Energiepasses
  • Untersuchung und Optimierung der Wärmebrücken
  • feuchtetechnische Nachweise für kritische Bauteile
  • Nachweis des baulichen Brandschutzes
  • Auswertung der Nachweise in Excel

Lehrformen

Übungen

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: mind. 90 LP
Inhaltlich: keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Semesterbegleitende Leistungen und erfolgreiche Abschlussprüfung

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

s (in anderen Studiengängen)

Stellenwert der Note für die Endnote

s. StgPO

Informatik 3
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10162

  • Dauer (Semester)

    1


Kommunikationsnetze und IT-Sicherheit
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10151

  • Dauer (Semester)

    1


Messtechnik und Fehlerrechnung
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10182

  • Dauer (Semester)

    1


Mobile Robotik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10323

  • Dauer (Semester)

    1


Modellbildung & Simulation für die Digitalen Technologien
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10191

  • Dauer (Semester)

    1


Modellbildung & Simulation für die Informationstechnik (IM, RO)
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10192

  • Dauer (Semester)

    1


Praxisnahe Grundlagen 3
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10200

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10153

  • Dauer (Semester)

    1


Smart Mobility
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10152

  • Dauer (Semester)

    1


Übertragungstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10181

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    90 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

  • Nach Besuch der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, ein Gebäude mit einfachen Planungsanforderungen zu entwerfen 
  • indem sie die in den Grundlagen des Entwerfens erworbenen Kompetenzen im Erarbeiten von Entwurfslösungen in Konzept, Durcharbeitung und Darstellung sowie ihre visuellen (Zeichnung, Modell) und rhetorischen Ausdruckstechniken weiterentwickeln
  • um in der Folge Entwürfe mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (Entwerfen 2) bearbeiten zu können.

Inhalte

Inhalte

Vorlesung “groundings” (Prof. Flammang):
  • Unterscheidung von grundlegenden konzeptuellen Herangehensweisen an einen Entwurf, aufgezeigt anhand von historischen und aktuellen Beispielen.
  • Erklärung von diesbezüglichen Zusammenhängen und Wechselwirkungen.

Übungen:

•    Entwerfen von Orten, Gebäuden und Räumen mit einfachen Planungsanforderungen, d.h. mit z.B.:
  • Einbindung in die Umgebung
  • wenigen Funktionsbereichen
  • einfachem Ausbau
unter Berücksichtigung grundsätzlicher, die Architektur bestimmende Faktoren: Ort, Kontext, Raum, Form, Poesie, Ausdruck, Material, Angemessenheit, Nachhaltigkeit
  • Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken (z.B. Recherche, Referate)

 

Lehrformen

Vorlesungen
Übungen
 

Teilnahmevoraussetzungen

GE + GG

Prüfungsformen

projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten


Bestehen von mindestens 50% der unbenoteten semesterbegleitenden Prüfungsleistungen
projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
 

Stellenwert der Note für die Endnote

100% mündliche Prüfung

4. Studiensemester

Automotive Systems Engineering
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10252

  • Dauer (Semester)

    1


Autonome Systeme
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10241

  • Dauer (Semester)

    1


Connected Car und V2X
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10242

  • Dauer (Semester)

    1


Fachpraktikum 1 Informationstechnik
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10281

  • Dauer (Semester)

    1


Informatik 4
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10163

  • Dauer (Semester)

    1


Schlüsselqualifikationen
  • PF
  • 4 SWS
  • 4 ECTS

  • Nummer

    10270

  • Dauer (Semester)

    1


Sensorik und Simulation
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10253

  • Dauer (Semester)

    1


Signalverarbeitung & Regelungstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10220

  • Dauer (Semester)

    1


Softwaretechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10251

  • Dauer (Semester)

    1


Neurophysiologie 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10408

  • Dauer (Semester)

    1


Systembiologie 2: Systemtheorie
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10427

  • Dauer (Semester)

    1


Angewandte Biosignalverarbeitung - Einf. In maschinelle Lernverfahren
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10416

  • Dauer (Semester)

    1


Angewandte Biosignalverarbeitung - Schlagdetektion
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10404

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10418

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Kapitel der Digitalen Technologien 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10419

  • Dauer (Semester)

    1


Ausgewählte Softwaresysteme - Programmierung IV
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10402

  • Dauer (Semester)

    1


Automotive Systems
  • WP
  • 2 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10434

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    120 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Entwicklung von Fähigkeiten zur Tages- und Kunstlichtplanung

Inhalte

Wahlweise aus den Bereichen Lichtentwurf, Lichtplanung, Lichtsimulation

Teilnahmevoraussetzungen

MF

Prüfungsformen

Prüfung planerischer Arbeiten mit Diskussion

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestehen der Prüfung planerischer Arbeiten

Stellenwert der Note für die Endnote

100% Prüfung planerischer Arbeiten

Bewegungsanalyse
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10432

  • Dauer (Semester)

    1


Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10405

  • Dauer (Semester)

    1


Bildgebende Verfahren der Medizintechnik 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10415

  • Dauer (Semester)

    1


Cyber Security 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10423

  • Dauer (Semester)

    1


Cyber Security 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10430

  • Dauer (Semester)

    1


Digitale Signalverarbeitung 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10414

  • Dauer (Semester)

    1


Digitale Signalverarbeitung für (Mobil-)Kommunikationssysteme
  • WP
  • 2 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10420

  • Dauer (Semester)

    1


EM Design
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10428

  • Dauer (Semester)

    1


Einführung in Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10407

  • Dauer (Semester)

    1


Einführung in die Radartechnik
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10445

  • Sprache(n)

    de

  • Dauer (Semester)

    1


Embedded Systems Hardware Design and Rapid Prototyping
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10421

  • Dauer (Semester)

    1


Extended Reality
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10429

  • Dauer (Semester)

    1


Extended Reality 2
  • WP
  • 4 SWS
  • 6 ECTS

  • Nummer

    10433

  • Dauer (Semester)

    1


Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10424

  • Dauer (Semester)

    1


IoT-Protokolle
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10435

  • Dauer (Semester)

    1


Mathematik Ergänzungen 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10406

  • Dauer (Semester)

    1


Mathematik Ergänzungen 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10412

  • Dauer (Semester)

    1


Medizinische Signalverarbeitung
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10403

  • Dauer (Semester)

    1


Neurophysiologie 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10409

  • Dauer (Semester)

    1


RMS anerk.
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    RMS

  • Dauer (Semester)

    1


RMS anerk.
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    RMS

  • Dauer (Semester)

    1


Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil I
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10437

  • Dauer (Semester)

    1


Regulatorische Grundlagen für Medizinprodukte - Teil II
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10438

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik 1
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10442

  • Dauer (Semester)

    1


Robotik 2
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10443

  • Dauer (Semester)

    1


Sensorik
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10411

  • Dauer (Semester)

    1


Softwareentwicklung robotischer Systeme mit ROS
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10444

  • Dauer (Semester)

    1


Systembiologie 1: biologische Netzwerke
  • WP
  • 2 SWS
  • 3 ECTS

  • Nummer

    10426

  • Dauer (Semester)

    1


5. Studiensemester

Fachpraktikum 2 Informationstechnik
  • PF
  • 5 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10350

  • Dauer (Semester)

    1


Projektorientiertes Arbeiten 1
  • PF
  • 4 SWS
  • 4 ECTS

  • Nummer

    10340

  • Dauer (Semester)

    1


Seminar Informationstechnik
  • PF
  • 4 SWS
  • 5 ECTS

  • Nummer

    10300

  • Dauer (Semester)

    1


Web Protokolle und Services
  • PF
  • 4 SWS
  • 10 ECTS

  • Nummer

    10321

  • Dauer (Semester)

    1


6. Studiensemester

Bachelor Arbeit und Abschluss-Kolloquium
  • PF
  • 4 SWS
  • 15 ECTS

  • Nummer

    101

  • Dauer (Semester)

    1

  • Kontaktzeit

    60 h

  • Selbststudium

    90 h


Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen

Nach erfolgreicher Teilnahme am Modul sind die Studierenden in der Lage:

Wissen und Verstehen:
  • Elementare mathematische Grundlagen, insb. im Hinblick auf die Berechnung von Grenzwerten sowie dem Ableiten und Integrieren von Funktionen zu benennen und zu verstehen.
  • Eigenschaften wichtiger, elementarer Funktionen (Exponential-, Logarythmus- und trigonometrische Funktionen) zu kennen.
  • Lösungsansätze für mathematisch unbestimmten Ausdrücke zu kennen.
  • Die Problematik beim Differenzieren und Integrieren von Produkten, Quotienten und Kompositionen zu verstehen und entsprechend geeignete Ableitungsregeln und Integrationsmethoden zu kennen.
Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen:
  • Grenzwerte für mathematisch unbestimmte Ausdrücke annähern zu können.
  • Die Anwendung der Ableitungs- und Integrationsmethoden praktisch und sicher anzuwenden.
  • Betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen (z.B. Extremstellen von Kostenfunktionen) durch die Berechnung der entsprechenden mathematischen Modelle (z.B. Differenzieren von Funktionen) zu lösen.
  • Taylorpolynome als Näherungslösungen für schwer berechenbare Funktionen zu erstellen sowie deren Fehler und Konvergenzintervall zu bestimmen.
  • Zahlungsreihen elementarer finanzmathematischer Aufgabenstellungen grafisch zu modellieren und deren zugrundeliegenden Formeln zur Berechnung anzuwenden.
Kommunikation und Kooperation:
  • Mathematische Fachtermini korrekt im Problemlösungskontext zu verwenden.
  • Betriebswirtschaftliche Problemstellungen im Team zu analysieren, deren mathematische Modellierung zu diskutieren und gemeinsam eine Lösung zu ermitteln.
Wissenschaftliches Selbstverständnis / Professionalität:
  • Die Bedeutung der Mathematik auch zur Lösung von betriebswirtschaftlichen Problemstellungen zu verstehen und sicher anwenden zu können.

Inhalte

  • Allgemeine Grundlagen (Mengen, Operationen, vollständige Induktion)
  • Folgen und Reihen (Definition, Rechenregeln, Grenzwerte, Konvergenz)
  • Funktionen (Definition, Komposition, Rechenregeln, Stetigkeit, Grenzwerte)
  • Differenzialrechnung (Differenzialquotient, Rechenregeln, Ableitungen spezieller Funktionen, Ermittlung lokaler Extrema, Regeln von de l'Hospital)
  • Integralrechnung (partielle Integration, Partialbruchzerlegung, Substitution)
  • Taylor- und Potenzreihen (Taylorpolynome, Restgliedabschätzung, Konvergenzradius)
  • Elementare Grundlagen der Finanzmathematik (Auf- und Abzinsung, Diskontierungssummen- und Kapitalwiedergewinnungsfaktor, Endwert- und Restwertverteilungsfaktor)

Lehrformen

  • Vorlesung in Interaktion mit den Studierenden, mit Tafelanschrieb und Projektion
  • vorlesungsbegleitende Übung
  • aktives und selbstgesteuertes Lernen durch Übungsaufgaben, Musterlösungen und Internet-gestützte Begleitmaterialien
  • jeweils unmittelbare Rückkopplung und Erfolgskontrolle

Teilnahmevoraussetzungen

Siehe jeweils gültige Prüfungsordnung (BPO/MPO) des Studiengangs.

Prüfungsformen

Die Modulprüfung besteht aus einer schriftlichen Klausur, in der die Studierenden die in der Vorlesung vermittelten Inhalte und deren in den Übungen vermittelten praktischen Anwendung abrufen und anhand der Lösung analoger Aufgabenstellungen unter Beweis stellen sollen. Zur Vorbereitung dienen neben den Übungsblättern eine umfangreiche Klausursammlung älterer Prüfungen nebst Musterlösungen sowie (sofern zeitlich möglich) die Besprechung einer Probeklausur.
Dauer: 120 Minuten

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

bestandene Klausurarbeit

Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)

Bachelor Wirtschaftsinformatik (sowohl 6- als auch 7-semestrig mit Praxissemester)

Literatur

  • Vorlesungsskript "Mathematik für Wirtschaftinformatik 1" (Hesseler, M.)

Ergänzende Literatur (optional, nicht zwingend erforderlich):

  • Schwarze, J.; Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler , Band 0, 1 + 2, 11. Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2000
  • Neunzert, H, u.a..; Analysis 1, Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studienanfänger , 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin u.a. 1996
  • Hoffmann, S.; Mathematische Grundlagen für Betriebswirte, mit Fragen und Antworten, Aufgaben und Lösungen , 6. überarbeitete Auflage, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe GmbH, Herne/Berlin, 2002
  • Thomas, G. B., Weir, M. D., Hass, J.; "Basisbuch Analysis", 12., aktualisierte Auflage, Pearson Deutschland GmbH, München, 2013

Projektorientiertes Arbeiten 2
  • PF
  • 4 SWS
  • 15 ECTS

  • Nummer

    10380

  • Dauer (Semester)

    1


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