Studienverlaufsplan
Wahlpflichtmodule 1. Semester
Wahlpflichtmodule 2. Semester
Wahlpflichtmodule 3. Semester
Wahlpflichtmodule 4. Semester
Wahlpflichtmodule 5. Semester
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
- WP
- 4SWS
- 6ECTS
- WP
- 3SWS
- 4ECTS
Wahlpflichtmodule 6. Semester
Architektur und Energie
Architekturtheorie
Baubetrieb
Bauen im Bestand
Baulicher Brandschutz
Bauphysik I Sondergebiete
Bauphysik I Vertiefung
Bauschadensanalyse | Instandsetzung
Baustofftechnologie I Sondergebiete
Baustofftechnologie I Vertiefung
Denkmalpflege
Digitale Methoden I Sondergebiete
Entwerfen I Sondergebiete
Gebäudelehre I Sondergebiete
Gebäudelehre | Vertiefung
Gebäudeperformance
Gestalten I Sondergebiete
Innenraum | Ausbau | Möbelbau
Konstruieren I Metallbau
Konstruieren I Sondergebiete
Landschaftsarchitektur
Licht in der Architektur
Projektentwicklung
Städtebau
Städtebauliches Entwerfen | Sondergebiete
The Imaginary Museum of Architecture
Tragwerkslehre I Sondergebiete
Tragwerkslehre I Vertiefung
Wahlpflichtmodule 7. Semester
- WP
- 4SWS
- 4ECTS
Wahlpflichtmodule 8. Semester
Schlüsselkompetenzen
Modulübersicht
1. Studiensemester
Baugeschichte 1- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
1010
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Zulassungsvoraussetzung für die Klausur:
Regelmäßige, dokumentierte Teilnahme an der Übung, mindestens 80% der Übungstermine (siehe RPO §21, 2 b,c)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Klaus Jan Philipp, Das Buch der Architektur, 4. Aufl. (Ditzingen 2021).
- Hans Koepf und Günther Binding, Bildwörterbuch der Architektur. Mit Fachglossar in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, 5. Aufl. (Stuttgart 2015).
- Nikolaus Pevsner, Europäische Architektur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 9. Aufl. (München 2008).
- Leonardo Benevolo, Die Geschichte der Stadt (Frankfurt am Main 1991).
- Pier Luigi Nervi (Hg.), Weltgeschichte der Architektur, mehrere Bände (Stuttgart 1975-1991).
Baustofftechnologie 1- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1040
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- die elementaren Baustoffe für den gestalterischen und den konstruktiven Einsatz zu benennen und anwendungsspezifisch zu beurteilen.
- in dem sie die Grundbegriffe der mechanischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Baustoffe definieren können und diese mit den Disziplinen der Tragwerkslehre, der Baukonstruktionslehre, der Bauphysik und dem Entwurf verknüpfen.
- so dass sie später zur bautechnologisch, ökonomisch und ökologisch richtigen Auswahl der Baustoffe befähigt sind.
Inhalte
- Es werden baustofftechnologische Grundsätze des dauerhaften und damit nachhaltigen Einsatzes der Baustoffe vermittelt.
- Der gesamte Lebenszyklus der Baustoffe von der Rohstoffauswahl über den Prozess der Herstellung, die Funktionszeit als Bauwerksbestandteil sowie die Möglichkeit der umweltgerechten Recyclierung wird ausgeführt.
- Die einzelnen Baustoffe werden in ihrer gesamten Bandbreite der Funktionalität, der äußeren Formgebung und der gestalterischen Erscheinungsbilder vorgestellt.
- Praxisnahe Beispiele vermitteln das Spannungsfeld aus künstlerischem Entwurf, nachhaltiger Konstruktion und Wirtschaftlichkeit.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- MOD-E09 – System on Chip Design
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Grundlagen des Gestaltens- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1020
Sprache(n)
de
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- ein ihnen gestelltes Thema mittels Skizzen, Zeichnungen sowie Material- und Farbstudien zu einer ersten Bildvorstellung und weiter zu einer gestalterischen Idee zu entwickeln
- diese Idee in zwei- sowie dreidimensionaler Form mit den Mitteln künstlerisch gestalterischen Handelns zum Ausdruck zu bringen
- Grundzüge eigener Bildwelten zu erkennen
- den eigenen künstlerisch gestalterischen Prozess und sein Ergebnis adäquat zu präsentieren und zu dokumentieren
Inhalte
Grundlagenwissen zu Theorie und Praxis des Gestaltens anhand von Beispielen aus Kunst,
Architektur und anderen Bereichen
Übungen:
- kennenlernen und üben künstlerisch gestalterischer Herangehensweisen
- experimenteller Umgang mit verschiedenen Materialien, Techniken und Methoden
- sammeln von explizitem und implizitem Wissen
- Reflexion und Entfaltung: Einsetzen der Erkenntnisse in der eigenen Arbeit
- Ideen und Formfindung / Aufspüren eigener Bildwelten
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Das Mentoring ist Voraussetzung der Prüfungszulassung in diesem Modul
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Hausarbeit
- Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
- ggf. Semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)
60% der Prüfung in Form von Hausarbeit (a), 40% benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b), ggf. unter Berücksichtigung der Bonuspunkte aus
semesterbegleitenden Studienleistungen, nach Rahmenprüfungsordnung max. 1/6 der Gesamtpunkte (c).
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
"Digitale Methoden/Entwerfen", "Gestalten Sondergebiete", "Landschaftsarchitektur", "Städtebauliches Entwerfen", "Sondergebiete Architekturfotografie",
"Visualisierung und Präsentation".
Das Modul kann für weitere künstlerisch gestalterische Studiengänge in Fächern wie Architektur, Design, Fotografie, Kunst oder Lehramt sowohl für Bachelor- als auch Masterstudiengänge eingesetzt werden.
Stellenwert der Note für die Endnote
Grundlagen des Konstruierens 1- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1030
Sprache(n)
de
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- einschalige Mauerwerkswand
- Gründung und Sockel
- Wandöffnung und Fenster
- Konstruktion und Detaillierung eines geneigten Daches,
- Holztreppe
b. Theorie und Systematik der Baukonstruktion
c. Massordnung und Maßstäbe
d. Nachhaltige und ressourcensparende Baukonstruktionen
e. Grundlagen des barrierefreien Bauens
f. Besondere Baukonstruktionen beim Bauen im Bestand
g. Vermittlung der Bedeutung und der Wechselwirkung grundsätzlicher, die Architektur bestimmender Faktoren:
Gestalt, Ausdruck, Angemessenheit, Material, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Hausarbeit §26 RahmenPO sowie einem Bonus für semesterbegleitende Studienleistungen
gem. §27 RahmenPO.
- In der Klausur werden die in den Vorlesungen vermittelten Lehrinhalte geprüft. Die
Studierenden sollen in der Lage sein, grundlegende Kenntnisse der in den Vorlesungen
behandelten Lehrinhalte abzurufen und zu erinnern. Darüber hinaus sollen die
Studierenden diese Kenntnisse auf Fragestellungen aus der Praxis übertragen und ggf.
anwenden. Dauer der Klausur max. 60min.
- Die Hausarbeit besteht aus semesterbegleitenden Zeichnungen, die entsprechend der
Semesteraufgabenstellung zu erstellen sind. Durch die Studierenden sind die Zeichnungen
vollständig und in ausreichender Qualität zu erarbeiten. Bestandteil der Hausarbeit ist eine
abschliessende Präsentation durch die Studierenden, bei der Verständnisfragen seitens der
Prüfenden gestellt werden. Es wird dabei geprüft, ob die in den Zeichnungen dargestellten
Konstruktionen verstanden worden sind und durch die Studierenden richtig, eindeutig
sowie unter Verwendung des Fachvokabulars erklärt werden können.
Dauer der Präsentation max. 20min.
- Bonus für semesterbegleitende Studienleistungen:
Die Bewertung der zeichnerischen Hausarbeit mit Präsenation kann durch
semesterbegleitende Studienleistungen verbessert werden. Die Bewertung der
semesterbegleitende Studienleistung erfolgt durch ein nicht verpflichtendes Testat
entsprechend der Semesteraufgabenstellung. Ein bestandenes Testat verbessert die
Bewertung der zeichnerischen Hausarbeit mit Präsenation um 0,3 Notenziffern
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
50% Klausur
50% Hausarbeit mit Präsentation
Beide Prüfungsteile müssen mindestens mit der Note ausreichend (4,0) bewertet worden sein, um die Modulprüfung insgesamt zu bestehen.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul steht in Zusammenhang mit den Modulen innerhalb des Studiengangs Architektur
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes - Birkhäuser Verlag
c. Raumpilot Band 1-4, Wüstenrot Stiftung, Krämerverlag
d. Baukonstruktionslehre 1 + 2, Frick/Knöll
e. Scale – Bände, Birkhäuser Verlag
f. DIN Normen:
- DIN 276 Kosten im Bauwesen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
- DIN 4172 Maßordnung im Hochbau
- DIN 18040 Barrierefreies Bauen
- DIN 18065 Gebäudetreppen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
Tragwerkslehre 1- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1050
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die im Modul „Tragwerkslehre 1“ vermittelten Kenntnisse dienen dem Verständnis der Funktion einfacher Tragwerke. Die Berechnung der Auflagerkräfte ist Grundlage für die Lastweiterleitung innerhalb eines Tragwerks, das sich aus verschiedenen Tragwerkselementen zusammensetzt. Schnittgrößen werden für die Dimensionierung von Tragwerken und Tragwerkselementen benötigt, welche u.a. im Modul „Tragwerkslehre 2“ behandelt wird.
Im Modul „Tragwerkslehre 1“ wird die Entwicklung systemorientierten Denkens gefördert und es werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt.
Inhalte
- Grundlagen der Mathematik und Mechanik
- Lastermittlung im Hochbau (Einwirkungen)
- Grundbegriffe der Statik (z.B. Kraft, Moment, Gleichgewicht) und Tragwerkslehre
- Zentrales ebenes Kräftesystem (z.B. Fachwerkknoten)
- Allgemeines ebenes Kräftesystem
- Tragwerksmodellierung / Auflagersymbole
- Horizontale und vertikale Lastweiterleitung
- Berechnung der Auflagerreaktionen ebener, statisch bestimmter Tragwerke
- Ermittlung, Darstellung und Interpretation der Schnittgrößen ebener, statisch bestimmter Tragwerke
- Ermittlung und Darstellung der Schnittgrößen ebener, statisch bestimmter Tragwerke
Lehrformen
Übung: unter Anleitung der/des Lehrenden bearbeiten die Studierenden vorlesungsbegleitende Aufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Grundlegende Mathematikkenntnisse
Prüfungsformen
Dauer: 60 Minuten
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 1 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 1 Baustatische Unterlagen“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Wintersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Wintersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
2. Studiensemester
Baustofftechnologie 2- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1090
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- alle praxisrelevanten Baustoffe für den gestalterischen und den konstruktiven Einsatz zu benennen und anwendungsspezifisch zu beurteilen.
- indem sie aufbauend auf den elementaren Baustoffen die bautechnischen Eigenschaften sowie die typischen Anwendungen aller weiterer Baustoffe erlernen.
- indem sie die Gesamtheit der Anwendungsbreite des Betons als bedeutendstem Baustoff der Gegenwart, durch Untersuchung unter Laborbedingungen und Anwendung im kleinen Maßstab, erfahren.
- indem sie den funktions- und materialgerechten Umgang der Baustoffe unter Umwelteinflüssen und Interaktionen untereinander prognostizieren können, so dass sie später zur bautechnologisch, dauerhaft und nachhaltig richtigen Auswahl der Baustoffe befähigt sind.
Inhalte
- Die baustofftechnologischen Grundsätze der Sonderbetone werden vermittelt.
- Grundlegende, bautechnologische Eigenschaften von metallischen Werkstoffen, wie z. B. Nichteisen-Metallen sowie mineralischen Baustoffen werden hergeleitet.
- Die einzelnen Baustoffe werden in ihrer gesamten Bandbreite der Funktionalität, der äußeren Formgebung und der gestalterischen Erscheinungsbilder vorgestellt.
- Besonderes Augenmerk wird auf innovative und energieeffiziente Bauweisen gelegt.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Darstellungstechniken- PF
- 6 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1060
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Sie sind in der Lage, Abbildungen in einfachster Art räumlicher Zeichnungen mit Hilfe entsprechender Regelwerke (DIN 1356-1 etc.), einfachster räumlich wirkender Art nach dem Einschneideverfahren sowie perspektivisch mittels zentralprojektionstechnischer Konstruktionen zu erstellen.
Ebenso können sie erste einfache Modelle zur eigenständigen Überprüfung ihrer Arbeit erstellen.
Inhalte
- Orthogonale Parallelprojektion, Schrägen-Parallelprojektion, Zentralprojektion.
Alle genannten zeichnerischen Abbildungsarten werden vermittels Gebunden- und Freihand Zeichnen eingeübt.
- Über alle Bereiche des Zeichnens ist die künstlerische Ausarbeitung der Plastizität, Textur, des Lichts sowie des Schattens zentraler Bestandteil.
b. Modellbau
- Erstellen einfacher Modelle
c. Skizzen
- Führen eines Skizzenbuches (Bestandteil der HA)
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(a) Zeichnerische Hausarbeit
(3 Zeichenteile: orthogonale Parallelprojektion / Dreitafelprojektion, Axonometrie, Perspektiven)
(b) Modellbau
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Freihändig zeichnen und skizzieren, Karl Chr. Heuser, Augustus Verlag
- Perspektive und Axonometrie, Reiner Thomae, Kohlhammer
- Professionell Skizzieren Zeichnen Präsentieren, Gerd Reinhardt, Europa Lehrmittel
- Workshop Zeichnen Architekturskizzen,Klaus Meier-Pauken, EV Englisch
Grundlagen des Entwerfens- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1070
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Sie haben die Analysefähigkeit von Gebäudetypologien, Entwurfskonzepten und Gebäudestrukturen erworben.
- Studierende sind in der Lage, in Zusammenhängen zu denken und sinnliche Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Entwurf zu entdecken.
- Die Studierenden haben eine vertiefte gestalterische und kommunikative Ausdrucksfähigkeit erworben.
Inhalte
- Grundlagen und Hintergründe zu Gestaltungsphänomene / -theorien | Entwurfsmethodik
b. Übungen:
- Heranführen an den Entwurfsprozess durch einfache, z.T. abstrakte Entwurfsaufgaben.
- Vermittlung von Entwurfseinflussgrößen (Ort, Raum, Zeit, Funktion, Konstruktion, Gestalt und Material...)
- methodisches Heranführen über Analyse gebauter Beispiele (Text, Bild, Zeichnung, Modell).
- Entwicklung von Entwurfskonzepten in Varianten
- Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken ( Recherche, Analyse, Referate etc.)
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: empfohlen GG und DT 1
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes - Birkhäuser Verlag
c. Raumpilot Band 1-4, Wüstenrot Stiftung, Krämerverlag
d. Baukonstruktionslehre 1 + 2, Frick/Knöll
e. Scale – Bände, Birkhäuser Verlag
f. DIN Normen:
- DIN 276 Kosten im Bauwesen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
- DIN 4172 Maßordnung im Hochbau
- DIN 18040 Barrierefreies Bauen
- DIN 18065 Gebäudetreppen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
Grundlagen des Konstruierens 2- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1080
Sprache(n)
de
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Ort | Kontext, Gestalt | Ausdruck, Funktion, Angemessenheit | Material | Wirtschaftlichkeit | Nachhaltigkeit
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Hausarbeit §26 RahmenPO sowie einem Bonus für semesterbegleitende Studienleistungen
gem. §27 RahmenPO.
- In der Klausur werden die in den Vorlesungen vermittelten Lehrinhalte geprüft. Die
Studierenden sollen in der Lage sein, grundlegende Kenntnisse der in den Vorlesungen
behandelten Lehrinhalte abzurufen und zu erinnern. Darüber hinaus sollen die
Studierenden diese Kenntnisse auf Fragestellungen aus der Praxis übertragen und ggf.
anwenden. Dauer der Klausur max. 60min.
- Die Hausarbeit besteht aus semesterbegleitenden Zeichnungen, die entsprechend der
Semesteraufgabenstellung zu erstellen sind. Durch die Studierenden sind die Zeichnungen
vollständig und in ausreichender Qualität zu erarbeiten. Bestandteil der Hausarbeit ist eine
abschliessende Präsentation durch die Studierenden, bei der Verständnisfragen seitens der
Prüfenden gestellt werden. Es wird dabei geprüft, ob die in den Zeichnungen dargestellten
Konstruktionen verstanden worden sind und durch die Studierenden richtig, eindeutig
sowie unter Verwendung des Fachvokabulars erklärt werden können.
Dauer der Präsentation max. 20min.
- Bonus für semesterbegleitende Studienleistungen:
Die Bewertung der zeichnerischen Hausarbeit mit Präsenation kann durch
semesterbegleitende Studienleistungen verbessert werden. Die Bewertung der
semesterbegleitende Studienleistung erfolgt durch ein nicht verpflichtendes Testat
entsprechend der Semesteraufgabenstellung. Ein bestandenes Testat verbessert die
Bewertung der zeichnerischen Hausarbeit mit Präsenation um 0,3 Notenziffern.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
50% Klausur
50% Hausarbeit mit Präsentation
Beide Prüfungsteile müssen mindestens mit der Note ausreichend (4,0) bewertet worden sein, um die Modulprüfung insgesamt zu bestehen.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes - Birkhäuser Verlag
c. Raumpilot Band 1-4, Wüstenrot Stiftung, Krämerverlag
d. Baukonstruktionslehre 1 + 2, Frick/Knöll
e. Scale – Bände, Birkhäuser Verlag
f. DIN Normen:
- DIN 276 Kosten im Bauwesen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
- DIN 4172 Maßordnung im Hochbau
- DIN 18040 Barrierefreies Bauen
- DIN 18065 Gebäudetreppen
- DIN 18531 Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen
- DIN 18533 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
- DIN 185343 Abdichtung von Innenräumen
g. Technische Richtlinien
- Flachdachrichtlinien: Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern
Tragwerkslehre 2- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1100
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Im Modul „Tragwerkslehre 2“ wird die Entwicklung systemorientierten Denkens gefördert und es werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt.
Inhalte
• Statisch bestimmte und statisch unbestimmte Tragsysteme
• Berechnung und Analyse von Fachwerkträgern
• Mechanische Grundlagen der Festigkeitslehre (z.B. Spannungen, Dehnungen, Elastizitätsmodul) und Querschnittswerte
• Bemessungskonzept (u.a. Einwirkungen, Beanspruchungen, Beanspruchbarkeiten, Teilsicherheitsbeiwerte)
• (Vor)dimensionierung schwerpunktmäßig im Stahl- und Holzbau
• Tragfähigkeitsnachweise (Spannungsnachweise, Knicksicherheitsnachweis) und Gebrauchstauglichkeitsnachweise
• Statische Berechnung und Vordimensionierung eines Tragwerks
• Aussteifung von Tragwerken
Lehrformen
Übung: unter Anleitung der/des Lehrenden bearbeiten die Studierenden vorlesungsbegleitende Aufgaben in Einzel- oder Teamarbeit
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Grundlegende Mathematikkenntnisse, Lehrinhalt Tragwerkslehre 1
Prüfungsformen
Dauer: 60 Minuten
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Tabellen und Formeln“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Sommersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Sommersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
3. Studiensemester
Bauphysik 1- PF
- 3 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1150
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Teilnehmer*Innen sind in der Lage, die bauaufsichtlich notwendigen bauphysikalischen Nachweise auf den Gebieten des Wärme- und Feuchteschutzes sowie der Energieeinsparung selbstständig durchzuführen und können die bauphysikalischen Erkenntnisse bei der Lösung von Bau- und Konstruktionsaufgaben (auch bei der Beurteilung von Bauschäden) im Zusammenhang von Konstruktion anwenden, berechnen, bewerten und fachübergreifend diskutieren.
Inhalte
- (u.a. Temperaturskalen, Wärmeübertragungsmechanismen, Wärmeleitung,
Wärmekonvektion, Wärmestrahlung, Wärmeleitfähigkeit, Wärmestrom,
Wärmestromdichte, Wärmedurchlasswiderstand, Wärmeübergangswiderstand,
Wärmedurchgangswiderstand, Wärmedurchgangskoeffizient von homogenen und
inhomogenen Bauteilen, Wärmedurchgangskoeffizient von keilförmigen Schichten,
Wärmedurchlasswiderstand von Luftschichten, Wärmedurchgangskoeffizient von
Fenstern, mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient bei Bauteilen mit homogenen
Schichten, Wärme- durchlasswiderstand unbeheizter Räume, Korrekturen für U-Werte,
Temperaturberechnung, Temperaturverteilung in Konstruktionen, Wärmeströme,
Wärmebilanz, Wärmebrücken, Isothermen und Adiabate, winterlicher und sommerlicher
Wärmeschutz nach DIN 4108, Gebäudeenergiegesetz GEG, Jahresheiz- wärmebedarf,
Jahres-Primärenergiebedarf, Bilanzierungsprinzip, thermische Längenänderungen und
Spannungen, instationäre Temperaturvorgänge, Behaglichkeit und Wohnraumhygiene,
Luftwechsel und Gebäudedichtigkeit, u.a., Wärmedämmstoffe und ihre Eigenschaften,
Grundlegendes zu Niedrigenergie-, Passiv- und Energie-Plus-Häusern)
b. Feuchteschutz
- (u.a. Grundbegriffe des Feuchteschutzes, masse- und volumenbezogener Feuchtegehalt,
kritischer Feuchtegehalt, praktischer Feuchtegehalt,
Wasserdampfsättigungskonzentration, absolute Luftfeuchte /
Wasserdampfkonzentration, Wasserdampfpartialdruck, Wasserdampfsättigungsdruck,
relative Luftfeuchte, Taupunkt-temperatur, Feuchtetransportmechanismen,
Wasserdampfdiffusion, kapillares Saugen und Kapillarität, Wasser-dampf-
Diffusionswiderstandszahl, wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke,
Wasserdampf-Diffusions-stromdichte, Tauwasser auf Oberflächen und im Bauteil,
Nachweis der Tauwasserfreiheit und Berechnung diffusionsbedingter Tauwasser- und
Verdunstungswassermassen, “Glaser“-Verfahren, Perioden-Bilanzverfahren, Monats-
Bilanzverfahren, Schimmelbildung, Wasserdampfkonvektion, Tauwasser auf
Bauteiloberflächen, Kapillares Saugen und Regenschutz, Wasseraufnahmekoeffizient,
Kriterien für den Regenschutz von Putzen und Beschichtungen, instationärer
Feuchtetransportvorgänge, u.a., Kapillarität und kapillares Saugen,
Wasseraufnahmekoeffizient, Salztransport, bauschädliche Salze und
Schadensmechanismen)
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Hierzu müssen mindestens 50% der in der Klausur erreichbaren Gesamtpunkte erzielt werden, d.h., mindestens 30
Punkte von möglichen 60 Punkten erreicht werden.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Bauphysikalische Kenntnisse sind für Architekten beim Entwurf, bei der Planung und der Ausführung von Bauwerken unerlässlich. Bauschäden im Neubau u. bei der Sanierung werden oftmals aus Unkenntnis bauphysikalischer Gesetze verursacht. Die Bauphysik 1 steht daher in engem Zusammenhang mit der Baustofftechnologie (Materialität), dem Technischem Ausbau und der Baukonstruktion.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Folien zur Vorlesung (sollten in der Vorlesung auf dem IPAD, Surface-Book, o.ä. verwendet werden, um der Vorlesung zu folgen)
- Aktuelle BP1-Formelsammlung des Fachgebietes
- Aktuelle BP1-Aufgabensammlung des Fachgebietes
- Sammlung - BP1- Fragen zum Nachdenken (zur Vorbereitung auf den Theorieteil der Klausur)
- Merkblatt „Umstellen von Gleichungen“
- Merkblatt „Interpolation von Tabellenwerten“
Das Kennwort zum Öffnen der pdf-Dateien wird den Teilnehmern der BP1-Veranstaltung per Email zugeschickt
b) Weitere Literatur (optional)
- Bläsi: Bauphysik. Verlag Europa Lehrmittel, Haan
- Liersch, Langner: Bauphysik kompakt. Beuth Verlag, Berlin
- Schmidt, Windhausen: Bauphysik-Lehrbuch. Bundesanzeiger Verlag, Köln
- Stein: Physik für Bauingenieure – Grundlagen und Anwendungen – Band 2: Wärme und Feuchte. AVH Verlag, Hamburg
c) Normen (DIN-Normen sind für Studenten*Innen kostenlos downloadbar in der Bibliothek aus Perinorm):
- DIN 4108-2 „Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz“
- DIN 4108-3: Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz – Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung
Weitere Fachliteratur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Digitale Methoden/Grundlagen- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1120
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- DM/G Teil 1
- Organisation in computergestützten Arbeitsumgebungen
- Grundlagen der Bildbearbeitung sowie Layout-Techniken
- 2D-Konstruieren und Plandarstellung in einer CAD-Umgebung
- Grundlagen der Volumenkörpererstellung in 3D
- DM/G Teil 2
- Konstruieren und informieren von dreidimensionalen Gebäudemodellen gem. BIM Leitfaden zur BIM-orientierten Planung
- Arbeiten mit 3D-Objektmodellen und Objektstrukturen
- Stile und Techniken der 3D Visualisierung
- Weiterführende Layout-Techniken
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Vier semesterbegleitende Leistungskontrollen in Form von Hausarbeiten (DMG 1 im 2. Sem./SS)
- Vier semesterbegleitende Leistungskontrollen in Form von Hausarbeiten (DMG 2 im 3. Sem./WS)
Arithmetisches Mittel aus den vier semesterbegleitenden Prüfungsleistungen. Nicht erbrachte Teilleistungen werden mit 5,0 bewertet. Es müssen mindestens 51% der Teilleistungen bestanden werden.
Endnote des gesamten Moduls:
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Arithmetisches Mittel aus den vier semesterbegleitenden Prüfungsleistungen. Nicht erbrachte Teilleistungen werden mit 5,0 bewertet. Es müssen mindestens 51% der Teilleistungen bestanden werden.
Die Bewertung der Endnote des Moduls (S+W) mit mindestens 4,0. Jeder der beiden Teile bestanden sein.
Endnote des gesamten Moduls: Arithmetisches Mittel aus (a) und (b)
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Folien zur Veranstaltung
- Aktuelles BPS-Skript des Fachgebietes
- BPS-Fragenkatalog „BPS-Fragen zum Nachdenken“
- Handbuch der Quinting GmbH zu WU-Konstruktionen (Hardcover, wird ausgeteilt)
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2012
- Musterbeispiele für Ausführungspläne der Konstruktionsaufgabe
Weitere Literaturhinweise:
- Krause, H.-J., Horstmann, M., Hohmann, R., Zitzelsberger, T., Freimann, T., Heinlein, U., Frisch, J.: Planungsprozesse für erfolgreiche WU-Betonkonstruktionen – Empfehlungen aus der Praxis. Beton- und Stahlbetonbau, Heft 6 (2022) (aus Illias kostenlos downloadbar)
- TAGUNGSBAND zum 3. DORTMUNDER BAUFORUM „Tiefgaragen und Parkhäuser“ 2019 (aus Illias kostenlos downloadbar)
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- Alfes, C.; Fingerloos, F.; Flohrer, C.: Hinweise und Erläuterungen zur Neuausgabe der DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“, Betonkalender 2018,
Bd. 2, S. 175 – 226
- Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
- Hohmann, R.: Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton. In: Lehrbuch der Hochbau-konstruktion. (Hrsg.: Fouad), Teubner Vieweg Verlag, 2013 Wiesbaden, S. 329 – 378
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2024
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Was¬serundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- DIN 18197: Abdichten von Fugen in Beton mit Fugen¬bändern. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.: DBV Merkblatt „Hochwertige Nutzung von Untergeschossen – Bauphysik und Raumklima«. 2009
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt »Beschichtete Fugenbleche“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Injektionsschlauch-systeme und quellfähige Fugeneinlagen“. 2020
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Frischbeton-verbundsysteme“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 3. überarbeiteten Ausgabe Januar 2018 als aktualisierten Nachdruck September 2022
Weitere Literatur wird in der ersten Veranstaltung angegeben.
Entwerfen 1- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1130
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
75 h
Selbststudium
135 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
− die Kenntnisse und Fähigkeiten aus Grundlagen des Entwerfens auf die gestellte
Entwurfsaufgabe zu übertragen, anzuwenden und weiterzuentwickeln
− die Zusammenhänge grundlegender entwurfsbestimmender Komponenten zu erkennen
und in ein räumliches Gefüge zu überführen
− ein Verständnis für die ganzheitliche Betrachtung und differenzierte Denkweise im
Entwurfsprozess zu erlangen
− eine systematische und prozesshafte Arbeitsweise unter Berücksichtigung wesentlicher
entwurfsrelevanter Aspekte einzuüben
− das Verständnis für die Relevanz unterschiedlicher Inhalte und die damit verbundenen
Darstellungen (analog und digital) in verschiedenen Maßstäben
Inhalte
Grundlagenwissen zu wesentlichen entwurfsbestimmenden Parametern:
Ort und Kontext, Erscheinung Form und Hülle, Funktion und Konstruktion, Licht und
Schatten, Material und Fügung, Farbe Materialität und Oberflächen sowie zu
Entwurfsprinzipien und Methoden
b. Übungen:
− Erlernen einer prozesshaften Arbeitsweise unter Anwendung unterschiedlicher Techniken,
Werkzeuge und Maßstäbe
− Entwerfen von Gebäuden mit einfachen Planungsanforderungen unter Berücksichtigung
von Ort, Kontext, Raum, Gestalt, Funktion und Programmatik, Material und Fügung,
Identität und Ausdruck, Nachhaltigkeit und Angemessenheit
− Einübung wissenschaftlicher Arbeitstechniken und angemessener analoger und digitaler
Präsentationstechniken
− Anleitung zu reflektiertem Handeln und ganzheitlichen Betrachtungen
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
a. Prüfung planerischer Arbeiten mit mündlicher Prüfung
b. bewertete, unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme an der Modulprüfung (a):
mindestens zwei unbenotete bestandene semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b)
→ RPO § 21 (2 b, c)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
The students know modern machine learning methods and can design, implement, apply and analyze them in the context of general information systems as well as in the biomedical domain. They can evaluate existing methods and can judge, if machine learning algorithms are a potential solution for a given problem. They know several successful real-world applications of machine learning methods. They know and can apply formal and theoretical analysis methods in computational intelligence and machine learning. They are able to discuss the ethical problems of a given machine learning system.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Planungsatlas Joachim P. Heisel
Konzepthefte DETAIL
El Croquis Sammelbände
...
...
...
Weitere Literaturangaben werden im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.
Gebäudelehre- PF
- 5 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1110
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
110 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Nach dem Besuch der Lehrveranstaltung haben Studierende einen Überblick über das Feld der Gebäudetypolgien erhalten. Sie sind befähigt, Gebäude systemisch zu anlysieren, Gebäudestrukturen zu erkennen und Entwurfskonzepte vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, räumlicher, konstruktiver und gestalterischer Parameter zu begreifen. Sie haben durch Gebäudeanalysen Fähigkeiten im wissenschaftlich-methodischen Arbeiten erworben.
b. Übung:
- Durch die anwendungsbezogene Vermittlung sind Studierende befähigt weniger komplexe Gebäudeentwürfe im Spannungsfeld von Methode und Intuition zu entwerfen und diese im interdisziplinären Kontext (Städtebau, Technischer Ausbau, Digitale Methoden) prozesshaft weiterzuentwickeln. Studierende haben Entwurfskompetenzen sowie visuelle und rhetorische Ausdrucksmöglichkeiten erworben und haben durch Gruppenarbeit ihre Individual- und Methodenkompetenzen erweitert.
Inhalte
In einem Übungszyklus von 4 Steps wird der engen Wechselbeziehung zwischen dem Menschen, mit seinen individuellen Bedürfnissen an ein Gebäude (Raum - Individuum) und der Beziehung zwischen dem Gebäude und seiner spezifischen Umgebung (Gebäude - Ort) nachgegangen. Schritt- weise wird an das methodische Entwerfen und den Entwurfsprozess durch Entwicklung und Gegen- überstellung von Systemvarianten herangeführt. Aufeinander aufbauende Entwurfsaufgaben aus dem Bereich des Wohnbaus werden unter besonderer Berücksichtigung raumphänomeno- logischer Aspekte und Verknüpfung von lehrgebietsübergreifenden Inhalten (Technischer Ausbau, Städtebau) in Kleingruppen (2 Personen) bearbeitet. Die Gruppenarbeit fördert kommunikative Prozesse, Problemwahrnehmungen und deren Lösung. Exkursionen und Besichtigungen ergänzen die Übungen. In den Mentoring- und Studienstands-Gesprächen werden Hilfestellungen zu Organisation, Zeitmanagement und Lernplanung gegeben. Darüber hinaus erfolgt eine Reflexion des bisherigen Studienverlaufs und des Leistungsstands.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(b) semesterbegleitende projektbezogene Arbeiten (Anzahl: 3) (im WS)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Atmosphären (Peter Zumthor)
- Raumpilot 1- 4 (Wüstenrot Stiftung)
- Herausforderung Erdgeschoss (Wüstenrot Stiftung)
- Konzepthefte DETAIL, ARCH+ (diverse Hefte)
- Typologie +, Midcomfort (Lukas Imhof)
Integrale Gebäudetechnologie 1- PF
- 3 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 5 ECTS
Nummer
1160
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Außerdem können die Studierenden beispielhaft, die daraus resultierenden Leistungs- und Energiebedarfe errechnen, die für die Dimensionierung der Anlagentechnik notwendig sind und übersetzen diese in sinnvolle Anlagenkonzepte. Grundlagen zur Energieversorgung und den unterschiedlichen Energieträgern können im Sinne der Nachhaltigkeit klassifiziert werden. Insbesondere können Studierende das Zusammenspiel von Architektur und Technik in zukünftige Entwurfsaufgaben einfließen lassen.
Inhalte
- Behaglichkeit
- Heizlast und Heizwärmebedarfe, Raumwärmeübergabesysteme und Wärmeerzeuger
- Kühllast und Kühlenergiebedarfe, Raumkühlung und Kälteerzeuger
- Versorgungskonzepte
- Energieerzeugung
- Verzahnung der oben genannten Elemente mit dem architektonischen Entwurf
- Interaktion des oben genannten Themenspektrums der Gebäudetechnologie mit anderen Gewerken
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
11. Aufl. Wiesbaden: Springer Vieweg.
- Pistohl, Wolfram (2009): Handbuch der Gebäudetechnik: Band 2: Heizung /Lüftung/Beleuchtung /Energiesparen. Werner Verlag
- Hausladen, Gerhard (2005): Climate Design. Birkhäuser Verlag
- Recknagel, Hermann (2011): Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik. 75. Aufl.
Städtebauliches Entwerfen 1- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1140
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
135 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- unbekannte städtische Situationen zu analysieren und zu bewerten, um Defizite und Qualitäten zu erkennen, auf die sie baulich reagieren. Sie nutzen dazu die in der Vorlesung vermittelten Betrachtungsebenen der Stadt,
- sich städtebaulicher und freiraumplanerischer Typologien zu bedienen, Lösungsansätze städtebaulicher Probleme besser einzuschätzen
- architektonische, landschaftsarchitektonische und infrastrukturelle Bausteine städtebaulichen Entwerfens gezielt einzusetzen, um ganzheitlich auf bauliche Aufgaben zu reagieren.
- planungsrechtliche Aspekte baulicher Aufgaben einzuschätzen, um diese bei Architekturentwürfen zu berücksichtigen.
- einfache städtebauliche Aufgaben mit Hilfe des Entwerfens im Modell zu lösen, um die städtebauliche Einbindung von Architekturprojekten einfließen zu lassen.
Inhalte
- Bausteine der Stadt
- Grundzüge der Stadtbaugeschichte und aktuelle Tendenzen im Städtebau
- Gestalt der Städte als Konstrukt technischer, wirtschaftlicher und kultureller Bindungen
- Fügung baulicher und landschaftlicher Elemente der Stadt
- Wahrnehmung und Gestaltung von Stadt- und Landschafsräumen
- städtebauliche Maßstäbe
- Grundwissen Bauleitplanung
- Dimensionen von Urbanität
b. Übungen:
- Entwerfen von Gebäuden mit einfachen Planungsanforderungen unter Berücksichtigung von Kontext, Ort, Raum, Gestalt, Funktion und Fügung, Material und Ausstrahlung
- Vermittlung einer prozesshaften Arbeitsweise, einer kritischen Haltung sowie reflektiertem Handeln
- Anwendung wissenschaftlicher Arbeitstechniken und angemessener analoger und digitaler Präsentationstechniken
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
- Digitale Methoden Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte
Das Modul ist geeignet in Design-Studiengängen.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
4. Studiensemester
Baugeschichte 2- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 5 ECTS
Nummer
1170
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Die Vorlesung betrachtet die Entwicklungslinien der Architektur der Moderne, die von 1800 bis in die Gegenwart reichen. In diesem Zeitraum sind Architektur und Städtebau mehr als je zuvor politischen, kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Brüchen sowie Transformationsprozessen unterworfen. Insbesondere Planer:innen und Architekt:innen werden durch die vielfältigen Entwicklungen wiederholt vor neue Herausforderungen gestellt, die häufig als Impulse in innovativen technischen, künstlerischen und formalen Lösungen münden. Die rund 200 Jahre sind nicht nur von einer Vielzahl neuer Bauaufgaben und teils parallel verlaufender architektonischer Strömungen und Leitlinien geprägt, sondern auch von pluralistischen und teils kontrovers geführten Diskursen. In der Vorlesung werden diese an signifikanten Bauten, Projekten, Positionen und Protagonist:innen dargestellt und erörtert.
In der Übung werden die Vorlesungsinhalte vertieft, sowie am konkreten Objekt bzw. im gebauten Bestand in Dortmund und Umgebung untersucht und diskutiert. Dabei werden die wichtigsten Instrumente der historischen Bau- und Architekturforschung vermittelt und das kritische Urteilsvermögen in der Auseinandersetzung mit aktuellen Tendenzen und Prozessen in der Architektur sowie von Problemzusammenhängen im Bereich von Stadtumbau, Sanierung und Rekonstruktionen gefördert.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Klausur (90 Minuten)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Kenneth Frampton, Die Architektur der Moderne. Eine kritische Baugeschichte 1750-2010, München 2010.
- Nikolaus Pevnser, Funktion und Form: Die Geschichte der Bauwerke des Westens, Hamburg 1998. Klaus Jan Philipp, Das Reclam Buch der Architektur, 4. Aufl. Ditzingen 2021.
- Ulrich Conrads, Programme und Manifest zur Architektur des 20. Jahrhunderts, Basel 2014.
- Ákos Morávanszky (Hg.), Architekturtheorie im 20. Jahrhundert. Eine kritische Anthologie, Stuttgart 2004.
Bauphysik 2- PF
- 3 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1210
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Schallschutz sowie zur Raumakustik, zur Wechselwirkung zwischen Konstruktionen / Gebäuden und den
physikalischen Phänomen Schall, zur Schallausbreitung im Gebäude und im Freien, zum Schutz von
Aufenthaltsräumen gegen Geräusche aus fremden Räumen und gegen Außenlärm erworben.
Sie können die bauaufsichtlich notwendigen schallschutztechnischen Nachweise selbstständig durchführen und
auf Plausibilität prüfen sowie die physikalischen Erkenntnisse bei der Lösung von Bau- und
Konstruktionsaufgabe (auch bei der Beurteilung von Bauschäden) im Zusammenhang von Konstruktion,
Materialität, Phänomen, Mechanismus und Berechnung anwenden, bewerten und fachübergreifend diskutieren.
Die Teilnehmer können bau- und raumakustische Planung durchführen und Baukonstruktionen diesbezüglich
optimieren
Inhalte
- Grundlagen des Schallschutzes
Schwingungen, Schallwellen, Wellenarten, Schallgeschwindigkeiten, Frequenz, Wellenlänge,
Schalldruck, Schallintensität, Schallleistung, Schallschnelle, Schallkennimpedanz, Schallspektrum,
Darstellung im Zeit- und Frequenzraum, Terzen und Oktaven, Schallpegel, Schalldruckpegel,
Schallintensitätspegel, Schallleistungspegel, Dezibel-Skala, Hörwahrnehmung des menschlichen
Ohres, Lautstärke, A-Bewertung, Addition und Subtraktion von Schallpegeln, Mittelungspegel
- Raumakustik
Diffuses und direktes Schallfeld, Hallradius, Schallabsorption, Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit,
äquivalente Schallabsorptionsfläche eines Raumes, Schallpegelminderung durch Schallabsorption,
Luftabsorption, Schallabsorber und -resonatoren, poröser Absorber, Plattenresonator, Loch- und
Schlitzplattenresonator, Helmholtzresonator, Kantenabsorber, mikroperforierte Absorber (MPA),
Verbundplatten-Resonatoren (VPR), Breitband-Kompakt-Absorber (BKA), Akustikdeckensegel,
Akustikkörper, Akustikbaffle, bewerteter Schallabsorptionsgrad nach DIN EN ISO 11654,
Gesetzmäßigkeiten der geometrischen Raumakustik, Primär- und Sekundärstruktur von Räumen,
Prinzipien raumakustischer Planung, Raumakustische Anforderungen an unterschiedliche Räume und
Nutzungen, Raumresonanzen, und stehende Wellen, Schröder-Frequenz, Toleranzbereich für optimale
Nachhallzeiten (nutzungs- und raumabhängig), Sprachverständlichkeit, Anordnung von Absorbern,
Reflektoren und Diffusoren in Räumen, Sprachverständlichkeit, Sitzplatzüberhöhung in
Veranstaltungsräumen, Ausbildung von Balkonen, Emporen, Rängen und Balustraden in
Veranstaltungsräumen, Beispiele für Konzerträume, Opernhäuser, Theater und Hörsäle, Schallschirme und
Schallausbreitung im Freien, Schallimmissionsschutz
Beurteilungsgrößen, Anforderungen an den Schallimmissionsschutz, Schallausbreitung in freier und
bebauter Umgebung, Ausbreitungsdämpfung bei Punkt- und Linienschallquellen, Pegelminderung durch
Abschirmung (Lärmschutzwände, u.a.), Bodenabsorption, Pegelminderung durch Bewuchs, Pegelminderung
durch meteorologische Einflüsse, Pegelminderung durch Bebauung, Beugung, Pegelerhöhungen durch
Reflexionen,
- Bauakustik und Schallschutz
Schallübertragung in Gebäuden für Luftschall, Trittschall und Außenlärm, Luftschall- und Trittschallschutz,
Luftschalldämmung, Schalltransmissionsgrad, Luftschalldämmung von ein- und zweischalige Bauteile,
Spuranpassung (Koinzidenz), Koinzidenzgrenzfrequenz, akustischer Kurzschluss, Resonanz,
Resonanzfrequenz, Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß, Normschallpegeldifferenz, Standard-
Schallpegeldifferenz, bewertetes Schalldämm-Maß / bewertetes Bauschalldämm-Maß, bewertete
Normschallpegeldifferenz, bewertete Standard-Schallpegeldifferenz, Schalldämm-Maß zusammengesetzter
Bauteile, Schallbrücken, Trittschallschutz, Norm-Trittschallpegel, Trittschallverbesserungsmaß, Schallschutz
gegen Außenlärm, Luftschalldämmung von Außenbauteilen, maßgeblicher Außenlärmpegel, Lärmpegel-
bereiche, Schallschutz gegen Installationsgeräusche, Schalllängsleitung, usw., gebäudetechnischer
Schallschutz, Anforderungen und Nachweise nach DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau „und VDI 4100
„Schallschutz im Hochbau - Wohnungen - Beurteilung und Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz“,
Anforderungen nach der DEGA-Empfehlung 103: „Schallschutz im Wohnungsbau – Schallschutzausweis
Schallabschirmung im Raum, Kapselung lauter gegenüber leisen Raumbereichen, Lombard-Effekt,
Cocktailparty-Effekt, Maskierungs-Effekt, C4-Senke
Berechnung und Nachweis der Luftschalldämmung in Gebäuden:
− Luftschalldämmung im Massivbau (Direktschalldämmung des trennenden Bauteils, Flankendämmung
über flankierende Bauteile)
− Luftschalldämmung in Gebäuden mit zweischaliger massiver Haustrennwand (Einfamilien-
Reihenhäuser und Doppelhäuser)
− Luftschalldämmung im Holz-, Leicht- und Trockenbau
Berechnung und Nachweis der Trittschalldämmung in Gebäuden:
− Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Decken bei übereinanderliegenden Räumen und bei
unterschiedlichen Raumanordnungen im Massivbau
− Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Decken bei der Übertragung zwischen Gebäuden mit
zweischaliger massiver Haustrennwand (Einfamilien-Reihenhäusern und Doppelhäuser)
− Bewerteter Norm-Trittschallpegel massiver Treppen an massiven ein- und zweischaligen
Treppenwänden (Treppenläufe und -podeste)
− Bewerteter Norm-Trittschallpegel von Holzbalkendecken / Trittschall im Holz-, Leicht- und
Trockenbau
Berechnung und Nachweis der Luftschalldämmung von Außenbauteilen:
− Nachweis der Luftschalldämmung von Außenbauteilen
− Berechnung des resultierenden Schallschutzmaßes der Fassade
− Festlegungen zur rechnerische Ermittlung des maßgeblichen Außenlärmpegels
− Vereinfachte Schätzverfahren für Verkehrsanlagen nach DIN 18005-1
− Gewerbe- und Industrieanlagen
− Überlagerung mehrerer Schallimmissionen
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Taschenrechner, sonst keine Hilfsmitte
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Hierzu müssen mindestens 50% der in der Klausur erreichbaren Gesamtpunkte erzielt werden, d.h., mindestens 30
Punkte von möglichen 60 Punkten erreicht werden.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Unterlagen zur BP2-Veranstaltung (downloadbar aus Illias) – für die Veranstaltung zwingend erforderlich!
- Alle Folien zur BP2-Vorlesung (pdf-Datei 1: 2 Folien je Seite oder alternativ pdf-Datei 2: 4 Folien je Seite)
(pdf-Datei kann auch in der Vorlesung auf dem IPAD, Surface-Book, o.ä. verwendet werden, um der Vorlesung zu folgen)
- Skript LE 1 „Grundlagen und Grundbegriffe“ zu den BP2-Lerneinheit 1
- Skript LE 2 „Schallausbreitung im Freien“ zu den BP2-Lerneinheit 2
- Skript LE 3.1 „Raumakustik – Teil 1“ zu den BP2-Lerneinheit 3.1
- Skript LE 3.2 „Raumakustik – Teil 2“ zu den BP2-Lerneinheit 3.2
- Skript LE 4 „Bauakustik – Grundlagen“ zu den BP2-Lerneinheit 4
- Skript LE 5 „Bauakustik – Nachweise“ zu den BP2-Lerneinheit 5
- Aktuelle BP2-Formelsammlung des Fachbereiches
- Sammlung - BP2-Fragen zum Nachdenken (zur Vorbereitung auf den Teil 2 / Verständnisfragen der Klausur)
- Merkblatt „Umstellen von Gleichungen“
- Merkblatt „Interpolation von Tabellenwerten“
Das Kennwort zum Öffnen der pdf-Dateien wird den Teilnehmern der BP2-Veranstaltung per Email zugeschickt.
Wichtig:
- Für die BP2-Vorlesung sind zwingend die Folien zur BP2-Vorlesung erforderlich.
- Für die BP2-Übung sind zwingend die aktuelle Skripte LE 1 - LE 5 zu den BP2-Lerneinheiten, die aktuelle
BP2-Formelsammlung und ein Taschenrechner erforderlich.
Die für die Übungen erforderlichen Übungsaufgaben sind in den Skripten der Lerneinheiten LE 1 – LE 5
enthalten und daher für die Übungen zwingend erforderlich.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass die BP2-Formelsammlung in der Prüfung keine eigenen Eintragungen
enthalten darf. Eigene Eintragungen in die Formelsammlung gelten in der Prüfung als Täuschungsversuch!
Weitere Literatur (optional)
- Fasold, Ferres: Schallschutz + Raumakustik in der Praxis. Huss-Medien GmbH Verlag Bauwesen Berlin
- Nocke; Raumakustik im Alltag – Hören – Planen – Verstehen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Werner: Schallschutz und Raumakustik – Handbuch für Theorie und Praxis. Bauwerk Verlag, Berlin
- Fischer, Schneider: Handbuch zur DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau. Beuth-Verlag, Berlin
- Bläsi: Bauphysik. Verlag Europa Lehrmittel, Haan
- Liersch, Langner: Bauphysik kompakt. Beuth Verlag, Berlin
- Zürcher, Frank: Bauphysik – Bau und Energie – Leitfaden für Planung und Praxis. Teubner Verlag, Stuttgart
- Schmidt, Windhausen: Bauphysik-Lehrbuch. Bundesanzeiger Verlag, Köln
- Stein: Physik für Bauingenieure – Grundlagen und Anwendungen – Band 1: Schall. AVH Verlag, Hamburg
- Pohlenz: Der schadensfreie Hochbau – Band 3: Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz. Rudolf Müller
Verlag, Köln
- Gihla; Schallschutz. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Normen (DIN-Normen sind für Studenten*Innen kostenlos downloadbar in der Bibliothek aus perinorm)
- DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“
- DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise für die Planung“
Weitere Fachliteratur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Gestalten- PF
- 2 SWS
- 3 ECTS
- PF
- 2 SWS
- 3 ECTS
Nummer
1180
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- ein gestelltes Thema zu einer gestalterischen Idee zu entwickeln.
- diese Idee in analoger und digitaler Methode zu einem künstlerisch-gestalterischen Ausdruck zu bringen.
- räumliche, grafische und typografische Zusammenhänge zu erkennen.
- den eigenen künstlerisch-gestalterischen Prozess und sein Ergebnis zu präsentieren und zu dokumentieren.
- über das Erarbeiten einer prägnanten Formsprache, das Auswählen passender Farben und Materialen und das Zusammenbringen unterschiedlicher Funktionen entwickeln die Studierende Lösungen, um eine Umgestaltung von Räumen kontextbezogen und ganzheitlich, konzipieren und umsetzen zu können.
Inhalte
- Üben des bewussten Einsatzes digitaler Gestaltungsmittel.
- Einsetzen von Formelementen und Formanordnungen.
- Erlernen typografischer und grafischer Zusammenhänge.
- Experimenteller Umgang mit verschiedenen Materialien, Techniken und Methoden (analog und digital).
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
c. ggf. Semesterbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)
Zusammensetzung der Endnote des Moduls
- 70% der Prüfung in Form von Hausarbeiten (a), 30% benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b), ggf. unter Berücksichtigung der Bonuspunkte aus semesterbegleitenden Studienleistungen nach Rahmenprüfungsordnung max.1/6 der Gesamtpunkte (c).
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
„M 02 GG – Grundlagen der Gestaltung“, „M 06 DT – Darstellungstechniken“, „M 07 GE – Grundlagen des Entwerfens“,„M 12 DM/G – Digitale Methoden/Grundlagen“,
„M 19 K1 – Konstruieren 1“, „M 20 SE2 – Städtebauliches Entwerfen 2“, „M 26 EW 2 – Entwerfen 2“, „M 27 K2 – Konstruieren 2“, M 28 DM/E – Digitale Methoden/Entwerfen“,
„WMP 14 GS – Gestalten Sondergebiete“, „WMP 18 LAT – Landschaftsarchitektur“,
„WPM 21 SES – Städtebauliches Entwerfen Sondergebiete“, „WEM 06 AF – Architekturfotografie“,
„WEM 07 VP – Visualisierung und Präsentation“.
- Das Modul kann für weitere künstlerisch-gestalterische Studiengänge in Fächern wie Architektur, Design, Fotografie, Kunst oder Lehramt sowohl für Bachelor- als auch Masterstudiengänge eingesetzt werden.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Integrale Gebäudetechnologie 2- PF
- 3 SWS
- 5 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 5 ECTS
Nummer
1220
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
Vorlesungen 2 SWS/30 h Übungen 2 SWS / 30 h
Selbststudium
30 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Studierenden können darüber hinaus die Notwendigkeit des Lüftens verstehen und erforderliche Außenluftmengen ermitteln. Weiterhin sind sie in der Lage Arten der Raumlufttechnik wie natürliche- und mechanische Lüftungsstrategien im klimatischen Kontext zu klassifizieren. Sie können daraus ableiten, ob eine mechanische Lüftungsanlage notwendig ist. Außerdem können die Studierenden beispielhaft, die Dimensionierung der Raumlufttechnik vornehmen und diese in sinnvolle Konzepte übersetzen.
Die Grundlagen der Gebäudeautomation und an welcher Stelle ein GA-System sinnvoll ist, können von den Studierenden dargestellt werden. Darüber hinaus können die Studierenden im Sinne eines holistischen Ansatzes der Gebäudetechnologie das Zusammenspiel von Querschnittsthemen wie des visuellen Komforts, der Elektroinstallation sowie den Wasserbedarfen beschreiben.
Insbesondere erlernen Studierende das Zusammenspiel von Architektur und Technik für zukünftige Entwurfsaufgaben.
Inhalte
- Raumkomfort
- Lüftungsgrundlagen, Lüftungstechnik und Dimensionierung
- Gebäudeautomation und Technisches Monitoring
- Visuelle Behaglichkeit und Tageslichtkonzepte
- Elektroplanung- und Installation
- Wasser in der Stadt und im Gebäude
- Verzahnung der oben genannten Elemente mit dem architektonischen Entwurf
- Interaktion des oben genannten Themenspektrums der Gebäudetechnologie mit anderen Gewerken
Lehrformen
In den Übungen erlernen die Studierenden anhand eigener Rechenübungen das ingenieurmäßige Herangehen an Problemstellungen auch unter der Zuhilfenahme weiterer Werkzeuge (Online-Tools), die den Planungsprozess unterstützen. Ggf. wird das erlangte Wissen anhand eines eigenen Projekts individuell umgesetzt (Selbststudium).
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b. semesterbegleitende Studienleistungen
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
100% Klausur (a) und ggf. anzurechnende Bonuspunkte durch semesterbegleitende Studienleistungen
(b) bis max. 30 % der zu erreichenden Gesamtpunktzahl.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
bewertet worden sein.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
None
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Pistohl, Wolfram (2009): Handbuch der Gebäudetechnik: Band 2: Heizung /Lüftung /Beleuchtung /Energiesparen. Werner Verlag
c. Hausladen, Gerhard (2005): Climate Design. Birkhäuser Verlag
d. Recknagel, Hermann (2011): Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik. 75. Aufl.
Konstruieren 1- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1190
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Ziel ist es die Komplexität und Interdisziplinarität des Bauens zu begreifen (Tragwerk – Hülle) und in logischer Konsequenz, also unter Berücksichtigung der geometrischen Ordnung, Kraftableitung und Detailausbildung, einfache Planungsstrategien in der jeweiligen Projektarbeit beispielhaft aufzuzeigen.
Inhalte
a. Vorlesung:
- Massiv versus Filigran | Historische Entwicklungen | Die industrielle Revolution und deren Folgen | Nachkriegstendenzen | Herausforderungen der Zukunft | Strukturelle Ordnung im Skelettbau | Stabilisierungssysteme | Holzbau
b. Übung:
- Unter den oben genannten Aspekten einer zeitgemäßen, zukunftsorientierten Architektur werden in den Übungen anhand kleinerer Aufgaben einfache Baukonstruktionen und/oder einfache Tragkonstruktionen mit geringen Anforderungen an Hülle und Technischen Ausbau entwickelt, präzisiert und detailliert. Dieses Einüben geschieht zeichnerisch, modellhaft und - je nach Kurs – auch im Maßstab 1:1.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(b) Projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
40 % Klausur (a)
60 % projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung (b)
davon
70 % projektbezogene Arbeit mit Dokumentation (Zeichnung und Modell) und deren Präsentation
30 % mündliche Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
→ RPO § 20 (5)
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Architektur ohne Architekten | Bernhard Rudofsky Atlas Baustoff | Atlas Holzbau
- Basics Holzbau | Ludwig Steiger
- Bauwerk, Tragwerk, Tragstruktur Band 1 | Oskar Büttner, Erhard Hampe Gestalt finden | Frei Otto, Bodo Rasch
- Holzbau: Details, Produkte, Beispiele | Johann Weber
Städtebauliches Entwerfen 2- PF
- 5 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1200
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
75 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- sich mit Bestandssituationen auseinanderzusetzen, indem sie wesentliche Aspekte des Ortes und der Umgebung erfassen und zeichnerisch/im Modell festhalten, um die städtebauliche Qualität in bestandsgeprägten Situationen zu erhöhen.
- komplexe städtebauliche Aufgabenstellungen zu lösen, indem sie aus der Analyse und Bewertung Entwurfsansätze herleiten.
- konzeptionell zu entwerfen, indem sie aus gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends architektonische, freiraumplanerische und infrastukturelle Interventionen herleiten können. Damit verorten Sie architektonischen Entwerfen inhaltlich und nicht formal.
- auf Situationen mit geringem baulichen Entwicklungsdruck zu regieren, indem sie das architektonische Repertoire um Mittel der Aktivierung und Nutzerbeteiligung ergänzen.
Inhalte
a. Vorlesung:
- städtebauliche Analysen
- Informationsdesign
- wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Städtebaus
- Nutzungsplanung
- Stadtentwicklungsprozesse
- demografische Entwicklungen
- Perspektive und Modell
- Geschichte Stadt und Planung
- praktische Beispiele
b. Übung:
- Exkursion und Grundstücksbesichtigung
- Auseinandersetzung mit einem konkreten städtischen Ort
- handlungsorientierte städtebauliche Analyse
- Analyse der vorgefundenen Situation mittels Ebenen
- Erkennen von Stärken und Schwächen / Potentialen und Konflikten
- Herleitung eines überzeugenden Entwurfskonzepts
- Entwicklung des räumlichen Entwurfs aus dem Konzept
- Entwerfen im Modell
- Darstellungsmethoden, Visualisierung und Präsentation
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Freihändig zeichnen und skizzieren, Karl Chr. Heuser, Augustus Verlag
- Perspektive und Axonometrie, Reiner Thomae, Kohlhammer
- Professionell Skizzieren Zeichnen Präsentieren, Gerd Reinhardt, Europa Lehrmittel
- Workshop Zeichnen Architekturskizzen,Klaus Meier-Pauken, EV Englisch
5. Studiensemester
Ergänzende Veranstaltungen zum Mobilitätsfenster- PF
- 8 SWS
- 8 ECTS
- PF
- 8 SWS
- 8 ECTS
Nummer
1230
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
120 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Nach dem Besuch der Lehrveranstaltung haben Studierende grundlegende Rechtskenntnisse erworben (EV1), haben einen breitgefächerten Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsfelder erhalten (EV2) und sind in ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen (Eigenverantwortung, Teamfähigkeit, Sprachkenntnissen, Selbstvertrauen etc.) gestärkt worden (EV3).
Insgesamt fördert das Paket „Mobilitätsfenster“ (M 25 A / M 25 P) und „Ergänzende Veranstaltungen“ (M 23) die Mobilität und Horizonterweiterung der Studierenden und trägt damit zu deren internationalen Wettbewerbs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit bei.
Inhalte
- EV 1 Recht: Mehrtägige oder mehrfache Tagesexkursionen mit Praxisbezug (In- und Ausland). Besichtigungen von Stadträumen, Gebäuden und Baustellen.
- EV 2 Büroperspektive: Architekten stellen beispielhaft einen Querschnitt möglicher Tätigkeiten in Architekturbüros vor.
- EV 3 Schlüsselkompetenz: Siehe Modul WPM 28 SK (Schlüsselkompetenzen). Für „Outgoing Students“ werden vorzugsweise Sprachkurse angeboten.
Lehrformen
Übungen: je nach Angebot
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Für alle drei Teilelemente werden Teilnahmenachweise geführt
- unbenotet
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
11. Aufl. Wiesbaden: Springer Vieweg.
- Pistohl, Wolfram (2009): Handbuch der Gebäudetechnik: Band 2: Heizung /Lüftung/Beleuchtung /Energiesparen. Werner Verlag
- Hausladen, Gerhard (2005): Climate Design. Birkhäuser Verlag
- Recknagel, Hermann (2011): Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik. 75. Aufl.
Mobilitätsfenster- PF
- 0 SWS
- 14 ECTS
- PF
- 0 SWS
- 14 ECTS
Nummer
1240
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Sprachkenntnisse
Prüfungsformen
Gegebenenfalls erfolgt eine Notenumrechnung im International Office der FH Dortmund. Es werden mindestens 14 ECTS und maximal 22 ECTS anerkannt. Sollten weniger als 14 ECTS während des Auslandssemesters erreicht worden sein, gilt das Modul „Mobilitätsfenster Ausland“ als nicht bestanden und es werden keine ECTS angerechnet. Sollten mehr als 22 ECTS erreicht worden sein, werden maximal 22 ECTS angerechnet. Eine Anrechnung für weitere Module ist nicht möglich. Wurden mindestens 14, aber weniger als 22 ECTS erreicht, gilt das Modul „Mobilitätsfenster Ausland“ als bestanden. Die fehlenden ECTS müssen in den kommenden Semestern durch (unbenotete) Wahlergänzungsmodule an der FH Dortmund erbracht werden (Beispiel: Ausland 18 ECTS + WEM 4 ECTS = 22 ECTS).
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
https://www.fh-dortmund.de/internationaloffice
6. Studiensemester
Baumanagement- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1280
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Mengenermittlungen Projekt-, Kosten- und Lebenszyklusmanagementprozesse
durchzuführen (Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen). Sie können Baustellen
organisieren und einrichten sowie die sicher-heitsrelevanten Kriterien im Baustellenbetrieb
beurteilen (Kommunikation und Kooperation). Darüber hinaus verstehen sie die
grundlegenden Regelungen des öffentlichen Baurechts (Wissen und Verstehen). Sie verfügen
über die Fähigkeit, ihr berufliches Handeln kritisch zu reflektieren, fachliche Entscheidungen
methodisch und evidenzbasiert zu begründen sowie ihre Arbeitsprozesse im
Baumanagement kontinuierlich weiterzuentwickeln (wissenschaftliches Selbstverständnis/
Professionalität).
Inhalte
- Projektmanagement
- Mengenermittlung
- Kostenmanagement
- Lebenszyklusmanagement
- Baustellenorganisation und -einrichtung
- Baustellensicherheit
- Öffentliches Baurecht
In den Übungen vertiefen die Studierenden diese Inhalte und übertragen sie auf konkrete
Beispiele, um deren praktische Anwendung systematisch einzuüben.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Studienleistungen (Bonuspunkte)
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
Klausurergebnis und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 15%
(Bonuspunkte nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
https://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/
- Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) (2018), online, verfügbar
unter:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=74820170630142752068.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2025): BKI Baukosten 2025 Neubau –
Statistische Kostenkennwerte für Bauelemente, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 1: Kommentierung, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 2: Arbeitshilfe Kostengruppe, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- Diederichs, C. J. und Malkwitz, A. (2020): Bauwirtschaft und Baubetrieb: Technik –
Organisation – Wirtschaftlichkeit – Recht, 3. Auflage, Springer, Heidelberg.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2018): DIN 276: 2018-12, Kosten im
Bauwesen, Beuth Verlag, Berlin.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2021): DIN 277: 2021-08,
Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau, Beuth Verlag, Berlin.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2020): DIN 18960: 2020-11,
Nutzungs-kosten im Hochbau, Beuth Verlag, Berlin.
- Kochendörfer, B. et al. (2018): Bau-Projekt-Management: Grundlagen der
Bauausführung, 6. Auflage, Springer, Berlin.
- Kochendörfer, B. et al. (2021): Bau-Projekt-Management: Grundlagen und Vorgehens-
weisen, 6. Auflage, Springer, Wiesbaden.
- Pelzeter, A. (2017): Lebenszyklus-Management von Immobilien: Ressourcen- und
Umwelt-schonung in Gebäudekonzeption und -betrieb, Beuth Praxis, Berlin.
- Malkwitz, A. et al. (2022): Kostenermittlung und -kalkulation im Bauprojekt:
Grundlagen und Anwendung, Springer, Wiesbaden.
- Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV) (2004), BGBl. I S. 2179, online, verfügbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/.
Digitale Methoden/Entwerfen- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1270
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
75 h
Selbststudium
105 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Neben der Umsetzung dieser neu erworbenen Fähigkeiten im Zuge konkreter Aufgabenstellungen mit definierten Zielen, sind die Teilnehmer*innen in der Lage, Neugierde, Experimentierfreude, Vorstellungsvermögen und Kreativität gezielt auf dem Gebiet der digitalen Methoden in der Architektur einzusetzen.
Inhalte
- State of the Art
- Grundlagen und Bestandteile des computerbasierten Entwerfens
- standardisierte / nicht-standardisierte Bauprozesse
- digitale Formfindungsmethoden, Modellieren
- digitales zwei- und dreidimensionales Konstruieren einfacher und komplexer Geometrien
- Geometrie als Grundlage für Gestaltungsprozesse in der Architektur
- digitale Prozessketten
- parametrisches Entwerfen
- digitale Fabrikation
- Fertigung physischer Modelle durch Rapid Prototyping
- Darstellung digitaler Bildinhalte
- − erweiterte digitale Methoden in der Architektur (z.B. Laserscanning und KI)
Lehrformen
Seminar: Unter Anleitung der oder des Lehrenden eignen sich die Studierenden den Umgang mit weiterführenden Werkzeugen an, wie beispielsweise fachspezifische Software und digitale Fabrikationsmaschinen. Das erlangte Wissen wird durch Übungsaufgaben vertieft und bildet die Grundlage für die Bearbeitung der jeweiligen Prüfungsleistung.
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Die zwei Teilleistungen fließen wie folgt in die Endnote ein:
a. Hausarbeit (30%)
b. Hausarbeit (70%)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten (Sonderbauverordnung - SBauVO NRW) mit Stand vom 02.10.2019
- Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an den Bau und Betrieb von Einrichtungen mit Pflege- und Betreuungsleistungen NRW
- mit Stand vom 07.10.2019
- Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Schulbaurichtlinie – SchulBauR NRW) vom 22.07.2020
- Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau (Muster-Industriebaurichtlinie – MIndBauR NRW) mit Stand vom Mai 2019
- Weitere Literatur wird in der ersten Veranstaltung angegeben.
Entwerfen 2- PF
- 5 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 5 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1250
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
75 h
Selbststudium
135 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- die Zusammenhänge entwurfsbestimmender Komponenten in ein räumliches Konzept zu überführen
- komplexe Zusammenhänge und Anforderungen zu erkennen, zu verstehen und diese im Entwurf zu erarbeiten
- die Anforderungen der Entwurfsaufgabe ganzheitlich zu betrachten
- eine differenzierte Denk- und Herangehensweise bei der Konzeptentwicklung
- die systematische und prozesshafte Arbeitsweise unter Berücksichtigung wesentlicher entwurfsrelevanter Aspekte anzuwenden und zu vertiefen
- die Anwendung relevanter Inhalte verbunden mit folgerichtigen Darstellungen (analog und digital) in verschiedenen Maßstäben
Inhalte
- Anwendung einer prozesshaften Arbeitsweise unter Verwendung unterschiedlicher Techniken, Werkzeuge und Maßstäbe
- entwerfen von Gebäuden mit durchschnittlichen Planungsanforderungen unter Berücksichtigung von Ort, Kontext, Raum, Gestalt, Funktion und Programmatik, Material und Fügung, Identität und Ausdruck, Nachhaltigkeit und Angemessenheit
- bewusst, reflektiertes Handeln und differenzierte Haltung
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Voraussetzung der Prüfungszulassung in diesem Modul: MF, EW 1, SE 1+2
Prüfungsformen
- Projektbezogene Arbeit mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung → RPO § 20 (3)
- bewertete, unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
- Semesterbegleitende Recherche im Rahmen der Vorlesung
mindestens zwei unbenotete bestandene semesterbegleitende Prüfungsleistungen (b) Semesterbegleitende Recherche zu einem Vorlesungsthema (c)
→ RPO § 21 (2 )
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
"Konstruieren 2", "Gestalten", "Städtebauliches Entwerfen", Digitale Methoden/Entwerfen", "Integrale Gebäudetechnologie, „Tragwerkslehre“, „Baugeschichte“
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Planungsatlas Joachim P. Heisel
Konzepthefte DETAIL
DETAIL Atlanten Reihe
El Croquis Sammelbände
Transfer erkennen und bewirken, peter erni, martin huwiler, christophe marchand
Monografien:
Meck Architekten Gestimmte Räume
...
...
Weitere Literaturangaben werden im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.
Konstruieren 2- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 7 ECTS
Nummer
1260
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- besondere Konstruktionsmaterialien der Tragkonstruktion, besondere Anforderungen an Hüll- und Ausbaukonstruktion oder besondere industrielle Fertigungstechniken
- Im Fokus liegt der zunächst der Stahlbau. Mit der Verwendung besonderer funktions-, konstruktions- und gestaltrelevante Prinzipien des Fügens komplexerer Skelettkonstruktionen sind die Studierenden vertraut.
- Damit werden ebenso die Ausdrucksmöglichkeiten von Präsentation und Visualisierung weiterentwickelt.
Inhalte
Zeitgemäße Architektur ist immer verbunden mit einem konkreten Ort oder Kontext. Sie muss in Gestalt und Ausdruck, in Funktion und Material angemessen und nachhaltig reagieren.
a. Vorlesung:
- Ordnung von Tragsystemen | Historische Entwicklungen raumüberspannende Konstruktionen | Stahlbau | Fassaden
b. Übung:
- Unter den oben genannten Aspekten einer zeitgemäßen, zukunftsorientierten Architektur werden in den Übungen anhand kleinerer Aufgaben komplexere Baukonstruktionen und/oder komplexere Tragkonstruktionen mit höheren Anforderungen an Hülle und Technischem Ausbau entwickelt, präzisiert und detailliert. Dabei findet die industrielle Vorfertigung der Elemente besondere Berücksichtigung. Dieses Einüben geschieht zeichnerisch, modellhaft und - je nach Kurs – auch im Maßstab 1:1.
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
(b) Projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer
mündlichen Prüfung
40 % Klausur (a)
60 % projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer
mündlichen Prüfung (b)
davon
70 % projektbezogene Arbeit mit Dokumentation (Zeichnung und Modell) und deren
Präsentation
30 % mündliche Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
→ RPO § 20 (5)
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Architektur konstruieren | Andrea Deplazes
- Architektur ohne Architekten | Bernhard Rudofsky Atlas Baustoff | Atlas Fassaden | Atlas Stahlbau
- Bauwerk, Tragwerk, Tragstruktur Band 1 | Oskar Büttner, Erhard Hampe Gestalt finden | Frei Otto, Bodo Rasch
- Sol Power | Sohia und Stefan Behling
Stegreif- PF
- 0 SWS
- 2 ECTS
- PF
- 0 SWS
- 2 ECTS
Nummer
1290
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
60 h (StgPO 2021)
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Öffentliches Baurecht- PF
- 3 SWS
- 2 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 2 ECTS
Nummer
1340
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
30 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Kenntnisse über das Öffentliche Baurecht und der Schnittstellen zwischen dem Bauordnungs- und dem Bauplanungsrecht.
- Orientierung im Öffentlichen Baurecht und den damit verbundenen Kenntnissen etwaiger Problemlagen.
Inhalte
- Abgrenzung öffentliches Baurecht – privates Baurecht
- Verfahrensgrundlagen
- Bauplanungsrecht
- Bauordnungsrecht
- Baunachbarschaftsrecht
- Rechtschutzfragen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Atmosphären (Peter Zumthor)
- Raumpilot 1- 4 (Wüstenrot Stiftung)
- Herausforderung Erdgeschoss (Wüstenrot Stiftung)
- Konzepthefte DETAIL, ARCH+ (diverse Hefte)
- Typologie +, Midcomfort (Lukas Imhof)
Architektur und Energie- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1609
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Beim Thema Graue Energie erhalten sie Kenntnisse zur Ermittlung der Grauen Energie (Berechnungsmethoden, Datenbanken) und zur konzeptionellen Reduzierung Grauer Energie.
Im Bereich der Betriebsenergie werden Kenntnisse zu einer energiesparenden und/oder von Fossiler Energie freien Planung in Entwurf und Konstruktion vermittelt. Die Anwendung der Instrumente wird durch die Bearbeitung eines Projekts geübt. Kenntnisse zur Simulation des Betriebsenergiebedarfs können vermittelt werden.
Inhalte
- Graue Energie und/oder Betriebsenergie von Gebäuden
- Energiesparende Planung oder Planung ohne Einsatz Fossiler Energie
- Energieberechnung, Energiesimulation
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Architektur:
Baugeschichte, Architekturtheorie,
Städtebauliches Entwerfen, Städtebau
Gebäudelehre, Entwerfen, Digitale Methoden/Entwerfen
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Reduce Reuse Recycle, Hrsg. Muck Pezet und Florian Heilmeyer, Verlag Hatje Cantz
c. ARCH+ The Great Repair
d. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes, Birkhäuser Verlag
e. Charta von Venedig, 1964
weitere Literatur abhängig von der jeweiligen Entwurfsaufgabe gem. Aufgabenstellung
Architekturtheorie- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1610
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Benotete wissenschaftliche Ausarbeitung (Hausarbeit oder mehrere Kurztexte) und Referat inkl. Handout.
- Die regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist obligatorisch, da die Inhalte der weiteren Präsentationen in die kritische Reflektion des eigenen Themas einfließen.
60% wissenschaftliche Ausarbeitung, 40% Referat
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Sigfried Giedion, Raum, Zeit, Architektur. Die Entstehung einer neuen Tradition, 2. Aufl. Basel 2015.
- Ulrich Conrads, Programme und Manifest zur Architektur des 20. Jahrhunderts, Basel 2014.
- Hanno-Walter Kruft, Geschichte der Architekturtheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart, 6. Aufl. München 2013.
- Kari Jormakka, Geschichte der Architekturtheorie, Wien 2007.
- Ákos Morávanszky (Hg.), Architekturtheorie im 20. Jahrhundert. Eine kritische Anthologie, Stuttgart 2004.
- Ruth Hanisch, Vittorio Magnago Lampugnani, Ulrich M. Schumann, Wolfgang Sonne, Architekturtheorie
- 20. Jahrhundert. Positionen, Programme, Manifeste, Stuttgart 2004.
- Gerd de Bruyn/Stefan Trüby (Hrsg.), architektur-theorie.doc. Texte seit 1960, Basel 2003.
- Fritz Neumeyer, Quellentexte zur Architekturtheorie. Bauen beim Wort genommen, München 2002.
- Kenneth Frampton, Grundlagen der Architektur. Studien zur Kunst des Tektonischen, München/Stuttgart 1993.
Baubetrieb- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1625
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Grundlagen der Bau-betriebslehre zu erläutern und deren Bedeutung für den
Planungs‑ und Bauprozess zu erklären (Wissen und Verstehen).
• Sie können die Methoden des Kostenmanagements sowie die Prozesse der
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen anwenden und
bewerten (Kommunikation und Kooperation).
• Darüber hinaus sind sie befähigt, aktuelle digitale Werkzeuge zur Unterstützung von
Kosten‑ und Vergabeprozessen zielgerichtet einzusetzen (Einsatz, Anwendung und
Erzeugung von Wissen).
• Sie verfügen über die Fähigkeit, ihr berufliches Handeln kritisch zu reflektieren,
fachliche Entscheidungen methodisch und evidenzbasiert zu begründen sowie ihre
Arbeitsprozesse im Baubetrieb kontinuierlich weiterzuentwickeln (wissenschaftliches
Selbstverständnis/ Professionalität).
Inhalte
insbesondere grundlegende und vertiefende Kenntnisse zum Kostenmanagement sowie zur
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen vermittelt. Die Studierenden
erhalten einen Überblick über aktuelle Normen, digitale Werkzeuge und wirtschaftliche
Zusammenhänge im Bauwesen.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
Hausarbeit und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 15%
(Bonuspunkte nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- MOD-E01 - Applied Embedded Systems
- MOD-E03 - SW Architectures for Embedded and Mechatronic Systems
- MOD-E06 - Computer Vision
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2025): BKI Baukosten 2025 Neubau –
Statistische Kostenkennwerte für Bauelemente, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 1: Kommentierung, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 2: Arbeitshilfe Kostengruppe, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2018): DIN 276: 2018-12, Kosten im
Bauwesen, Beuth Verlag, Berlin.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2021): DIN 277: 2021-08,
Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau, Beuth Verlag, Berlin.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2019): VOB Vergabe- und
Vertragsordnung für Bauleistungen, Ausgabe 2019, Beuth Verlag, Berlin.
- Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen herausgegeben vom
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2019): VOB – Vergabe- und
Vertragsordnung für Bauleistungen, Beuth, Berlin.
- Greiner, P. et al. (2005): Baubetriebslehre – Projektmanagement: Wie Bauprojekte
erfolgreich gesteuert werden, 3. Auflage, Wiesbaden, Vieweg.
- Naumann, D. (2019): Vergaberecht: Grundzüge der öffentlichen Auftragsvergabe, 2.
Auflage, Springer Gabler, Heidelberg.
- Malkwitz, A. et al. (2022): Kostenermittlung und -kalkulation im Bauprojekt:
Grundlagen und Anwendung, Springer, Wiesbaden.
- Siemon, K. D. et al. (2021): Baukostenplanung und -steuerung bei Neu- und
Umbauten, 7. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden.
Weitere Literaturhinweise werden im Rahmen der Lehrveranstaltung ausgegeben.
Bauen im Bestand- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1611
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Entwurfskonzepte im Kontext der Stadt und des Gebäudebestandes in städtebaulicher,
gebäudeplanerischer und/oder innenarchitektonischer Hinsicht zu entwickeln.
- Architektonische Projekte im Spannungsfeld zwischen „Alt“ und „Neu“ zu konzipieren.
- Einen respektvollen aber auch kritischen Umgang mit historischer Bausubstanz zu
pflegen.
- Beschränkungen durch den Bestand als Chance wahrzunehmen, um ungewöhnliche
schöpferische Fähigkeiten zu entfalten.
- Strategien zur behutsamen technischen Ertüchtigung historischer Bausubstanz zu
entwickeln.
- Abwägungen und Entscheidungen hinsichtlich eines möglichst nachhaltigen und
ressourcensparenden Bauens zu treffen.
- Eine persönliche Haltung zum Thema des Bauens im Bestand einzunehmen und diese auf
das eigene Handeln und die berufliche Tätigkeit zu beziehen
- Entwurfsdarstellungen in Zeichnungen und Modellen auf das wesentliche reduziert
anzufertigen.
- Eigene Entwürfe sicher zu präsentieren und gegen Kritik zu verteidigen.
Inhalte
im städtebaulichen, gebäudeplanerischen oder innenarchitektonischen Kontext.
- Die Themen „Weiterbauen – Rückbauen – Umbauen – Anbauen“ im Spannungsfeld
zwischen „Alt und Neu“.
- Grundlagen, Theorien und Haltungen zum Erhalt und zur Ergänzung historischer
Bausubstanz.
- Strategien zur behutsamen technischen Ertüchtigung historischer Bausubstanz
- Zeichnerische Darstellung von bestehender und neuer Bausubstanz
- Konzeptionell angemessene Entwurfsdarstellung in Modellen und Perspektive
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Architektur:
Baugeschichte, Architekturtheorie,
Städtebauliches Entwerfen, Städtebau
Gebäudelehre, Entwerfen, Digitale Methoden/Entwerfen
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Reduce Reuse Recycle, Hrsg. Muck Pezet und Florian Heilmeyer, Verlag Hatje Cantz
c. ARCH+ The Great Repair
d. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes, Birkhäuser Verlag
e. Charta von Venedig, 1964
weitere Literatur abhängig von der jeweiligen Entwurfsaufgabe gem. Aufgabenstellung
Baulicher Brandschutz- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1612
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- Einführung in den Brandschutz, Schutzziele, Brandentstehung, Brandausbreitung, Brandursachen, Brandverhalten von Baustoffen, Brandlasten und Brandrisiken, Wärmestrahlung, Brandrauch und Rauchausbreitung.
- Rechtsgrundlagen im Brandschutz (Bauordnungsrecht) Gebäudeklassen und deren Bestimmung
- Brandschutztechnische Regelungen der …
… Landesbauordnung NRW
… Sonderbauordnung NRW (für Versammlungs-, Beherbergungs-, Verkaufsstätten, Hochhäuser, Garagen)
… Industriebaurichtlinie
… Pflege - und Betreuungsrichtlinie
… Schulbaurichtlinie
- Abweichungen und Kompensationsmaßnahmen Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen im Detail -
- Regelwerke, Baustoffklassen, Feuerwiderstandsklassen
- Schutz von Bau- u. Bauwerksteilen (Stahl-, Holz-, Massivbauteilen) - Wand- u. Deckenöffnungen (Feuerschutztüren, -tore, -klappen, Rauchschutztüren, Feststellanlagen, Brandschutzverglasungen)
- Bauprodukte u. Bauwerksteile (Tragende Wände, Stützen u. Zugglieder, raumabschließende Wände, Fassaden u. Vorbauten, Decken, Unterzüge, Dächer)
- Außenwände u. Fassaden, Brand- u. Komplextrennwände, Treppenräume, Flure, Fluchtwege
- Anforderungen an Sonderbauteile (Brandwände, Komplextrennwände, nichttragende Außenwände, Bedachungen)
- Rettungswege (Rettungsweglänge, Flure, Treppen, Treppenräume,erster
- u. zweiter Rettungsweg, notwendige Flure und Flure über die Rettungswege führen, Dachgeschoßausbau, Aufenthaltsräume u. Wohnungen in Kellergeschossen)
- Abstands-, Aufstell-, Bewegungsflächen, Zu- und Durchfahrten, Zu- und Durchgänge
- Haustechnische Anlagen, Installationen u. Rohrleitungen
- Brandmeldeanlagen, Sprinkler- und Sprühwasseranlagen,Löschwasserversorgung
- Besonderheiten der Urbanen Nachverdichtung und des Brandschutzes imBestand
- Objektbegehungen und Vor-Ort-Übung/Vorlesungen in unterschiedlichen Bauwerken der Sonderbauordnung
- Besichtigung der Übungshalle des Instituts der Feuerwehr Münster
- Besichtigung einer Feuer- und Rettungswache mit praktischen Übungen und Vorführungen. Planvorstellung in Gruppenarbeit am Institut der Feuerwehr, Münster
- Für die Planvorstellungen und Vor-Ort- Übungen/Vorlesungen besteht Anwesenheitspflicht. Brandschutztechnische Beurteilungen gestellter und eigener Entwürfe von Gebäude besonderer Art oder Nutzung
- Brandschutztechnische Bewertung eines komplexeren Gebäudes besonderer Art und Nutzung (eigener Entwurf eines Teilnehmers der Gruppe) auf Grundlage der Landesbauordnungen NRW bzw. der Sonderbauordnung NRW, Präsentation und Verteidigung des Entwurfes unter brandschutztechnischen Gesichtspunkten am Institut der Feuerwehr NRW (4er-Gruppenarbeit). Bei dem Gebäude muss es sich um einen eigenen Entwurf eines der Gruppenmitglieder handeln, Fremdentwürfe sind nicht zulässig.
- Erstellung einer brandschutztechnischen Bewertung eines eigenen Entwurfes unter Angaben von: Art der geplanten Nutzung und der Nutzer, Anzahl der Nutzer, Materialität des Gebäudes, Zugänge/Zufahrten mit Flächen für die Feuerwehr, Flucht- und Rettungswegen, und weiteren Fragestellungen. Hierfür wird ein eigener Entwurf aus dem Studium eines Gebäudes besonderer Art oder Nutzung verwendet. (Einzelarbeit, Schriftliche Ausarbeitung einer brandschutztechnischen Bewertung mit Plandarstellung). Bei dem Gebäude muss es sich um einen eigenen Entwurf handeln, Fremdentwürfe sind nicht zulässig.
- Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken, –techniken und Berichterstellung (Form, Ausdruck, Grammatik, Rechtschreibung, korrekte Verwendung von Fachbegriffen) eingegangen.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. 4 x Brandschutztechnische Bewertung eines vorgegebenen Objektes mit schriftlicher und planerischer Abgabe (je max. 10 Punkte)
c. 1 x Abgabe einer brandschutztechnischen Bewertung eines eigenen Entwurfes für ein Gebäude besonderer Art oder Nutzung (eigener Entwurf, max. 30 Punkte)
d. 1 x schriftliche Klausur, 90 Minuten, max. 75 Punkte
Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der 5 semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (maximal 70 Punkte) und der Klausur zum Ende des Semesters (max. 75 Punkte)
- In Summe können 145 Punkte erreicht werden.
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Verordnung über Bau und Betrieb von Sonderbauten (Sonderbauverordnung - SBauVO NRW) mit Stand vom 02.10.2019
- Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an den Bau und Betrieb von Einrichtungen mit Pflege- und Betreuungsleistungen NRW
- mit Stand vom 07.10.2019
- Richtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen (Schulbaurichtlinie – SchulBauR NRW) vom 22.07.2020
- Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau (Muster-Industriebaurichtlinie – MIndBauR NRW) mit Stand vom Mai 2019
- Weitere Literatur wird in der ersten Veranstaltung angegeben.
Bauphysik I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1613
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Teilnehmer*Innen erkennen Fehler bei der Planung, Bauausführung und Überwachung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton / hochwertig genutzten Untergeschossen aus Beton, können diese vermeiden und im Schadensfall die Konstruktion fachgerecht instand setzen. Die Teilnehmer*Innen des Moduls kennen auch die bauphysikalischen Besonderheiten bei hochwertig genutzten Untergeschossen. Sie können eine einfache Ausführungsplanung für ein Untergeschoss (z.B. eine Tiefgarage mit z.T. auch hochwertig genutzten Räumen, Aufzugsunterfahrten, u.ä. durchführen und die Details (Fugenplanung, konstruktive Maßnahmen zur Zwangminimierung,…) entwickeln und darstellen.
Die Teilnehmer*Innen kennen die unterschiedlichen Fugenabdichtungssysteme mit ihrem Wirkungsmechanismus, ihren Besonderheiten bei der Planung und der Bauausführung sowie ihre Stärken und Schwächen, kennen die Grundsätze für die Planung von Fugen und Fugenabdichtungssystemen und können diese bei ihren Planungen anwenden. Sie können die Fugenabdichtungssysteme richtig und fachgerecht einbauen bzw. deren Einbau überwachen.
Inhalte
- Was sind WU-Konstruktionen? Elemente einer WU-Betonkonstruktion; Grundlagenermittlung, Bedarfsplanung für WU-Konstruktionen, Beanspruchungs- und Nutzungsklassen, Mindest-bauteildicken
- Bauphysikalische Aspekte bei hochwertig genutzten wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton, Feuchtetransport, Tauwasser und Sommerkondensat, Wärmebrücken, Schimmelbildung, DBV-Merkblatt „Hochwertige Nutzung von Untergeschossen“
- Schnittstellen und Verantwortlichkeiten bei der Planung von WU-Konstruktionen, WU-Vorkonzept und WU-Konzept – Was muss darin stehen und in welcher Leistungsphase müssen sie erbracht werden? Dokumentationspflicht und was muss wann dokumentiert werden? Was muss mit dem Bauherrn wann abgestimmt werden?
- Entwurfsgrundsätze nach WU-Richtlinie (Rissmanagement), konstruktive, betontechnologische und ausführungstechnische Maßnahmen zur Umsetzung der Entwurfsgrundsätze nach WU-Richtlinie
- Risse in WU-Konstruktionen und deren mögliche Ursachen, Maßnahmen zur Rissvermeidung
- Empfehlungen für Planung, Baukonstruktion und Ausführung der „Weißen Wanne“ in Abhängigkeit der Nutzung und Beanspruchung, der Bauweise, der unterschiedlichen Entwurfs-grundsätze und der sich daraus ergebenden Konsequenzen, konstruktive Optimierung von WU-Betonkonstruktionen, Detailausbildungen, Beispiele für Ausführungspläne und Detailaus-bildungen für WU-Konstruktionen
- Bauausführung von WU-Konstruktionen, fachgerechtes Betonieren und Verdichten, Nachverdichten des Betons, Nachbehandlung, Betonieren bei niedrigen und bei hohen Temperaturen
- Typische Fehler bei WU-Konstruktionen und Hinweise zur Fehlervermeidung
- Umgang mit Rissen und undichten Fugen bei WU-Bauwerken
LE 2: Fugen in WU-Konstruktionen und deren Abdichtung
- Überblick über Fugenarten und Fugenabdichtungssysteme für WU-Konstruktionen
- Regelwerke für Fugenausbildung / -abdichtung, Bauausführung / -überwachung
- Fachgerechte Fugenplanung (Planung von Fugen, Fugenabdichtungen und Durchdringungen)
- Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Fugenabdichtungssysteme
- Fugenabdichtungssysteme für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton im Detail - Aufbau, Wirkungsweise, Einsatzbereiche, Bauausführung, typische Fehler der verschiedenen Fugenabdichtungssysteme (Fugenbänder, unbeschichtete und beschichtete Fugenbleche, Arbeitsfugenband Duo-Fix 150 und KrasoFlex 155, Kombi-Arbeitsfugenbänder KAB 150, verpresste Injektionsschlauchsysteme, quellfähige Fugeneinlagen, Adhäsionsdichtungen, Dichtrohre, Sollrissfugenschienen, Kompressionsdichtungen)
- Sonderkonstruktionen (Anschluss von WU-Neubauten an den Gebäudebestand, Klemmkonstruktionen)
- Abdichtung von Durchdringungen (Rohrdurchführungen, Futterrohre, Ringraumdichtungen, Schalungsspreizen, Fundamenterder, Fenster und Lichtschächte)
- Abdichtung von überfahrbaren Fugen (Überfahrkonstruktionen)
LE 3: WU-Konstruktionen mit Elementwänden
- Was sind Elementwände? Vor- und Nachteile von Elementwänden, Beispiele für Gebäude mit Untergeschosses aus Elementwänden
- Anforderung an Elementwände für WU-Konstruktionen
- Fertigungsprozess von Elementwänden
- Hinweise zur Planung von WU-Konstruktionen aus Elementwänden
- Besonderheiten bei Tiefgaragen aus Elementwänden
- Hinweise zur Bauausführung und Bauüberwachung von Elementwänden
- Besonderheiten bei Fugen und deren Abdichtung bei WU-Konstruktionen mit Elementwänden
- Typische Fehler beim Bauen mit Elementwänden und Hinweise zur Fehlervermeidung
LE 4: Nachträgliche Abdichtung von Rissen und undichten Fugen bei WU-Bauwerken
- Überblick über die Prinzipien und Methoden der nachträglichen Abdichtung von Rissen und undichter Fugen bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton
- Schadensanalyse und Sanierungskonzept
- Regelwerke zur Instandsetzung von Rissen und undichter Fugen
- Abdichtung von Rissen in WU-Konstruktionen aus Ortbeton, Anwendungsgrenzen und Alternativen
- Nachträgliche Abdichtung undichter Arbeits- und Sollrissfugen
- Instandsetzung von Undichtigkeiten bei Elementwänden
- Abdichtung durch Schleiervergelung
- Abdichtung von undichten Dehnfugen durch Injektionsverfahren
- Abdichtung von undichten Dehnfugen mit Klemmkonstruktionen oder mit einer Adhäsions-dichtung
- Injektionsschulung - theoretischer und praktischer Teil
LE 5: Abdichtung von WU-Bauwerken mit Frischbetonverbundsystemen
- Was sind Frischbetonverbundsysteme (FBVS)?
- Frischbetonverbundsysteme, Wirkprinzipien und Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche und Anwendungsgrenzen
- Empfehlungen aus dem neuen DBV-Merkblatt FBVS, Leistungsklassen, Anwendungsklassen FBVS-1 und FBVS-2, additive und kompensierende Anwendung von FBVS,
- Fugenausbildung bei FBVS, Durchführungen und Durchdringungen bei FBVS
- Was ist bei der Planung von Frischbetonverbundsystemen zu beachten? Beispiele für wichtige Konstruktionsdetails,
- Was ist bei der Bauausführung von Frischbetonverbundsystemen zu beachten (Einweisung, Untergrund, Verlegung, Fügungen und Fügenähte, Ausschalfristen bei vertikaler Verlegung, Verbundstörungen, Schutzmaßnahmen, Reinigung von Frischbetonverbundsystemen, Reparatur von Frischbetonverbundsystemen, u.a.)?
- Bauüberwachung bei der Abdichtung mit Frischbetonverbundsystemen, Qualitätssicherung
- Typische Fehler beim Einsatz von Frischbetonverbundsystemen und Hinweise zur Fehlervermeidung
LE 6: Rampen und Tiefgaragen als WU-Betonkonstruktion – Planung, Bauausführung und
Instandhaltungsplan
- Einordnung und Einwirkungen bei Rampen und Tiefgaragen
- Planungsentscheidungen bei Rampen und Tiefgaragen
- DBV-Merkblatt „„Parkhäuser und Tiefgaragen“
- Planung und Entwurf von Rampen und Zu-/Abfahrten von Tiefgaragen
- Konstruktionsvarianten von WU-Parkbauten
- Beschichtungen von WU-Parkbauten
- Einflussgrößen Gefälle in Parkgaragen – ja oder nein
- Bauausführung von Rampen sowie Zu-/Abfahrten von Tiefgaragen
- Bauwerksspezifische Instandhaltungsplanung bei Tiefgaragen
Konstruktionsworkshops
Ein oder ggf. zwei Workshops, in dem die von den Studierenden entwickelten Ausführungs-planungen besprochen werden
Diverse Exkursionen und Betriebsbesichtigungen (Veranstaltungen von 8.30 – ca. 13.30 Uhr, Eigenanreise)
Für die Teilnahme an den Exkursionen gibt es Bonuspunkte (maximal 18 Punkte), die auf die semesterbegleitenden Prüfungsleistungen angerechnet werden.
Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b) Hausarbeit als 2er-Gruppenarbeit (Entwurfsplanung + WU-Konzept + Fugenplanung + Detail-planung einer eingeschossigen Untergeschosses, Nutzung z.T. als Tiefgarage jeweils mit Lager- und hochwertigen Nebenräumen und Treppenräumen mit Aufzügen in die darüber angeordneten Gebäude, Vorgabe der Gebäudestruktur in der ersten Veranstaltung, maximal 60 Punkte möglich)
c) Exkursionen / Betriebsbesichtigungen (maximal 18 Punkte Bonuspunkte möglich)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Hierzu müssen
- bei jeder der (5) fünf semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a) mindestens 40 % der jeweils möglichen Punkte, d.h., bei den 5 (fünf) semesterbegleitende Prüfungsleistungen jeweils mindestens 18 Punkte erreicht werden.
und
- mindestens 2/3 der möglichen Gesamtpunkte (aus a und b = 4 x 45 + 1 x 60 = 285 Punkte) erreicht werden, d.h., zum Bestehen des Moduls sind mindestens 190 Punkte erforderlich. Die unter 6. beschriebenen Bonuspunkte (max. 18 Punkte) werden dabei auf die in den Teilprüfungen (a und b) erzielten Punkte angerechnet, d.h., zum Bestehen des Moduls müssen inklusive der Bonuspunkte mindestens 190 Punkte erreicht sein.
Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der fünf semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a) und der Hausarbeit (b), zuzüglich der erreichten, unter 6. erwähnten Bonuspunkte (maximal
18 Punkte).
Studierende, die in einer oder mehreren der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen nicht die erforderliche Mindestpunktezahl (jeweils 18 Punkte) erreichen, können den bzw. die betroffenen semesterbegleitenden Leistungskontrollen einmalig nachschreiben.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Folien zur Veranstaltung
- Aktuelles BPS-Skript des Fachgebietes
- BPS-Fragenkatalog „BPS-Fragen zum Nachdenken“
- Handbuch der Quinting GmbH zu WU-Konstruktionen (Hardcover, wird ausgeteilt)
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2012
- Musterbeispiele für Ausführungspläne der Konstruktionsaufgabe
Weitere Literaturhinweise:
- Krause, H.-J., Horstmann, M., Hohmann, R., Zitzelsberger, T., Freimann, T., Heinlein, U., Frisch, J.: Planungsprozesse für erfolgreiche WU-Betonkonstruktionen – Empfehlungen aus der Praxis. Beton- und Stahlbetonbau, Heft 6 (2022) (aus Illias kostenlos downloadbar)
- TAGUNGSBAND zum 3. DORTMUNDER BAUFORUM „Tiefgaragen und Parkhäuser“ 2019 (aus Illias kostenlos downloadbar)
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- Alfes, C.; Fingerloos, F.; Flohrer, C.: Hinweise und Erläuterungen zur Neuausgabe der DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“, Betonkalender 2018,
Bd. 2, S. 175 – 226
- Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
- Hohmann, R.: Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton. In: Lehrbuch der Hochbau-konstruktion. (Hrsg.: Fouad), Teubner Vieweg Verlag, 2013 Wiesbaden, S. 329 – 378
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2024
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Was¬serundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- DIN 18197: Abdichten von Fugen in Beton mit Fugen¬bändern. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.: DBV Merkblatt „Hochwertige Nutzung von Untergeschossen – Bauphysik und Raumklima«. 2009
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt »Beschichtete Fugenbleche“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Injektionsschlauch-systeme und quellfähige Fugeneinlagen“. 2020
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Frischbeton-verbundsysteme“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 3. überarbeiteten Ausgabe Januar 2018 als aktualisierten Nachdruck September 2022
Weitere Literatur wird in der ersten Veranstaltung angegeben.
Bauphysik I Vertiefung- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1402
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Teilnehmer*Innen erkennen Fehler bei der Planung, Bauausführung und Überwachung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton / hochwertig genutzten Untergeschossen aus Beton, können diese vermeiden und im Schadensfall die Konstruktion fachgerecht instand setzen. Die Teilnehmer*Innen des Moduls kennen auch die bauphysikalischen Besonderheiten bei hochwertig genutzten Untergeschossen. Sie können eine einfache Ausführungsplanung für ein Untergeschoss (z.B. eine Tiefgarage mit z.T. auch hochwertig genutzten Räumen, Aufzugsunterfahrten, u.ä. durchführen und die Details (Fugenplanung, konstruktive Maßnahmen zur Zwangminimierung,…) entwickeln und darstellen.
Die Teilnehmer*Innen kennen die unterschiedlichen Fugenabdichtungssysteme mit ihrem Wirkungsmechanismus, ihren Besonderheiten bei der Planung und der Bauausführung sowie ihre Stärken und Schwächen, kennen die Grundsätze für die Planung von Fugen und Fugenabdichtungssystemen und können diese bei ihren Planungen anwenden. Sie können die Fugenabdichtungssysteme richtig und fachgerecht einbauen bzw. deren Einbau überwachen.
Inhalte
- Was sind WU-Konstruktionen? Elemente einer WU-Betonkonstruktion; Grundlagenermittlung, Bedarfsplanung für WU-Konstruktionen, Beanspruchungs- und Nutzungsklassen, Mindest-bauteildicken
- Bauphysikalische Aspekte bei hochwertig genutzten wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton, Feuchtetransport, Tauwasser und Sommerkondensat, Wärmebrücken, Schimmelbildung, DBV-Merkblatt „Hochwertige Nutzung von Untergeschossen“
- Schnittstellen und Verantwortlichkeiten bei der Planung von WU-Konstruktionen, WU-Vorkonzept und WU-Konzept – Was muss darin stehen und in welcher Leistungsphase müssen sie erbracht werden? Dokumentationspflicht und was muss wann dokumentiert werden? Was muss mit dem Bauherrn wann abgestimmt werden?
- Entwurfsgrundsätze nach WU-Richtlinie (Rissmanagement), konstruktive, betontechnologische und ausführungstechnische Maßnahmen zur Umsetzung der Entwurfsgrundsätze nach WU-Richtlinie
- Risse in WU-Konstruktionen und deren mögliche Ursachen, Maßnahmen zur Rissvermeidung
- Empfehlungen für Planung, Baukonstruktion und Ausführung der „Weißen Wanne“ in Abhängigkeit der Nutzung und Beanspruchung, der Bauweise, der unterschiedlichen Entwurfs-grundsätze und der sich daraus ergebenden Konsequenzen, konstruktive Optimierung von WU-Betonkonstruktionen, Detailausbildungen, Beispiele für Ausführungspläne und Detailaus-bildungen für WU-Konstruktionen
- Bauausführung von WU-Konstruktionen, fachgerechtes Betonieren und Verdichten, Nachverdichten des Betons, Nachbehandlung, Betonieren bei niedrigen und bei hohen Temperaturen
- Typische Fehler bei WU-Konstruktionen und Hinweise zur Fehlervermeidung
- Umgang mit Rissen und undichten Fugen bei WU-Bauwerken
LE 2: Fugen in WU-Konstruktionen und deren Abdichtung
- Überblick über Fugenarten und Fugenabdichtungssysteme für WU-Konstruktionen
- Regelwerke für Fugenausbildung / -abdichtung, Bauausführung / -überwachung
- Fachgerechte Fugenplanung (Planung von Fugen, Fugenabdichtungen und Durchdringungen)
- Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Fugenabdichtungssysteme
- Fugenabdichtungssysteme für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton im Detail - Aufbau, Wirkungsweise, Einsatzbereiche, Bauausführung, typische Fehler der verschiedenen Fugenabdichtungssysteme (Fugenbänder, unbeschichtete und beschichtete Fugenbleche, Arbeitsfugenband Duo-Fix 150 und KrasoFlex 155, Kombi-Arbeitsfugenbänder KAB 150, verpresste Injektionsschlauchsysteme, quellfähige Fugeneinlagen, Adhäsionsdichtungen, Dichtrohre, Sollrissfugenschienen, Kompressionsdichtungen)
- Sonderkonstruktionen (Anschluss von WU-Neubauten an den Gebäudebestand, Klemmkonstruktionen)
- Abdichtung von Durchdringungen (Rohrdurchführungen, Futterrohre, Ringraumdichtungen, Schalungsspreizen, Fundamenterder, Fenster und Lichtschächte)
- Abdichtung von überfahrbaren Fugen (Überfahrkonstruktionen)
LE 3: WU-Konstruktionen mit Elementwänden
- Was sind Elementwände? Vor- und Nachteile von Elementwänden, Beispiele für Gebäude mit Untergeschosses aus Elementwänden
- Anforderung an Elementwände für WU-Konstruktionen
- Fertigungsprozess von Elementwänden
- Hinweise zur Planung von WU-Konstruktionen aus Elementwänden
- Besonderheiten bei Tiefgaragen aus Elementwänden
- Hinweise zur Bauausführung und Bauüberwachung von Elementwänden
- Besonderheiten bei Fugen und deren Abdichtung bei WU-Konstruktionen mit Elementwänden
- Typische Fehler beim Bauen mit Elementwänden und Hinweise zur Fehlervermeidung
LE 4: Nachträgliche Abdichtung von Rissen und undichten Fugen bei WU-Bauwerken
- Überblick über die Prinzipien und Methoden der nachträglichen Abdichtung von Rissen und undichter Fugen bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton
- Schadensanalyse und Sanierungskonzept
- Regelwerke zur Instandsetzung von Rissen und undichter Fugen
- Abdichtung von Rissen in WU-Konstruktionen aus Ortbeton, Anwendungsgrenzen und Alternativen
- Nachträgliche Abdichtung undichter Arbeits- und Sollrissfugen
- Instandsetzung von Undichtigkeiten bei Elementwänden
- Abdichtung durch Schleiervergelung
- Abdichtung von undichten Dehnfugen durch Injektionsverfahren
- Abdichtung von undichten Dehnfugen mit Klemmkonstruktionen oder mit einer Adhäsions-dichtung
- Injektionsschulung - theoretischer und praktischer Teil
LE 5: Abdichtung von WU-Bauwerken mit Frischbetonverbundsystemen
- Was sind Frischbetonverbundsysteme (FBVS)?
- Frischbetonverbundsysteme, Wirkprinzipien und Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche und Anwendungsgrenzen
- Empfehlungen aus dem neuen DBV-Merkblatt FBVS, Leistungsklassen, Anwendungsklassen FBVS-1 und FBVS-2, additive und kompensierende Anwendung von FBVS,
- Fugenausbildung bei FBVS, Durchführungen und Durchdringungen bei FBVS
- Was ist bei der Planung von Frischbetonverbundsystemen zu beachten? Beispiele für wichtige Konstruktionsdetails,
- Was ist bei der Bauausführung von Frischbetonverbundsystemen zu beachten (Einweisung, Untergrund, Verlegung, Fügungen und Fügenähte, Ausschalfristen bei vertikaler Verlegung, Verbundstörungen, Schutzmaßnahmen, Reinigung von Frischbetonverbundsystemen, Reparatur von Frischbetonverbundsystemen, u.a.)?
- Bauüberwachung bei der Abdichtung mit Frischbetonverbundsystemen, Qualitätssicherung
- Typische Fehler beim Einsatz von Frischbetonverbundsystemen und Hinweise zur Fehlervermeidung
LE 6: Rampen und Tiefgaragen als WU-Betonkonstruktion – Planung, Bauausführung und
Instandhaltungsplan
- Einordnung und Einwirkungen bei Rampen und Tiefgaragen
- Planungsentscheidungen bei Rampen und Tiefgaragen
- DBV-Merkblatt „„Parkhäuser und Tiefgaragen“
- Planung und Entwurf von Rampen und Zu-/Abfahrten von Tiefgaragen
- Konstruktionsvarianten von WU-Parkbauten
- Beschichtungen von WU-Parkbauten
- Einflussgrößen Gefälle in Parkgaragen – ja oder nein
- Bauausführung von Rampen sowie Zu-/Abfahrten von Tiefgaragen
- Bauwerksspezifische Instandhaltungsplanung bei Tiefgaragen
Diverse Exkursionen und Betriebsbesichtigungen (Veranstaltungen von 8.30 – ca. 13.30 Uhr, Eigenanreise)
Für die Teilnahme an den Exkursionen gibt es Bonuspunkte (maximal 15 Punkte), die auf die semesterbegleitenden Prüfungsleistungen angerechnet werden.
Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b) Exkursionen / Betriebsbesichtigungen (maximal 15 Punkte Bonuspunkte möglich)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Die Kreditpunkte für das Modul werden vergeben, wenn das Modul mit mindestens „ausreichend“ bestanden wurde.
Hierzu müssen
- bei jeder der (5) fünf semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a) mindestens 40 % der jeweils möglichen Punkte, d.h., bei den 5 (fünf) semesterbegleitende Prüfungsleistungen jeweils mindestens 18 Punkte erreicht werden.
und
- mindestens 2/3 der möglichen Gesamtpunkte (aus a und b = 5 x 45 = 225 Punkte) erreicht werden, d.h., zum Bestehen des Moduls sind mindestens 150 Punkte erforderlich. Die unter 6. beschriebenen Bonuspunkte (max. 15 Punkte) werden dabei auf die in den Teilprüfungen (a) erzielten Punkte angerechnet, d.h., zum Bestehen des Moduls müssen inklusive der Bonuspunkte mindestens 150 Punkte erreicht sein.
Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der fünf semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a), zuzüglich der erreichten, unter 6. erwähnten Bonuspunkte (maximal 15 Punkte).
Studierende, die in einer oder mehreren der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen nicht die erforderliche Mindestpunktezahl (jeweils 18 Punkte) erreichen, können den bzw. die betroffenen semesterbegleitenden Leistungskontrollen einmalig nachschreiben.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Folien zur Veranstaltung
- Aktuelles BPS-Skript des Fachgebietes
- BPS-Fragenkatalog „BPS-Fragen zum Nachdenken“
- Handbuch der Quinting GmbH zu WU-Konstruktionen (Hardcover, wird ausgeteilt)
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2012
- Musterbeispiele für Ausführungspläne der Konstruktionsaufgabe
Weitere Literaturhinweise:
- Krause, H.-J., Horstmann, M., Hohmann, R., Zitzelsberger, T., Freimann, T., Heinlein, U., Frisch, J.: Planungsprozesse für erfolgreiche WU-Betonkonstruktionen – Empfehlungen aus der Praxis. Beton- und Stahlbetonbau, Heft 6 (2022) (aus Illias kostenlos downloadbar)
- TAGUNGSBAND zum 3. DORTMUNDER BAUFORUM „Tiefgaragen und Parkhäuser“ 2019 (aus Illias kostenlos downloadbar)
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- Alfes, C.; Fingerloos, F.; Flohrer, C.: Hinweise und Erläuterungen zur Neuausgabe der DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“, Betonkalender 2018,
Bd. 2, S. 175 – 226
- Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
- Hohmann, R.: Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton. In: Lehrbuch der Hochbau-konstruktion. (Hrsg.: Fouad), Teubner Vieweg Verlag, 2013 Wiesbaden, S. 329 – 378
- Hohmann, R. (Hrsg: Desoi GmbH): Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren - Lösungen auch für schwierige Fälle, 2024
- Deutscher Ausschuss für Stahlbeton e. V.: DAfStb-Richtlinie »Was¬serundurchlässige Bauwerke aus Beton« (WU-Richtlinie), 2017
- DIN 18197: Abdichten von Fugen in Beton mit Fugen¬bändern. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.: DBV Merkblatt „Hochwertige Nutzung von Untergeschossen – Bauphysik und Raumklima«. 2009
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV-Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 2018
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt »Beschichtete Fugenbleche“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Injektionsschlauch-systeme und quellfähige Fugeneinlagen“. 2020
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Frischbeton-verbundsysteme“. 2023
- Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (Hrsg.): DBV Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“. 3. überarbeiteten Ausgabe Januar 2018 als aktualisierten Nachdruck September 2022
Weitere Literatur wird in der ersten Veranstaltung angegeben.
Bauschadensanalyse | Instandsetzung- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1403
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Die Teilnehmer*Innen erkennen, analysieren und verstehen typische, häufig auftretende Bauschäden und deren Ursache. Sie haben Strategien zur Schadensvermeidung und Sanierungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Arbeitsmethodik kennengelernt.
Inhalte
In dem Seminar werden ausgewählte Bauschäden besprochen, Ursachen erklärt und Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt. Behandelt werden u.a.
- Feuchte- / Salzschäden an Mauerwerk - Ursachen und Sanierung von vernässtem Mauerwerk
- Bauwerks- und Verbundabdichtungen
- Energetische Sanierung von Gebäuden, typische Schäden und Sanierung
- Schäden an Natursteinfassaden, Schadenursachen und Instandsetzung
- Wärmebrücken, Feuchte- und Schimmelschäden, Ursachen und Sanierung
- Risse und undichte Fugen bei WU-Konstruktionen - Schadensbilder, Ursachen und Instandsetzung
- Schäden an Mauerwerk – Risse und andere Schadensbilder an praktischen Schadensfällen
- Umgang mit Schadstoffbelastungen im Gebäudebestand
- Sanierung von Betonbauwerken (Beispiel einer Tiefgarage)
- Korrosion und Korrosionsschutz
Diverse Exkursionen und Betriebsbesichtigungen („Bonuspunkte“, Veranstaltungen von ca. 8.30 – ca. 13.00 Uhr, Eigenanreise), Achtung: Anwesenheitspflicht!
Bei der Vermittlung / Übung / Reflexion / Darstellung der Fachinhalte wird explizit auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethodiken und –techniken eingegangen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b. Exkursionen / Betriebsbesichtigungen (maximal 20 Punkte Bonuspunkte)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Hierzu müssen
- bei jeder der 4 (vier) semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a) mindestens 40 % der jeweils möglichen Punkte, d.h., bei den 4 (vier) semesterbegleitende Prüfungsleistungen jeweils mindestens 18 Punkte erreicht werden.
und
- mindestens 2/3 der möglichen Gesamtpunkte (aus a = 4 x 45 = 180 Punkte) erreicht werden, d.h., zum Bestehen des Moduls sind mindestens 120 Punkte erforderlich. Die unter
6. beschriebenen Bonuspunkte (max. 20 Punkte) werden dabei auf die in den Teilprüfungen
(a) erzielten Punkte angerechnet, d.h., zum Bestehen des Moduls müssen inklusive der Bonuspunkte mindestens 120 Punkte erreicht sein.
Die Note ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der vier semesterbegleitenden Prüfungsleistungen (a), zuzüglich der erreichten, unter 6. erwähnten Bonuspunkte (maximal 20 Punkte).
Studierende, die in einer oder mehreren der semesterbegleitenden Prüfungsleistungen nicht die erforderliche Mindestpunktezahl (jeweils 18 Punkte) erreichen, können den bzw. die betroffenen semesterbegleitenden Leistungskontrollen einmalig nachschreiben.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Baustofftechnologie I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1614
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
wissenschaftliche Umgang mit baustofflichen Fragestellungen vermittelt. In den
Bautechnischen Laboren werden in den Übungen Baumaterialien geprüft und praktische
Arbeiten angefertigt. Die Studierenden entwickeln und fertigen Exponate und Prototypen aus
den relevantesten und innovativsten Baustoffen. Die Studierenden sind nach Kursabschluss
in der Lage sein, eigenständig und systematisch Eigenschaften, Einsatzgebiete und
Verarbeitungsweisen von Baustoffen zu recherchieren und auch zur Anwendung zu bringen.
Ziel dieser Seminare und Übungen ist die Vermittlung entscheidender Materialeigenschaften
und die Umsetzung im kleinen Maßstab für ein besseres Verständnis im späteren
Berufsleben.
Inhalte
Baustofftechnologie, wie es zeitlich im Rahmen anderer Veranstaltungen nicht möglich ist.
Durch selbst durchgeführte wissenschaftliche Materialstudien und dazu passende
Laborübungen erlernen die Studierenden den methodischen und fachgerechten Umgang mit
modernen Baustoffen und deren Anwendung in der Baukonstruktion. Anschließend erfolgt
die praktische Umsetzung der Arbeiten in Form von Prototypen, Ansichtsmodellen sowie
Demonstratoren in geeignetem Maßstab bis hin zur Originalgröße. Damit wird ein direkter
praktischer Bezug zu modernen Baumaterialien und deren Verarbeitungstechniken
hergestellt. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Abschießend
erfolgt die wissenschaftliche Aufarbeitung, Zusammenstellung und Präsentation der
Ergebnisse.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
b. Semesterbegleitende Prüfungsleistungen in Form von Referaten
Zusammensetzung der Endnote des Moduls
- 20% Referat, 80% Abgabeleistung (Hausarbeit)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul steht in Zusammenhang mit den Modulen innerhalb des Studiengangs Architektur
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
b. Architektur konstruieren, Andrea Deplazes - Birkhäuser Verlag
c. Raumpilot Band 1-4, Wüstenrot Stiftung, Krämerverlag
d. Baukonstruktionslehre 1 + 2, Frick/Knöll
e. Scale – Bände, Birkhäuser Verlag
f. DIN Normen:
- DIN 276 Kosten im Bauwesen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
- DIN 4172 Maßordnung im Hochbau
- DIN 18040 Barrierefreies Bauen
- DIN 18065 Gebäudetreppen
- DIN 18533-1 Abdichtung von erdberührten Bauteilen
Baustofftechnologie I Vertiefung- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1404
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Semesterbegleitende Prüfungsleistungen in Form von Referaten
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
- 20% Referat, 80% Abgabeleistung (Hausarbeit)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Jadhav, N. Y. (2016). Green and smart buildings: advanced technology options. Springer.
Smeenk, H. G., & Petock, M. (2023). Internet of Things for Smart Buildings: Leverage IoT for smarter insights for buildings in the new and built environments. Packt Publishing Ltd.
Merz, H., Hansemann, T., & Hübner, C. (2009). Building automation. Heidelberg: Springer.
Halegoua, G. (2020). Smart cities. MIT press.
Batty, M., Axhausen, K. W., Giannotti, F., Pozdnoukhov, A., Bazzani, A., Wachowicz, M., ... & Portugali, Y. (2012).
Smart cities of the future. The European Physical Journal Special Topics, 214, 481-518.
Cirillo, F., Solmaz, G., Berz, E. L., Bauer, M., Cheng, B., & Kovacs, E. (2019). A standard-based open source IoT platform: FIWARE. IEEE Internet of Things Magazine, 2(3), 12-18.
Ahle, U., & Hierro, J. J. (2022). FIWARE for Data Spaces.
Wiecher, C., Tendyra, P., Wolff, C. (2022). Scenario-based Requirements Engineering for Complex Smart City Projects, 2022 IEEE European Technology and Engineering Management Summit (E-TEMS), Bilbao, Spain.
Wolff, C., Tendyra, P., Wiecher C. (2021). Agile Systems Engineering in Complex Scenarios, 11th IEEE International Conference on Intelligent Data Acquisition and Advanced Computing Systems: Technology and Applications, Cracow, Poland.
Denkmalpflege- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1615
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
o.ä. nach Absprache)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
benotet
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Uta Hassler, Bauen und Erhalten. Eine Einführung, München 2020.
- Achim Hubel, Denkmalpflege: Geschichte – Themen – Aufgaben. Eine Einführung, Stuttgart 2019. Hermann Wirth, Denkmalpflege, Altenburg 2013.
- Johannes Cramer, Stefan Breitling: Architektur im Bestand: Planung, Entwurf, Ausführung, Basel 2007.
- Norbert Huse (Hg.), Denkmalpflege. Deutsche Texte aus drei Jahrhunderten, 3. Aufl. München 2006. Michael Petzet und Gerd Mader, Praktische Denkmalpflege, 2. Aufl. Stuttgart 1995.
Digitale Methoden I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1627
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Durch ein praxisnahes und interdisziplinäres Arbeiten – zum Beispiel aus Themenbereichen der Informatik und der digitalen Fabrikation – haben die Studierende eine vernetzte Herangehensweise zur Lösung ihrer projektbezogenen Aufgaben erlernt. Sie sind befähigt, erweiterte Instrumente der digitalen Methoden sicher anzuwenden, zu kommunizieren und zu dokumentieren.
Inhalte
- parametrisches Entwerfen (Vertiefung)
- Fertigung physischer Modelle durch Rapid Prototyping (Vertiefung)
- digitale Prozessketten (Vertiefung)
- Virtual / Augmented Reality
- 3D Scanning
- Künstliche Intelligenz
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Klaus Jan Philipp, Das Buch der Architektur, 4. Aufl. (Ditzingen 2021).
- Hans Koepf und Günther Binding, Bildwörterbuch der Architektur. Mit Fachglossar in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, 5. Aufl. (Stuttgart 2015).
- Nikolaus Pevsner, Europäische Architektur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 9. Aufl. (München 2008).
- Leonardo Benevolo, Die Geschichte der Stadt (Frankfurt am Main 1991).
- Pier Luigi Nervi (Hg.), Weltgeschichte der Architektur, mehrere Bände (Stuttgart 1975-1991).
Entwerfen I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1629
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Rahmenbedingungen, eine ganzheitliche Entwurfsstrategie zu entwickeln und anzuwenden.
Sie sind in der Lage alle wesentlichen entwurfsbestimmenden Parameter integral zu denken
und zielorientiert zu bearbeiten. Sie lernen eine differenzierte Betrachtungs- und
Darstellungsweise der Entwurfsanforderungen und Arbeitsmethoden sowie diese kritisch zu
reflektieren.
Das Entwurfsverständnis für die Abhängigkeiten und das Zusammenspiel von gesellschafts-,
kultur-, geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen haben sich gefestigt.
Die Studierenden sind befähigt wissenschaftliche Recherchen anzufertigen, diese
aufzubereiten, und die gewonnenen Erkenntnisse adäquat zu vermitteln.
Inhalte
ökologisch und ökonomische Zusammenhänge sowie traditionelle und lokalen Bauweisen
- Vermittlung konzeptioneller Entwurfsstrategien und prozessorientierter Arbeitsweisen
- Förderung experimenteller Arbeitsweisen- und Techniken
- Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit fachübergreifenden Lehrgebieten,
Fakultäten, Partnerhochschulen und Institutionen
- Projektorientierte Arbeitsweise und Umsetzung unter Beteiligung unterschiedlicher
Disziplinen und Akteuren
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Projektbezogene Arbeit mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung RPO § 20 (3)
b.
bewertete, unbenotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Gebäudelehre I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1628
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Durch fachübergreifende anwendungsorientierte Verknüpfungen in die Bereiche Städtebau, Baugeschichte, Landschaftsarchitektur oder angewandter Sozialwissenschaften haben Sie kooperativer Handlungsansätze sowie interdisziplinäre und partizipative Entwurfsstrategien erlernt. Sie haben gelernt vernetzt zu denken und mit gesellschaftlicher Verantwortung zu agieren. Teamarbeit, Kommunikation mit möglichen Nutzern oder anderen am Planungsprozeß Beteiligten haben ihre sozialen Kompetenzen gestärkt.
Sie sind in der Lage, selbstständig mit dem Instrumentarium der Gebäudelehre umzugehen und wissenschaftliches Arbeiten (Recherche, Fachbegriffe, Interpretation) zielorientiert anzuwenden. Darüberhinaus haben sie ihre Kenntnisse in den professionellen Präsentations- und Vermittlungstechniken erweitert.
Inhalte
- Bearbeitung realer gesellschaftlich relevanter Problemstellungen unter anderem im Kontext des Demographischen Wandels wie z.B. Alternde Gesellschaft, Inklusion, schrumpfende Bevölkerungszahlen auf dem Land, Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Städten, Migration etc.
- Einbeziehung aktueller gesellschaftlicher und städtebaulicher, raumpolitischer Entwicklungen und Verknüpfung der Sichtweise von Entwurfs-, Stadt- und Landschaftsplanung, Baugeschichte sowie Soziologie u.a.
- ggfls. Aufgaben mit Einbindung von “realen Akteuren” (Partizipative Prozesse)
- ggfls. Aufgaben mit dem Fokus auf vulnerable Nutzergruppen (Kinder, Alte, Kranke, Eingeschränkte etc.)
- ggfls. Aufgaben mit ungünstigen Entwicklungsbedingungen (Leerstand, Unorte etc.) Workshops und Exkursionen
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
- 100% projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Affordable Living (Jovis Verlag)
- Alle Wollen Wohnen - gerecht, sozial, bezahlbar (Jovis Verlag)
- Raum und Inklusion - Neue Konzepte im Schulbau, Sozialraumerkundungen – Partizipative Projekte in der Teilhabeplanung etc.
Gebäudelehre | Vertiefung- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1419
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Durch Verknüpfungen mit den Bereichen Städtebau, Baugeschichte, Landschaftsarchitektur oder angewandte Sozialwissenschaften haben sie kooperative Handlungsansätze sowie interdisziplinäre und partizipative Strategien kennengelernt. Sie haben gelernt vernetzt zu denken und mit gesellschaftlicher Verantwortung Projekte zu bewerten. Teamarbeit, Kommunikation mit möglichen Nutzern oder anderen am Planungsprozess Beteiligten haben ihre sozialen Kompetenzen gestärkt.
Sie sind in der Lage, selbstständig mit dem Instrumentarium der Gebäudelehre umzugehen und wissenschaftliches Arbeiten (Recherche, Fachbegriffe, Interpretation) zielorientiert anzuwenden. Darüber hinaus haben sie ihre Kenntnisse in den professionellen Präsentations- und Vermittlungstechniken erweitert.
Inhalte
- Beschäftigung mit besonderen und mehrdimensionalen Aufgabenstellungen der Gebäudelehre
- Auseinadersetzung mit gesellschaftlich relevanten Problemstellungen im Kontext des Demographischen Wandels wie z.B. Alternde Gesellschaft, Inklusion, schrumpfende Bevölkerungszahlen auf dem Land, Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Städten, Migration etc.
- Einbeziehung aktueller gesellschaftlicher und städtebaulicher Entwicklungen und Verknüpfung der Sichtweise von Baugeschichte, Stadt- und Landschaftsplanung, Soziologie u.a
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- APP4MC Documentation: https://www.eclipse.org/app4mc/documentation/
- Amalthea Model: https://wiki.eclipse.org/images/5/5c/2013-06-04_AMALTHEA_Project.pdf
- Research papers in the context of model based systems engineering in the context of automotive development: https://scholar.google.de/citations?hl=en&user=iBKd0uAAAAAJ
- Peter Marwedel: Embedded System Design, 2nd Edition, Springer, 2011
Gebäudeperformance- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1421
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Zusammenhänge technischer Systeme von Gebäuden und Gebäudehüllen zu beschreiben
und können die dafür notwenigen Komponenten überprüfen oder auslegen.
Sie können darüber hinaus das wissenschaftliche Vorgehen für die Erarbeitung und die
Präsentation von komplexen Problemstellungen aufzeigen. Die Studierenden sind dabei in
der Lage die erworbenen Fachkenntnisse zu kommunizieren und interdisziplinär zu
diskutieren. Sie beherrschen die notwendigen Grundlagen des Vokabulars und erhalten
Einblick in gebräuchliche Simulationsprogramme oder das Handwerkszeug die Performance
von Gebäuden im Betrieb zu bewerten und als Schlüsselqualifikation für zukünftige Arbeiten
in diesem Themenbereich anzuwenden.
Inhalte
innovative Ideen und Konzepte. Der architektonische Wunsch steht teilweise im Konflikt mit
dem thermischen und visuellen Komfort oder erfordert vermeidbare Anlagentechnik und
einen erhöhten Energieaufwand. Mit Hilfe von Gebäudesimulationen und -modellierungen
werden entwurfsrelevante Entscheidungen überprüft und optimierte Varianten abgeleitet.
Ziel ist es, einen komfortgerechten und energieeffizienten Betrieb von Gebäuden in
geeigneten Simulations- und Modellierungsumgebungen nachzuweisen.
Demgegenüber steht der geplante Betrieb von technischen Systemen der nach einer
erfolgreichen Planung häufig nicht erreicht wird. Alternativ oder in Ergänzung zu der oben
aufgezeigten simulationsbasierten Planung werden die Studierenden in die Lage versetzt die
Performance von gebäudetechnischen Anlagen zu überprüfen.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: die Grundlagenveranstaltung IGT 1 (M16) und IGT 2 (M22)
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
50% der Gesamtpunkte die sich aus der Abgabe einer Projektarbeit und der Präsentation
zusammensetzt.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Tabellen und Formeln“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Sommersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Sommersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
Gestalten I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1616
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- in Bezug auf ein konkretes architektonisches Objekt ein eigenes Konzept und eine gestalterische Idee zu entwickeln.
- diese Idee zum künstlerisch-gestalterischen Ausdruck zu bringen.
- eine geeignete Materialwahl mittels kontextbezogener gestalterischer Entwürfe zu treffen.
- das Ergebnis in analoger und digitaler Form überzeugend zu präsentieren und zu dokumentieren.
Inhalte
- Arbeit an der Formulierung der Ideen. Mixed Media.
- Umgang mit wiederverwendbaren nachhaltigen Materialien.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Zusammensetzung der Endnote des Moduls
- 30% der bewerteten, benoteten semesterbegleitenden Prüfungsleistung (a) u. 70% der Prüfung der projektbezogenen Arbeit (b)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
a. Bewertete, benotete semesterbegleitende Prüfungsleistungen
b. projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Zusammensetzung der Endnote des Moduls
- 30% der bewerteten, benoteten semesterbegleitenden Prüfungsleistung (a) u. 70% der Prüfung der projektbezogenen Arbeit (b)
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
„M 02 GG – Grundlagen der Gestaltung“, „M 06 DT – Darstellungstechniken“, „M 07 GE – Grundlagen des Entwerfens“,
„M 12 DM/G –Digitale Methoden/Grundlagen, „M18G – Gestalten“, „M 19 K1 – Konstruieren 1“,
„M 20 SE2 – Städtebauliches Entwerfen 2“, „M 26 EW 2 – Entwerfen 2“,
- „M 27 K2 – Konstruieren 2“,
„M 28 DM/E – Digitale Methoden/Entwerfen“, „WMP 18 LAT – Landschaftsarchitektur, „WPM 21 SES – Städtebauliches Entwerfen Sondergebiete“, „WEM 06 AF –Architekturfotografie“, „WEM 07 VP – Visualisierung und Präsentation“.
- Das Modul kann für weitere künstlerisch-gestalterische Studiengänge in Fächern wie Architektur, Design, Fotografie, Kunst oder Lehramt sowohl für Bachelor- als auch Masterstudiengänge eingesetzt werden.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Themenspezifisch ist es möglich, dass die Lehrveranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Wenn die Lehrveranstaltung in Deutsch angeboten wird, ist eine individuelle Betreuung in englischer Sprache möglich.
Innenraum | Ausbau | Möbelbau- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1617
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Dies geschieht im Spannungsfeld zwischen handwerklichen und industriellen Herstellungs- und Fügungprozessen.
Inhalte
Innerhalb eines Gebäudebestandes wird die Aufgabe des Innenausbaus bezogen auf die Zukunftsthemen „Weiterbauen, Umbauen, Anbauen, Rückbauen“ und so eine architektonische Auseinandersetzungen im Umgang von alt und neu gesucht.
Losgelöst von Gebäuden entstehen v.a. Einzelobjekte mit besonderen Attributen, wie vorgefundene Materialien, natürliche Materialien, Montabilität – Demontabilität, Faltbarkeit, Anpassungsfähikeit etc..
Besonders im Bereich des Möbelbaus aus Holz werden Fügeprozesse erprobt, die Antworten liefern, Primärkonstruktionen des Holzhausbaus in eine zukunftsweisende Art weiterzuentwickeln.
Zeichnerisch und modellhaft werden die Entwürfe bis ins Detail entwickelt und - je nach Kurs - auch im Maßstab 1:1 ausgeführt
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Themenspezifisch ist es möglich, dass die Lehrveranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Wenn die Lehrveranstaltung in Deutsch angeboten wird, ist eine individuelle Betreuung in englischer Sprache möglich.
Konstruieren I Metallbau- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1619
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
- Metallwerkstoffe, Halbzeuge aus Stahl
- Grundlagen industrieller Fertigungstechniken
- Grundlagen des Stahlbaus, Metallleichtbaus
- Konstruieren mit Feinblech
- Oberflächen und Beschichtungen
- Farbigkeit im architektonischen Kontext
- Materialgerechte Planung und Konstruktion
- Experimenteller Metallbau 1:1
- Exkursion
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Zusammensetzung der Endnote des Modul:
- 20% semesterbegleitende Prüfungsleistungen und 80% Prüfung der projektbezogenen Arbeit
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 1 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 1 Baustatische Unterlagen“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Wintersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Wintersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
Konstruieren I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1620
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
- Grundlagen des Gestaltens durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung
- Grundlagen Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte in der Übung und im Entwurf
- Darstellungstechniken durch Anwendung der Lehrinhalte
- Tragwerkslehre durch Anwendung der Lehrinhalte
- Baustofftechnologie durch das Schaffen der Voraussetzungen für dieses Modul
- Digitale Methoden Entwerfen durch Anwendung der Lehrinhalte
Das Modul ist geeignet in Design-Studiengängen.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Landschaftsarchitektur- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1621
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Markante öffentliche und private Orte zu planen, indem sie die wesentlichen Entwurfselemente der Freiraumplanung zielgerichtet einsetzen, um unsere bauliche Umwelt qualitätvoll zu gestalten.
- die Qualität von Freiraum, Landschaft und Natur in der Stadt mit Hilfe fachlicher Kriterien einzuschätzen.
- funktionale, soziale und kulturelle Aspekte des öffentlichen Raumes zu erkennen, Qualitätsziele städtischer Freiräume zu formulieren und sie zu stimmigen räumlichen Lösungen weiterzuentwickeln.
aussagekräftige Zeichnungen und Visualisierungen von freiraumen zu erstellen, um damit ihre Entwürfe zu veranschaulichen.
Inhalte
- Anforderungen an Freiräume wie Nutzung, Wegenetz, Topographie, Ökologie etc.
- Konzeptionelle Umsetzung von Leitbildern und Entwurfsideen
- Beziehung von Gebäude und Freiraum
- Wirkung von befestigten Flächen und landschaftlichen Flächen
- Pflanzen als raumbildende Gestaltungsmittel
- Ausstattungselemente (Notwendigkeit, Ästhetik, Identitätsstiftung)
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
a. projektbezogene Arbeiten mit Dokumentation und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Nocke; Raumakustik im Alltag – Hören – Planen – Verstehen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Werner: Schallschutz und Raumakustik – Handbuch für Theorie und Praxis. Bauwerk Verlag, Berlin
- Fischer, Schneider: Handbuch zur DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau. Beuth-Verlag, Berlin
- Bläsi: Bauphysik. Verlag Europa Lehrmittel, Haan
- Liersch, Langner: Bauphysik kompakt. Beuth Verlag, Berlin
- Zürcher, Frank: Bauphysik – Bau und Energie – Leitfaden für Planung und Praxis. Teubner Verlag, Stuttgart
- Schmidt, Windhausen: Bauphysik-Lehrbuch. Bundesanzeiger Verlag, Köln
- Stein: Physik für Bauingenieure – Grundlagen und Anwendungen – Band 1: Schall. AVH Verlag, Hamburg
- Pohlenz: Der schadensfreie Hochbau – Band 3: Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Gihla; Schallschutz. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Normen (DIN-Normen sind für Studenten*Innen kostenlos downloadbar in der Bibliothek aus perinorm):
- DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“
- DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise für die Planung“ Weitere Fachliteratur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Licht in der Architektur- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1622
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Sie können die Auswirkungen der Umgebung, des Entwurfs, der Konstruktion und des Ausbaus auf das Tageslicht im Innenraum abzuschätzen (aus dem Stegreif, oder unterstützt durch Augmented Reality oder durch Virtual Reality). Im Bereich der Kunstlichtplanung sind sie in der Lage, bestehende Anlagen real und/oder virtuell zu prüfen und zu beurteilen; sie erhalten erste Einblicke und Kenntnisse im Bereich der entwurflichen und ausführungstechnischen Kunstlichtplanung.
Sie können Planungsansätze formulieren und simulieren und lernen physikalische und technische Grundlagen, um mit Fachplanern konstruktiv zu kommunizieren.
Inhalte
- Lichtplanung
- Lichtprüfung, Lichtsimulation
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Skript zur Veranstaltung
- Kostenloser Download (http://www.fh-dortmund.de/de/fb/1/personen/lehr/hohmann/buch/index.php):
- Hohmann, R.: Nachträglich erstellte druckwasserdichte Keller aus Beton. Sonderdruck aus Bausubstanz, Fraunhofer IRB
- Verlag, Stuttgart, Heft 1/2011
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser – Chance oder Risiko? Teil 1: Anforderungen an das Bauen mit
- Elementwänden. Sonderdruck aus "Der Bausachverständige", Heft 1/2011 und 2/2011, Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Hohmann, R.: Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton – Abdichtung mit Injektionsverfahren – Lösungen auch für schwierige Fälle. Hrsg: Desoi GmbH / Kalbach, 2012. (kostenloser Download:
http://www.desoi.de/fileadmin/user_upload/desoi.de/Unternehmen/Fachprospekte/Wasserundurchl_Bauw erke_2_mail.pdf 2)
Weitere Literaturhinweise:
- Hohmann, R.: Abdichtung bei wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2009
- Hohmann, R.: Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt. Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2015
- Hohmann, R.: Planung und Ausführung von Elementwänden bei drückendem Grundwasser. In: Beton- und Stahlbetonbau
- 108 Spezial: WU-Bauwerke aus Beton. Supplement S1 Oktober 2014. S. 81 – 95
- Hohmann, R.: Fugensysteme für WU-Konstruktionen. In: Beton, Heft 12 (2014), S. 482 – 490
- Dahmen, Engel, et. al.: Innenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Reul: Handbuch Bautenschutz und Bausanierung. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Böhning: Altbaumodernisierung im Detail. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Thomas: Denkmalpflege für Architekten und Ingenieure. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Frössel: Mauerwekstrockenlegung und Kellersanierung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Arendt: Feucht und Salze in Gebäuden. Verlagsanstalt Alexander Koch, Leinefelden
- Hankammer, Lorenz: Schimmelpilze und Bakterien in Gebäuden. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Vogt: Abdichtung – Fachgerecht und Sicher. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Stahr: Praxiswissen Bausanierung. Vieweg Verlag, Wiesbaden
- Balak, Pech: Mauerwerkstrockenlegung. Springer Verlag, Wien
- Reul: Sanierung von Tiefgaragen und Parkhäusern. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Weber, Hafkesbrink: Bauwerksabdichtung in der Altbausanierung. Teubner Verlag, Wiesbaden
- Brundiers, Hebeisen, Hunstock, Meyer, Spirgatis: Außenabdichtungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- BFA BWA: BWA-Richtlinien für Bauwerksabdichtungen – Grundwissen zur Ausführung von Abdichtungen. Beuth Verlag, Berlin
- Raps, Schmidt, Rohr-Suchala: Schutz und Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Röhling, Meichner: Rissbildungen im Stahllbetonbau – Ursachen – Auswirkungen – Maßnahmen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Lotz, Hammacher: Schimmelschäden vermeiden. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Colling: Lernen aus Schäden im Holzbau. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Ansorge: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Scholz: Typische Baufehler. Rudolf Müller Verlag, Köln
- Nürnberger: Korrosion und Korrosionsschutz im Bauwesen. Bauverlag, Wiesbaden
- Meichsner: Bauwerksrisse kurz und bündig. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 04.07.2019
- Wallasch: Instandsetzung von Ziegelmauerwerk. DVA
- Kempe: Dokumentation Holzschädlinge. Verlag Bauwesen. Berlin
- Meier: Sanierputze. Expert-Verlag, Renningen
- Raupach: Schutz und Instandsetzung von Betontragwerken. Verlag Bau + Technik
- Frössel: Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- WTA-Merkblätter
Projektentwicklung- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1623
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Prinzipien der Projektentwicklung benennen (Wissen und Verstehen).
• Sie sind in der Lage, selbstständig zu beurteilen, ob eine geplante Baumaßnahme
anhand definierter Kriterien erfolgreich sein wird (Kommunikation und Kooperation).
• Zudem wenden sie projektentwicklungsspezifische Analysen auf konkrete Projekte
an und führen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durch (Einsatz, Anwendung und
Erzeugung von Wissen).
• Sie verfügen über die Fähigkeit, ihr berufliches Handeln kritisch zu reflektieren,
fachliche Entscheidungen methodisch und evidenzbasiert zu begründen sowie ihre
Arbeitsprozesse in der Projektentwicklung kontinuierlich weiterzuentwickeln
(wissenschaftliches Selbstverständnis/ Professionalität).
Inhalte
Architekturbüros, Behörden, Banken und weiteren relevanten Organisationen. In der Übung
werden zentrale Funktionen sowie typische Analyseverfahren der Projektentwicklung vertieft.
Die Studierenden wenden die erlernten Inhalte im Rahmen einer projektbezogenen Arbeit auf
eine konkrete Projektentwicklung an.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
veranstaltungsbegleitende Studienleistungen (Bonuspunkte)
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
Bewertung der projektbezogenen Arbeit und deren Präsentation mit einer mündlichen Prüfung
und
ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 15%
(Bonuspunkte nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Architektur:
Baugeschichte, Architekturtheorie,
Städtebauliches Entwerfen, Städtebau
Gebäudelehre, Entwerfen, Digitale Methoden/Entwerfen
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Statistische Kostenkennwerte für Bauelemente, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 1: Kommentierung, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- BKI Baukosteninformationszentrum Hrsg. (2022): Bildkommentar DIN 276/ DIN 277,
Band 2: Arbeitshilfe Kostengruppe, 6. Auflage, BKI, Stuttgart.
- Brauer, K.-U. Hrsg. (2019): Grundlagen der Immobilienwirtschaft: Recht – Steuern –
Marketing – Finanzierung – Bestandsmanagement – Projektentwicklung, 10. Auflage,
Springer Gabler, Wiesbaden.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2018): DIN 276: 2018-12, Kosten im
Bauwesen, Beuth Verlag, Berlin.
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2021): DIN 277: 2021-08,
Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau, Beuth Verlag, Berlin.
- Köster, G. K. (2021): Projektentwicklung von Immobilien – Grundlagenwissen und
Handlungsempfehlungen, Springer, Hamburg.
- Malkwitz, A. et al. (2022): Kostenermittlung und -kalkulation im Bauprojekt:
Grundlagen und Anwendung, Springer, Wiesbaden.
- Pfeiffer, M. et al. (2024): Nachhaltiges Bauen: Wirtschaftliches, umweltverträgliches
und nutzungsgerechtes Bauen, 2. Auflage, Hanser, München.
- Preuß, N. und Schöne, L. B. Hrsg. (2022): Real Estate und Facility Management: Aus
Sicht der Consultingpraxis, 5. Auflage, Springer Vieweg, Berlin.
Weitere Literaturhinweise werden im Rahmen der Lehrveranstaltung ausgegeben.
Städtebau- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1407
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- das Zusammenwirken baulicher und nichtbaulicher Strukturen der Stadt zu verstehen, indem sie in Fallstudien die maßgebenden Veränderungskräfte im Raum aus wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, ökologischer und baukultureller Sicht erkennen.
- nachhaltige städtebauliche Strukturen und Handlungsansätze zu benennen, um diese in praktischen Projekten umzusetzen.
- aktuelle städtebauliche Entwicklungen zu beschreiben, indem sie Methoden wissenschaftlichen Arbeitens (Recherche, Fachbegriffe, Interpretation und Zitieren) anwenden.
- Eine persönliche Haltung zu Entwicklungsnotwendigkeiten in unserer gebauten Umwelt zu entwickeln und diese auf das eigene Handeln und die berufliche Tätigkeit zu beziehen.
Inhalte
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
b. Semesterbegleitende Prüfungsleistungen in Form von Referaten
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
- 20% Referat, 80% Abgabeleistung (Hausarbeit)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Stellenwert der Note für die Endnote
Städtebauliches Entwerfen | Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1624
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- interdisziplinäre, ganzheitliche städtebauliche Entwürfe zu erarbeiten, um aktuelle große komplexe Aufgaben zu bewältigen.
- selbstständig mit dem städtebaulichen Instrumentarium umzugehen, indem sie ihre Kenntnisse experimenteller städtebauliche Handlungsansätze und konzeptionelle Entwurfsstrategien anwenden.
- aktuelle städtebauliche Entwicklungen zu beschreiben, indem sie Methoden wissenschaftlichen Arbeitens (Recherche, Fachbegriffe, Interpretation und Zitieren) anwenden.
- in den bearbeiteten städtebaulichen Entwicklungsprojekten Methoden der Nutzerbeteiligung zu integrieren, um Planungen besser mit Akteuren zu verknüpfen.
- in Realisierungs- und Vor-Ort-Projekten außerhalb des Hochschulrahmens sicher zu agieren.
- professionelle Präsentations- und Vermittlungstechniken einzusetzen, um Inhalte verständlich zu vermitteln.
Inhalte
- ggfls. Aufgaben im großräumigen, regionalen Maßstab
- ggfls. Aufgaben mit großem Bestandsanteil und ungünstigen Entwicklungsbedingungen
- Verknüpfung der Sichtweise von Baugeschichte, Landschaftsplanung, Architektur, Projektentwicklung, Soziologie u.a.
- Einbeziehung aktueller gesellschaftlicher und städtebaulicher Entwicklungen städtebauliche Workshops und Exkursionen mit Einblick in die Planungspraxis
- Präsentations- und Darstellungstechniken
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
- Sigfried Giedion, Raum, Zeit, Architektur. Die Entstehung einer neuen Tradition, 2. Aufl. Basel 2015.
- Ulrich Conrads, Programme und Manifest zur Architektur des 20. Jahrhunderts, Basel 2014.
- Hanno-Walter Kruft, Geschichte der Architekturtheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart, 6. Aufl. München 2013.
- Kari Jormakka, Geschichte der Architekturtheorie, Wien 2007.
- Ákos Morávanszky (Hg.), Architekturtheorie im 20. Jahrhundert. Eine kritische Anthologie, Stuttgart 2004.
- Ruth Hanisch, Vittorio Magnago Lampugnani, Ulrich M. Schumann, Wolfgang Sonne, Architekturtheorie
- 20. Jahrhundert. Positionen, Programme, Manifeste, Stuttgart 2004.
- Gerd de Bruyn/Stefan Trüby (Hrsg.), architektur-theorie.doc. Texte seit 1960, Basel 2003.
- Fritz Neumeyer, Quellentexte zur Architekturtheorie. Bauen beim Wort genommen, München 2002.
- Kenneth Frampton, Grundlagen der Architektur. Studien zur Kunst des Tektonischen, München/Stuttgart 1993.
The Imaginary Museum of Architecture- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1420
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- aufbauend auf vorhandenem Basiswissen der Fotografie in Technik und Bildgestaltung gebaute Architektur nicht nur darzustellen, sondern mithilfe weiterer fotografischer Grundprinzipien zu analysieren und archivarisch zu dokumentieren.
- Entwurf und Realisation von Einzelarchitekturen, Gebäudeensembles und urbanen Freiräumen bildlich nachvollziehbar zu machen.
- authentische Aufnahmen mit hoher Informationsdichte von Gebäuden im Innen-und Aussenbereich zu erstellen.
- unter Beachtung dokumentarischer Grundprinzipien die individuelle Handschrift einzelner ArchitektInnen herauszuarbeiten
Inhalte
- gezielter Einsatz von optischen Spezialverfahren (Optik, Kameratechnik, Lichttechnik)
- praktische Übungen vor Ort und im Fotostudio zu Aufnahmetechnik, Beleuchtung und Abbildung
- praktische Übungen zu Objektrecherche, Bildanalyse, Dokumentation
- Reproduktionstechnik (Planvorlagen)
- Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten digitaler Bildbearbeitung, Anwendung digitaler Spezialverfahren
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Übungsaufgaben“
• Aktuelles Skript des Lehrgebietes: „Tragwerkslehre TL 2 Tabellen und Formeln“
• Weitere Vorlesungs- und Übungsunterlagen sowie Unterlagen zur Klausurvorbereitung werden semesterbegleitend in ILIAS bereitgestellt
Empfohlene Fachliteratur
• Leicher: Tragwerkslehre in Beispielen und Zeichnungen, Verlag: Reguvis Fachmedien
• Krauss, Führer, Neukäter: Grundlagen der Tragwerklehre 1, Verlagsgesellschaft Müller
• Holschemacher: Entwurf- und Konstruktionstafeln für Architekten, Verlag: Bauwerk/Beuth
• Block, Gengnagel, Peters: Faustformel Tragwerksentwurf, DVA
• Eisele: Grundlagen der Baukonstruktion: Tragsysteme und deren Wirkungsweise, DOM publishers
• Weitere Fachliteratur wird in der Lehrveranstaltung angegeben.
Hinweise
• Durch die erfolgreiche Bearbeitung semesterbegleitender Aufgabenblätter (Ausgabe nur im Sommersemester) können ggf. Bonusleistungen erbracht werden, die gemäß RPO § 27 nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar sind. Ob Bonusleistungen erbracht werden können, wird zu Beginn des aktuellen Sommersemesters bekanntgegeben.
• Bei Bedarf kann eine individuelle Betreuung in englischer Sprache stattfinden.
Tragwerkslehre I Sondergebiete- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 6 ECTS
Nummer
1626
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
(Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Variation und Vergleich verschiedener Materialien, …) miteinander zu vergleichen. Sie haben erweiterte Kenntnisse für den Entwurf tragender Konstruktionen und die Zusammenarbeit mit dem/r Tragwerksplaner/in erlangt.
Im Modul „Tragwerkslehre Sondergebiete“ wird die Entwicklung systemorientierten Denkens gefördert und es werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt.
Inhalte
- Analyse des Tragverhaltens vorhandener Bauwerke
- Klassifizierung von Bauwerken hinsichtlich ihres Tragverhaltens
- Zusammenwirken von Entwurf, Konstruktion und Tragwerk
- Entwurf, Konstruktion und Vordimensionierung eines Ingenieurbauwerkes mit einem höheren Schwierigkeitsgrad
- Literaturrecherche
- Einsatz von Statik-Software bei der Bearbeitung eigener Entwürfe
- Vergleich verschiedener Tragwerksalternativen
- Vor Ort Dokumentation und Analyse bestehender Bauwerke
- Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines konstruktiven Entwurfes mit statischer Berechnung einschließlich Präsentation
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Grundlegende Kenntnisse der Tragwerkslehre und des Konstruierens
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Themenspezifisch ist es möglich, dass die Lehrveranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Wenn die Lehrveranstaltung in Deutsch angeboten wird, ist eine individuelle Betreuung in englischer Sprache möglich.
Tragwerkslehre I Vertiefung- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 3 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1408
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
45 h
Selbststudium
75 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Im Modul „Tragwerkslehre Vertiefung“ wird die Entwicklung systemorientierten Denkens gefördert und es werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt.
Inhalte
• Klassifizierung von Bauwerken hinsichtlich ihres Tragverhaltens
• Zusammenwirken von Entwurf, Konstruktion und Tragwerk
• Entwurf, Konstruktion und Vordimensionierung eines einfachen Ingenieurbauwerkes
• Literaturrecherche
• Vor Ort Dokumentation und Analyse bestehender Bauwerke
• Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines konstruktiven Entwurfes mit statischer Berechnung einschließlich Präsentation
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich: Grundlegende Kenntnisse der Tragwerkslehre und des Konstruierens
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Themenspezifisch ist es möglich, dass die Lehrveranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Wenn die Lehrveranstaltung in Deutsch angeboten wird, ist eine individuelle Betreuung in englischer Sprache möglich.
7. Studiensemester
Bauwirtschaft- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
- PF
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1320
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Ablauf- und Terminplanungen, Honorarermittlungen, AVA‑Prozesse sowie
Angebotskalkulationen durchzuführen (Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen). Sie
können die relevanten Projektbeteiligten und Verträge im Bauwesen benennen (Wissen und
Verstehen). Darüber hinaus können sie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines
Bauprojekts bewerten sowie die wesentlichen Prozesse beurteilen (Kommunikation und
Kooperation). Sie verfügen über die Fähigkeit, ihr berufliches Handeln kritisch zu
reflektieren, fachliche Entscheidungen methodisch und evidenzbasiert zu begründen sowie
ihre Arbeitsprozesse in der Bauwirtschaft kontinuierlich weiterzuentwickeln
(wissenschaftliches Selbstverständnis/ Professionalität).
Inhalte
- Bauablauf
- Projektbeteiligte
- Ablauf- und Terminplanung
- Honorare nach HOAI
- Privates Baurecht
- Ausschreibung und Vergabe
- Angebotskalkulation
In den Übungen vertiefen die Studierenden diese Inhalte und übertragen sie auf konkrete
Beispiele, um deren praktische Anwendung systematisch einzuüben.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Studienleistungen (Bonuspunkte)
Zusammensetzung der Endnote des Moduls:
Klausurergebnis und ggf. Einrechnung der Bonusleistungen bis max. 15%
(Bonuspunkte nur bis zum Prüfungszeitraum des Folgesemesters anrechenbar)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden.
- Berner, F. et al. (2022): Grundlagen der Baubetriebslehre 2: Baubetriebsplanung,
Springer Vieweg, Wiesbaden.
- Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen herausgegeben vom
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Hrsg. (2019): VOB – Vergabe- und
Vertragsordnung für Bauleistungen, Beuth, Berlin.
- Diederichs, C. J. und Malkwitz, A. (2020): Bauwirtschaft und Baubetrieb: Technik –
Organisation – Wirtschaftlichkeit – Recht, 3. Auflage, Springer, Heidelberg.
- Hofstadler, C. (2022): Projektvorlaufzeit und Bauzeit: Ermittlung und Einfluss auf den
Projekterfolg, Springer Vieweg, Wiesbaden.
- Kochendörfer, B. et al. (2021): Bau-Projekt-Management: Grundlagen und Vorgehens-
weisen, 6. Auflage, Springer, Wiesbaden.
- Malkwitz, A. et al. (2022): Kostenermittlung und -kalkulation im Bauprojekt:
Grundlagen und Anwendung, Springer, Wiesbaden.
- Naumann, D. (2019): Vergaberecht: Grundzüge der öffentlichen Auftragsvergabe, 2.
Auflage, Springer Gabler, Heidelberg.
- Nävy, J. (2018): Facility Management: Grundlagen, Informationstechnologie, System-
implementierung, Anwendungsbeispiele, 5. Auflage, Springer, Köln.
- Noosten, D. (2022): Netzplantechnik: Grundlagen und Anwendung im Bauprojekt-
management, 2. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden.
- Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI)
(2021), BGBI. I S. 88, online, verfügbar unter:
https://www.aknw.de/berufspolitik/special-hoai/hoai-2013
Weitere Literaturhinweise werden im Rahmen der Lehrveranstaltung ausgegeben.
Privates Bau- und Architektenrecht- PF
- 3 SWS
- 2 ECTS
- PF
- 3 SWS
- 2 ECTS
Nummer
1350
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
30 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
- Kenntnis der Rechtsquellen und der Systematik
- Grundlegende Kenntnisse zur Bewertung baurechtlicher Konfliktsituationen
- Risikobewusstsein bzgl. Der eigenen Kompetenzgrenzen
- Kenntnis einzelner, besonders haftungsträchtiger Konstellationen
- Einsichten erlangen, welche Funktionen es bei rechtlichen (und gerichtlichen) Auseinandersetzungen gibt
Inhalte
- Grundbegriffe und gesetzliche Grundlagen
- Vertragsarten
- Rechte der Beteiligten in der Ausführungsphase
- Abnahme und Gewährleistung
- Abrechnung und Zahlung
- Unwirksame Bauvertragsklauseln
- Architektenvertrag
- Architektenhonorar
- Architektenhaftung
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
"Konstruieren 2", "Gestalten", "Städtebauliches Entwerfen", Digitale Methoden/Entwerfen", "Integrale Gebäudetechnologie, „Tragwerkslehre“, „Baugeschichte“
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
Planungsatlas Joachim P. Heisel
Konzepthefte DETAIL
DETAIL Atlanten Reihe
El Croquis Sammelbände
Transfer erkennen und bewirken, peter erni, martin huwiler, christophe marchand
Monografien:
Meck Architekten Gestimmte Räume
...
...
Weitere Literaturangaben werden im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.
8. Studiensemester
Bachelorthesis und -kolloquium- PF
- 6 SWS
- 14 ECTS
- PF
- 6 SWS
- 14 ECTS
Nummer
101
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
90 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
beherrschen hierzu alle inhaltlichen und formalen Anforderungen. Die Abschlussarbeit soll zeigen, dass der Prüfling befähigt ist,
innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Aufgabe aus seinem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten als
auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und fachpraktischen Methoden
selbstständig zu bearbeiten.
Im abschließenden Kolloquium sind die Studierenden sind in der Lage, die von ihnen erstellte
Bachelorarbeit zu präsentieren, zu erläutern und zu verteidigen.
Der Abschluss des Bachelorstudienprogramms Architektur ist erster Abschnitt der konsekutiven
Masterstudiengänge „Gebäudehüllen aus Metall“, „Ressource Architektur“ und „Städtebau NRW“.
Inhalte
Lehrformen
Übungen
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
gebildet. Dabei werden folgende Notengewichte zugrunde gelegt:
Bachelorarbeit ..................................................... 18 %
Kolloquium ........................................................... 2 %
Durchschnitt der Noten der Modulprüfungen ........80 %
Die Gewichtung der Einzelnoten der Modulprüfungen erfolgt anteilig nach den ihnen jeweils
zugeordneten Leistungspunkten.
Externe Lehrende und Kooperationspartner aus der Praxis können als Zweitprüfer hinzugezogen werden.
Eine Bearbeitung der Bachelor-Thesis in Kooperation mit Vertretern aus der Praxis ist erwünscht und wird gefördert.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
"Digitale Methoden/Entwerfen", "Gestalten Sondergebiete", "Landschaftsarchitektur", "Städtebauliches Entwerfen", "Sondergebiete Architekturfotografie",
"Visualisierung und Präsentation".
Das Modul kann für weitere künstlerisch gestalterische Studiengänge in Fächern wie Architektur, Design, Fotografie, Kunst oder Lehramt sowohl für Bachelor- als auch Masterstudiengänge eingesetzt werden.
Stellenwert der Note für die Endnote
Literatur
https://www.fh-dortmund.de/internationaloffice
Integriertes Projekt mit Integrationsmodul- PF
- 0 SWS
- 14 ECTS
- PF
- 0 SWS
- 14 ECTS
Nummer
1330
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
120 h
Selbststudium
300 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Sie haben Ihre visuellen und rhetorischen Ausdrucksmöglichkeiten im Hinblick auf die Moderation des interdisziplinären Entwurfs- und Bauprozesses in Gruppen- und Einzelarbeiten erweitert und gestärkt sowie ihre Analyse- und Kritikfähigkeit im Hinblick auf die Koordination der an Planung und Bau Prozessbeteiligten in Gruppen- und Einzelarbeiten verbessert.
Inhalte
- Integriertes Projekt
- In Kombination mit dem Integrationsmodul werden fachübergreifend spezifische Fähigkeiten einfacher interdisziplinärer Planungs- und Bauprozesse eingeübt. Die Auseinandersetzung erfolgt, je nach Schwerpunkt, mit mehreren ineinandergreifenden Themen wie z.B. Städtebau, Funktion, Konstruktion, Material, Technik, Energie etc. unter Berücksichtigung grundsätzlicher, die Architektur bestimmender Faktoren: Ort | Kontext, Gestalt | Ausdruck, Angemessenheit | Nachhaltigkeit
- Integrationsmodul
- Diese Lehrveranstaltung ergänzt zielführend die Entwurfsveranstaltung des Moduls „Integriertes Projekt“ und bietet vertiefende Einblicke in mindestens einem der dort beschriebenen Schwerpunkte.
Lehrformen
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
Prüfung
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
Stellenwert der Note für die Endnote
Schlüsselkompetenzen- WP
- 4 SWS
- 4 ECTS
- WP
- 4 SWS
- 4 ECTS
Nummer
1409
Dauer (Semester)
1
Kontaktzeit
30 h
Selbststudium
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes)/Kompetenzen
Sie haben Urteils- und Entscheidungskompetenz erworben und haben Werkzeuge zur Eigeninitiative, zum selbständigen Handeln und zum explorativen Verhalten an die Hand bekommen.
Durch fachbereichsübergreifende Angebote sind Studierende befähigt sich in interdisziplinäre Arbeits- und Herangehensweisen einzuarbeiten und sind auf die Zusammenarbeit in multidisziplinären Teams vorbereitet.
Inhalte
Neben der fachbezogenen Vermittlung von Schlüsselkompetenzen gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem „Career Service“ der FH Dortmund. Das Angebotsportfolio umfasst in acht Rubriken die Bereiche Schlüsselkompetenzen, studium generale (interdisziplinäres Veranstaltungsangebot innerhalb der FH Dortmund), Fremdsprachen, Informationstechnologien und Europäischer ComputerführerscheinTM, Trainings zum Übergang in den Beruf, Fit for Job!, Berufs- und Arbeitsmarktorientierung, Wissenschaftliches und berufsbezogenes Schreiben.
Ferner gibt es ein offenes Angebot der “Auslandsgesellschaft”. Die Kooperation umfasst sowohl Sprachkurse, die exklusiv für die Studierenden der Fachhochschule Dortmund angeboten werden (Englisch und Spanisch in verschiedenen Niveaustufen und Deutsch als Fremdsprache) als auch ein Platzkontingent im gesamten Programm der Auslandsgesellschaft, in dem die Studierenden der Fachhochschule Dortmund nach ihren Bedarfen, Wünschen und Vorkenntnissen einen passenden Platz in einem Sprachkurs wählen können.
Lehrformen
Angebot des Career Service
Teilnahmevoraussetzungen
Inhaltlich:
Prüfungsformen
- Examination (120 minutes) (100%)
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Career Service der FH Dortmund bzw. des Fachbereichs, die ihn ihrer Summe 4 CPs
umfassen.
Verwendbarkeit des Moduls (in anderen Studiengängen)
fachbereichübergreifenden Angebot des „Career Service“ und des Angebots der
Auslandsgesellschaft. Exkursionen können an alle Lehrgebiete des Fachbereichs
angebunden werden. Das Modul kann von BA-Studierenden und von MA-Studierenden belegt
werden.
Stellenwert der Note für die Endnote
M.A. EuroMPM-G3 (StgPO 2018): 7,3 % = (6/60) x 73
M.A. EuroMPM-G4 (StgPO 2018): 8,3 % = (6/54) x 75
M.A. EuroMPM-IT (StgPO 2018): 5,4 % = (6/84) x 75
M.A. EuroMPM (StgPO 2025): 5,4 % = (6/84) x 75
Literatur
Dessler, Gary (2020): Human Resource Management, 16th Edition, Upper Saddle River/New Jersey
International Project Management Association IPMA (2015): Individual Competence Baseline 4th version (ICB4)
Lee, Margaret R. (2021): Leading Virtual Project Teams. Adapting Leadership Theories and Communications Techniques to 21st Century Organizations, 2nd edition, New York
Project Management Institute (2021): A guide to the project management body of knowledge (PMBOK guide) 7th edition; Agile practice guide. Newtown Square, PA: Project Management Institute