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Online-Gesprächsreihe: Die Künste in der Krise

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Der Filmregisseur Shahram Mokri ist am 6. Januar um 18 Uhr zu Gast

Im aktuellen Semester läuft die Online-Gesprächsreihe „Die Künste in der Krise – Virtuelle Tischgespräche“ am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften.

Studierende der Sozialen Arbeit befragen in einem Online-Format prominente Vertreter*innen aus den Künsten zu ihren Erfahrungen und Strategien während der Corona-Pandemie sowie zu den Zukunftsperspektiven. Gesprächspartner*innen sind unter anderem Thomas Oberender (Intendant der Berliner Festspiele), Andres Veiel (Filmregisseur), Doris Uhlich (Tänzerin und Choreografin). Den Auftakt machte am Donnerstag, 7. September 2021, der Dramaturg und ehemalige Intendant der Münchener Kammerspiele Matthias Lilienthal.

Die Gespräche finden auf der Videoplattform „Webex“ statt und werden live gestreamt. 

Das Projekt konnte dank der Hochschulinternen Lehrförderung (HiLF) realisiert werden, die innovative Lehrformate fördert, und wurde maßgeblich durch die ILIAS-Koordinierungsstelle (Elaine Bach, Albert Beckmann, Thomas Langkau) unterstützt.

Die „Virtuellen Tischgespräche“ finden donnerstags von 18 bis 19 Uhr zu folgenden Terminen und mit diesen Gäst*innen statt: 

07.10.2021 Matthias Lilienthal – Dramaturg
14.10.2021 Thomas Oberender – Intendant der Berliner Festspiele
28.10.2021 Doris Uhlich – Tänzerin, Choreografin
04.11.2021 Stina Werenfels – Filmregisseurin
11.11.2021 Dr. Sebastian Richter – Lektor und Literaturagent
25.11.2021 Andreas Dresen – Filmregisseur
02.12.2021 Florian Fiedler – Intendant des Theaters Oberhausen 
09.12.2021 Andres Veiel – Filmregisseur
16.12.2021 Peter Stamm – Schriftsteller
06.01.2022 Shahram Mokri – Filmregisseur

Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheurle

An dem Projekt sind zwölf Studierende der Sozialen Arbeit beteiligt. Koordiniert und durchgeführt wird die Veranstaltung von Marcel Böcker, Donya Rad und Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheurle.

Marcel Böcker

Marcel Böcker absolvierte eine Schauspiel-Regieausbildung an der Theaterschule Aachen und hat am FB Angewandte Sozialwissenschaften „Soziale Arbeit“ mit dem Schwerpunkt TaSK-Theater als Soziale Kunst studiert. Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der FH Dortmund ist er als Schulsozialarbeiter am Westfalen-Kolleg Dortmund angestellt.

Donya Rad

Donya Rad ist ausgebildete Schauspielerin. Sie wurde im Jahr 2004/2005 als beste Schauspielerin der Stadt Shiraz ausgezeichnet und erhielt den Schauspielpreis des Festival des National-Junge-Festival in Theater Teheran im Jahr 2010. Sie studiert derzeit im Masterprogramm Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum und ist als Übersetzerin in Österreich und der Schweiz tätig. Dort übersetzt sie beispielsweise die Literatur von Lukas Bärfüs, Joachim Meyerhoff und Reinhard Kaiser-Mühleker.

Veranstalter

Veranstaltungsort

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