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Erstsemester

Mehr als 2.800 neue Studierende an der FH Dortmund

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Erstsemesterbegrüßung digital: Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick wandte sich per Livestream an die neuen Studierenden an der FH Dortmund. Im Gespräch mit Poetry-Slammer Rainer Holl (l.) erzählte er auch von seinem eigenen Studienanfang.

Digital sind mehr als 2.800 Erstsemester am Montag, 20. September 2021, in ihr Studium an der Fachhochschule Dortmund gestartet. Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick begrüßte die neuen Studierenden per Livestream. Insgesamt sind derzeit fast 15.000 Studierende in den acht Fachbereichen an der FH Dortmund eingeschrieben.

„Wir können uns wieder mehr Präsenzbetrieb leisten und darüber bin ich heilfroh“, betonte der Rektor in seiner Ansprache. Zwar finden auch im Wintersemester 2021/22 die Vorlesungen an der Fachhochschule vorwiegend digital statt, doch Praxisseminare und Übungen mit bis zu 35 Personen sind unter 3G-Voraussetzungen wieder vor Ort möglich. „Es geht beim Studium neben dem Lernen auch darum, sich selbst weiterzuentwickeln – inhaltlich wie persönlich“, sagte Prof. Dr. Wilhelm Schwick den gut 1.200 Erstsemestern, die dem Livestream auf der Internetseite der FH Dortmund und in den Social-Media-Kanälen folgten. Dafür seien persönliche Kontakte wichtig.

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Rückblick: Die digitale Erstsemesterbegrüßung

Oberbürgermeister: FH ist ein starkes Stück Dortmund

Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal bestärkte die Erstsemester: „Mit der Entscheidung an der Fachhochschule Dortmund zu studieren, haben Sie alles richtig gemacht“, sagt er live aus dem kleinen TV-Studio im Senatssaal der Hochschule. „Die Fachhochschule ist mit der Stadt eng verknüpft. Sie ist ein starkes Stück Dortmund“, so Thomas Westphal mit Blick auf die Vielzahl gemeinsamer Projekte – sei es in der Kunst, der Architektur oder den Ingenieurswissenschaften, bei Themen der Digitalisierung oder des sozialen Zusammenhalts.

Virtuelle Beach-Party

Für die neuen Studierenden stand zunächst die Orientierung im Fokus. Nach 45 Minuten Live-Show mit unterhaltsamer Moderation von Poetry-Slammer Rainer Holl ging es für die Erstsemester digital in den Fachbereichen weiter. In virtuellen Welten waren erste Kontakte zu den Fachschaften und zu Mitstudierenden möglich.

Die Bedienung der datenschutzkonformen Plattform HyHyve ist dafür denkbar einfach: Nutzer*innen erstellen einen Avatar und betreten die speziell für die FH Dortmund designte Welt. Ob Infostand, Dortmunder U, der orangefarbene Citroen HY, Kickertisch oder Sitzecke – per Maus oder mit dem Touchscreen ist die Bewegung innerhalb der virtuellen Welt mühelos möglich. Treffen zwei oder mehr Avatare aufeinander, beginnt ein Video-Chat. „Das kam bei unseren Erstsemstern sehr gut an“, sagt Mario Tiller aus der Hochschulkommunikation. Vertreter*innen der Fachschaften mischten sich digital unter die Erstsemester und standen am virtuellen Infostand für Fragen zur Verfügung. 

1.500 Erstsemester nutzten virtuelle Welten

„Gerade anfangs tummelte sich alles rund um die Infostände, aber nach und nach gab es immer mehr Kleingruppen-Chats“, berichtet Mario Tiller. Fast 1.500 Studierende nutzen diese virtuellen Welten, mehr als 2.000 Videogruppenchats wurden dabei gestartet. Es waren vor allem die zufälligen Begegnungen, die diese digitale Erstsemesterbegrüßung persönlich machen. „Mensch, du studierst auch an der FH?“, fragte etwa ein Erstsemester als er unvorhergesehen mit einem ehemaligen Schulkollegen im Videochat landete. Und dass bei einer Erstsemesterbegrüßung in Dortmund natürlich ein virtueller Fußball nicht fehlen darf, sorgte für noch mehr Spaß und weitere neue Begegnungen auf der Plattform. „Die Studierenden haben Nummern getaucht oder sich zu einer Radtour am Nachmittag verabredet“, berichtet Mario Tiller. 

Abends kehrten viele nochmals an die Bildschirme und in die virtuellen Welten zurück – in den Räumen der Fachschaften und auf der eigens angelegten Beach-Party-Welt mit Cocktailbar, Lounge-Ecke und Tanzfläche samt Discokugel. Dazu gab es parallel Livestream-Musik mit den DJs Prof. Dr. Ruth Kaesemann und Oliver Seifert, beide Lehrende vom Fachbereich Maschinenbau. Zeitweise tummelte sich mehr als 300 vor allem Erstsemester auf der Tanzfläche.  

Jeder Fachbereich hatte seine eigene Map mit Infostand, Kaffee-Ecke und Kickertisch.

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