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Dortmunder Hochschultage

Fachhochschule mit mehr als 60 Live-Angeboten dabei

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Mit mehr als 60 Live-Angeboten hat sich die Fachhochschule Dortmund an den Dortmunder Hochschultagen 2021 beteiligt. Erstmals rein digital bot das Programm virtuelle Rundgänge und individuelle Beratung für Studieninteressierte. Das kam gut an, sagt Studienberaterin Dr. Magdalena Hörsken im Interview.

Die FH Dortmund war mit einem großen Angebot bei den digitalen Hochschultagen dabei, berichtet Magdalena Hörsken.

Die Dortmunder Hochschultage im Januar sind das erste Highlight eines neuen Jahres. Doch 2021 fehlten die Schüler*innen, die über den Campus streiften. Wie haben Sie trotzdem Studieninteressierte erreicht?

Magdalena Hörsken: Wir haben gemeinsam mit dem Regionalen Bildungsbüro, den vielen Beteiligten unserer Hochschule, der Arbeitsagentur und den anderen Dortmunder Hochschulen eine digitale Alternative gefunden, die viele Vorteile hatte: Wir wissen schon jetzt, dass die Teilnehmerzahl einiger Angebote die Zahlen des letzten Jahres übertroffen haben. Durch die kurze Veranstaltungsdauer der Angebote konnten die Studieninteressierten zudem viele unterschiedliche Angebote wahrnehmen und schnell zwischen den Veranstaltungen wechseln. Sie konnten Fragen stellen, die direkt beantwortet wurden. Nicht zuletzt konnten sie auch vom Sofa aus zuschauen oder nebenbei essen – das Digitale hat also auch ganz praktische Vorteile. 

 

Mit welchen Angeboten war die FH Dortmund bei der digitalen Version der Dortmunder Hochschuletage vertreten?

Magdalena Hörsken: Die FH Dortmund war mit mehr als 60 Live-Angeboten, mit vielen zusätzlich bereitgestellten Videos - und damit mit einem breiten und bunten Programm vertreten, das für jedes Interesse etwas bereithielt. Neben Infovorträgen zu den verschiedenen Studiengängen gab es echte Probevorlesungen, spannende Laborführungen, Mappenschauen oder Erfahrungsberichte von Studierenden. Die Vorträge der Sonderveranstaltungen, die im Livestream angeboten wurde, stehen in den nächsten Monaten auf der Webseite zur Verfügung . Falls Studieninteressierte also einen Vortrag verpasst haben, gibt es damit die Möglichkeit, nochmal reinzuhören.

 

Die Schüler*innen sind nach fast einem Jahr Pandemie digitale Angebote teils schon gewöhnt: Wie war die Resonanz?

Magdalena Hörsken: Diesen Eindruck hatten wir auch – die Studieninteressierten wissen, wie digitale Konferenzsysteme genutzt werden müssen, sie wissen, welche „Regeln“ es bei Konferenzen gibt und haben die Angebote intuitiv genutzt. Viele Angebote wurden wie gesagt sogar besser besucht als bei Präsenzveranstaltungen – dadurch, dass die Wegzeiten von einer Veranstaltung zur anderen – oder gar von Hochschule zu Hochschule – die es bei Präsenzveranstaltungen gab, wegfielen, und alles auf einen Tag gebündelt war, konnten mehr Veranstaltungen aus unterschiedlichen Bereichen besucht werden. Ich bin mir sicher, dass die digitalen DHT einen großen Beitrag zur Berufs- und Studienorientierung vieler Schüler*innen geleitstet haben.

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