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zuletzt geändert am:

  • 30.08.2016

Einschlägige praktische Tätigkeit

Sofern bei der Bewerbung nicht das Abschlusszeugnis einer Fachoberschule Technik, Fachrichtung Bauwesen, vorliegt, ist die Ableistung einer 8-wöchigen einschlägigen praktischen Tätigkeit im Rahmen einer Vollzeitbeschäftigung erforderlich. Der Nachweis über das gesamte Praktikum (8 Wochen) ist im Studiengang Architektur spätesten bis zum Beginn des dritten Semesters des Fachstudiums und im Studiengang Architektur Teilzeitstudium bis zum Beginn des fünften Semesters zu führen. Es wird jedoch empfohlen, das gesamte Praktium vor Aufnahme des Studiums abzuleisten.

Das Praktikum besteht aus einer praktischen Tätigkeit im Bereich des Bauens in Gewerken, die geeignet sind, exemplarisch in konstruktive Zusammenhänge der Bauausführung einzuführen.

Beispiele für geeignete Tätigkeiten sind der unten stehenden Liste zu entnehmen.

  • Maurerarbeiten
  • Beton- und Stahlbetonarbeiten
  • Natur- und Betonwerksteinarbeiten
  • Zimmer- und Holzbauarbeiten
  • Stahlbauarbeiten
  • Abdichtungsarbeiten
  • Dachdeckungsarbeiten
  • Dachabdichtungsarbeiten
  • Klempnerarbeiten
  • Putz- und Stuckarbeiten
  • Fliesen- und Plattenarbeiten
  • Estricharbeiten
  • Fenster
  • Tischlerarbeiten
  • Parkett- und Holzpflasterarbeiten
  • Rolladen- und Sonnenschutzarbeiten
  • Metallbauarbeiten
  • Verglasungsarbeiten
  • Maler- und Lackierarbeiten
  • Bodenbelagsarbeiten
  • Vorgehängte hinterlüftete Fassaden
  • Trockenbauarbeiten