Bachelor Maschinenbau - Verbundstudium PSM - Zugangsvoraussetzungen

Was brauche ich?

Für die Einschreibung benötigen Sie folgende Voraussetzungen:

1. Qualifikation

2. Nachweis einer einschlägigen, praktischen Tätigkeit

1. Qualifikation

Die Qualifikation für das Studium an Fachhochschulen wird durch das Zeugnis der Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung nachgewiesen.

Hier finden Sie eine ausführliche Darstellung der verschiedenen anerkannten Qualifikationen.

Für folgende Bewerbergruppen ist es auch möglich, ein Studium ohne (Fach-) Hochschulreife aufzunehmen:

  • Meister/in und vergleichbar Qualifizierte (z.B. Techniker/in, Absolvent/in zweijähriger Fachschulausbildungen, IHK-Fachwirt/in) können sich im Rahmen eines Auswahlverfahrens um einen Studienplatz bewerben.
  • Fachtreue Bewerber/innen mit einer mind. zweijährigen Berufsausbildung und einer mind. dreijährigen Tätigkeit im erlernten Beruf können sich auf Grund einer fachlich entsprechenden Berufsausbildung und beruflichen Tätigkeit im Rahmen eines Auswahlverfahrens in fachlich entsprechenden Studiengängen bewerben.
  • Sonstige beruflich Qualifizierte mit einer mind. zweijährigen Berufsausbildung und einer mind. dreijährigen Berufspraxis auch außerhalb des Ausbildungsberufs oder alternativ Erziehungs- oder Pflegetätigkeit, bei denen keine fachliche Entsprechung zwischen Berufsausbildung, Berufsausübung und Studiengang besteht, können nur über eine bestandene Zugangsprüfung zugelassen werden.

2. Einschlägige praktische Tätigkeit

Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit einem Abschlusszeugnis der Fachoberschule Technik – Fachrichtung Maschinenbau, benötigen keine weiteren einschlägigen praktischen Tätigkeiten.

Für Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die die Qualifikation für das Studium auf andere Weise erworben haben, ist die Ableistung einer einschlägigen 10-wöchigen praktischen Tätigkeit erforderlich. Mindestens vier Wochen des Praktikums sind bei der Einschreibung nachzuweisen. Die oder der Studierende sollte die fehlende Zeit des Praktikums zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachholen. Der entsprechende Nachweis sollte spätestens zum Ende des dritten Semesters des Fachstudiums geführt werden. Der Nachweis des gesamten Praktikums (10 Wochen) ist Zulassungsvoraussetzung zu den Modulprüfungen, die ab dem vierten Semester vorgesehen sind.

Als einschlägige praktische Tätigkeit gilt eine Tätigkeit in folgenden Bereichen:

  • Manuelle Arbeitstechniken an Metallen, Kunststoffen und anderen Werkstoffen
  • Maschinelle Arbeitstechniken mit Zerspanungsmaschinen und Maschinen der spanlosen Formgebung
  • Verbindungstechniken
  • Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung
  • Werkzeug-, Vorrichtungs- und Lehrenbau
  • Montage von Maschinen, Geräten und Anlagen
  • Qualitätskontrolle (Messen und Prüfen im Labor und in der Fertigung)
  • Betriebsaufbau und Organisation des Arbeitsablaufs
  • Fertigung (Rohbau, Endmontage)
  • Konstruktion und Entwicklung
  • Testaufbau, -vorbereitung und -durchführung
  • Prototypenbau