Master Film - Zugangsvoraussetzungen

Was brauche ich?

Für die Einschreibung benötigen Sie folgende Voraussetzungen:

1. Fachlich einschlägiger Bachelor- oder Diplomabschluss mit entsprechender Benotung

2. Nachweis der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung

1. Erforderlicher Studienabschluss

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist:

  • der Nachweis des Abschlusses eines Diplom- oder Bachelorstudiengangs Film oder eines vergleichbaren Gestaltungsstudiengangs an einer Hochschule oder der Abschluss eines entsprechenden akkreditierten Bachelorausbildungsganges an einer Berufsakademie mit curricularen Anteilen von Film als Studienschwerpunkt mit einem praktischen Anteil von mehr als 50% und mit einer Gesamtnote von mindestens „besser als gut“ (2,0). Des Weiteren müssen die Studiengänge mindestens 210 Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) beinhalten.

Umfassen die Studiengänge lediglich 180 Leistungspunkte nach dem ECTS, können die Studienbewerberinnen und Studienbewerber die noch fehlenden 30 Leistungspunkte durch die erfolgreiche Absolvierung eines Praktikums oder mehrerer Praktika oder Praxisprojekten mit einer Dauer von 20 Wochen nachweisen. Das Nähere regelt eine besondere Ordnung des Fachbereichs Design. Ein entsprechendes Praktikum kann auch bereits bei der Beantragung der Zulassung zum Studium nachgewiesen werden.

Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet im Zweifelsfall eine vom Fachbereichsrat gewählte Kommission. Die Kommission besteht aus Lehrenden im Masterstudiengang Film, von denen mindestens zwei Professorinnen oder Professoren sind.

2. Eignungsfeststellung

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist zusätzlich der Nachweis der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung.

Die künstlerisch-gestalterische Eignung wird auf Antrag und auf Grundlage der Bewertung von Arbeitsproben der Bewerberinnen und Bewerber durch eine vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Design bestellte Kommission in einem gesonderten Verfahren festgestellt. Das Verfahren wird für Bewerberinnen und Bewerber, die ein Studium im Masterstudiengang Film des Fachbereiches Design aufnehmen wollen, jährlich einmal durchgeführt. Die Zulassung zum Verfahren setzt eine Bewerbung voraus, die bis zum 15. Januar eines jeden Jahres mit den erforderlichen Unterlagen der Dekanin oder dem Dekan des Fachbereiches Design der Fachhochschule Dortmund vorliegen muss.

Die Bewerbung erfolgt in der Regel online auf der Webseite der FH Dortmund durch ein von der Bewerberin oder dem Bewerber auszufüllendes Formular mit Angaben zur Person und über das Erststudium.
Die Bewerbung muss ein Portfolio mit eigenständigen Arbeitsproben, Filmen und anderen audiovisuellen Produktionen (Videokopie auf DVD, in zweifacher Ausfertigung), beinhalten. Die Einreichung der Arbeitsproben ist auf CD oder DVD möglich. Digitale Datenträger sind allerdings nur dann zulässig, wenn deren Inhalte über diese digitalen Medien auch präsentierbar sind. Web-Seiten sollen offline angeliefert werden. Dynamische Web-Seiten können mit der Angabe der URL vorgestellt werden. Filmbeispiele sollen als Videokopie auf CD-ROM oder DVD (bzw. auf einmal beschreibbaren Digitalmedien) eingereicht werden. Den digitalen Datenträgern und den Web-Seiten sind stets Informationen zu technischen Anforderungen und ein Inhaltsverzeichnis beizufügen. Den Unterlagen ist eine Liste der eingereichten Arbeitsproben sowie eine schriftliche Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers beizufügen, dass sie oder er die Arbeiten selbstständig ausgeführt hat.
Das Portfolio mit den Arbeitsproben wird der Bewerberin oder dem Bewerber nach Abschluss des Feststellungsverfahrens wieder ausgehändigt.

Die Arbeitsproben des Portfolios werden nach Kriterien konzeptioneller Kompetenz, künstlerisch gestalterischer Kreativität, filmischer Lösungskompetenz und organisatorischer und moderativer Kompetenz bewertet. Zur Verstärkung der Meinungsbildung kann die Kommission die Bewerberin oder den Bewerber zu einem Kolloquium einladen, um die bisher gewonnen Eindrücke zu überprüfen und zu vertiefen. In begründeten Ausnahmefällen kann das Kolloquium auch in Form einer Videokonferenz durchgeführt werden.

Bewerberinnen und Bewerbern, die eine Gesamtdurchschnittsnote von mindestens "besser als gut" (1,7) erhalten, wird die studiengangbezogene künstlerisch-gestalterische Eignung zuerkannt.