Unsere Partner

Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit können nur im Schulterschluss mit vielen anderen Akteuren erreicht werden: Wichtige Partner für das TalentScouting sind die Schulen mit ihren Studien- und BerufskoordinatorInnen und SchulsozialarbeiterInnen, aber auch die mit Schulbildung befassten Stellen in der Stadt (z.B. das Regionale Bildungsbüro) sind mit im Boot, ebenso wie die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, die IHK und die Handwerkskammer, die die angrenzenden Gebiete der beruflichen Ausbildung vertreten. Schließlich ist die Stadt Referenzkommune der Landesstrategie „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA).

Über einen erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb der Landesregierung haben sich die Dortmunder Hochschulen für das TalentScouting-Projekt qualifiziert. „Mit dem Ausbau des TalentScoutings wollen wir die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land fördern. Das Programm soll soziale Schieflagen ausgleichen und Hürden auf dem Weg in die Hochschule abbauen“, sagte die damalige  Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Westfälische Hochschule hatte das Konzept entwickelt und seit Jahren etabliert. Im NRW-Talentscouting macht sie ihre Erfahrungen im NRW-Zentrum für Talentförderung Gelsenkirchen für die anderen Beteiligten zugänglich und begleitet die Weiterentwicklung des Programmes. Neben der FH Dortmund und der TU Dortmund werden auch die Hochschule Bochum und die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen und die Hochschule Ruhr-West vom Wissenschaftsministerium gefördert. In einer zweiten Runde sind ab 2017 noch die RWTH Aachen, die FH Aachen, die Universität zu Köln, die TH Köln, die Universitäten Düsseldorf und Wuppertal sowie für die Hochschulen der Region die Hochschule OWL ebenfalls dabei.