Kurzlink zu dieser Seite

zuletzt geändert am:
  • 12.08.2020

Auslandsaufenthalt und die Corona-Pandemie

Bitte beachten Sie, dass die nachstehenden Informationen beim Lesen möglicherweise nicht mehr aktuell sind. Bitte achten Sie darauf, dass Sie sich immer auch selbst informieren.

Trotz der Corona-Pandemie plant das International Office zunächst so, als ob das Jahr 2020/21 ganz regulär anläuft. Eine Planungssicherheit ist aber aufgrund der Ausnahmesituation momentan leider nicht gegeben.

Bitte beachten Sie, dass alle Zusagen zu Mobilitäten vorbehaltlich sind. Die EU, nationale Regierungen und die Gasthochschulen werden je nach Situation Regelungen beschließen, die letztlich bindend sein werden und nach denen wir uns alle richten müssen. Sobald das International Office relevante Informationen erhält, z.B. durch den DAAD als Nationale Agentur, veröffentlichen wir diese auf unserer Webseite. Bitte informieren Sie sich auch selbständig auf den Seiten Ihrer Gasthochschulen.

Noch einmal: Bitte beachten Sie, dass alle Zusagen zu Mobilitäten vorbehaltlich sind und je nach Situation und Entscheidungen Dritter ggf. zurückgezogen werden (müssen).

Wenn wir Absagen von Mobilitäten für das WiSe 20/21 durch die Gasthochschulen erhalten, leiten wir diese an Ihre Auslandsbeauftragten weiter. Sie selbst werden i.d.R. direkt von der Gasthochschule über Absagen und Änderungen informiert.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bitten wir Sie, sich bei der Planung bzw. vor dem Antritt eines Auslandsaufenthalts dringend über die aktuelle Situation im Gastland zu informieren und ggf. den virtuellen Beginn einer Erasmus-Mobilität und die spätere physischen Fortsetzung in Erwägung zu ziehen.

Wir weisen darauf hin, dass für uns als Hochschule Ihre Gesundheit und Sicherheit oberste Priorität haben.

Die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird bis zum 31. August 2020 verlängert.

Die Änderungen in den Verordnungen im Überblick:
 
Coronaschutzverordnung

  • Der Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde aufgenommen. Ein solcher Verstoß stellt unmittelbar eine Ordnungswidrigkeit dar und wird nicht – wie bisher – erst nach einer zusätzlichen Aufforderung geahndet. Ab sofort gilt ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro.

Darüber hinaus gilt weiterhin:
Die geltende Coronaeinreiseverordnung für Nordrhein-Westfalen verpflichtet Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom RKI benannten Risikogebiet aufgehalten haben sich grundsätzlich unverzüglich nach ihrer Wiedereinreise in eine 14-tägige Absonderung in der eigenen Häuslichkeit oder einer anderen geeigneten Unterkunft zu begeben und sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Zuwiderhandlungen werden als Ordnungswidrigkeiten behandelt. Die Quarantäne entfällt erst bei Vorliegen einer negativen Testung auf COVID-19.

  • Einreisende aus Risikogebieten sind laut Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit verpflichtet, sich nach ihrer Rückkehr auf eine COVID-19-Infektion testen zu lassen oder ein bereits vorhandenes Testergebnis, das bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorzulegen. Das negative Testergebnis ist dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung bis zu 14 Tage nach der Einreise vorzulegen.
  • Das Wintersemester 2020/21 wird ein hybrides Semester sein: mit digitalen Lehr- und mit Präsenzveranstaltungen.
  • Die Lehrveranstaltungen beginnen am 26. Oktober.
  • Die Erstsemester*innen starten am 02. November.
  • Das Vorlesungsende ist am 26. Februar.

Die Flughäfen in Nordrhein-Westfalen bieten jetzt kostenlose PCR-Corona-Tests für ankommende Passagiere aus Risikogebieten an

Wer kann getestet werden?

Sie können nach Ihrer Ankunft am Flughafen getestet werden, wenn diese drei Voraussetzungen erfüllt sind:

  •  Sie sind gerade aus einem vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebiet zurückgekehrt,
  •  Sie sind EU-Bürger oder haben zumindest einen Wohnsitz in der EU,
  •  Nach der Landung befinden Sie sich noch im Sicherheitsbereich des Flughafens.

Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Webseiten über den genauen Ablauf. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail oder Telefon an den jeweiligen Flughafen:

Düsseldorf Airport:

Dortmund Airport:

Köln/Bonn Airport:

 

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen. Die aktuelle Liste der Risikogebiete ist auf folgender Webseite zu finden: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Einreisende aus Risikogebieten können gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer von der Absonderungsverpflichtung ausgenommen sein, sofern sie durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen können, dass sie nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind (bzw. zum Zeitpunkt der Testung kein SARS-CoV-2 nachgewiesen werden konnte).

Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt worden sein. Molekularbiologische Teste (PCR-Teste) werden derzeit grundsätzlich aus allen Staaten der Europäischen Union sowie aus gelisteten Staaten akzeptiert. Die Liste finden Sie hier

Alternativ kann bei Einreise über einen Flughafen bei dortigen Testzentren ein PCR-Test gemacht werden.

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen zum Coronavirus SARS-CoV-2 für Reiserückkehrer*innen oder Einreisende finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

Die Liste der internationaler Risikogebiete ändert sich fortlaufend. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Um Ihnen einen besseren Überblick über die Situation bezüglich Online- und Präsenzlehre an europäischen Hochschulen zu ermöglichen, hat die European University Foundation (EUF) eine Website entwickelt. 
Bitte beachten Sie, dass die Angaben in der Liste nur durch die jeweilige Hochschule erfolgen kann und die Fachhochschule Dortmund somit nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte garantieren kann. https://covid.uni-foundation.eu/

Für den Fall, dass Gasthochschulen verlangen sollten, dass Sie 14 Tage vor Beginn der Vorlesungen anreisen und sich für diese Zeit in eine selbstauferlegte Quarantäne begeben sollen, wurde nun seitens der EU-Kommission bestätigt, dass diese Quarantänezeit bei der Einreise ins Gastland zur Mobilitätsphase zählen.

Um diese Quarantänezeiten sowohl aus Sicht des Programms als auch zu Ihrem Vorteil bestmöglich zu gestalten, empfehlen wir Ihnen in diesen Fällen den kostenlosen Online-Sprachkurs  (OLS) zu nutzen.

Die Kommission hat allerdings auch informeirt, dass mögliche Quarantänezeiten bei der Rückkehr ins Heimatland NICHT als Mobilitätsphase gefördert werden können.

Vorausgesetzt, von der Gasteinrichtung werden Kurse angeboten, die zur Erreichung der Lernziele beitragen, kann virtuelle Mobilität weiterhin im Erasmus-Programm durchgeführt werden.

Da während der virtuellen Phase der Mobilität im Heimatland keine auslandsbedingten Mehrkosten anfallen, erfolgt keine finanzielle Förderung für diesen Zeitraum. Sobald die physische Mobilitätsphase beginnt d.h. mit der Ankunft im Gastland, können Sie den regulären Zuschuss für den Auslandsaufenthalt erhalten.

Die Mindestförderdauer einer Erasmus+ Mobilität von 3 Monaten sollte erfüllt werden. Sofern jedoch weiterhin Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bestehen, kann die physischen Mobilitätsphase verkürzt oder gestrichen und durch eine Verlängerung der virtuellen Mobilitätsphase ersetzt werden.

Nach und nach werden die Reisewarnungen für touristische Reisen durch das Auswärtige Amt nun aufgehoben oder angepasst. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bitten wir Sie, sich bei der Planung bzw. vor dem Antritt eines Auslandsaufenthalts dringend über die aktuelle Situation im Gastland zu informieren.

Studierende sollten sich vor einer Ausreise grundsätzlich informieren, wie sich die Situation im Gastland darstellt und ihre Entscheidungen in Absprache mit ihren Auslands-/Länderbeauftragten treffen.

Da der Umgang mit Corona die physische Mobilität in den kommenden Monaten weiterhin beeinflussen wird, räumt die Europäische Kommission in dieser Zeit der Ungewissheit und der Einschränkungen der physischen Mobilität die Möglichkeit ein, geplante Mobilitäten virtuell zu beginnen. Sofern beispielsweise Reisebeschränkungen aufgehoben oder Hochschulen wieder für physische Mobilität geöffnet werden, soll die virtuelle Mobilität im Sinne eines "Blended Mobility"-Ansatzes gefördert werden: auf eine Phase der virtuellen Mobilität an einer Gasteinrichtung im Ausland sollte eine physische Mobilität im Ausland mit der vorgegebenen Mindestdauer folgen.

Die finanzielle Förderung der Mobilität setzt mit dem Zeitpunkt der Reise ins Gastland ein, sei es zum Präsenz- oder Online-Studium. 

Rückkehrenden und Einreisenden aus Risikogebieten ohne Krankheitssymptome empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder das Bundesministerium für Gesundheit dringend, sich in den ersten 14 Tagen nach Einreise freiwillig in häusliche Quarantäne zu begeben sowie Aufenthalte in der Öffentlichkeit weitestgehend zu vermeiden.

Sollten Sie Ihren Aufenthalt verschieben wollen, besprechen Sie das bitte mit den Auslands/Länderbeauftragten am Fachbereich. Informieren Sie uns im International Office per Email an erasmus@fh-dortmund.de offiziell über die Verschiebung. Wir werden dann die Nominierung beim Partner ändern und passen die Daten entsprechend im Mobility Online Portal an.

Wenn Sie Ihren Aufenthalt nicht antreten wollen, informieren Sie bitte umgehend die Gasthochschule und stornieren Sie Ihren ERASMUS-Antrag in Mobility Online Portal unter Angabe des Stornierungsgrunds (Funktion ganz oben in Ihrem Workflow)