Gesprächsführungskompetenz: Argumentieren und Diskutieren (99574)

Inhalte Professionell Gespräche führen zu können und dabei mit Argumenten zu überzeugen und in Diskussionen erfolgreich zu sein ist eine wichtige und bei Arbeitgebern geschätzte Kompetenz. Doch nicht nur im späteren Beruf – auch im Studium ist es hilfreich, ziel- und adressatenorientiert zu kommunizieren.

Inhalte und Themen:
  • Erkennen und Analyse des eigenen Gesprächsverhaltens, eigene Kommunikationspräferenzen als Grundlage für Argumentation und Diskussion
  • Adressatenorientierter und zielorientierter Gesprächs- und Diskussionseinstieg
  • Grundlagen der Argumentation
    • ‚echte‘/‘falsche‘ Argumente
    • Argumenttypen
    • Argumentationsanalyse
  • Methoden für erfolgreiches Argumentieren und Diskutieren:
    • Argumente entwickeln und vorbereiten
    • Fragetechnik einsetze
    • Zuhören als Verständnistechnik
    • Non-verbale Kommunikation als Herausforderung
  • Diskutieren: Diskussionen in kleineren und größeren Gruppen
  • Diskussionen/Gespräche vorbereiten:
    • verschiedene Zielsetzungen (von Verhandlung bis Überzeugung) in der Vorbereitung
    • Stressanalyse – Vorbereiten auf mögliche schwierige Situationen
  • Feedback auf eigenes Verhalten in Diskussionen und Argumentationen
Diskutieren und Argumentieren lernt man am besten, indem man es praktisch umsetzt – deshalb ist im Workshop viel Raum für Übungen, Ausprobieren und Feedback.
Ziele In diesem Workshop lernen die Studierenden, ihr persönliches Gesprächsverhalten zu erkennen und daraus Stärken für eigene Argumentationen und Diskussionen abzuleiten. Sie erproben aktiv Techniken und Strategien für Argumentieren und Diskutieren in unterschiedlichen Situationen und erhalten Feedback auf ihre Wirkung auf Gesprächspartner.
Zielgruppe Studierende aller Studiengänge.
Es können maximal 15 Personen teilnehmen.
Termine und Ort
17.09.2019 +
18.09.2019
10:00-16:30 Emil-Figge-Straße 38b, R. 119
Referentin Bianca Sievert M.A.
Anmeldung Online-Anmeldung über ODS
Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft, sich in diese Prozesse aktiv einzubringen, eigene Diskussionsbeiträge und Argumente vorzubereiten und vorzubringen und darauf Rückmeldungen zu erhalten.