Kurzlink zu dieser Seite

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten! 
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen von Studieninteressierten an die Studienberatung.
Konnten Ihre Fragen nicht beantwortet werden? Dann kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail, Telefon oder kommen Sie zu einem persönlichen Beratungsgespräch vorbei. 

An der Fachhochschule Dortmund gibt es 8 Fachbereiche mit insgesamt über 30 Bachelorstudiengängen und über 20 Masterstudiengängen. 

Es ist zweierlei zu beachten:
Die Qualifikation und die Besonderen Einschreibungsvoraussetzungen.

Die Qualifikation für das Studium an Fachhochschulen wird durch das Zeugnis der Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung nachgewiesen. Hier finden Sie ausführliche Details zur Qualifikation.

Abhängig vom Studiengang müssen ggf. noch Besondere Einschreibungsvoraussetzungen wie

  • einschlägige praktische Tätigkeiten (einschlägig in Hinblick auf die gewünschte Studienrichtung) und / oder
  • bestimmte sprachliche Vorbildungsnachweise und / oder
  • eine künstlerisch-gestalterische Eignung nachgewiesen werden.

Die genauen Hinweise entnehmen Sie bitte der jeweiligen Kacheln "Was brauche ich?" bzw. den "ausführlichen Zugangsvoraussetzungen", die Sie unter dem jeweiligen Studiengang finden.

Bei Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen wenden Sie sich bitte an die Allgemeine Studienberatung oder das Studienbüro. Es ist wichtig, dass Sie die geltenden Qualifikations- und Einschreibungsvoraussetzungen rechtzeitig im Vorfeld abklären.

Studieren ohne Hochschulreife

Auch wer keine Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung hat, kann unter bestimmten Voraussetzungen an der Fachhochschule Dortmund ein Bachelorstudium aufnehmen. Weitere Hinweise finden Sie hier.

Masterstudiengänge setzen als Studienvoraussetzung einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss wie einen Diplom- oder Bachelorabschluss voraus. Masterabschlüsse werden nach einem ein- bis zweijährigen Vollzeit- oder berufsbegleitenden Studium verliehen. Je nach Ausrichtung kann ein Masterstudiengang der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums oder der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen. Es gibt generell konsekutive, nicht-konsekutive und weiterbildende Masterstudiengänge. Viele Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt.

Die jeweiligen Studienvoraussetzungen für die Masterstudiengänge an der Fachhochschule Dortmund entnehmen Sie bitte den Studien-Informationen hier.

Hinweise zu Corona Zeiten

Derzeit fehlen der Fachhochschule Dortmund noch Informationen seitens der Bezirksregierungen zum Thema Praktischer Teil der Fachhochschulreife. Ob Studieninteressierte sich ohne praktischen Teil der Fachhochschulreife im Wintersemester 2020/21 bewerben können und ob eine Sonderreglung eingeführt wird, ist daher noch ungeklärt. Aktuelle Informationen können auf der Seite der Bezirksregierung Arnsberg abgerufen werden:  https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/a/anerkennung_fachhochschulreife/praktischer_teil/index.php

Allgemeine Hinweise

Das einjährige gelenkte Praktikum zum Erwerb des praktischen Teils der Fachhochschulreife nach Jahrgangsstufe 11 (G8) bzw. 12 (G9) der gymnasialen Oberstufe

Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe und des beruflichen Gymnasiums kann nach der Jahrgangsstufe 11 (bzw. 12.1 oder 12.2) im Rahmen des G8-Modells bzw. nach der Jahrgangstufe 12 (bzw. 13.1 oder 13.2) im Rahmen des G9-Modells der schulische Teil der Fachhochschulreife zuerkannt werden. Dies gilt auch für Studierende an Weiterbildungskollegs in der entsprechenden Stufe. Diese schulischen Abschlüsse berechtigen in Verbindung mit dem fachpraktischen Teil der Fachhochschulreife, z.B. mit dem einjährigen gelenkten Praktikum, zum Studium an Fachhochschulen.

Anstelle eines einjährig gelenkten Praktikums kann der fachpraktische Teil der Fachhochschulreife auch erworben werden:

  • durch eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung nach Landes- oder Bundesrecht
  • durch eine langjährige Berufstätigkeit.

Wo kann ein Praktikum gemacht werden?
Bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz können die Berufskollegs oder die Kammern bzw. die Agentur für Arbeit helfen. Die Schulen bieten den Schüler*innen darüber hinaus weitere Beratung an. Das Praktikum soll in Betrieben, Einrichtungen und Behörden durchgeführt werden, in denen die entsprechenden Tätigkeiten ausgeführt werden können. Als geeignet gelten:

  • anerkannte Ausbildungsbetriebe bzw. Betriebe, die zur Ausbildung berechtigt sind
  • Einrichtungen oder Behörden, die die Berechtigung haben, in einem entsprechenden anerkannten Beruf auszubilden.

Weitere Praktikumsstellen können von der Bezirksregierung zugelassen werden. Um zu klären, ob ein bestimmter Betrieb zur Ausbildung berechtigt ist, können sich Schüler*innen des Gymnasiums, der Gesamtschulen und der Weiterbildungskollegs an die zuständigen Kammern bzw. die Bezirksregierung  wenden.

Inhalte des Praktikums, Arbeitszeit und Vergütung
Die Inhalte der Praktika richten sich nach den Vorgaben für den Ausbildungsberuf oder den Vorgaben des einjährig gelenkten Praktikums zum Erwerb der Fachhochschulreife in Nordrhein-Westfalen. Der Betrieb bzw. die Einrichtung, in dem bzw. der das Praktikum abgeleistet wird, stellt die ordnungsgemäße Durchführung des Praktikums nach der Praktikums-Ausbildungsordnung bzw. den Vorgaben des einjährig gelenkten Praktikums sicher und erstellt darüber einen Nachweis durch Ausfüllen des entsprechenden Formularvordrucks. Ein Eintrag in ein Praktikantenverzeichnis ist nicht notwendig. Die wöchentliche Arbeitszeit, der Urlaubsanspruch und die Vergütung werden nach den gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen geregelt, die für die jeweilige Praktikumsstelle gelten. Da die Praktikant*innen keine Schüler*innen mehr sind, gelten für sie die gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen der Praktikumsstelle. Der Abschluss eines schriftlichen Praktikumsvertrages wird empfohlen (Mustervertrag).

Wie weist man das einjährig gelenkte Praktikum bzw. wie weist man die komplette Fachhochschulreife nach?
Der Nachweis der ‚kompletten’ Fachhochschulreife erfolgt durch die Vorlage des Zeugnisses des schulischen Teils der Fachhochschulreife und der Bescheinigung über die ordnungsgemäße Durchführung des gelenkten Praktikums.

Wann kann bzw. muss das Praktikum gemacht werden?
Das Praktikum ist nach dem Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife zu absolvieren. Schüler*innen der Weiterbildungskollegs können es parallel zur schulischen Ausbildung machen. Der praktische Teil der Fachhochschulreife muss innerhalb von acht Jahren nach Verlassen der Schule erworben werden.

Wer ist zuständig für die Anrechnung früherer praktischen Tätigkeiten auf das einjährig gelenkte Praktikum?
Frühere praktische Tätigkeiten können in Teilen oder in vollem Umfang auf das Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife anerkannt werden, wenn sie dem Niveau und den Anforderungen der erforderlichen Praktika entsprechen. Dies gilt auch für Wehr- und Zivildienst, Entwicklungsdienst, ein ökologisches oder freiwilliges soziales Jahr, nicht abgeschlossene Berufsausbildungen nach Landes- oder Bundesrecht und Kindererziehungszeiten. Die Anrechnung erfolgt auf der Grundlage einer Einzellfallprüfung. Betriebspraktika aus der Sekundarstufe I werden jedoch nicht angerechnet.

Die Bezirksregierungen sind zuständig für die Anrechnung früherer praktischer Tätigkeiten auf Praktika, die zum Erwerb der Fachhochschulreife nach der Klasse 11 bzw. 12 der gymnasialen Oberstufe, der Weiterbildungskollegs oder der Bildungsgänge des beruflichen Gymnasiums benötigt werden.

Länderspezifisches
Bitte beachten Sie generell, dass sich das gelenkte Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife nach den Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes richtet, in dem die Fachhochschule liegt, an der Sie studieren möchten. Die Praktikumsbestimmungen der Länder stimmen in der Regel nicht überein. Es ist daher unbedingt notwendig, sich vor Beginn des Praktikums entweder bei der Fachhochschule in dem anderen Bundesland oder der Kultusverwaltung des jeweiligen Bundeslandes über die Inhalte des Praktikums zu informieren.

Der Nachweis der Fachhochschulreife für Praktikant*innen erfolgt durch die Vorlage des Zeugnisses des schulischen Teils der Fachhochschulreife und der Bescheinigung über die ordnungsgemäße Durchführung des gelenkten Praktikums. Eine förmliche Zuerkennung durch die obere Schulaufsichtbehörde erfolgt ausschließlich für Schüler*innen, die an Hochschulen in anderen Bundesländern studieren möchten.

In den zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen werden mehr Bewerber*innen erwartet als Studienplätze verfügbar sind. Für diese Studiengänge ist eine Bewerbung notwendig - es gibt ein Auswahlverfahren. Ein Studienplatz wird dann nach zwei Kriterien vergeben: Der Note (Numerus Clausus) oder der Wartezeit.

Hinweise zu Corona Zeiten

Das dialogorientierte Serviceverfahren verschiebt im Wintersemester 2020/21 anlässlich der Corona- Krise nach hinten. Die Bewerbungsphase wird somit nicht wie angekündigt am 15.04.2020 beginnen, da in vielen Bundesländern auch die Termine für die Abiturprüfungen verschoben wurden. Mit den Modalitäten und zeitlichen Vorgaben zu den Abiturprüfungen werden sich im  April  noch  einmal  die  Bildungsminister der  Länder befassen. Auf Grundlage der Entscheidung der Bildungsminister kann dann die Bewerbungsphase  im  DoSV  zum  Wintersemester  2020/21  neu  terminiert werden.

https://www.hochschulstart.de

Allgemeine Informationen

Hier finden Sie eine Übersicht über den Ablauf der Onlinebewerbung für EU-Angehörige.

Amtlich beglaubigen kann jede öffentliche Stelle, die ein Dienstsiegel führt. Dies sind z.B. Behörden, Notare, öffentlich-rechtlich organisierte Kirchen.
Nicht anerkannt werden Beglaubigungen von folgenden Stellen (auch wenn sie ein Siegel führen): Rechtsanwälte, Vereine, Wirtschaftsprüfer*innen, Buchprüfer*innen.


Die amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:

  • Einen Vermerk, der bescheinigt, dass die Kopie/Abschrift mit dem Original übereinstimmt
    (Beglaubigungsvermerk),
  • die Unterschrift des Beglaubigenden und
  • den Abdruck des Dienstsiegels. Ein Dienstsiegel enthält in der Regel ein Emblem. Ein einfacher Schriftstempel genügt nicht.

Besteht die Kopie/Abschrift aus mehreren Einzelblättern, muss nachgewiesen werden, dass jede Seite von derselben Urkunde stammt. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter (z.B. schuppenartig) übereinandergelegt, geheftet und so gesiegelt werden, dass auf jeder Seite ein Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint (siehe Darstellung im linken oberen Teil des Musters).
Natürlich kann auch jede Seite gesondert beglaubigt werden. Achten Sie aber in diesem Fall darauf, dass auf jeder Seite des Originals Ihr Name steht. Ist er nicht überall angegeben, muss
er in die Beglaubigungsvermerke aufgenommen werden, zusammen mit einem Hinweis auf die Art der Urkunde.
Befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes eine Kopie und kommt es auf den Inhalt beider Seiten an, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite
beziehen (z.B. „Hiermit wird beglaubigt, dass die vor-/umstehende Kopie mit dem Original übereinstimmt“). Ist dies nicht der Fall, müssen Vorder- und Rückseite gesondert beglaubigt werden.
Befindet sich auf dem Original ein im Papier eingedrücktes Siegel (ein sogenanntes Prägesiegel), so wird dieses in der Regel auf der Kopie nicht sichtbar sein. Der Beglaubigungsvermerk auf der Kopie muss dann dahin erweitert werden, dass sich auf dem Original ein Prägesiegel des Ausstellers der Bescheinigung/Urkunde befunden hat.
Genügt die Beglaubigung den genannten Anforderungen nicht, wird der Beleg nicht anerkannt.

Sie müssen bei der Studienplatzvergabe unterscheiden, dass es zulassungsfreie und zulassungsbeschränkte Studiengänge gibt:

  • In den zulassungsfreien Studiengängen bekommt jede*r Bewerber*in bei Erfüllung der geltenden Zugangsvoraussetzungen den gewünschten Studienplatz. Die Bewerbung soll spätestens bis zum 15. Juli (Wintersemester) oder bis zum 15. Januar (Sommersemester) beim Studienbüro der Fachhochschule Dortmund eingegangen sein. Später eingehende Bewerbungen können nur nach Maßgabe der verfügbaren Studienplätze berücksichtigt werden.
  • In den zulassungsbeschränkten (Numerus Clausus / NC) Studiengängen werden mehr Bewerber*innen erwartet als Studienplätze verfügbar sind. Die zur Verfügung stehenden Studienplätze werden zu 20% nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (Zeugnis der Fachhochschulreife oder Abitur), 20% nach Wartezeit und 60% nach der hochschuleigenen Auswahl vergeben. Die Hochschule bestimmt durch Satzung die für die hochschuleigene Auswahl geltenden Kriterien. Zurzeit ist das Kriterium für hochschuleigene Auswahl an der FH Dortmund die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung, Änderungen sind jedoch möglich.

Das Losverfahren

Soweit in zulassungsbeschränkten Studiengängen nach Abschluss des Vergabeverfahrens noch Studienplätze unbesetzt sind, werden diese im Rahmen eines Losverfahrens vergeben.

Die Einschreibung oder Immatrikulation bezeichnet die Aufnahme als Studierende oder Studierender an einer Hochschule.

Um eingeschrieben werden zu können, müssen Sie zuerst form- und fristgerecht einen Studienplatzantrag bei der Fachhochschule Dortmund eingereicht haben.

Hinweise zu Corona-Zeiten

Im Wintersemester 2020/21 wird es bedingt der Corona-Krise zu Abweichungen in den Bewerbungsfristen kommen. Das Wintersemester startet für alle Studierende am 01.11.2020. Informationen zu den geänderten Bewerbungsfristen geben wir sobald sie vorliegen bekannt.

Die Einschreibung oder Immatrikulation bezeichnet die Aufnahme als Studierende oder Studierender an einer Hochschule.

Um eingeschrieben werden zu können, müssen Sie zuerst form- und fristgerecht einen Studienplatzantrag bei der Fachhochschule Dortmund eingereicht haben.

Hinweise zu Corona Zeiten

Die Lehrveranstaltungen sollen nach dem jetzigen Stand (April 2020) im Wintersemester 2020/2021 einheitlich am 01.11.2020 beginnen.

Allgemeine Informationen

Hier finden Sie eine Übersicht über Semesterbeginn und -ende, sowie vorlesungsfreie Zeiten.

Studierende, die von anderen Hochschulen an die Fachhochschule Dortmund unter Beibehaltung des bisherigen Studienganges wechseln wollen (Ortswechsler*innen) oder nach Unterbrechung das Studium wieder aufnehmen möchten, können sich um einen Studienplatz in einem höheren Fachsemester bewerben.

Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei der Stipendienberatung der Fachhochschule Dortmund.

Besondere Fragen aufgrund der Corona-Krise

So wie alle Hochschulen in NRW, ist auch die Fachhochschule Dortmund von der Corona-Krise betroffen. Alle Zentralen Studienberatungen in NRW passen deshalb ihre Formate an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die FH Dortmund hat eine Webseite eingerichtet, auf der Sie alle Informationen, die für die Studierenden der FH Dortmund in Bezug auf die Corona-Krise relevant sind, finden. 

BAföG- berechtige Studierende sollen auch weiterhin Ihre Leistungen beziehen. Bei Erstanträgen beginnt die BAföG-Förderung ab Semesterbeginn..

Umfassende Informationen / FAQS Rund um das Thema Corona und Bafög: https://www.stwdo.de/bafoeg-geld/bafoeg-informationen/faqs-auch-zu-corona/

Bei einer finanziellen Notlage haben Studierende (Bildungsinländer*innen) folgende Möglichkeiten Unterstützung zu erhalten und sich zu informieren:

  • Studierende können sich an das örtliche Jobcenter wenden, um gegebenenfalls Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts zu beantragen. Diese Leistungen können ggf. in Form eines Bildungsdarlehens bewilligt werden. Der Leistungsanspruch wird im Einzelfall vom Jobcenter geprüft.
    (vgl. § 27 Abs. 3 Satz 1 SBG II, § 7 Absatz 5)

  • Auch können sich Studierende die in eine finanzielle Notsituation geraten sind, an Herrn Unruh vom Studierendenwerk wenden und gegebenenfalls eine finanzielle Unterstützung erhalten.

  • In der Zentralen Studienberatung berät Sie Frau Hensel zum Thema Studienfinanzierung.

Studierende die keine EU- Staatsangehörigkeit besitzen und in eine finanziellen Notlage geraten sind, wenden sich an Frau Frauke Albrecht und/oder Frau Sandra Bolesch aus dem International Office.

Fachbereich Architektur:

Beschluss im Rektorat zum Wegfall des Eignungsfeststellungsverfahrens wurde gefasst. Demnach wird im Bachelor Architektur für das kommende Semester 2020/2021 eine Zulassungsbeschränkung eingeführt, die Eignungsfeststellung entfällt dafür. https://www.fh-dortmund.de/de/studint/weg/StudAngeb/FB1_Architektur_BA.

Fachbereich Design:

Die künstlerisch-gestalterischen Eignungsprüfungen können nicht wie geplant durchgeführt werden. Die bestehenden Bewerbungen bleiben jedoch erhalten. Wenn Sie sich noch nicht beworben haben, besteht dafür bis zum 01.05.2020 die Möglichkeit unter folgendem Link: https://www.fh-dortmund.de/de/fb/2/index.php#