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Symbolbild: Eine Studentin arbeitet am Laptop.
Coronavirus

Informationen für Studierende


+++ Update-Meldungen +++

Wegen der Corona-Pandemie sind viele Prozesse an der Fachhochschule Dortmund aus den gewohnten Bahnen geraten. Die neuen Gegebenheiten ab dem „eingeschränkten Notbetrieb“ am 18. März 2020 hatten unterschiedliche Effekte für die Lebens- und Arbeitsgestaltung aller Statusgruppen. Mit einer Online-Befragung möchte unsere FH-Evaluationsstelle nun die Auswirkungen auf die Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten ermitteln – und zwar aktuell ab Montag, 3. August 2020, und danach erneut im Wintersemester 2020/21.

Die Erhebung soll helfen, die hochschulweit eingeführten bzw. entstandenen neuen Arbeitsweisen und -methoden zu evaluieren, um diese – wo es sinnvoll erscheint – nachhaltig zu etablieren. Die Online-Fragebögen wurden stellenweise speziell an die jeweilige Statusgruppe angepasst.

Alle Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten unserer Fachhochschule sind aufgerufen, dem am 3. August 2020 per E-Mail erhaltenen Link der FH-Evaluationsstelle zu folgen und sich mit dem ebenfalls übermittelten individuellen, aber anonymisierten Code an der Befragung zu beteiligen. Teilnahmeschluss ist am 31. August 2020.

Die Umfrage entstand als eine gemeinsame Anstrengung der FH-Evaluationsstelle mit Professorin Dr. Kienle (Prorektorin für Digitalisierung), der Personalentwicklung, Professorin Dr. Stefanie Kuhlenkamp und dem Hochschulentwicklungsbüro.

▲ August

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

die Vorlesungszeit ist vorbei, hinter uns liegen herausfordernde Monate und vor uns erfreulicherweise die Semesterferien. Und wir sind wohl alle auch ein wenig reif und können etwas Raum, Zeit und Abstand gut gebrauchen.

Vorab möchten wir Ihnen aber noch einen Ausblick geben, auf das, was im Herbst dann kommen mag (vorbehaltlich natürlich der weiteren Corona-Entwicklungen und -Bestimmungen). 
 
Kurz gesagt für alle: Wir werden zurück sein – live, real und in Farbe.
Nun, zumindest teilweise:

  • Das Wintersemester 2020/21 wird ein hybrides Semester sein: mit digitalen Lehr- und mit Präsenzveranstaltungen.
  • Die Lehrveranstaltungen beginnen am 26. Oktober.
  • Die Erstsemester*innen starten am 02. November.
  • Das Vorlesungsende ist am 26. Februar.

Und noch ein Update für Sie, liebe Studierende:
Für die Präsenzprüfungen im September und Oktober haben wir Ihnen detaillierte Informationen über Vorgaben und Abläufe zusammengefasst. Sie finden alle Angaben in diesem PDF. Bitte lesen Sie sich die Punkte als Vorbereitung auf die Prüfungen sorgfältig durch. Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle schon einmal einen erfolgreichen Semesterabschluss!
 
Nach diesem Blick nach vorn nun noch ein kurzer Blick zurück.
Es ist viel passiert: vom eingeschränkten Notbetrieb (am 18.03.) über den Start des digitalen Sommersemesters (20.04.), Ihre Rückkehr, liebe Beschäftigte, in den Präsenzbetrieb (ab dem 04.05.) bis hin zum Vorlesungsende am vergangenen Freitag.

Und wir haben unglaublich viel geschafft und gestemmt: pragmatisch, uneitel, mit kreativem und unkonventionellem Denken „out of the box“, mit herausragendem Engagement und mit viel Herzblut. Ihnen allen noch einmal unseren ganz herzlichen Dank dafür!

Es war dem Rektorat in diesen bewegten Zeiten ein Anliegen, Sie zeitnah und regelmäßig über die aktuelle Situation und über weitere Schritte zu informieren und Sie so auf dem gemeinsamen Weg mitzunehmen. Die fast schon vom Aussterben bedrohte Kulturtechnik E-Mail hat mit dieser „Freitagsmail“ geradezu eine Renaissance erlebt.

Nun ist es aber „time to say goodbye“. Wir gönnen Ihnen und uns erst einmal eine Pause. Bis zum 28. August, dann melden wir uns wieder auf diesem Kanal.

Wir stellen uns aber schon einmal vor, wie es ab September sein wird. Hat sich unser Blick auf unsere Fachhochschule verändert? Werden wir eine andere sein, was werden wir gelernt haben?

In diesem Kontext möchten wir gerne auf eine Premiere des Theater Dortmund, einem unserer Partner, aufmerksam machen. Die neue Schauspielintendantin Julia Wissert lädt uns auf eine Zeitreise ein, auf der die Theaterschaffenden aus der Zukunft in die Gegenwart blicken: „2170 – Was wird die Stadt gewesen sein, in der wir leben werden?“ Am Schauspiel Dortmund soll mit der neuen Spielzeit ein Ort entstehen, „wo wir gemeinsam Utopien denken, die heute noch unmöglich scheinen und morgen schon Alltag sind.“ (www.theaterdo.de/schauspiel-20-21/intro/)

Es bleibt spannend. Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen im Herbst.
Wir freuen uns vor allem, Sie liebe Studierende, liebe Kolleg*innen, liebe alle dann auch (wieder) zu sehen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen allen erholsame Tage, Zeit zum Auftanken und zum Seele-baumeln-Lassen!

Have fun and take care!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Noch bis zum 31. Juli 2020 können Studierende das BMBF-Überbrückungsgeld beantragen, wenn sie wegen Corona in eine finanzielle Notlage geraten sind. Das Studierendenwerk Dortmund, das die Anträge bearbeitet, hat bereits mehr Geld beantragt und gibt Tipps für die Antragsstellung.

Studierende in einer pandemiebedingten Notlage können für Juli und August jeweils zwischen 100 und 500 Euro Überbrückungshilfe beantragen. Dieses Geld gilt als Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.

Beim Studierendenwerk Dortmund sind bisher rund 5.000 vollständige Anträge für die Monate Juni und Juli eingegangen. Insgesamt wurden bislang über 4.000 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Million Euro abschließend bearbeitet. Um auch für die zu erwartenden Bedarfe gewappnet zu sein, hat das Studierendenwerk nochmals eine Erhöhung des Budgets um 900.000 Euro beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beantragt.

An der Antragsbearbeitung beteiligen sich nahezu alle Abteilungen des Studierendenwerks. Mittels Onlineschulungen wurden die Beschäftigten mit dem Online-Tool vertraut gemacht. „Wir freuen uns ganz besonders über das hohe Engagement der vielen Kolleginnen und Kollegen. Selbst an den Samstagen wurden freiwillige Sonderschichten eingelegt, um die Vielzahl an Anträgen abzuarbeiten, damit die Studierenden möglichst schnell ihr Geld auf dem Konto haben“, so Thomas Schlootz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Dortmund.

Für eine erfolgreiche Antragstellung ist erforderlich, dass der Antrag sorgfältig und vollständig eingereicht wird. Zu den häufigsten Gründen für Nachforderungen oder Ablehnung gehören falsche oder unvollständige Angaben und Unterlagen. „Bei erklärungsbedürftigen Sachverhalten sollten Studierende unbedingt die Möglichkeit der Selbsterklärung nutzen, um plausibel darzulegen, dass die finanzielle Notlage auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist“, erläutert Berit Janson, Abteilungsleiterin der Studienfinanzierung beim Studierendenwerk Dortmund.

Die Tipps im Überblick:

  • Dokumente und Bilder (die erforderlichen Selfies) sollten leserlich bzw. gut erkennbar sein und vollständig hochladen werden.
  • Kontoauszüge aller Konten (auch PayPal- und Kreditkartenkonten) lückenlos bis zum Vortag der Antragstellung einreichen. Screenshots aus Banking Apps oder ähnliches sind nicht sinnvoll. Der Kontoauszug muss immer den übereinstimmenden Namen sowie die IBAN enthalten und der Kontostand muss klar ersichtlich sein.
  • Die pandemiebedingte Notlage nachvollziehbar und ausführlich in der Selbstauskunft begründen.
  • Sämtliche Dokumente (PDF-Dateien) können ausschließlich über das Antragstool eingereicht werden, ein anderer Weg (z.B. E-Mail) ist nicht möglich. Das gilt insbesondere für Nachforderungen.
  • Anträge für den Monat Juli können noch bis zum 31.07.2020 gestellt werden.
  • Wer Fragen zum Antrag hat, kann die neu eingerichtete Hotline des BMBF nutzen (Telefon: 0800 26 23 00) oder eine E-Mail schreiben an: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de
  • Welche Unterlagen für den Antrag eingereicht werden müssen und ob ein Zuschuss Einfluss auf die BAföG-Leistungen hat – diese und weitere Fragen werden auf einer separaten Info-Seite des Studierendenwerks geklärt.

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,
 
die gegenwärtige Krise zeigt in besonderer Weise, wie existentiell Wissenschaft und Forschung sind und wie sie unsere Zukunft mitgestalten werden – und dies nicht „nur“ in Corona-Zeiten. 
 
Deshalb richten wir heute den Scheinwerfer auf unsere Forscher*innen und ihre Erfolge: So konnten wir zum Beispiel die Drittmitteleinnahmen von 2014 bis 2019 von sechs auf zwölf Millionen steigern. Einen herzlichen Dank an unsere Forschenden, die mit ihren zahlreichen Projekten dazu beitragen! Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, finden Sie Informationen unter: www.fh-dortmund.de/de/ftransfer/profil/projekte.php
 
Gerade in den vergangenen Tagen gab es wieder ganz aktuell Erfolge zu vermelden:

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung eines neuen Graduiertenkollegs bewilligt, das die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit uns realisieren kann. Ziel von „Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care“ ist, medizinisches Wissen und größer werdenden Datenmengen so zu verzahnen, dass immer individualisiertere Therapieansätze möglich werden. Nicht nur die Fördersumme von rund fünf Millionen Euro ist beachtlich, sondern auch, dass die DFG-Förderung in dieser Konstellation – Uni mit FH – ein Novum ist.
    Projektsprecherin: Prof. Dr. Britta Böckmann

  • „DEIN*ORT“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 615.000 Euro gefördert. Der Name steht für: Perspektive DEmenz. INklusionsförderung durch sozialräumliche Organisation, inklusionsfördernden Raum und personenzentrierte Technik. Gemeinsam mit Kooperationspartnern sollen transdiziplinär die Lebensqualität, Gesundheit, soziale Teilhabe und Kommunikation von Menschen mit Demenz und ihrem Umfeld gesteigert werden.
    Ansprechpartner*innen: Friederike Asche, Prof. Dr. Stefanie Kuhlenkamp, Prof. Dr. Diana Reichle, Prof. Dr. Carsten Wolff

  • Die Landesregierung NRW fördert mit „Giga for Health“ den europaweit ersten 5G-Medizincampus an der Uniklinik Düsseldorf. Gemeinsam arbeitet die Projektpartnergruppe, zu der unsere FH gehört, daran, die zurzeit schnellste Datenübertragungstechnik für medizinische Anwendungen in der universitären Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu nutzen. Der FH-Anteil an der Gesamtfördersumme beträgt 536.000 Euro.
    Ansprechpartner: Prof. Dr. Rolf Schuster

  • „KV-BATT-TECH“ wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (MKW) mit 711.000 Euro gefördert.  Ziel ist, zusammen mit Siemens Gas and Power und Weißgerber Engineering Nachteile aktueller Batterie-Energie-Speicher-Systeme durch den Einsatz neu entwickelter Technologie auszugleichen. Damit sollen Beiträge zu CO2-Einsparung geleistet und Betriebskosten optimiert werden. In diesem Zusammenhang wird die FH zudem Mitglied des Spitzenclusters für industrielle Innovationen (www.spin.ruhr).
    Ansprechpartner: Prof. Dr. Stefan Kempen, Prof. Dr. Martin Kiel

Unseren herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!
Und weiterhin gutes Gelingen an alle Forschenden, die auch mit ihren Projekten einen verantwortungsvollen Beitrag zur Adressierung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen leisten.
 
Wer mehr wissen und sich tiefer in Forschungsthemen einlesen möchte, dem empfehlen wir das Magazin „Orange“, das jährlich spannend und informativ Projekte unserer Fachhochschule beleuchtet; in der aktuellen Ausgabe zum Schwerpunktthema: Smarte Welten (www.fh-dortmund.de/publikationen).
 
Wir wünschen Ihnen erhellende Lektüre und Gedanken und in diesem Sinne auch ein möglichst sonniges Wochenende!
 
 
Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund
 
Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

vermutlich geht es Ihnen nicht anders als uns: Ob beim Durchstöbern diverser Newsletter, beim Blick in die Zeitung oder während der Nachrichtensendungen – wir suchen nach Lichtblicken. Wo bleibt das Licht am Ende des Pandemie-Tunnels? Wenn wir uns die Statistiken und die Entwicklungen weltweit anschauen, „scheint“ es noch sehr fragil und wenn überhaupt nur kurz aufzuflackern.

Lichtblicke versuchen wir hier vor Ort an unserer Fachhochschule selber zu schaffen. Lichtblicke, die Ausblicke sind auf wieder mehr Normalität im Hochschulalltag: Mit Prof. Dr. Tamara Appel, unserer Prorektorin für Lehre und Studium, arbeiten wir daran, das kommende Wintersemester mit mehr „realem“ Miteinander zu gestalten – und zwar mit wieder mehr Präsenzveranstaltungen, soweit es Hygieneregelungen und die Gesamtsituation erlauben.

Konkret möchten wir nach dem „Online-Sommersemester“, das nun bald mit Prüfungen im September und Oktober endet, im Anschluss in ein „Hybrid-Wintersemester“ starten. Hybrid heißt in diesem Fall: kleine Veranstaltungen wieder in Präsenz, große Veranstaltungen online. An welchen Teilnahmezahlen wir das festmachen, darüber informieren wir Sie, sobald das endgültige Konzept feststeht. Dazu gehören dann auch Pläne, wie wir die wegen Corona fehlenden Praxisanteile durch innovative Formate kompensieren können.

Falls Sie, liebe Studierende, trotz allem ein Auslandssemester oder einen sonstigen Auslandsaufenthalt vor sich haben sollten, gehen Sie bitte als (leuchtendes) Beispiel voran und beherzigen Sie die FAQ, die unser International Office aktuell für Sie zusammengestellt hat (alle anderen natürlich auch): www.fh-dortmund.de/ausland-faq

Lichtblicke ganz anderer Art für alle bieten wir seit neuestem am Campus Emil-Figge-Straße. Hier haben unsere Dezernate Hochschulkommunikation und Facilitymanagment für buchstäblich mehr Sichtbarkeit gesorgt – und das gilt fortan nicht nur tagsüber, sondern besonders auch ab der Dämmerung. Neugierig? Dieser Link bringt Licht ins Dunkel: www.fh-dortmund.de/sichtbarkeit

Und zu guter Letzt: Wenn Sie selbst für noch mehr Licht-Blicke sorgen möchten, können Sie noch bis Mittwoch, 15. Juli, im FH-Shop ein cooles T-Shirt bestellen – und damit symbolisch die orangefarbene „FH-Sonne“ über der Dortmunder Skyline aufgehen lassen. Das Motiv hat übrigens ein FH-Student entworfen: www.fh-dortmund.de/shirt

Wie und wo auch immer:
Ihnen allen ein erhellendes Wochenende!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

der Lockdown war verhältnismäßig einfach – die jetzt anstehenden Lockerungen sind es nicht. Wir arbeiten weiterhin gemeinsam daran, Wege aufzuzeigen und Maßnahmen zu erarbeiten, um die Zeit im Herbst verlässlich planen zu können. Unsere Leitlinie wird dabei sein: so viel Präsenz wie möglich, aber nur im Rahmen des Verantwortbaren. In diesem Sinne konkretisiert sich nun auch die Durchführung von Präsenzprüfungen.

Hierzu das Update für Studierende und Lehrende:

  • Prinzipiell finden alle Präsenzprüfungen vom 7. September bis zum 30. Oktober statt. Ausgenommen ist die vorlesungsfreie Woche vom 19. bis zum 23. Oktober. Möglicherweise gibt es darüber hinaus noch ergänzende Informationen in Ihrem Fachbereich. Bitte informieren Sie sich dort über den aktuellen Stand.
  • Die Prüfungen werden grundsätzlich montags bis freitags durchgeführt. 
  • Prüfungen in den Verbundstudiengängen oder Dualen Studiengängen können auch samstags erfolgen. 
  • Um ein Infektionsrisiko durch Aerosolkonzentrationen in den Räumen zu verringern, werden die Klausuren max. 60 Minuten dauern.
  • Grundsätzlich versuchen wir, die Prüfungen in unseren Räumen durchzuführen, da wir hier aufgrund unserer Kenntnisse die Regelungen, was z.B. Zu- und Abwege betrifft, einfacher umsetzen können. Für Prüfungen mit größerem Teilnehmer*innenkreis müssen wir, um die Sicherheitsregelungen einhalten zu können, auf die Hauptmensa am Campus ausweichen.

Aufruf an Lehrende und Beschäftigte:

Rund 600 Prüfungen mit 40.000 Studierenden müssen unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden. Wir brauchen hierfür Ihre Unterstützung bei den Prüfungsaufsichten. Für Ihre Hilfe sind wir sehr dankbar! Wenn Sie sich melden mögen oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an Mirka Fuhrmann: mirka.fuhrmann@fh-dortmund.de

Liebe alle, weitere Informationen zu den Themen unserer Fachhochschule bietet Ihnen auch die neue Ausgabe der fh-presse: #drawyourworkspace, der Geschmack von zuhause oder auch Blicke, die unter die Haut gehen – dies sind nur einige Beispiele der Beiträge. Und da wir gerade ungewohnte Zeiten erleben, kommt auch das Layout diesmal ungewohnt daher. Lassen Sie sich überraschen und blättern Sie doch mal rein, Sie finden das PDF oder auch die digitale issuu-Version unter: www.fh-dortmund.de/publikationen


Ihnen eine inspirierende Lektüre
und ein schönes Wochenende!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Juli

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

ein weiterer Schritt in Richtung Smart Rhino ist gemacht: Am 15. Juni fand mit allen Projektpartnern und drei Ministerien ein wichtiger Termin in der Landesregierung statt. Alle Projektpartner, das heißt: die Stadt Dortmund, die Thelen-Gruppe als Investor, die IHK zu Dortmund und unsere Fachhochschule. Wir haben das Konzept dem Bau-, dem Wirtschafts- und dem Ministerium für Kultur- und Wissenschaft präsentiert und konstruktiv diskutiert.

Was wir erreicht haben: Das für die Stadt und die gesamte Region erhebliche, strukturwirksame Potenzial einer Entwicklung der HSP-Fläche unter Ansiedlung unserer FH wird von allen anerkannt. Darauf aufbauend sind konkrete weitere Schritte benannt und Arbeitspakete festgelegt worden. So muss eine aktuelle Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSEP) vorgelegt werden. Das ist die Grundlage für die Diskussion verschiedener Varianten in den Ministerien.

Die Varianten sind unter anderem der neue Standort Smart Rhino beziehungsweise die Zusammenlegung aller Fachbereiche auf dem Campus. Aus unserer Sicht gibt es nur eine Lösung, die unseren Weg, eine adaptionsfähige Hochschule zu werden, unterstützt: Smart Rhino. Gehen wir also weiter.

Updates zum digitalen Semester:

  • Info für Studierende und Lehrende: Die Arbeitsgruppe „Präsenzprüfungen“ hat einen vollständigen, detaillierten Plan für die Durchführung der Prüfungen entwickelt. Das Rektorat hat bereits grünes Licht gegeben. Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung der Dekan*innen, die in der nächsten Woche erwartet wird.
    Der Plan sieht vor, die Prüfungen im Zeitraum vom 7. September bis 30. Oktober abzuhalten. In dieser Zeit sollen alle 585 Prüfungen mit insgesamt voraussichtlich knapp 40.000 Teilnehmer*innen stattfinden. Immer unter Berücksichtigung der prüfungsrelevanten Vorschriften einerseits und der Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit wie zum Beispiel ausreichend Desinfektionsmittel und die Einhaltung des Mindestabstands.
    Das ist auch eine Frage der Räume: So können wir beispielsweise die Mensa des Studierendenwerks nutzen, in der bei einer Prüfung bis zu 315 Studierende gleichzeitig Platz finden können, ohne den Mindestabstand zu unterschreiten.
  • Info für Studierende und Beschäftigte: Unsere Anerkennung und Dankbarkeit für Ihre Mitarbeit und Ihren Zusammenhalt haben wir Ihnen in dieser Woche ausgesprochen – über Videos auf Instagram und Facebook sowie auf den Bannern an den Standorten.
    Damit dieses „Danke“ ein dauerhaftes bleibt – denn so ist es gemeint – finden Sie die Videos nun auch im Rektoratsblog, verknüpft mit persönlichen Statements unserer Prorektor*innen Tamara Appel, Andrea Kienle, Katrin Löhr und Volker Helm.
    Zum Blog: https://rektorat.fh-dortmund.de

Noch einmal zurück zu Smart Rhino: Hätten Sie’s gewusst? Das „Rhino“ im Namen steht für das geflügelte Dortmunder Nashorn – zuallererst als Logo für das Konzerthaus entwickelt, hat es sich mittlerweile als quasi inoffizielles Wappentier der Stadt etabliert.

In diesem Sinne wünschen wir beflügelnde Gedanken – rund um das Projekt und auch drum herum!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Bis zum 31. Oktober 2020 werden sämtliche Exkursionen der Fachhochschule Dortmund ausgesetzt. Sofern nach diesem Zeitpunkt Präsenzlehrveranstaltungen wieder möglich sein werden, wird das Rektorat auch über die Möglichkeit und Bedingungen der Durchführung von Exkursionen erneut beraten und entscheiden.

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

haben Sie für die Sommerferien eine Reise geplant? Vergangenen Montag hat das Auswärtige Amt die Covid-19-Reisewarnung für die meisten Länder der EU und einige weitere aufgehoben. Das bedeutet, dass wir wieder freier über unsere Reiseziele entscheiden können – und müssen. Denn selten zuvor brachte die Wahl des Reiseziels eine derartige Verantwortung mit sich.

„Jeder kann dazu beitragen, mit unserer wiedergewonnenen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen“, sagt dazu unser Außenminister Heiko Maas. „Wir werden zu jedem Land die besten verfügbaren Informationen in unseren Reisehinweisen zur Verfügung stellen, damit Reisende sich für eine Reise entscheiden können oder dagegen. Wir werden die Reisewarnung auch zukünftig davon abhängig machen, wie sich die jeweilige Lage vor Ort entwickelt.“

Wie auch immer Sie die kommenden Wochen verbringen – wir wünschen Ihnen eine gute und risikoarme Zeit. Wenn Sie verreisen, kehren Sie gesund zurück!
Mehr Infos zu den Reisewarnungen gibt es hier.

Die Semester-Updates:

  • Info für Studierende und Lehrende: Nach dem Kick-off am vergangenen Montag befasst sich die Arbeitsgruppe „Präsenzprüfungen“ engmaschig mit der Lösung der Prüfungsfrage. Nächsten Montag tagen die Teilnehmer*innen erneut, um über den konkreten Zeitraum zu beraten, über die Räume und die Dauer der einzelnen Prüfungen – zusätzlich zu vielen weiteren Details und Feinheiten, die für die Organisation wichtig sind.
    Das Ziel sei absehbar, kündigt Prof. Dr. Tamara Appel, Prorektorin für Lehre und Studium, an: „Innerhalb der nächsten 14 Tage wird es ein Konzept geben, das alle vordringlichen Fragen der Studierenden und Lehrenden zu den Prüfungen beantwortet.“

  • Info für Studierende: Wenn Sie wegen der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, können Sie eine Überbrückungshilfe von bis zu 500 Euro beantragen, und zwar jeweils einzeln für Juni, Juli und August 2020. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dafür insgesamt 100 Millionen Euro bereitgestellt.
    Der Antrag wird online ausgefüllt, das Studierendenwerk Dortmund zahlt das Geld aus. Studierendenwerk-Geschäftsführer Thomas Schlootz verspricht eine schnelle Bearbeitung: Wenn ein Antrag bewilligt ist, soll am selben Tag das Geld ausgezahlt werden. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.
    Mehr Infos dazu gibt es hier.
    Direkt zum Antrag geht es hier.

  • Info für alle: Beim digitalen 24-Stunden-Festival „Dortmund.Live“ der Stadt Dortmund ist die FH Dortmund dabei. Um 17.30 Uhr sind die Prorektorinnen Prof. Dr. Tamara Appel und Prof. Dr. Andrea Kienle bei Moderator Matthias Bongard im Dortmunder U zu Gast. Anschließend präsentiert Harald Opel das StoryLab kiU der FH Dortmund und dessen aktuelle Projekte zur digitalen Gesellschaft.
    Das Festival beginnt am Samstag, 20. Juni 2020, um 12 Uhr mit der Eröffnung durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Im Halbstundentakt präsentiert Moderator Matthias Bongard insgesamt 48 Themen, Persönlichkeiten und Orte der Stadt, bis Sonntag um 12 Uhr.
    Mehr Infos und das Programm: hier.

Haben Sie ein entspanntes Wochenende!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

es tut gut, zunehmend auch wieder über Themen zu sprechen, die nicht oder nur zum Teil Corona-getrieben sind.

Die Semester-Updates:

Was die Umstellung auf das digitale Arbeiten angeht, wird unsere Fachhochschule stetig besser. Jüngstes Beispiel ist der Digitale Tag der offenen Tür am vergangenen Freitag: 60 Live-Führungen und -Gespräche, viele neue Videos, jede Menge zusätzliche Infos und ein Online-Escape-Game – kein Wunder, dass rund 1500 Besucher*innen online vorbeischauten. Das sind ebenso viele, wie uns an den vergangenen Tagen der offenen Tür jeweils persönlich an den Standorten besucht haben.

Falls Sie Lust auf ein kleines digitales Abenteuer haben, helfen Sie doch mit, unseren Roboter Eva zu finden, der kurz vor einem wichtigen Auftritt verschwunden ist: online.fh-dortmund.de/escape-room/
Viel Spaß!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick

Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher

Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

auch heute gibt es wieder Updates zum digitalen Semester.

  • Info für Studierende und Lehrende: Die Arbeitsgruppe „Präsenzprüfungen“ trifft sich zum Kick-off am 15. Juni, um zeitnah ein Konzept zu erarbeiten.

  • Info für Beschäftigte: Diese Zeiten gehen einher mit einer Menge an Informationen, möglicherweise auch mit einem Mangel an Informationen sowie einem großen Bedürfnis, sich auszutauschen. Dem möchten wir virtuellen Raum und reale Zeit geben. Lassen Sie uns „Klartext“ sprechen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Webex-Meeting am 25. Juni: www.fh-dortmund.de/klartext

Austausch und Vernetzung funktionieren momentan vor allem durch digitale Infrastruktur. Wir haben uns in den vergangenen Wochen mit „Cisco Webex“ vertraut gemacht. Es mag noch nicht in jeder Hinsicht ausgereift sein und es wird ständig weiterentwickelt, aber wir haben es bereits schätzen gelernt: Wir bleiben auf Distanz und können doch von Angesicht zu Angesicht kommunizieren.

Dabei haben wir zwar nicht den Kopf in den Wolken, arbeiten aber mit Wolken, neudeutsch: mit der „Cloud“. Bewusst haben wir uns für den Ansatz entschieden, IT-Systeme über das Internet zu nutzen, ohne dass sie auf lokalen Rechnern installiert sein müssen. Cloud-Lösungen sind die Grundlage für unsere anspruchsvollen HEP-Digitalisierungsprojekte und damit für unsere (IT-)Hochschule der Zukunft. Mit ihnen erhalten wir noch mehr Flexibilität und können so auf neue Anforderungen schneller zielorientiert reagieren.

Der Weg dorthin führt über unser 5-Schritte-Programm (www.fh-dortmund.de/de/news/coronavirus/Das-5-Schritte-Programm-zur-Entwicklung-der-IT-der-Zukunft.pdf). Im ersten Schritt stabilisieren wir die wichtigsten Anwendungen. Danach stellen wir sukzessive alle Anwendungen auf den Prüfstand. Werden sie zeitgemäß betrieben? Wo können Synergien geschaffen, wo kann Effizienz gesteigert werden? Dies alles unter den Gesichtspunkten Datenschutz, IT-Sicherheit, Mitbestimmung und Barrierefreiheit: Zusammen mit unserem Datenschutzbeauftragten Dr. Thilo Groll und den Personalvertretungen wird z. B. sichergestellt, dass unsere Daten nur auf Servern in der EU verarbeitet werden. Wenn Sie mehr wissen wollen: Für Fragen stehen Ihnen auch Prof. Dr. Andrea Kienle, Prorektorin für Digitalisierung, und Prof. Dr. Lutz Niehüser, Chief Information Officer (CIO), zur Verfügung.

Kurz: Wir arbeiten weiter an stabiler Infrastruktur, schnellen Verbindungen und neuen Netzen. Bhaskar Chakravorti, Dekan an der amerikanischen Tufts-Universität, vergleicht die aktuelle Situation mit dem Zustand von Paris nach dem Ende der Cholera-Epidemie. Damals habe Napoleon III. angewiesen, die Boulevards bewusst weitläufig und breit zu gestalten: Das Sonnenlicht sollte als natürliches Desinfektionsmittel gelten. Davon profitiert das Stadtbild heute noch. „Nun ist die Zeit gekommen, dass wir über die Pariser Boulevards der Neuzeit nachdenken.“ Und wie auch immer dieser Boulevard der Neuzeit aussehen wird, eines kann jetzt schon mit Sicherheit gesagt werden: Er wird auch „digital“ sein. (www.hbr.org/2020/04/which-countries-were-and-werent-ready-for-remote-work)

Genießen Sie die Sonnenstunden am Wochenende!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Juni

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir sind mittendrin, im Semester, und arbeiten weiterhin daran, Impulse zu setzen und nächste Schritte zu konkretisieren.

So zum Beispiel auch zum Thema Präsenzprüfungen. Hierzu möchten wir Ihnen, liebe Studierende und liebe Lehrende, gerne einen Ausblick geben. Eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Tamara Appel, Prorektorin für Lehre und Studium, mit Kolleg*innen aus dem Krisenstab, dem Facilitymanagement, mit Fachbereichssicherheitsbeauftragten, Prüfungsausschussvorsitzenden und Koordinator*innen wird hierzu ein Konzept erarbeiten. Hierbei gilt es abzuwägen zwischen den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen und dem legitimen Wunsch von Ihnen, liebe Studierende, Prüfungen ablegen zu können. Perspektivisch werden Präsenzprüfungen im Herbst angedacht.

Über die pragmatischen Maßnahmen hinaus stellen wir uns, liebe alle, Fragen, die sich jede Hochschule immer wieder stellen sollte, die aber gerade in diesen Tagen neue Dringlichkeit erhalten: Was ist unsere DNA, was macht uns aus? Haben wir alle Kompetenzen für die Anforderungen der Zukunft? Wie lernen und lehren wir in der Zukunft?

Hierzu gibt es u.a. einen Impuls von Andreas Wittke, E-Learning Spezialist bei oncampus an der Technischen Hochschule Lübeck: „Die Zukunft der Hochschulen ist digital“ (www.onlinebynature.com/2020/05/die-zukunft-der-hochschulen-ist-digital/). Sind die von ihm skizzierten Szenarien Utopie, Horror oder der zielführende Weg? Muss sich das Ökosystem Bildung neu erfinden? Wie können wir zum gesellschaftlich verantwortlichen Treiber werden?

Dazu möchten wir in den nächsten Wochen und Monaten gerne mit Ihnen in eine Diskussion kommen. Wir freuen uns auf Anregungen und Meinungen auf allen Kanälen und in unterschiedlichsten Zusammenhängen: Sprechen Sie uns an. Bringen Sie Ihre Ideen in die Gruppen zum Hochschulentwicklungsplan (HEP) ein. Und nutzen Sie gerne auch die Kommentarfunktion in unserem Rektoratsblog für Beschäftigte. Prof. Dr. Andrea Kienle, Prorektorin für Digitalisierung, thematisiert dort ganz aktuell und „außerhalb des Protokolls“ die Frage „Zurück in die Zukunft?“ (https://rektorat.fh-dortmund.de).

Also mit Rückblick und Erfahrung zum Ausblick mit Experimenten? Und wo bleibt der Weitblick?
Wie sehen Sie das?


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

unsere wöchentlichen Rundmails sind – so lassen es Ihre Rückmeldungen vermuten – nachgefragt. Was uns sehr freut. Und sie regen, so zeigt es sich ebenfalls, zu Nachfragen an.

Es ist ein interessantes Phänomen: Sich in andere Personen hineinzuversetzen und zu entscheiden, was sie benötigen, um sich neues Wissen anzueignen, stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Es fällt oftmals schwer, sich vorzustellen, dass andere nicht über das gleiche Wissen verfügen wie man selbst. (Mehr dazu verraten „Klopfer*innen“ und „Zuhörer*innen“ in einem Forschungsexperiment der Stanforder Psychologin Elizabeth Newton; www.join-ada.com/newsletter.html, Newsletter vom 17.05.). Was also kann man tun, um Studierenden oder Kolleg*innen ein komplexes Thema näher zu bringen? Idealerweise schafft man es, zwei Sachen sicherzustellen: die Bedeutung des Themas für die Person und die Grundzüge des dahinterliegenden Konzepts.

Wir möchten ergänzen: Hilfreich ist sicherlich auch, die Fakten etwas ausführlicher zu erläutern. Was wir an dieser Stelle gerne machen. Sie, liebe Studierende, haben noch Klärungsbedarf oder Nachfragen:

  • Freiversuche: Wenn Sie im Sommersemester eine Prüfung machen, egal ob es der erste, zweite oder bereits der dritte Versuch ist, und sie nicht bestehen, wird diese Prüfung nicht gezählt.
  • Fristverlängerung für Bachelor- und Master-Arbeiten: Darüber befinden die jeweiligen Fachbereiche entsprechend ihrer Fächerkulturen. Dabei werden sie Ihnen so weit wie möglich entgegenkommen.
  • (Abschluss-)Prüfungen: Hier sind wir dabei, die drängenden Fragen (Wann, wie und wo finden sie statt?) zeitnah zu klären.

Sie, liebe Lehrende, können ebenfalls nachfragen: Sie haben die Möglichkeit, ihre Lehrveranstaltungen mit einem adaptierten Online-Verfahren bewerten zu lassen, um in Erfahrung bringen, wie ihre neuen digitalen Lehransätze, Medien und Materialien ankommen. Die meisten von Ihnen haben dazu bereits eine E-Mail aus der Evaluationsstelle erhalten und viele haben sich auch schon angemeldet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/evaluation (in der rechten Spalte der Desktop-Ansicht, unter Aktuelles: „Onlinelehrveranstaltungsbewertung im SoSe 2020“). Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und anschließende Diskussion der Ergebnisse mit den Studierenden.

Und alle Beschäftigten, die vielleicht noch nicht gefragt, aber dennoch Interesse an einem Update zu Dienstreisen und Fortbildungen haben, finden dazu Informationen unter: www.fh-dortmund.de/de/news/coronavirus/coronavirus_informationen_fuer_beschaeftigte.php


So viel für heute.
Lassen Sie uns auch zukünftig neugierig sein und weiter fragen.
So, wie es die Sesamstraße schon seit Jahrzehnten tut: „Der, die, das! Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?“ Und lassen Sie uns „aufschlauen“.


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund 

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

hochtourig und flexibel – so hat am Dienstag (12.05.) das für uns zuständige NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) das digitale Sommersemester zusammengefasst: Es läuft auf Hochtouren und es ist beeindruckend, wie flexibel die Hochschulen auf Herausforderungen reagiert haben.

Um die Hochschulen zu unterstützen, stellt das MKW die notwendigen rechtlichen Regelungen zur Verfügung. Dazu gibt es ein Regelwerk, das wir hier für Sie, liebe alle, vor allem aber für Sie, liebe Studierende, zusammenfassen:

  • „Ich begrüße die Entscheidung, das Sommersemester als Online-Semester zu Ende zu bringen“, sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
  • Es wird Online-Prüfungen geben.
  • Es wird Freiversuche geben: Jede*r Studierende hat in jeder Prüfung einen Versuch, der – sollte die Prüfung nicht bestanden werden – nicht gezählt wird. Ein Freiversuch kann nicht in Anspruch genommen werden, um eine Notenverbesserung zu erzielen. Diese Regelung gilt für das laufende Sommersemester und bis auf Weiteres.
  • Die individuelle Regelstudienzeit wird für betroffene Studierende um ein Semester erhöht.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Ihre Dozent*innen und Dekanate.

Wir möchten die Mitteilung des Ministeriums gerne aus unserer Sicht ergänzen: Es ist beeindruckend, wie flexibel wir auf Herausforderungen reagiert haben – und wie flexibel wir auch weiterhin agieren werden. Uns ist bewusst, dass dieses hochtourige Arbeiten uns allen einiges abverlangt. Wir sehen, mit wie viel Engagement und Motivation Sie diese Zeiten angehen, aber auch wie viel Frust und Erschöpfung damit einhergehen können.

Wir möchten Sie deshalb gerne noch einmal ermuntern, mit uns im Gespräch zu bleiben. Geben Sie uns oder Ihren Vorgesetzten Rückmeldungen, wenn Sie Fragen oder Bedarfe, wenn Sie Anregungen oder Vorschläge haben!

Denn Fakt ist auch: Das neue Normal wird nicht das alte sein. Wir erhalten in diesen Tagen einen Crashkurs in Sachen Change Management. Und dies nicht nur im Hinblick auf Corona – unsere Welt verändert sich gerade radikal, unerwartet und rasant. Und wir bekommen eine Ahnung davon, dass wir Veränderungen als das begreifen, was sie sind: als Teil des Lebens. Die vermutlich wichtigste Eigenschaft, um damit umzugehen, ist die Fähigkeit zur Adaption.

Dazu hier ein Impuls von ada, der Handelsblatt-Plattform für das digitale Leben und die Wirtschaft der Zukunft: „Vielleicht kann es auch helfen, unser Ziel in gewisser Weise umzudefinieren. Letztlich sollten wir nicht nach Stabilität streben, sondern nach Flexibilität. Dafür müssen wir uns auf eine gewisse Art selbst disruptieren – und, so anstrengend das bisweilen auch sein mag, auf Menschen, Orte, Ideen und Verhaltensweisen einlassen, die unseren Routinen und Gewohnheiten widersprechen. Wer sich auf die Zukunft vorbereiten will, muss sich von der Vergangenheit lösen.“ (#adaption; https://join-ada.com/themenseiten/adaptabilitaetsquotient)

Diese Sichtweise mag bei einigen Unsicherheiten auslösen. Sie bietet uns aber auch die Chance, neue Prozesse und adäquate Methoden zu entwickeln. Dies werden wir in den nächsten Monaten weiterhin zusammen angehen. Ein interessanter Ansatz kann dabei sein, sich nicht zu fragen, wie wir Aufgaben in der Vergangenheit gelöst haben, sondern sich „Was wäre, wenn?“-Fragen zu stellen. Stellen wir sie.

Bringen Sie sich ein.
Lassen Sie uns die Bodenhaftung nicht verlieren – aber auch weit diskutieren.
Und lassen Sie uns zusammen Antworten finden.


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Die Bibliothek unserer Fachhochschule ist ab heute an allen drei Standorten wieder geöffnet. Die Öffnungszeiten sind verkürzt, außerdem sind Abstands- und Hygiene-Regeln einzuhalten. Zunächst ist ausschließlich die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.fh-dortmund.de/corona-bib

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir möchten heute mit einem Applaus beginnen: Sie sind mit Abstand die Besten!

Sie, liebe Studierende, weil Sie auch weiterhin der Hochschule fernbleiben und engagiert bei der digitalen Lehre mitmachen.

Sie, liebe Beschäftigte, weil Sie sehr umsichtig, kooperativ und mit 1,5-Meter-Augenmaß miteinander in diese Woche gestartet sind und, wo nötig, pragmatisch und unkompliziert Verbesserungsimpulse umgesetzt haben. Es hat sich bereits sehr gut „zurechtgeruckelt“. Wir konnten den Präsenzbetrieb wie geplant hochfahren.

Es läuft also zurzeit nicht nur besser als gedacht, es läuft sogar ziemlich gut bei uns. Damit das auch so weitergeht, geht es jetzt nicht mehr um die Frage, ob es überhaupt klappt. Das tut es. Jetzt geht es um die Ausgestaltung, um Detail- und Ermessensfragen, an denen wir weiterhin mit dem AStA und den Dekanaten arbeiten. Konkret, wie wir mit weiteren von der Politik vorgegebenen Lockerungen adäquat und mit Augenmaß umgehen.

Für uns bedeutet dies in der kommenden Woche, dass unsere Bibliotheken kontrolliert geöffnet werden. In diesem konkreten Fall heben wir das Betretungsverbot für Sie, liebe Studierende, natürlich auf. Weitere Informationen zu Umsetzungen, Maßnahmen und Öffnungszeiten finden Sie unter https://www.fh-dortmund.de/corona-bib

Auch dabei wird der Abstand weiterhin eine wichtige Maßeinheit sein. Eine räumliche Entfernung eben. Aber wir können ihn auch einmal anders sehen: als eine Leerstelle, die eine im übertragenen Sinne zeitliche Distanz bezeichnet. Dann können wir mit Abstand betrachten.

Und darauf möchten wir vorbereiten und Sie jetzt schon einladen. Lassen Sie uns dieses digitale Semester auch als Experiment verstehen, als eine Leerstelle, die Platz für Neues bietet. Ein Experiment, bei dem wir miteinander ausprobieren und Erfahrungen sammeln können. Lassen Sie uns dann, mit Abstand, gemeinsam die Ergebnisse auswerten und das, was sich bewährt hat, das Beste aus beiden Welten also (analog und digital), zusammenbringen. Für das Neue Normal. Für unsere Hochschule der Zukunft.

Der Zukunftsforscher Matthias Horx schreibt in seiner aktuellen Kolumne, es „bedeutet, dass wir selbst Teil der Zukunft sind. WIR sind der Wandel, den wir von der Welt erhoffen.“ (https://www.horx.com/51-das-neue-normal/). Und Pippi Langstrumpf hat es damals schon gewusst: „Wir machen uns die Welt / Widdewidde wie sie uns gefällt ...“.

Wir wünschen Ihnen und uns allen
weiterhin Platz für Neues

 

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

sprechen wir heute über das Wort mit „C“. Nein, wir reden nicht über Corona. Nicht direkt jedenfalls. Wir reden vielmehr über gleich mehrere Wörter mit „C“, klein- und großgeschriebene, deutsche und englische, die alle im Zusammenhang mit dem Virus stehen.

Nehmen wir als erstes Chaos. Es herrscht momentan eine zum Teil hitzige Debatte, wie mit dem Infektionsgeschehen umgegangen werden soll, welche Maßnahmen die richtigen/zielführenden/verträglichsten sind. Und es gibt auch immer wieder neue Ansagen, wie Hochschulen damit umgehen können/wollen/werden. Das führt aus unserer Sicht zu Verwirrung und Unsicherheit.

Das möchten wir vermeiden. Wir möchten Klarheit schaffen und Sicherheit, clarity und certainty. Um dies zu erreichen suchen wir den Dialog mit Ihnen. Es gibt diesen treffenden Satz „it’s all about communication“. Wir informieren über unsere Rundmails, wir beraten uns mit dem Krisenstab und wir sind wöchentlich im Austausch mit den Dekanaten und dem AStA. Und wir möchten Sie gerne weiterhin ermutigen, sich an uns zu wenden, wenn Sie Fragen haben oder es Probleme gibt.

Wir fahren ab Montag (04.05.2020) hoch, aber einiges muss sich erst „zurechtruckeln“. Es gibt noch eine Fülle von Ermessensfragen, die wir zurzeit klären. Wir möchten Ihnen aber versichern, dass sie möglichst im Sinne der Studierenden und Beschäftigten entschieden werden.

Und natürlich gibt es Nachfragen, die wir gerne aufgreifen, und wir möchten die Antworten präzisieren:Generell fährt die Hochschule kontrolliert den Präsenzbetrieb wieder hoch. Dies ist Teil der bundesweiten Lockerungsstrategie und bedeutet für uns konkret:

  • Für Studierende besteht weiterhin ein Betretungsverbot.
  • Lehrende können, in Absprache mit den Dekanaten, ihre Lehre weiterhin von zuhause durchführen.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen nehmen, nach Absprache mit ihren Vorgesetzten, am Montag wieder den Präsenzdienst auf.
  • Das Gleiche gilt für Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung. Die Vorgesetzten sind entsprechend vorab per Mail informiert worden.
  • Bei Bedarf besteht die erweiterte Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Kolleg*innen, die zu den Risikogruppen gehören, können und mögen sich bitte an den Betriebsarzt wenden.

Ein Tool, mit dem die Kommunikation in diesen Zeiten erheblich vereinfacht wird, sind Videokonferenzen, neudeutsch „video calls“ (in WhatsApps auch gerne abgekürzt mit: „bin im vc“). In der Süddeutschen Zeitung lasen wir kürzlich: „Eingefrorene Gesichter und der Blick auf das eigene Doppelkinn: Videokonferenzen sind anstrengend. Mit ‘Zoom Fatigue‘ hat dieser Überforderungszustand (...) bereits einen Namen.“ Wenn wir auf unsere Webex-Zahlen schauen, können wir dies nicht bestätigen: Im Schnitt haben wir zurzeit mehr als 600 Videokonferenzen mit rund 7.500 Teilnehmer*innen. Täglich. Und sie laufen, auch im Stresstest, weiterhin grundsätzlich stabil und sicher.

Da sind wir wieder bei der Sicherheit. Ein wichtiges Gut in diesen Zeiten.
Passen wir auch weiterhin auf uns auf – take care!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Mai

Die Bibliothek unserer Fachhochschule unterstützt erneut mit einer Sonderaktion FH-Angehörige, die für Studium oder Arbeit dringend auf gedruckte Literatur angewiesen sind. Diese kann vorbestellt und – je nach Standort – am Mittwoch, 6. Mai, oder Donnerstag, 7. Mai, abgeholt werden.

Bitte beachten Sie dazu unbedingt die Hinweise auf dieser Seite:
www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

Stellen Sie möglichst frühzeitig den BAföG-Wiederholungsantrag für das kommende Wintersemester 2020/2021. Darauf weist das Studierendenwerk Dortmund hin und rät, den Antrag bereits bis Anfang Juni beim BAföG-Team einzureichen, um aufgrund von Bearbeitungszeiten eine Zahlungsunterbrechung und eine (vorübergehende) Finanzierungslücke auf Ihrem Konto zu vermeiden.

Weitere Informationen samt Formblättern finden Sie hier.

Die Bibliothek unserer Fachhochschule wiederholt ihre Sonderaktion zur Abholung dringend benötigter gedruckter Medien. Die neuen Termine sind am Mittwoch, 29. April, sowie am Donnerstag, 30. April.

Alle Infos und das Bestellformular: www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

eine Woche digitales Semester und fünf Wochen eingeschränkter Kernbetrieb liegen hinter uns. Wir haben viel geschafft. Möglicherweise sind wir aber auch etwas geschafft. 

Jede*r von uns geht mit der Situation anders um: Einige laufen zur Höchstform auf, einige wiederum freuen sich über die Wiederentdeckung der Langsamkeit oder an der Entdeckung neuer Tools. Andere müssen mit Einsamkeit zurechtkommen oder auch damit, von der Betreuungssituation in der Familie an den Rand des Wahnsinns (oder auch darüber hinaus) getrieben zu werden.

Lassen Sie uns gemeinsam einmal Luft holen ...

... und mit etwas Gelassenheit die vorangegangenen Wochen Revue passieren.

Hilfreich sind die digitalen Angebote, die wir kurzfristig aufgesetzt haben: die virtuellen Lehrveranstaltungen, die Webinare zum „Aufschlauen“ und die Videokonferenzen, um uns gegenseitig auszutauschen. Dennoch: Der Mangel an realem Kontakt mit den Kolleg*innen wird zunehmend als problematisch empfunden. Und eine gewisse Unsicherheit ist auch dabei: Ist digital das neue normal?

Dazu eine klare Antwort: Nein. Wir führen dieses Semester digital durch. Und wir werden die Chancen, die sich dadurch ergeben, die Module und Erfahrungen auch in Zukunft sehr gut nutzen können. Aber wir sind auch dabei, den Weg in eine „neue Normalität“ vorzubereiten.

Liebe Beschäftigte, wir fahren wieder hoch. Ab dem 4. Mai 2020 kehren wir in umsichtigen und kontrollierten Schritten zum Präsenzbetrieb zurück. Kolleg*innen, die in ihren Familien Betreuungsaufgaben wahrnehmen müssen, können auch weiterhin im Homeoffice arbeiten. Detaillierte Informationen bekommen Sie nächsten Dienstag von uns, nach Abstimmung mit dem Krisenstab.

Liebe Studierende, am Montag haben wir zusammen mit Ihnen einen fulminanten virtuellen Semesterstart begangen: Rund 22.000 Seitenaufrufe sprechen eine deutliche Sprache. Und nun sind wir seit einer Woche im Online-Semester – und digital geht es für Sie auch weiter. Wir möchten Ihnen ganz herzlich danken für Ihre Bereitschaft, mitzuziehen und sich einzubringen!

  • Die erste Woche ist erfolgreich gelaufen, allen Fachbereichen gebührt ebenfalls unser Dank für die Arbeit und die Kreativität, mit der sie die Umsetzung möglich machen!
  • Das Rektorat trifft sich zurzeit wöchentlich mit dem AStA, um die Situation zu beurteilen und Optimierungsvorschläge zu besprechen.
  • Die Grundsatzfragen und Voraussetzungen, das Semester digital durchführen zu können, sind geklärt. Uns ist bewusst, dass es eine Fülle von Detailfragen gibt, die Ihnen am Herzen liegen: die Frage nach Prüfungszeiträumen, Präsenzklausuren, Semesterbeginn und -ende oder die Frage nach weiteren Bibliotheksöffnungen. Wo es möglich ist, erarbeiten wir Lösungen. Allerdings ändern sich die politischen Vorgaben momentan häufig und wir können zu vielen Themen noch keine allgemeingültigen Aussagen treffen.
  • Wir können Ihnen aber zusichern, dass Präsenzprüfungen mit genügend Vorlauf angekündigt werden, damit Sie sich vorbereiten können.

Bei allen Maßnahmen, mit denen wir das Online-Semester auf den Weg bringen, leistet uns unser Videokonferenzsystem Cisco Webex beste Dienste: Es wird reichlich genutzt und läuft grundsätzlich stabil und sicher. Zur Unterstützung bei der Nutzung hat unsere Hochschul-IT Schulungsunterlagen und FAQ für Sie bereitgestellt. Klicken Sie sich doch mal rein: https://www.fh-dortmund.de/webex-meetings

Und wenn es denn doch mal ruckelt – mit dem Video, mit der Konferenz oder bei den eigenen Ansprüchen – bleiben Sie gelassen. Machen Sie es wie Thich Nhat Hạnh: „Smile, breathe and go slowly“.

Gehen wir weiter aufeinander zu (und halten gebührenden Abstand, versteht sich). Lassen Sie uns gemeinsam weiter ausprobieren und lernen. Und lassen Sie uns diese Haltung mitnehmen in die neue Normalität. Wir freuen uns, Sie (wieder) zu sehen!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Studierende mit Fragen rund um Physik I (Mechanik) oder Physik II (Schwingungen, Optik) können ab Montag (27.4.) den virtuellen „LernRaum Physik“ nutzen. Wer bei einer Physikaufgabe nicht weiterkommt, erhält Unterstützung von Fachtutor*innen, um die Lösung gemeinsam zu erarbeiten.

Öffnungszeiten:

  • montags und mittwochs, 10-13 Uhr
  • dienstags und donnerstags, 13-16 Uhr

Über folgenden Link ist der „LernRaum Physik“ erreichbar:

https://conf.ilias.fh-dortmund.de/b/chr-pya-72z

Die aktuelle Anwesenheitsliste der Fachtutor*innen finden Sie im ILIAS-Kurs:

https://www.ilias.fh-dortmund.de/ilias/goto_ilias-fhdo_crs_834185.html

Die Hochschul-IT unserer Fachhochschule stellt Lösungen für Video-, Telefon- und Webkonferenzen auf einer neuen Landingpage vor: www.fh-dortmund.de/videokonferenz

In diesem Zusammenhang stehen auch Schulungsunterlagen und FAQ für Meetings mit dem System Cisco Webex bereit:
www.fh-dortmund.de/webex-meetings

Mit einer Sonderaktion schafft unsere Bibliothek Abhilfe für FH-Angehörige, die für Studium oder Arbeit dringend auf gedruckte Literatur angewiesen sind. Diese kann vorbestellt und am Donnerstag, 23. April, sowie am Freitag, 24. April, abgeholt werden.

Bitte beachten Sie dazu unbedingt die Hinweise auf dieser Seite: www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

#StayAtHome heißt es weiterhin nach den Beschlüssen der Politik. Wie es dann weitergeht, vor allem auch an Hochschulen, ist – Stand heute – noch nicht abzusehen. Die Ansagen gehen ärgerlicherweise auseinander: auf der einen Seite der bundesweite Ansatz, auf der anderen Seite ein möglicher NRW-Sonderweg.

Solange es keine Klärung gibt, bleiben wir bei #StayAtHome. Und bei unserem Kurs: Dieses Semester ist ein digitales Semester. Daran haben wir alle in den vergangenen Wochen unter Hochdruck gearbeitet. Nun heißt es ab Montag: Let’s go live!

Für den Start in diese für uns alle neue Phase möchten wir noch einige Empfehlungen weitergeben.

  • Die Stundenpläne werden beibehalten: Stellen Sie Ihre Veranstaltungen zu dem Zeitpunkt ein, an dem Sie auch im Plan vorgesehen sind.
  • Digitale Vorlesungen müssen nicht live gesendet werden. Sie können Ihre Veranstaltungen auch im Vorfeld aufzeichnen und in ILIAS bereitstellen. Dafür stehen verschiedene Tools, wie Camtasia und Snagit, zur Verfügung.
  • Fragen und Antworten im Anschluss an die Aufzeichnungen erfolgen live und werden nicht aufgezeichnet.• Halten Sie Kontakt zu Ihren Studierenden. Teasern Sie Ihre Veranstaltungen an, schicken Sie zeitnahe Reminder oder … oder …
  • Die digitalen Inhalte stehen den Studierenden bis zum Ende des Semesters zur Verfügung.
  • Detaillierte Unterstützung bietet die „Handreichung Online-Lehre“ (PDF).
  • Bei Fragen zu den IT-Systemen wenden Sie sich bitte an support@fh-dortmund.de und für ILIAS an ilias@fh-dortmund.de. Bitte sehen Sie davon ab, Kolleg*innen der Hochschul-IT oder der eLearning Koordinierungsstelle direkt zu kontaktieren.

Die neue Welt der Digitalisierung hat also viel zu bieten. Und sie kann den Eindruck erwecken, dass „we go digital“ gleichbedeutend mit „easy going“ ist: Alles ist machbar, alles ist 24/7 verfügbar und Beschränkungen gibt es nicht. Das ist so nicht richtig. Beachten Sie alle, bei allem, was sie tun, die Regeln des Datenschutzes und des Urheberrechts.

Liebe Studierende, wichtig ist der Hochschulleitung gerade in dieser Zeit, dass wir untereinander einen guten Kontakt entwickeln und halten. Dass Sie im engen Kontakt stehen mit Ihren Kommiliton*innen per Telefon, WhatsApp, Mail. Dass Sie bei inhaltlichen Fragen Ihre Dozent*innen kontaktieren, bei organisatorischen Fragen die Dozent*innen und Dekanate. Und bei weiteren Fragen können Sie sich gerne per Mail bei uns melden.

Liebe alle, nun geht’s los! Lassen Sie uns starten. Zeigen wir, wie digitales Lehren und Lernen möglich ist. Und lassen Sie uns dieses Semester auch als eine Art Experimentierfeld verstehen. Es kann nicht auf Anhieb alles rundlaufen. Es darf auch knirschen. Bleiben wir kreativ und auch unkonventionell, bleiben wir mit Begeisterung dabei und lernen wir mit- und voneinander. 

Am Montag (20.4.2020) heißt es: Let’s go live! Und das werden wir feiern. Natürlich digital. Lassen Sie sich überraschen. Und seien Sie auf dem virtuellen Campus dabei.

Wir freuen uns auf Sie!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir bleiben nunmehr seit Wochen zuhause und erleben, was plötzlich nicht mehr geht. Wir verbringen Stunden vor dem Computer, Laptop, Tablet und merken, was plötzlich alles geht. Wir können zuhause und doch dabei sein. In der Krise zeigt sich also: Es geht auch anders.

Das zeigt sich ebenfalls bei uns an der Hochschule. Es gibt hochschulweit einen großen Schulterschluss. Eine Aufbruchstimmung, in der mit kreativen Ideen und unkonventionellen Ansätzen daran gearbeitet wird, den „Laden am Laufen zu halten“. In einer beeindruckenden Hands-on-Mentalität: Engagiert und pragmatisch wird gemacht. Wir hier im Revier sagen dazu ja auch gerne: Wir packen es an. Im Namen des Rektorats möchten wir Ihnen sagen, dass uns das begeistert! Und dass es uns wieder einmal stolz macht auf unsere Hochschule!

Wir lernen also zunehmend digital. Jetzt geht es darum, zunehmend auch digital zu lehren.
Und hierzu möchten wir Ihnen einige Eckpunkte bekannt geben, die den Kernbetrieb der Hochschule ausmachen und die heute mit den Dekanaten abgestimmt worden sind:

  1. Das Betretungsverbot der Standorte bleibt für Studierende bis auf Weiteres bestehen.
  2. Alle Veranstaltungen, die online angeboten werden können, werden ab dem 20.04. online durchgeführt.
  3. Präsenzveranstaltungen finden nicht statt.
  4. Der Labor- und Cippoolbetrieb findet für Studierende zunächst nicht statt.
  5. Der Forschungsbetrieb ist für Forschende in Einzelfällen und in Absprache mit dem Prorektor für Forschung, Entwicklung und Transfer, Prof. Dr. Volker Helm, und den Dekanaten denkbar.
  6. Die Prüfungen des Wintersemesters werden zunächst verschoben (Orientierungspunkt: Verfahren mit den Abiturprüfungen), es sei denn, sie können online durchgeführt werden. Solche Prüfungen sollten in naher Zukunft abgenommen werden.
  7. Das Homeoffice bleibt für Beschäftigte der Regelarbeitsplatz.
  8. Die Veranstaltungen des Sommersemesters enden am 17.07.
  9. Die Prüfungen für das Sommersemester werden in Absprache mit den Fachbereichen voraussichtlich im Herbst durchgeführt.
  10. Die Vorlesungen des Wintersemesters 2020/2021 beginnen am 01.11.2020.

Liebe Studierende, weitere Informationen und Details zu Ihren Studiengängen bekommen Sie von Ihren Dekanaten.
Liebe alle, wir melden uns in der nächsten Woche mit einem weiteren Update bei Ihnen.

So wird es also zunächst weitergehen.
Und so machen wir das.

À propos machen: An dieser Stelle möchten wir exemplarisch auf eine Hilfsaktion der Kollegen Matthias Krause und Paul-Andreas Maurer aus dem Fachbereiche Maschinenbau hinweisen: Bei Ihnen kommt der Infektionsschutz aus dem Drucker. In den Laboren laufen aktuell die 3D-Drucker auf Hochtouren, um die Kliniken in der Region bei der Produktion von medizinischer Schutzausrüstung zu unterstützen. Wir sagen: Daumen hoch! Und Danke!

Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben aber erst einmal erholsame und möglichst fröhliche Osterfeiertage!
Bleiben Sie gesund!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Um Studierenden und Beschäftigten größtmögliche Unterstützung für das Lernen und Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, baut die Bibliothek unserer Fachhochschule das E-Book-Angebot weiter aus. Alle Informationen dazu finden Sie auf einer speziellen Infoseite zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Bibliothek.

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail an die Studierenden und Beschäftigten gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

seit gut zwei Wochen sind wir im eingeschränkten „Notbetrieb“, der von der Politik nun auch gerne „Kernbetrieb“ genannt wird. Es ist „nur“ ein Wort, scheint uns aber die Entwicklung gut wiederzugeben. Wir sind auf dem Weg weg von einer passiv empfunden Notsituation hin zu einer aktiv zu gestaltenden Zukunft. Und wir sind dabei, uns auch unter diesen Bedingungen auf unsere Kernaufgabe zu konzentrieren: Sie, liebe Studierende, qualitativ hochwertig auszubilden, Sie zu fördern und zu fordern und für Ihren Beruf zu befähigen. Dafür machen wir uns gemeinsam digital fit für die Zukunft.

Wie diese speziell für die Hochschulen aussehen wird, hängt natürlich vom weiteren Verlauf der Coronakrise ab. Um Ostern herum erwarten wir eine Entscheidung der Politik, ob und (falls ja) wie es mit Präsenzveranstaltungen im Sommersemester weitergeht.

In der Zwischenzeit arbeiten wir intern, gemeinsam mit den Dekanaten, unter Hochdruck an digitalen Lehr- und Prüfungsformaten. Es wird kein verlorenes Semester sein, aber ein Semester mit neuen Kommunikationsformen. Seien Sie aber versichert: Wir lassen Sie dabei nicht allein – wir sind auch weiterhin für Sie da und ansprechbar.

Für unsere Mitarbeiter*innen wird der eingeschränkte Betrieb, mit Kernpräsenz vor Ort und im Homeoffice, zunächst bestehen bleiben. Auch hier sind wir dabei, digitale Tools und interaktive Formate aufzusetzen und auszubauen. One-Pager, Step-by-step-Anleitungen oder Tutorials werden Sie bei der Nutzung unterstützen. So ist zum Beispiel geplant, in der nächsten Woche ein Webinar zu Cisco Webex anzubieten.

Auch in diesen Zeiten nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Was dazu führt, dass wir leider sowohl den Tag der offenen Tür als auch das SommerFHest in diesem Jahr nicht durchführen werden, jedenfalls nicht als Präsenzveranstaltungen. Das Dezernat Hochschulkommunikation arbeitet hier ebenfalls an digitalen Alternativ-Formaten.

Wir werden uns also auch in der nächsten Zeit sehen. Wenn auch anders.
Wir passen zusammen!
Und in diesen Zeiten auch verstärkt aufeinander auf!

Bleiben Sie gesund!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Aufgrund des eingeschränkten Notbetriebs unserer Fachhochschule sind alle Standorte für den „Mathe HelpDesk“ bis auf Weiteres geschlossen. In Kürze starten aber virtuelle Versionen.

Öffnungszeiten: montags bis freitags, 11-15 Uhr

Über folgende Links sind die virtuellen Angebote erreichbar:

Außerhalb der Öffnungszeiten (oder wenn Sie den virtuellen Mathe HelpDesk nicht nutzen können/möchten) ist es weiterhin möglich, Fragen im Mathe-Forum in ILIAS zu stellen.

▲ April

Während alle IT-HelpDesk-Standorte bis auf Weiteres geschlossen bleiben, ist ab heute eine virtuelle Lösung für den IT-HelpDesk verfügbar.

Öffnungszeiten: montags, mittwochs, freitags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr

Über folgenden Link ist der virtuelle IT-HelpDesk erreichbar: www.fh.do/virtual-it-helpdesk

Bei dringenden Fragen zur Nutzung von ILIAS wenden Sie sich per Mail an unseren Support: ilias@fh-dortmund.de

Nutzen Sie bei anderen Problemen mit IT-Diensten unserer Fachhochschule weiterhin die zentrale Mail-Adresse: support@fh-dortmund.de

Der Semesterstart ist bekanntlich auf den 20. April 2020 verlegt worden. Aktuell ist allerdings unsicher, ob sich dann der reguläre Studienbetrieb wieder aufnehmen lässt oder ob dieser auf digitale Formate ausweichen muss.

Auch wenn an der Fachhochschule bereits in der Vergangenheit Prüfungen in elektronischer Form durchführbar waren, sahen die Prüfungsordnungen keinen flächendeckenden digitalen Studienbetrieb vor. Für die unterschiedlichen Lehr- und Prüfformate gilt es nun, individuelle Lösungen zu finden. Aus diesem Grunde hat der Senat für das aktuelle Semester eine Ordnung zu „Prüfungsrechtlichen Ausnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ (PDF) verabschiedet.

Vorrangig sollen nach wie vor die Bestimmung der Rahmenprüfungsordnung und der Studiengangsprüfungsordnungen angewandt werden. Ist dies nicht möglich, erhalten die Prüfungsausschussvorsitzenden jetzt die Möglichkeit, neue Wege zu gehen. Um auch diese rechtssicher zu gestalten, erläutert das Merkblatt zur Abnahme von mündlichen Videoprüfungen“ (PDF), wie eine solche Prüfung im Idealfall läuft.

Obwohl sich alle Beteiligten um eine Aufrechterhaltung des Lehrbetriebes bemühen, kann leider nicht garantiert werden, dass alle Veranstaltungen durchführbar sind.

Der Wahlvorstand hat am 26.03.2020 im Umlaufverfahren folgenden Beschluss gefasst:

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden die Wahlen der Studierenden zum Senat, zu den Fachbereichsräten und zum Institutsrat IDiAL sowie der Vertreterinnen der Studentinnen in den Frauenbeirat der Fachhochschule Dortmund auf das Wintersemester 2020/2021 verschoben.

Die Wahlen sollten ursprünglich am 18.06.2020 durchgeführt werden. Wahlausschreiben und Einreichung von Wahlvorschlägen sollten vorher im April/Mai stattfinden. Dies wird nun verschoben. Bis zu den ordnungsgemäßen Wahlen bleiben die aktuell gewählten studentischen Vertreter*innen kommissarisch im Amt.

Derzeit werden zwei professionelle Lösungen für Video- und Telefonkonferenzen als Alternative zu DFNconf zentral für die FH Dortmund beschafft. Diese Lösungen können für Lehrveranstaltungen, Prüfungen und allgemeine Abstimmungen genutzt werden, denn sie werden die Anforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung erfüllen.

Die meisten Angebote erfüllen diese Anforderungen nicht. Kaufen Sie also bitte keine Lizenzen für Insellösungen.

Der Anbieter sichert eine unterbrechungsfreie Durchführung der Videokonferenzen zu. Es wird eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für alle Beschäftigten und Dozierenden als Gastgeber*innen von Video- und Telefonkonferenzen geben. An den Videokonferenzen können alle Studierende und auch Externe teilnehmen. Damit gewährleisten wir die Möglichkeit der Kommunikation für alle Belange, die auch für größere Gruppen genutzt werden kann. Die Lösung wird derzeit zentral getestet und ein Roll-out soll wird sehr kurzfristig erfolgen.

Parallel wird es eine Inhouse-Lösung für spontane Absprachen in kleineren Gruppen geben. Weitere Informationen folgen auf dieser Seite.

Der Hochschulsport arbeitet an verschiedenen Möglichkeiten, Studierende und Beschäftigte „digital“ zu bewegen. Dazu gibt es montags bis freitags per Live-Videostream über Instagram und Facebook:

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail an die Studierenden und Beschäftigten gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir möchten uns im Namen des gesamten Rektorats ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Wir erleben dramatische und verängstigende Zeiten. Wir sind als Hochschule aber auch – gemeinsam mit Ihnen – auf einem guten Weg. Unsere Richtschnur war und ist, alles zu tun, damit wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und wir nehmen eine große Bereitschaft in der gesamten Fachhochschule wahr, solidarisch zu handeln, pragmatisch und unkompliziert neue (digitale) Wege auszuprobieren und zu gehen und so auch neue Lösungsansätze zu finden.

„Unsere Vorstellung von Normalität“, so hat es neulich die Bundeskanzlerin gesagt, „von öffentlichem Leben, von sozialem Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt.“ Jede*r Einzelne von uns trägt plötzlich Lasten, die schwer zu bewältigen sind. Die Angst um die Eltern, die sich in einem labilen Zustand befinden, die abgesagten Prüfungen, für die man so intensiv gelernt hatte, die Geburtstagsfeier, die nun ausfällt. War bis vor wenigen Wochen der ÖPNV noch das Mittel der Wahl um die Umwelt zu schützen, ist er heute eine Risikoquelle für eine mögliche Ansteckung und sollte möglichst wenig genutzt werden.

Die nächsten Tage und Wochen werden uns weiterhin sehr viel abverlangen. Sie bedeuten für uns individuell als auch für die Gesellschaft eine Zerreißprobe. Aber sie können auch Motivations-Momente bieten: Treffen mit der Familie oder im kleinen Kreis, die intensiver erlebt werden, virtuelle Work-Outs mit den Freund*innen oder Zeit für Nachbarschaftshilfe. Und auch das neugierige Ausprobieren technischer Tools wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Wir stehen vor Herausforderungen, die wir so nicht kennen und für die wir alle keine fertigen Antworten haben. Wir wissen noch nicht, wie es weitergeht. Aber es gibt erste interessante Betrachtungen, in denen sich eine neue Welt zusammenfügt, deren Formen wir vielleicht erahnen können; zum Beispiel von Matthias Horx, der von der Zukunft aus zurück ins Heute blickt (https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona).

Es ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben. Auch wir als Hochschule lernen täglich dazu. Gemeinsam mit Ihnen werden wir weitere kreative Formate dafür finden – für jetzt und für die Zeit nach Corona.

Wie können wir Prüfungen ohne persönlichen Kontakt durchführen, Vorlesungen online bringen, wie stellen wir eine funktionierende Hochschule sicher?

Wir sind von Seiten der Hochschulleitung dabei, verschiedene Fäden aufzunehmen und zu verknüpfen. So wird es zum Beispiel zeitnah zwei hochschulweit aufgesetzte Videokonferenzsysteme geben. Wir werden Sie dazu weiter informieren.

Und wir freuen uns aber weiterhin über Ihre Anregungen, Ideen und den Austausch mit Ihnen!

Mit herzlichen Grüßen,
bleiben Sie gesund!

Rektor Wilhelm Schwick
Kanzler Jochen Drescher

Allgemeiner Hinweis

Ab Mittwoch, 18. März 2020, dürfen alle Campus-Standorte und sämtliche Gebäude der Fachhochschule Dortmund nicht mehr betreten werden.

Notbetrieb (für Beschäftigte)

Von diesem Verbot ausgenommen sind für die Verwaltung, die zentralen Einheiten und die Fachbereiche pro Bereich jeweils mindestens zwei systemrelevante Kolleg*innen (das sind Kolleg*innen, die den Notbetrieb der Hochschule aufrechterhalten, die erreichbar und auskunftsfähig sind).

Bei geringer Frequentierung unserer Arbeitsplätze möchten wir festhalten, wer sich in unseren Gebäuden befindet, um ggf. auch Auskunft über unsere Ansprechpartner*innen zu geben. Melden Sie sich bitte zum Dienstbeginn telefonisch oder per Mail beim Pförtner in der Sonnenstraße an und zum Dienstende wieder ab (Tel.: 0231/9112-6789, Mail: pfoertner-son@fh-dortmund.de).

Loggen Sie sich nicht ein. Es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Gebäudemanagement

Der Zugang zu den FH-Gebäuden für die Personen, die vom generellen Verbot ausgenommen sind, erfolgt ausschließlich über die Pförtnerin oder den Pförtner.

Veranstaltungen und Prüfungen

Es finden keine Lehrveranstaltungen jeglicher Art mehr an der Fachhochschule Dortmund statt.
Prüfungen jeglicher Art finden an der Fachhochschule Dortmund grundsätzlich nicht mehr statt.
Tagungen, Workshops und jegliche andere öffentlichen Veranstaltungen der Fachhochschule Dortmund finden ebenfalls nicht mehr statt (weder an den Campus-Standorten noch an anderen Orten).

Aufgrund des eingeschränkten Notbetriebs sind grundsätzlich auch Arbeitstreffen im kleineren Rahmen betroffen. Alle Gremien bis auf das Rektorat sind ausgesetzt. Alle Berufungskommissionen sind ausgesetzt. Damit zwingend notwendige Termine stattfinden können, bedarf es einer Einzelfallklärung.

Bibliothek

Auch die Bibliothek ist geschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.fh-dortmund.de/corona-bib

Homeoffice


Alle Beschäftigten arbeiten mit Inkrafttreten des Notbetriebs grundsätzlich im Homeoffice. Das bedeutet, dass sie zuhause insbesondere in der Kernarbeitszeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr (freitags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr) erreichbar sein müssen.

Bestehende Teilzeitregelungen bleiben erhalten.
Direkte Vorgesetzte müssen zusätzlich gewährleisten, dass sie ihre Mitarbeiter*innen bei Bedarf jederzeit telefonisch erreichen können (Rufbereitschaft).
Sie prüfen mindestens zweimal täglich die Website und ihre Mails (Zugriff im Browser per WebMail).
In den Büros müssen Rufumleitungen eingerichtet sein.
Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte gilt ebenfalls, die Aufgaben soweit möglich von zuhause aus zu erledigen.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres und können jederzeit erweitert oder eingeschränkt werden. Ein individuelles Einloggen bzw. eine Meldung an homeoffice@fh-dortmund.de ist nicht mehr notwendig, es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Krankmeldungen sind weiterhin erforderlich. Insbesondere bei Corona-Erkrankungen ist die Personalabteilung zu informieren.

Anträge auf Urlaub bzw. Urlaubsstornierungen sind wie gewohnt über DIAS zu stellen.

Kinderbetreuung

Die Leitung der Fachhochschule Dortmund ist sich bewusst, dass die aktuelle Situation mit Herausforderungen bezüglich der Kinderbetreuung einhergeht und dass Homeoffice und Kinderbetreuung nicht immer miteinander vereinbar sind. Die Hochschulleitung hofft aber, dass die aktuelle Homeoffice-Regelung zur Entzerrung der Situation beitragen kann.

Sprechstunden

Sprechstunden (z. B. von beratenden Einrichtungen, Sekretariaten) erfolgen per E-Mail.

Studierendenwerk

Das Studierendenwerk Dortmund setzt den Betrieb aller Mensen aus.

▲ März