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Symbolbild: Eine Studentin arbeitet am Laptop.
Coronavirus

Informationen für Studierende


+++ Update-Meldungen +++

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Zuschusskomponente der Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage für den November und darüber hinaus bis zum Ende des Wintersemesters wieder ein. Studierende, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, werden von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen unterstützt. Die Zuschüsse werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Überbrückungshilfe kann ab dem 20. November 2020 ausschließlich online beantragt werden.

Der Beginn eines Wintersemesters bedeutet für die BAföG-Ämter und viele weitere Arbeitsbereiche der Studierendenwerke generell ein hohes Arbeitsaufkommen, dennoch sehen sich die Studierendenwerke in der Pflicht, zu helfen. Die Pandemie macht einmal mehr deutlich, wie systemrelevant die Studierendenwerke sind und welche Bedeutung sie für die Förderung der Studierenden haben.

Der Antrag kann nur online auf dem Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de gestellt werden. Die Daten werden dann direkt an das zuständige Studenten- oder Studierendenwerk weitergeleitet und dort bearbeitet.

Individuelle Fragen zum Antrag können Studierende per E-Mail an das Studierendenwerk Dortmund stellen: ueberbrueckungshilfe-studierende@stwdo.de

Außerdem gibt es eine bundesweite Hotline des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Tel. 0800 26 23 003 (Servicezeiten: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr sowie Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr)

Kneipenabend, Campus-Rallye, Fachschaftsfrühstück und herausfinden, wie das Studium funktioniert? Der typische Semesterstart war in diesem Jahr leider nur eingeschränkt möglich. Unsere Fachhochschule begegnet dieser Herausforderung mit einer neuen „Lernpartnerbörse“ im Online-System ILIAS als Raum für Interaktion – von Studierenden, für Studierende: www.fh-dortmund.de/lernpartnerboerse

Einige kulinarische Angebote des Studierendenwerks sind inzwischen wieder für Studierende und Hochschulbeschäftigte verfügbar. Aufgrund der Corona-Situation ist aus Schutzgründen aber zunächst kein Normalbetrieb mit dem gewohnten Sortiment möglich. Die aktuellen Informationen gibt es direkt auf der Website des Studierendenwerks.

Das Wintersemester 2020/21 wird als hybrides Semester mit den Lehrveranstaltungsformaten digitale Lehre und reglementierter Präsenzlehre durchgeführt. Als Präsenzveranstaltung werden vorrangig Erstsemester- und raumgebundene Veranstaltungen (z.B. Laborpraktika) ausgerichtet. Vorlesungen werden primär digital angeboten. In Seminar- und Laborräumen muss mehrmals täglich - mindestens alle 45 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Veranstaltung - bei vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten gelüftet werden.

Für Präsenzveranstaltung muss der Raum ausreichend Platz bieten, um den Mindestabstand zu gewährleisten. Die maximale Personenzahl variiert je nach Raum. Grundsätzlich dürfen sich nicht mehr als 35 Personen in einem Raum aufhalten. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Anmeldung (z.B. via ILIAS, LSF) erforderlich. Zu den Veranstaltungen erfolgt der Check-in über die Webseite www.fh-dortmund.de/checkin  mit der FH-Kennung.

Es herrscht eine generelle Maskenpflicht. Die Mund-Nase-Bedeckung ist auch während der Veranstaltungen zu tragen. Ansammlungen auf den Fluren und vor den Gebäuden sind zu vermeiden.

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

  • Einhaltung des Mindestabstands
  • Regelmäßiges Händewaschen
  • Kontaktvermeidung
  • In ein Taschentuch oder die Armbeuge niesen

Die Fachhochschule Dortmund darf in folgenden Fällen nicht betreten werden:

  • bei Symptomen (darunter fallen auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) bis der Verdacht ärztlicherseits (Bescheinigung) geklärt ist
  • bei Erkrankung an COVID-19 (bis zur Beendigung der Quarantänezeit durch das zuständige Gesundheitsamt)
  • bei Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person
  • bei Einreise aus außerdeutschen RKI-Risikogebieten, so lange kein negatives Testergebnis vorliegt.

▲ November

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:

 

Liebe Studierende und liebe Kolleg*innen,

als Reaktion auf die Pandemie-Entwicklung auch in der Stadt Dortmund hat der Oberbürgermeister am Montag (12.10.2020) eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die ab dem 13.10.2020 eine wichtige Auswirkung auf unsere Fachhochschule hat:

Studierende und Lehrende müssen eine Mund-Nase-Bedeckung nun durchgängig während ihrer Präsenzprüfungen und Lehrveranstaltungen tragen. Das Abnehmen etwa am Sitzplatz ist also nicht mehr zulässig. Das gilt auch dann, wenn Mindestabstand oder Rückverfolgbarkeit gewährleistet sind. Diese Maßnahme ist notwendig, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Unverändert bleiben folgende Regeln:

Beschäftigte müssen an ihren Arbeitsplätzen generell keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt ist.

Grundsätzlich ist von allen weiterhin in den öffentlichen Bereichen der Fachhochschule immer eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, also etwa auf den Fluren, in den Treppenhäusern, Toilettenbereichen und Fahrstühlen. In den Außenbereichen der Hochschule gilt die Tragepflicht, wenn sich der Mindestabstand nicht einhalten lässt (z.B. beim Warten vor dem Eingang).

Machen Sie bitte alle weiter konsequent mit, um die Verbreitung des Virus einzudämmen!

Prof. Dr. Tamara Appel
Prorektorin für Lehre und Studium

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:

 

Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

die Zahlen steigen.

Hamm, Hagen, Remscheid: jeweils mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen (Stand 8.10). Jenseits dieser Grenze drohen empfindliche Einschränkungen bis hin zum regionalen Lockdown. Köln, Düsseldorf, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Solingen, Wuppertal, Bonn, Herne, Unna: jeweils mehr als 30. Dortmund: 26,9. Tendenz steigend, steigend, steigend.

Wir stecken mitten in der 2. Welle der Pandemie. Mit den Zahlen steigt unsere Sorge um die Gesundheit unserer rund 850 Beschäftigten und Lehrenden und unserer knapp 15.000 Studierenden.
Um Ihr Wohlbefinden.

Sorgen macht uns auch die Frage, wie sehr eine weiter um sich greifende Pandemie, ein zweiter Lockdown, unsere Region verändern würde. Sozial, wirtschaftlich, kulturell, politisch, gesellschaftlich.

Lässt sich diese Entwicklung noch aufhalten? Ja, absolut. Wir wissen auch, wie: mit den AHA-Regeln, Abstand, Hygiene, Alltagsmasken.

Wir bitten Sie eindringlich: Tragen Sie Ihre Maske, wo es vorgeschrieben ist. Achten Sie auf Abstand, waschen Sie Ihre Hände, husten oder niesen Sie in die Armbeuge und wenden Sie sich bei Symptomen an Ihre*n Ärzt*in.

Sie können sich fest darauf verlassen: Wir nehmen unsere Fürsorgeverantwortung ernst. Wir und mit uns alle weiteren Beschäftigten der Hochschulleitung und der Verwaltung tun alles, um Sie zu schützen bzw. Ihnen die Möglichkeiten zu geben, sich selbst und andere zu schützen.

Die aktuellen Hinweise zum Verhalten bei Symptomen, nach Corona-Tests, im Quarantänefall und in Bezug auf Dienstreisen und Exkursionen finden Sie auf dieser Seite.

Halten Sie durch!

Auch, wenn es lästig ist.

Weil es lebenswichtig ist.

 

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Oktober