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Symbolbild: Eine Frau sitzt am Schreibtisch und telefoniert.
Coronavirus

Informationen für Beschäftigte

Situation

Das ist zu tun

Sie zeigen Symptome, die durch eine Corona-Infektion verursacht werden könnten. Bleiben Sie im Homeoffice und informieren Sie Ihre*n Vorgesetzte*n, auch wenn Sie sich nicht krank fühlen.
Sie haben einen Corona-Test machen lassen. Melden Sie schnellstmöglich den Test, den Grund sowie Zeitpunkt des Testes an folgenden Mailverteiler (Thomas Kendziorra, Anja Beer, Mario Essig, Anja Burda).
Bleiben Sie 7 Kalendertage nach Testung im Homeoffice, unabhängig vom Ergebnis.
Bei jemandem aus Ihrem Haushalt wurde ein Corona-Test gemacht. Melden Sie schnellstmöglich den Test, den Grund sowie Zeitpunkt des Testes an folgenden Mailverteiler (Thomas Kendziorra, Anja Beer, Mario Essig, Anja Burda).
Bleiben Sie 7 Kalendertage nach Testung im Homeoffice, unabhängig vom Ergebnis. Dies gilt nicht im Fall einer berufsbedingten regelmäßigen Testung (z.B. bei Lehrer*innen).
Das Gesundheitsamt hat für Sie Quarantäne angeordnet. Senden Sie uns so schnell wie möglich per Mailverteiler die Quarantäneanordnung, sofern sie eine erhalten.


+++ Update-Meldungen +++

Einige kulinarische Angebote des Studierendenwerks sind inzwischen wieder für Studierende und Hochschulbeschäftigte verfügbar. Aufgrund der Corona-Situation ist aus Schutzgründen aber zunächst kein Normalbetrieb mit dem gewohnten Sortiment möglich. Die aktuellen Informationen gibt es direkt auf der Website des Studierendenwerks.

▲ November

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des Ausrufs des nationalen Gesundheitsnotstandes hat der Krisenstab der FH Dortmund heute Vormittag folgende Regelungen für mobiles Arbeiten (Corona-Office) getroffen:

  • Der Präsenzbetrieb vor Ort ist weiterhin der Regelfall. Sofern die Arbeitsleistung vollständig im Corona-Office erbracht werden könnte, sollte es eine sinnvolle Mischung aus Präsenz und Corona-Office geben. Um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Arbeitsbereiche funktionsfähig zu halten, wird Vorgesetzten die Bildung von Arbeitsteams empfohlen. Diese sollten dann im Wechsel arbeiten, so dass eine Begegnung der Arbeitsteams vor Ort ausgeschlossen wird.
  • Sowohl in Präsenz als auch im Corona-Office gilt die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit. Wenn Sie an der Gleitzeit teilnehmen, loggen sich über die Telefonzeiterfassung ein und aus. Die Telefonnummer kann bei den zuständigen Kolleginnen für die Gleitzeit mit Angabe der Nummer und einem vierstelligen PIN hinterlegt werden. Es besteht zudem die Möglichkeit einen wöchentlichen Korrekturbeleg zu machen.
  • Die Dokumentation zu Versicherungszwecken, wer sich an welchem Tag im Corona-Office befindet, erfolgt durch die Vorgesetzten.
  • Dienstbesprechungen und Gremiensitzungen sollten nicht in Präsenz, sondern digital durchgeführt werden.
  • Die Teilnahme an Dienstreisen, Exkursionen sowie Fort-und Weiterbildungen in Präsenz ist bis auf Weiteres nicht möglich. Bitte nehmen Sie die Möglichkeit wahr, an Online-Angeboten teilzunehmen. Die Teilnahme erfolgt idealerweise im Corona-Office im Rahmen der regulären Arbeitszeit. Es findet keine zentrale Erfassung im Gleitzeitsystem statt, bitte loggen sich per Telefonzeiterfassung ein und aus oder nutzen Sie den wöchentlichen Korrekturbeleg.
  • Die Regelungen für das mobile Arbeiten, Homeoffice und Telearbeit aufgrund von Dienstvereinbarungen sind für die Zeit des nationalen Gesundheitsnotstands außer Kraft gesetzt. 

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Meier (0231/9112-9197 oder corinna.meier@fh-dortmund.de) gerne zur Verfügung.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund


Thomas Kendziorra, Anja Burda und Corinna Meier

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:

 

Liebe Kolleg*innen,

Sie werden es den Medien entnommen haben, dass Dortmund seit heute (15.10.2020) auch zum innerdeutschen Risikogebiet erklärt wurde. Dies hat zunächst keine weiteren Auswirkungen auf den Dienstbetrieb an der Hochschule. Ob die Stadt Dortmund durch eine neue bzw. erweiterte Allgemeinverfügung auf die geänderte Situation reagieren wird, bleibt abzuwarten.

Die aktuelle Situation hat keine Auswirkungen auf das Pendeln unserer Beschäftigten zwischen dem Wohnort und der Fachhochschule, unabhängig davon, ob der Wohnort innerdeutsches Risikogebiet ist oder nicht. Die Quarantäneregelungen für „Heimkehrer aus Risikogebieten“ beschränken sich auf die Rückkehr aus ausländischen Risikogebieten.

Wir können gut nachvollziehen, dass es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, wenn wir Dienstreisen, Fortbildungen sowie Exkursionen in Risikogebiete untersagen, gleichzeitig aber niemanden anweisen, aufgrund seines Wohnsitzes in einem Risikogebiet im home office zu bleiben. Dieses Vorgehen hängt neben rechtlichen Erwägungen insbesondere damit zusammen, dass wir bei uns im Hause aufgrund der bestehenden Regelungen dafür Sorge tragen, dass es nicht zu Infektionsketten kommt. Ob externe Gastgeber*innen dies tun, haben wir nicht in unserer Hand und möchten daher die genannten Reisen dienstlich nicht veranlassen.

Nach wie vor ist es möglich, in Absprache mit den Vorgesetzt*innen auf die Pandemiesituation durch eine individuelle sog. „Corona-Office-Regelung“ zu reagieren. Bitte sprechen Sie Ihre*n Vorgesetzte*n hierzu vertrauensvoll an. Ein gesonderter Home-Office-Antrag in DIAS ist im Kontext von Corona nicht erforderlich!

Das zunehmende Pandemiegeschehen ist auch im Alltag der Fachhochschule Dortmund merklich angekommen, daher nachfolgend folgende Hinweise:

Bitte achten Sie darauf, dass in der Zusammenarbeit vor Ort zu jeder Zeit die Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden, bitte lassen Sie auch die Pausenzeiten hiervon nicht unbeachtet. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass ein eventueller Coronafall in unseren Reihen nicht zu einer Kettenreaktion in einer Organisationseinheit führen wird. Bitte achten Sie auch vermehrt darauf, die Räume regelmäßig zu lüften.

Unsere Besprechungsräume sind kein öffentlicher Raum im Sinne der derzeit (Stand 14.10.2020) geltenden Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund. Eine absolute Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht dort wie an Ihren Arbeitsplätzen nicht. Bitte verständigen Sie sich trotzdem in der jeweiligen Besprechungsrunde über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Weiterhin verbleiben Beschäftigte, bei denen selber oder in ihrem familiären Umfeld (häusliche Gemeinschaft) eine anlassbezogene Coronatestung stattfindet, für einen Zeitraum von 7 Tagen im home office. Sobald eine Corona-Testung erfolgt, bedarf es einer unverzüglichen Meldung über den Test, den Grund sowie den Zeitpunkt des Testes an folgenden Mailverteiler (Thomas Kendziorra, Anja Beer, Mario Essig, Anja Burda). Sie werden in diesem Fall immer eine Rückmeldung von uns mit weiteren Hinweisen erhalten.

Wir sind sehr bemüht, in der Situation der Pandemie an der Fachhochschule Dortmund mit der größtmöglichen Umsicht auf Ihre Sicherheit zu achten, daher werden wir in Fällen von Corona-Testungen ggf. auch Kolleg*innen in ein home office schicken, bei denen nicht auszuschließen ist, dass diese einen zu engen und zu langen Kontakt zu der getesteten Person hatten. Wir bitten um Verständnis für diese im Einzelfall vielleicht sehr streng wirkenden Maßnahmen.

Im Übrigen verweisen wir noch einmal auf die Information der FH-Info vom 30.09.2020. Für eventuelle Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Bitte verhalten Sie sich umsichtig und bleiben Sie vor allem gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen
Anja Beer und Anja Burda
Personalabteilung 

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:

 

Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

die Zahlen steigen.

Hamm, Hagen, Remscheid: jeweils mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen (Stand 8.10). Jenseits dieser Grenze drohen empfindliche Einschränkungen bis hin zum regionalen Lockdown. Köln, Düsseldorf, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Solingen, Wuppertal, Bonn, Herne, Unna: jeweils mehr als 30. Dortmund: 26,9. Tendenz steigend, steigend, steigend.

Wir stecken mitten in der 2. Welle der Pandemie. Mit den Zahlen steigt unsere Sorge um die Gesundheit unserer rund 850 Beschäftigten und Lehrenden und unserer knapp 15.000 Studierenden.
Um Ihr Wohlbefinden.

Sorgen macht uns auch die Frage, wie sehr eine weiter um sich greifende Pandemie, ein zweiter Lockdown, unsere Region verändern würde. Sozial, wirtschaftlich, kulturell, politisch, gesellschaftlich.

Lässt sich diese Entwicklung noch aufhalten? Ja, absolut. Wir wissen auch, wie: mit den AHA-Regeln, Abstand, Hygiene, Alltagsmasken.

Wir bitten Sie eindringlich: Tragen Sie Ihre Maske, wo es vorgeschrieben ist. Achten Sie auf Abstand, waschen Sie Ihre Hände, husten oder niesen Sie in die Armbeuge und wenden Sie sich bei Symptomen an Ihre*n Ärzt*in.

Sie können sich fest darauf verlassen: Wir nehmen unsere Fürsorgeverantwortung ernst. Wir und mit uns alle weiteren Beschäftigten der Hochschulleitung und der Verwaltung tun alles, um Sie zu schützen bzw. Ihnen die Möglichkeiten zu geben, sich selbst und andere zu schützen.

Die aktuellen Hinweise zum Verhalten bei Symptomen, nach Corona-Tests, im Quarantänefall und in Bezug auf Dienstreisen und Exkursionen finden Sie auf dieser Seite.

Halten Sie durch!

Auch, wenn es lästig ist.

Weil es lebenswichtig ist.

 

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Oktober