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Symbolbild: Eine Frau sitzt am Schreibtisch und telefoniert.
Coronavirus

Informationen für Beschäftigte


+++ Update-Meldungen +++

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir sind mittendrin, im Semester, und arbeiten weiterhin daran, Impulse zu setzen und nächste Schritte zu konkretisieren.

So zum Beispiel auch zum Thema Präsenzprüfungen. Hierzu möchten wir Ihnen, liebe Studierende und liebe Lehrende, gerne einen Ausblick geben. Eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Tamara Appel, Prorektorin für Lehre und Studium, mit Kolleg*innen aus dem Krisenstab, dem Facilitymanagement, mit Fachbereichssicherheitsbeauftragten, Prüfungsausschussvorsitzenden und Koordinator*innen wird hierzu ein Konzept erarbeiten. Hierbei gilt es abzuwägen zwischen den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen und dem legitimen Wunsch von Ihnen, liebe Studierende, Prüfungen ablegen zu können. Perspektivisch werden Präsenzprüfungen im Herbst angedacht.

Über die pragmatischen Maßnahmen hinaus stellen wir uns, liebe alle, Fragen, die sich jede Hochschule immer wieder stellen sollte, die aber gerade in diesen Tagen neue Dringlichkeit erhalten: Was ist unsere DNA, was macht uns aus? Haben wir alle Kompetenzen für die Anforderungen der Zukunft? Wie lernen und lehren wir in der Zukunft?

Hierzu gibt es u.a. einen Impuls von Andreas Wittke, E-Learning Spezialist bei oncampus an der Technischen Hochschule Lübeck: „Die Zukunft der Hochschulen ist digital“ (www.onlinebynature.com/2020/05/die-zukunft-der-hochschulen-ist-digital/). Sind die von ihm skizzierten Szenarien Utopie, Horror oder der zielführende Weg? Muss sich das Ökosystem Bildung neu erfinden? Wie können wir zum gesellschaftlich verantwortlichen Treiber werden?

Dazu möchten wir in den nächsten Wochen und Monaten gerne mit Ihnen in eine Diskussion kommen. Wir freuen uns auf Anregungen und Meinungen auf allen Kanälen und in unterschiedlichsten Zusammenhängen: Sprechen Sie uns an. Bringen Sie Ihre Ideen in die Gruppen zum Hochschulentwicklungsplan (HEP) ein. Und nutzen Sie gerne auch die Kommentarfunktion in unserem Rektoratsblog für Beschäftigte. Prof. Dr. Andrea Kienle, Prorektorin für Digitalisierung, thematisiert dort ganz aktuell und „außerhalb des Protokolls“ die Frage „Zurück in die Zukunft?“ (https://rektorat.fh-dortmund.de).

Also mit Rückblick und Erfahrung zum Ausblick mit Experimenten? Und wo bleibt der Weitblick?
Wie sehen Sie das?


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

unsere wöchentlichen Rundmails sind – so lassen es Ihre Rückmeldungen vermuten – nachgefragt. Was uns sehr freut. Und sie regen, so zeigt es sich ebenfalls, zu Nachfragen an.

Es ist ein interessantes Phänomen: Sich in andere Personen hineinzuversetzen und zu entscheiden, was sie benötigen, um sich neues Wissen anzueignen, stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Es fällt oftmals schwer, sich vorzustellen, dass andere nicht über das gleiche Wissen verfügen wie man selbst. (Mehr dazu verraten „Klopfer*innen“ und „Zuhörer*innen“ in einem Forschungsexperiment der Stanforder Psychologin Elizabeth Newton; www.join-ada.com/newsletter.html, Newsletter vom 17.05.). Was also kann man tun, um Studierenden oder Kolleg*innen ein komplexes Thema näher zu bringen? Idealerweise schafft man es, zwei Sachen sicherzustellen: die Bedeutung des Themas für die Person und die Grundzüge des dahinterliegenden Konzepts.

Wir möchten ergänzen: Hilfreich ist sicherlich auch, die Fakten etwas ausführlicher zu erläutern. Was wir an dieser Stelle gerne machen. Sie, liebe Studierende, haben noch Klärungsbedarf oder Nachfragen:

  • Freiversuche: Wenn Sie im Sommersemester eine Prüfung machen, egal ob es der erste, zweite oder bereits der dritte Versuch ist, und sie nicht bestehen, wird diese Prüfung nicht gezählt.
  • Fristverlängerung für Bachelor- und Master-Arbeiten: Darüber befinden die jeweiligen Fachbereiche entsprechend ihrer Fächerkulturen. Dabei werden sie Ihnen so weit wie möglich entgegenkommen.
  • (Abschluss-)Prüfungen: Hier sind wir dabei, die drängenden Fragen (Wann, wie und wo finden sie statt?) zeitnah zu klären.

Sie, liebe Lehrende, können ebenfalls nachfragen: Sie haben die Möglichkeit, ihre Lehrveranstaltungen mit einem adaptierten Online-Verfahren bewerten zu lassen, um in Erfahrung bringen, wie ihre neuen digitalen Lehransätze, Medien und Materialien ankommen. Die meisten von Ihnen haben dazu bereits eine E-Mail aus der Evaluationsstelle erhalten und viele haben sich auch schon angemeldet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fh-dortmund.de/evaluation (in der rechten Spalte der Desktop-Ansicht, unter Aktuelles: „Onlinelehrveranstaltungsbewertung im SoSe 2020“). Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und anschließende Diskussion der Ergebnisse mit den Studierenden.

Und alle Beschäftigten, die vielleicht noch nicht gefragt, aber dennoch Interesse an einem Update zu Dienstreisen und Fortbildungen haben, finden dazu Informationen unter: www.fh-dortmund.de/de/news/coronavirus/coronavirus_informationen_fuer_beschaeftigte.php


So viel für heute.
Lassen Sie uns auch zukünftig neugierig sein und weiter fragen.
So, wie es die Sesamstraße schon seit Jahrzehnten tut: „Der, die, das! Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?“ Und lassen Sie uns „aufschlauen“.


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund 

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

hochtourig und flexibel – so hat am Dienstag (12.05.) das für uns zuständige NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) das digitale Sommersemester zusammengefasst: Es läuft auf Hochtouren und es ist beeindruckend, wie flexibel die Hochschulen auf Herausforderungen reagiert haben.

Um die Hochschulen zu unterstützen, stellt das MKW die notwendigen rechtlichen Regelungen zur Verfügung. Dazu gibt es ein Regelwerk, das wir hier für Sie, liebe alle, vor allem aber für Sie, liebe Studierende, zusammenfassen:

  • „Ich begrüße die Entscheidung, das Sommersemester als Online-Semester zu Ende zu bringen“, sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
  • Es wird Online-Prüfungen geben.
  • Es wird Freiversuche geben: Jede*r Studierende hat in jeder Prüfung einen Versuch, der – sollte die Prüfung nicht bestanden werden – nicht gezählt wird. Ein Freiversuch kann nicht in Anspruch genommen werden, um eine Notenverbesserung zu erzielen. Diese Regelung gilt für das laufende Sommersemester und bis auf Weiteres.
  • Die individuelle Regelstudienzeit wird für betroffene Studierende um ein Semester erhöht.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Ihre Dozent*innen und Dekanate.

Wir möchten die Mitteilung des Ministeriums gerne aus unserer Sicht ergänzen: Es ist beeindruckend, wie flexibel wir auf Herausforderungen reagiert haben – und wie flexibel wir auch weiterhin agieren werden. Uns ist bewusst, dass dieses hochtourige Arbeiten uns allen einiges abverlangt. Wir sehen, mit wie viel Engagement und Motivation Sie diese Zeiten angehen, aber auch wie viel Frust und Erschöpfung damit einhergehen können.

Wir möchten Sie deshalb gerne noch einmal ermuntern, mit uns im Gespräch zu bleiben. Geben Sie uns oder Ihren Vorgesetzten Rückmeldungen, wenn Sie Fragen oder Bedarfe, wenn Sie Anregungen oder Vorschläge haben!

Denn Fakt ist auch: Das neue Normal wird nicht das alte sein. Wir erhalten in diesen Tagen einen Crashkurs in Sachen Change Management. Und dies nicht nur im Hinblick auf Corona – unsere Welt verändert sich gerade radikal, unerwartet und rasant. Und wir bekommen eine Ahnung davon, dass wir Veränderungen als das begreifen, was sie sind: als Teil des Lebens. Die vermutlich wichtigste Eigenschaft, um damit umzugehen, ist die Fähigkeit zur Adaption.

Dazu hier ein Impuls von ada, der Handelsblatt-Plattform für das digitale Leben und die Wirtschaft der Zukunft: „Vielleicht kann es auch helfen, unser Ziel in gewisser Weise umzudefinieren. Letztlich sollten wir nicht nach Stabilität streben, sondern nach Flexibilität. Dafür müssen wir uns auf eine gewisse Art selbst disruptieren – und, so anstrengend das bisweilen auch sein mag, auf Menschen, Orte, Ideen und Verhaltensweisen einlassen, die unseren Routinen und Gewohnheiten widersprechen. Wer sich auf die Zukunft vorbereiten will, muss sich von der Vergangenheit lösen.“ (#adaption; https://join-ada.com/themenseiten/adaptabilitaetsquotient)

Diese Sichtweise mag bei einigen Unsicherheiten auslösen. Sie bietet uns aber auch die Chance, neue Prozesse und adäquate Methoden zu entwickeln. Dies werden wir in den nächsten Monaten weiterhin zusammen angehen. Ein interessanter Ansatz kann dabei sein, sich nicht zu fragen, wie wir Aufgaben in der Vergangenheit gelöst haben, sondern sich „Was wäre, wenn?“-Fragen zu stellen. Stellen wir sie.

Bringen Sie sich ein.
Lassen Sie uns die Bodenhaftung nicht verlieren – aber auch weit diskutieren.
Und lassen Sie uns zusammen Antworten finden.


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Dienstreisen und Fortbildungen können bis auf Weiteres für Reisen innerhalb von NRW wieder genehmigt werden. Voraussetzung für eine Genehmigung ist, dass das Ziel der Dienstreise bzw. der Fortbildung nicht mit einer Videokonferenz bzw. einem Webinar erreicht werden kann. Dies ist schriftlich zu begründen.

Die Genehmigung erfolgt unter der Auflage, dass Abstands- und Hygiene-Regelungen entsprechend der geltenden Corona-Schutz-Regelungen zu jeder Zeit eingehalten werden. Im Falle einer Veränderung der Pandemie-Lage können auch bereits erteilte Genehmigungen widerrufen werden.

Anträge auf Dienstreise und Fortbildung sind wie gewohnt über den DIAS-Workflow zu stellen.

Die Bibliothek unserer Fachhochschule ist ab heute an allen drei Standorten wieder geöffnet. Die Öffnungszeiten sind verkürzt, außerdem sind Abstands- und Hygiene-Regeln einzuhalten. Zunächst ist ausschließlich die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.fh-dortmund.de/corona-bib

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir möchten heute mit einem Applaus beginnen: Sie sind mit Abstand die Besten!

Sie, liebe Studierende, weil Sie auch weiterhin der Hochschule fernbleiben und engagiert bei der digitalen Lehre mitmachen.

Sie, liebe Beschäftigte, weil Sie sehr umsichtig, kooperativ und mit 1,5-Meter-Augenmaß miteinander in diese Woche gestartet sind und, wo nötig, pragmatisch und unkompliziert Verbesserungsimpulse umgesetzt haben. Es hat sich bereits sehr gut „zurechtgeruckelt“. Wir konnten den Präsenzbetrieb wie geplant hochfahren.

Es läuft also zurzeit nicht nur besser als gedacht, es läuft sogar ziemlich gut bei uns. Damit das auch so weitergeht, geht es jetzt nicht mehr um die Frage, ob es überhaupt klappt. Das tut es. Jetzt geht es um die Ausgestaltung, um Detail- und Ermessensfragen, an denen wir weiterhin mit dem AStA und den Dekanaten arbeiten. Konkret, wie wir mit weiteren von der Politik vorgegebenen Lockerungen adäquat und mit Augenmaß umgehen.

Für uns bedeutet dies in der kommenden Woche, dass unsere Bibliotheken kontrolliert geöffnet werden. In diesem konkreten Fall heben wir das Betretungsverbot für Sie, liebe Studierende, natürlich auf. Weitere Informationen zu Umsetzungen, Maßnahmen und Öffnungszeiten finden Sie unter https://www.fh-dortmund.de/corona-bib

Auch dabei wird der Abstand weiterhin eine wichtige Maßeinheit sein. Eine räumliche Entfernung eben. Aber wir können ihn auch einmal anders sehen: als eine Leerstelle, die eine im übertragenen Sinne zeitliche Distanz bezeichnet. Dann können wir mit Abstand betrachten.

Und darauf möchten wir vorbereiten und Sie jetzt schon einladen. Lassen Sie uns dieses digitale Semester auch als Experiment verstehen, als eine Leerstelle, die Platz für Neues bietet. Ein Experiment, bei dem wir miteinander ausprobieren und Erfahrungen sammeln können. Lassen Sie uns dann, mit Abstand, gemeinsam die Ergebnisse auswerten und das, was sich bewährt hat, das Beste aus beiden Welten also (analog und digital), zusammenbringen. Für das Neue Normal. Für unsere Hochschule der Zukunft.

Der Zukunftsforscher Matthias Horx schreibt in seiner aktuellen Kolumne, es „bedeutet, dass wir selbst Teil der Zukunft sind. WIR sind der Wandel, den wir von der Welt erhoffen.“ (https://www.horx.com/51-das-neue-normal/). Und Pippi Langstrumpf hat es damals schon gewusst: „Wir machen uns die Welt / Widdewidde wie sie uns gefällt ...“.

Wir wünschen Ihnen und uns allen
weiterhin Platz für Neues

 

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

In Ergänzung zu der Rundmail vom 14.04. gibt es hier detaillierte Informationen zu den Phasen und den Maßnahmen zum 5SP, mit dem bis 2025 eine IT-Zukunftsarchitektur aufgesetzt wird.

 

Für Fragen steht Ihnen Prof. Andrea Kienle, Prorektorin für Digitalisierung, sehr gerne zur Verfügung

 

Die PDF-Datei können Sie hier herunterladen (249 KB).

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

sprechen wir heute über das Wort mit „C“. Nein, wir reden nicht über Corona. Nicht direkt jedenfalls. Wir reden vielmehr über gleich mehrere Wörter mit „C“, klein- und großgeschriebene, deutsche und englische, die alle im Zusammenhang mit dem Virus stehen.

Nehmen wir als erstes Chaos. Es herrscht momentan eine zum Teil hitzige Debatte, wie mit dem Infektionsgeschehen umgegangen werden soll, welche Maßnahmen die richtigen/zielführenden/verträglichsten sind. Und es gibt auch immer wieder neue Ansagen, wie Hochschulen damit umgehen können/wollen/werden. Das führt aus unserer Sicht zu Verwirrung und Unsicherheit.

Das möchten wir vermeiden. Wir möchten Klarheit schaffen und Sicherheit, clarity und certainty. Um dies zu erreichen suchen wir den Dialog mit Ihnen. Es gibt diesen treffenden Satz „it’s all about communication“. Wir informieren über unsere Rundmails, wir beraten uns mit dem Krisenstab und wir sind wöchentlich im Austausch mit den Dekanaten und dem AStA. Und wir möchten Sie gerne weiterhin ermutigen, sich an uns zu wenden, wenn Sie Fragen haben oder es Probleme gibt.

Wir fahren ab Montag (04.05.2020) hoch, aber einiges muss sich erst „zurechtruckeln“. Es gibt noch eine Fülle von Ermessensfragen, die wir zurzeit klären. Wir möchten Ihnen aber versichern, dass sie möglichst im Sinne der Studierenden und Beschäftigten entschieden werden.

Und natürlich gibt es Nachfragen, die wir gerne aufgreifen, und wir möchten die Antworten präzisieren:Generell fährt die Hochschule kontrolliert den Präsenzbetrieb wieder hoch. Dies ist Teil der bundesweiten Lockerungsstrategie und bedeutet für uns konkret:

  • Für Studierende besteht weiterhin ein Betretungsverbot.
  • Lehrende können, in Absprache mit den Dekanaten, ihre Lehre weiterhin von zuhause durchführen.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen nehmen, nach Absprache mit ihren Vorgesetzten, am Montag wieder den Präsenzdienst auf.
  • Das Gleiche gilt für Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung. Die Vorgesetzten sind entsprechend vorab per Mail informiert worden.
  • Bei Bedarf besteht die erweiterte Möglichkeit zum Homeoffice.
  • Kolleg*innen, die zu den Risikogruppen gehören, können und mögen sich bitte an den Betriebsarzt wenden.

Ein Tool, mit dem die Kommunikation in diesen Zeiten erheblich vereinfacht wird, sind Videokonferenzen, neudeutsch „video calls“ (in WhatsApps auch gerne abgekürzt mit: „bin im vc“). In der Süddeutschen Zeitung lasen wir kürzlich: „Eingefrorene Gesichter und der Blick auf das eigene Doppelkinn: Videokonferenzen sind anstrengend. Mit ‘Zoom Fatigue‘ hat dieser Überforderungszustand (...) bereits einen Namen.“ Wenn wir auf unsere Webex-Zahlen schauen, können wir dies nicht bestätigen: Im Schnitt haben wir zurzeit mehr als 600 Videokonferenzen mit rund 7.500 Teilnehmer*innen. Täglich. Und sie laufen, auch im Stresstest, weiterhin grundsätzlich stabil und sicher.

Da sind wir wieder bei der Sicherheit. Ein wichtiges Gut in diesen Zeiten.
Passen wir auch weiterhin auf uns auf – take care!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

▲ Mai

Die Bibliothek unserer Fachhochschule unterstützt erneut mit einer Sonderaktion FH-Angehörige, die für Studium oder Arbeit dringend auf gedruckte Literatur angewiesen sind. Diese kann vorbestellt und – je nach Standort – am Mittwoch, 6. Mai, oder Donnerstag, 7. Mai, abgeholt werden.

Bitte beachten Sie dazu unbedingt die Hinweise auf dieser Seite:
www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

Geplant ist, den Betrieb an unserer Fachhochschule ab dem 4. Mai 2020 in umsichtigen und kontrollierten Schritten wieder hochzufahren. Dies bedeutet, generell zum Präsenzbetrieb zurückzukehren. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, besteht weiter.

Sämtliche von der Hochschule getroffenen Regelungen stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

Sie können hier eine PDF-Datei zu den Corona-Arbeitsbedingungen herunterladen (116 KB).

Die Bibliothek unserer Fachhochschule wiederholt ihre Sonderaktion zur Abholung dringend benötigter gedruckter Medien. Die neuen Termine sind am Mittwoch, 29. April, sowie am Donnerstag, 30. April.

Alle Infos und das Bestellformular: www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

eine Woche digitales Semester und fünf Wochen eingeschränkter Kernbetrieb liegen hinter uns. Wir haben viel geschafft. Möglicherweise sind wir aber auch etwas geschafft. 

Jede*r von uns geht mit der Situation anders um: Einige laufen zur Höchstform auf, einige wiederum freuen sich über die Wiederentdeckung der Langsamkeit oder an der Entdeckung neuer Tools. Andere müssen mit Einsamkeit zurechtkommen oder auch damit, von der Betreuungssituation in der Familie an den Rand des Wahnsinns (oder auch darüber hinaus) getrieben zu werden.

Lassen Sie uns gemeinsam einmal Luft holen ...

... und mit etwas Gelassenheit die vorangegangenen Wochen Revue passieren.

Hilfreich sind die digitalen Angebote, die wir kurzfristig aufgesetzt haben: die virtuellen Lehrveranstaltungen, die Webinare zum „Aufschlauen“ und die Videokonferenzen, um uns gegenseitig auszutauschen. Dennoch: Der Mangel an realem Kontakt mit den Kolleg*innen wird zunehmend als problematisch empfunden. Und eine gewisse Unsicherheit ist auch dabei: Ist digital das neue normal?

Dazu eine klare Antwort: Nein. Wir führen dieses Semester digital durch. Und wir werden die Chancen, die sich dadurch ergeben, die Module und Erfahrungen auch in Zukunft sehr gut nutzen können. Aber wir sind auch dabei, den Weg in eine „neue Normalität“ vorzubereiten.

Liebe Beschäftigte, wir fahren wieder hoch. Ab dem 4. Mai 2020 kehren wir in umsichtigen und kontrollierten Schritten zum Präsenzbetrieb zurück. Kolleg*innen, die in ihren Familien Betreuungsaufgaben wahrnehmen müssen, können auch weiterhin im Homeoffice arbeiten. Detaillierte Informationen bekommen Sie nächsten Dienstag von uns, nach Abstimmung mit dem Krisenstab.

Liebe Studierende, am Montag haben wir zusammen mit Ihnen einen fulminanten virtuellen Semesterstart begangen: Rund 22.000 Seitenaufrufe sprechen eine deutliche Sprache. Und nun sind wir seit einer Woche im Online-Semester – und digital geht es für Sie auch weiter. Wir möchten Ihnen ganz herzlich danken für Ihre Bereitschaft, mitzuziehen und sich einzubringen!

  • Die erste Woche ist erfolgreich gelaufen, allen Fachbereichen gebührt ebenfalls unser Dank für die Arbeit und die Kreativität, mit der sie die Umsetzung möglich machen!
  • Das Rektorat trifft sich zurzeit wöchentlich mit dem AStA, um die Situation zu beurteilen und Optimierungsvorschläge zu besprechen.
  • Die Grundsatzfragen und Voraussetzungen, das Semester digital durchführen zu können, sind geklärt. Uns ist bewusst, dass es eine Fülle von Detailfragen gibt, die Ihnen am Herzen liegen: die Frage nach Prüfungszeiträumen, Präsenzklausuren, Semesterbeginn und -ende oder die Frage nach weiteren Bibliotheksöffnungen. Wo es möglich ist, erarbeiten wir Lösungen. Allerdings ändern sich die politischen Vorgaben momentan häufig und wir können zu vielen Themen noch keine allgemeingültigen Aussagen treffen.
  • Wir können Ihnen aber zusichern, dass Präsenzprüfungen mit genügend Vorlauf angekündigt werden, damit Sie sich vorbereiten können.

Bei allen Maßnahmen, mit denen wir das Online-Semester auf den Weg bringen, leistet uns unser Videokonferenzsystem Cisco Webex beste Dienste: Es wird reichlich genutzt und läuft grundsätzlich stabil und sicher. Zur Unterstützung bei der Nutzung hat unsere Hochschul-IT Schulungsunterlagen und FAQ für Sie bereitgestellt. Klicken Sie sich doch mal rein: https://www.fh-dortmund.de/webex-meetings

Und wenn es denn doch mal ruckelt – mit dem Video, mit der Konferenz oder bei den eigenen Ansprüchen – bleiben Sie gelassen. Machen Sie es wie Thich Nhat Hạnh: „Smile, breathe and go slowly“.

Gehen wir weiter aufeinander zu (und halten gebührenden Abstand, versteht sich). Lassen Sie uns gemeinsam weiter ausprobieren und lernen. Und lassen Sie uns diese Haltung mitnehmen in die neue Normalität. Wir freuen uns, Sie (wieder) zu sehen!


Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Die Hochschul-IT unserer Fachhochschule stellt Lösungen für Video-, Telefon- und Webkonferenzen auf einer neuen Landingpage vor: www.fh-dortmund.de/videokonferenz

In diesem Zusammenhang stehen auch Schulungsunterlagen und FAQ für Meetings mit dem System Cisco Webex bereit:
www.fh-dortmund.de/webex-meetings

Mit einer Sonderaktion schafft unsere Bibliothek Abhilfe für FH-Angehörige, die für Studium oder Arbeit dringend auf gedruckte Literatur angewiesen sind. Diese kann vorbestellt und am Donnerstag, 23. April, sowie am Freitag, 24. April, abgeholt werden.

Bitte beachten Sie dazu unbedingt die Hinweise auf dieser Seite: www.fh-dortmund.de/sonderausleihe

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

#StayAtHome heißt es weiterhin nach den Beschlüssen der Politik. Wie es dann weitergeht, vor allem auch an Hochschulen, ist – Stand heute – noch nicht abzusehen. Die Ansagen gehen ärgerlicherweise auseinander: auf der einen Seite der bundesweite Ansatz, auf der anderen Seite ein möglicher NRW-Sonderweg.

Solange es keine Klärung gibt, bleiben wir bei #StayAtHome. Und bei unserem Kurs: Dieses Semester ist ein digitales Semester. Daran haben wir alle in den vergangenen Wochen unter Hochdruck gearbeitet. Nun heißt es ab Montag: Let’s go live!

Für den Start in diese für uns alle neue Phase möchten wir noch einige Empfehlungen weitergeben.

  • Die Stundenpläne werden beibehalten: Stellen Sie Ihre Veranstaltungen zu dem Zeitpunkt ein, an dem Sie auch im Plan vorgesehen sind.
  • Digitale Vorlesungen müssen nicht live gesendet werden. Sie können Ihre Veranstaltungen auch im Vorfeld aufzeichnen und in ILIAS bereitstellen. Dafür stehen verschiedene Tools, wie Camtasia und Snagit, zur Verfügung.
  • Fragen und Antworten im Anschluss an die Aufzeichnungen erfolgen live und werden nicht aufgezeichnet.• Halten Sie Kontakt zu Ihren Studierenden. Teasern Sie Ihre Veranstaltungen an, schicken Sie zeitnahe Reminder oder … oder …
  • Die digitalen Inhalte stehen den Studierenden bis zum Ende des Semesters zur Verfügung.
  • Detaillierte Unterstützung bietet die „Handreichung Online-Lehre“ (PDF).
  • Bei Fragen zu den IT-Systemen wenden Sie sich bitte an support@fh-dortmund.de und für ILIAS an ilias@fh-dortmund.de. Bitte sehen Sie davon ab, Kolleg*innen der Hochschul-IT oder der eLearning Koordinierungsstelle direkt zu kontaktieren.

Die neue Welt der Digitalisierung hat also viel zu bieten. Und sie kann den Eindruck erwecken, dass „we go digital“ gleichbedeutend mit „easy going“ ist: Alles ist machbar, alles ist 24/7 verfügbar und Beschränkungen gibt es nicht. Das ist so nicht richtig. Beachten Sie alle, bei allem, was sie tun, die Regeln des Datenschutzes und des Urheberrechts.

Liebe Studierende, wichtig ist der Hochschulleitung gerade in dieser Zeit, dass wir untereinander einen guten Kontakt entwickeln und halten. Dass Sie im engen Kontakt stehen mit Ihren Kommiliton*innen per Telefon, WhatsApp, Mail. Dass Sie bei inhaltlichen Fragen Ihre Dozent*innen kontaktieren, bei organisatorischen Fragen die Dozent*innen und Dekanate. Und bei weiteren Fragen können Sie sich gerne per Mail bei uns melden.

Liebe alle, nun geht’s los! Lassen Sie uns starten. Zeigen wir, wie digitales Lehren und Lernen möglich ist. Und lassen Sie uns dieses Semester auch als eine Art Experimentierfeld verstehen. Es kann nicht auf Anhieb alles rundlaufen. Es darf auch knirschen. Bleiben wir kreativ und auch unkonventionell, bleiben wir mit Begeisterung dabei und lernen wir mit- und voneinander. 

Am Montag (20.4.2020) heißt es: Let’s go live! Und das werden wir feiern. Natürlich digital. Lassen Sie sich überraschen. Und seien Sie auf dem virtuellen Campus dabei.

Wir freuen uns auf Sie!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

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Liebe Kolleg*innen,
sehr geehrte Damen und Herren,

den Hochschulbetrieb aufrecht zu erhalten, um unseren Studierenden ein sicheres und erfolgreiches Studium zu ermöglichen, ist gerade in diesen Tagen unsere oberste Priorität. Insofern sind wir stolz und danken Ihnen dafür, dass wir gemeinsam mit Ihnen und der Hochschul-IT pragmatisch und schnell erste Instrumente für virtuelle Kollaboration und virtuelle Vorlesungen in Betrieb nehmen konnten.

Wir vergessen dabei nicht, dass wir über den zurückliegenden Jahreswechsel hinaus Probleme mit grundlegenden IT-Systemen hatten, die Ihre Arbeit auch unter normalen Rahmenbedingungen erschwert und gestört haben. Die Hochschulleitung und die Hochschul-IT möchten sich auch an dieser Stelle noch einmal für die Unannehmlichkeiten entschuldigen, die für Sie damit verbunden waren! Gerade auch in Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wichtig funktionierende, auf starkem IT-Fundament aufgebaute digitale Kommunikationsinstrumente sind. Und wie wichtig es ist, Digitalisierung als feste Säule unseres neuen Hochschulentwicklungsplans verankert zu haben.

Was haben wir gemacht?

Zur Beurteilung des Fundaments hat der Kanzler eine umfassende IT-Situationsanalyse unter Federführung von Prof. Andrea Kienle, Prorektorin für Digitalisierung, und Prof. Lutz Niehüser, CIO, in Auftrag gegeben. Sie wurde mit intensiver Beteiligung der Hochschul-IT sowie externer Unterstützung und Qualitätssicherung durch unser Institut IDiAL durchgeführt. Die Analyse orientierte sich an den Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Sicherstellung des IT-Grundschutzes.

Ziel der Analyse war es, eine umfassende Sicht auf die bestehende Risikolage mit allen relevanten Einflussfaktoren zu erstellen und so einen Katalog an notwendigen Maßnahmen zur akuten Risikobehandlung und zur langfristigen Entwicklung zu empfehlen. Die Ergebnisse der Analyse und der Plan zum weiteren Vorgehen wurden der gesamten Hochschul-IT und Vertreter*innen des Personalrats vorgestellt und werden von beiden aktiv unterstützt. Die Analyse hat die von der Hochschul-IT bereits eingeleiteten Maßnahmen bestätigt und gezeigt, dass an mehreren Stellen dringender Handlungsbedarf besteht, um die Verfügbarkeit der wichtigsten IT-Systeme dauerhaft und ausfallsicher zu gewährleisten.

Was ist das 5-Schritte-Programm?

Das Rektorat hat am 25.03.2020 das 5-Schritte-Programm (5SP) beschlossen, mit dem bis 2025 eine IT-Zukunftsarchitektur aufgesetzt wird. Das 5SP ist die erste, aber dennoch weitreichende HEP-Digitalisierungsmaßnahme und hat zum Ziel, die zuvor adressierten Probleme in Zukunft zu vermeiden und dann sukzessive die Basis für unsere Hochschule der Zukunft zu schaffen. Für das 5SP setzen wir als Rektorat einen Programmleiter ein, der die Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der Leitung der Hochschul-IT geeignet aufeinander abstimmt. Zudem beinhalten die Schritte geeignete personelle Unterstützung für die Hochschul-IT durch neue Stellen und temporäre externe Experten. Ziel der ersten zwei Schritte ist es, dringliche Schwachstellen durch Sofortmaßnahmen zu beheben. Ihnen wird aufgrund ihrer Dringlichkeit derzeit größte Aufmerksamkeit gewidmet.

Was können Sie tun?

Um mit diesem Maßnahmenkatalog erfolgreich sein zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung: Wir müssen alle erforderlichen Kräfte bündeln und uns gemeinsam in einer möglichst kurzen, aber intensiven Phase zunächst auf die Behebung der akuten Probleme wie E-Mail-Migration, Datensicherung und Ausfallsicherheit konzentrieren.

Deshalb hat das Rektorat am 08.04.2020 beschlossen, hochschulweit die Projekte zu stoppen oder in Ausnahmefällen zu verlangsamen, die in den ersten beiden 5SP-Schritten mit dringend benötigten Kapazitäten der Hochschul-IT konkurrieren. Darüber hinaus unterstützt das Rektorat die Hochschul-IT darin, Service- und Dienste-Anfragen nur noch über das dafür vorgesehene Ticket-System support@fh-dortmund.de entgegenzunehmen. Denn nur das erlaubt der Hochschul-IT, ihre Arbeit angemessen zu organisieren und die eingehenden Themen fair und nachvollziehbar zu bearbeiten.

In diesen Tagen steht zudem der Start des Online-Semesters verstärkt im Fokus. Die Bereitstellung der dazugehörigen IT-Systeme und damit der funktionierende Hochschulbetrieb gehören zu den vorrangigen Aufgaben, die zu sichern sind.

Wir bitten alle Beteiligten und Betroffenen um Verständnis, dass wir diese ungewöhnliche Maßnahme ergreifen. Denn es ist im Interesse aller, die akuten Probleme zu lösen, um danach umso produktiver fortfahren zu können. Wir vertrauen auf Ihre Solidarität und werden laufend über den Fortschritt dieser Maßnahmen und über die weiteren Schritte des 5SP berichten.

Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Prorektorin Andrea Kienle wenden.

Bleiben Sie mit uns dran – arbeiten wir weiter gemeinsam an unserer Hochschule der Zukunft!
Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Jochen Drescher
Prof. Dr. Andrea Kienle

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Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir bleiben nunmehr seit Wochen zuhause und erleben, was plötzlich nicht mehr geht. Wir verbringen Stunden vor dem Computer, Laptop, Tablet und merken, was plötzlich alles geht. Wir können zuhause und doch dabei sein. In der Krise zeigt sich also: Es geht auch anders.

Das zeigt sich ebenfalls bei uns an der Hochschule. Es gibt hochschulweit einen großen Schulterschluss. Eine Aufbruchstimmung, in der mit kreativen Ideen und unkonventionellen Ansätzen daran gearbeitet wird, den „Laden am Laufen zu halten“. In einer beeindruckenden Hands-on-Mentalität: Engagiert und pragmatisch wird gemacht. Wir hier im Revier sagen dazu ja auch gerne: Wir packen es an. Im Namen des Rektorats möchten wir Ihnen sagen, dass uns das begeistert! Und dass es uns wieder einmal stolz macht auf unsere Hochschule!

Wir lernen also zunehmend digital. Jetzt geht es darum, zunehmend auch digital zu lehren.
Und hierzu möchten wir Ihnen einige Eckpunkte bekannt geben, die den Kernbetrieb der Hochschule ausmachen und die heute mit den Dekanaten abgestimmt worden sind:

  1. Das Betretungsverbot der Standorte bleibt für Studierende bis auf Weiteres bestehen.
  2. Alle Veranstaltungen, die online angeboten werden können, werden ab dem 20.04. online durchgeführt.
  3. Präsenzveranstaltungen finden nicht statt.
  4. Der Labor- und Cippoolbetrieb findet für Studierende zunächst nicht statt.
  5. Der Forschungsbetrieb ist für Forschende in Einzelfällen und in Absprache mit dem Prorektor für Forschung, Entwicklung und Transfer, Prof. Dr. Volker Helm, und den Dekanaten denkbar.
  6. Die Prüfungen des Wintersemesters werden zunächst verschoben (Orientierungspunkt: Verfahren mit den Abiturprüfungen), es sei denn, sie können online durchgeführt werden. Solche Prüfungen sollten in naher Zukunft abgenommen werden.
  7. Das Homeoffice bleibt für Beschäftigte der Regelarbeitsplatz.
  8. Die Veranstaltungen des Sommersemesters enden am 17.07.
  9. Die Prüfungen für das Sommersemester werden in Absprache mit den Fachbereichen voraussichtlich im Herbst durchgeführt.
  10. Die Vorlesungen des Wintersemesters 2020/2021 beginnen am 01.11.2020.

Liebe Studierende, weitere Informationen und Details zu Ihren Studiengängen bekommen Sie von Ihren Dekanaten.
Liebe alle, wir melden uns in der nächsten Woche mit einem weiteren Update bei Ihnen.

So wird es also zunächst weitergehen.
Und so machen wir das.

À propos machen: An dieser Stelle möchten wir exemplarisch auf eine Hilfsaktion der Kollegen Matthias Krause und Paul-Andreas Maurer aus dem Fachbereiche Maschinenbau hinweisen: Bei Ihnen kommt der Infektionsschutz aus dem Drucker. In den Laboren laufen aktuell die 3D-Drucker auf Hochtouren, um die Kliniken in der Region bei der Produktion von medizinischer Schutzausrüstung zu unterstützen. Wir sagen: Daumen hoch! Und Danke!

Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben aber erst einmal erholsame und möglichst fröhliche Osterfeiertage!
Bleiben Sie gesund!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Während die meisten von Ihnen aktuell im Homeoffice arbeiten, halten andere im Notbetrieb die Stellung. In dieser besonderen Zeit heißt es umso mehr, dass wir alle zusammenhalten müssen und uns gegenseitig unterstützen.

Das Team vom Perspektivmanagement (PEM) möchte Sie durch die Corona-Krise begleiten und auf einer neuen Online-Seite einige Angebote und Informationen mit Ihnen teilen:
www.fh-dortmund.de/gemeinsamdurchdiekrise

Diese Seite soll stetig erweitert werden, die Kolleg*innen freuen sich auf Anregungen.

Um Studierenden und Beschäftigten größtmögliche Unterstützung für das Lernen und Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, baut die Bibliothek unserer Fachhochschule das E-Book-Angebot weiter aus. Alle Informationen dazu finden Sie auf einer speziellen Infoseite zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Bibliothek.

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail an die Studierenden und Beschäftigten gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

seit gut zwei Wochen sind wir im eingeschränkten „Notbetrieb“, der von der Politik nun auch gerne „Kernbetrieb“ genannt wird. Es ist „nur“ ein Wort, scheint uns aber die Entwicklung gut wiederzugeben. Wir sind auf dem Weg weg von einer passiv empfunden Notsituation hin zu einer aktiv zu gestaltenden Zukunft. Und wir sind dabei, uns auch unter diesen Bedingungen auf unsere Kernaufgabe zu konzentrieren: Sie, liebe Studierende, qualitativ hochwertig auszubilden, Sie zu fördern und zu fordern und für Ihren Beruf zu befähigen. Dafür machen wir uns gemeinsam digital fit für die Zukunft.

Wie diese speziell für die Hochschulen aussehen wird, hängt natürlich vom weiteren Verlauf der Coronakrise ab. Um Ostern herum erwarten wir eine Entscheidung der Politik, ob und (falls ja) wie es mit Präsenzveranstaltungen im Sommersemester weitergeht.

In der Zwischenzeit arbeiten wir intern, gemeinsam mit den Dekanaten, unter Hochdruck an digitalen Lehr- und Prüfungsformaten. Es wird kein verlorenes Semester sein, aber ein Semester mit neuen Kommunikationsformen. Seien Sie aber versichert: Wir lassen Sie dabei nicht allein – wir sind auch weiterhin für Sie da und ansprechbar.

Für unsere Mitarbeiter*innen wird der eingeschränkte Betrieb, mit Kernpräsenz vor Ort und im Homeoffice, zunächst bestehen bleiben. Auch hier sind wir dabei, digitale Tools und interaktive Formate aufzusetzen und auszubauen. One-Pager, Step-by-step-Anleitungen oder Tutorials werden Sie bei der Nutzung unterstützen. So ist zum Beispiel geplant, in der nächsten Woche ein Webinar zu Cisco Webex anzubieten.

Auch in diesen Zeiten nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Was dazu führt, dass wir leider sowohl den Tag der offenen Tür als auch das SommerFHest in diesem Jahr nicht durchführen werden, jedenfalls nicht als Präsenzveranstaltungen. Das Dezernat Hochschulkommunikation arbeitet hier ebenfalls an digitalen Alternativ-Formaten.

Wir werden uns also auch in der nächsten Zeit sehen. Wenn auch anders.
Wir passen zusammen!
Und in diesen Zeiten auch verstärkt aufeinander auf!

Bleiben Sie gesund!

Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Rektor der Fachhochschule Dortmund

Jochen Drescher
Kanzler der Fachhochschule Dortmund

Ab sofort steht Ihnen als Alternative zu „DFNconf“ das System „Cisco Webex“ zur Verfügung. Es kann für Lehrveranstaltungen, Prüfungen und allgemeine Abstimmungen genutzt werden, denn es erfüllt die Anforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung (für Beschäftigte aus Technik und Verwaltung im Rahmen einer Teststellung).

Die meisten Angebote erfüllen diese Anforderungen nicht. Kaufen Sie also bitte keine Lizenzen für Insellösungen.

Alle Nutzer*innen haben gestern aus dem System „Cisco Webex“ heraus eine Berechtigungs-Mail erhalten. In dieser wird auch auf die Hilfestellungen von Webex verlinkt.

Der Anbieter sichert eine unterbrechungsfreie Durchführung der Videokonferenzen zu. Es gibt eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für alle Beschäftigten und Lehrenden (ohne Lehrbeauftragte, diese werden gesondert informiert und mit Lizenzen ausgestattet). An den Videokonferenzen können alle Studierenden und auch Externe teilnehmen.

Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Anmeldung haben, rufen Sie bitte über den Google-Chrome-Browser diese Adresse auf: https://fh-dortmund.webex.com

Hilfestellungen finden Sie unter: https://help.webex.com/ld-nyw95a4-CiscoWebexMeetings/Webex-Meetings#Get-Started

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Parallel ist eine Inhouse-Lösung für spontane Absprachen in kleineren Gruppen aufgesetzt worden. Sobald die Anforderungen der Mitbestimmung erfüllt sind, erfolgen hierzu weitere Informationen auf dieser Seite.

▲ April

Der Semesterstart ist bekanntlich auf den 20. April 2020 verlegt worden. Aktuell ist allerdings unsicher, ob sich dann der reguläre Studienbetrieb wieder aufnehmen lässt oder ob dieser auf digitale Formate ausweichen muss.

Auch wenn an der Fachhochschule bereits in der Vergangenheit Prüfungen in elektronischer Form durchführbar waren, sahen die Prüfungsordnungen keinen flächendeckenden digitalen Studienbetrieb vor. Für die unterschiedlichen Lehr- und Prüfformate gilt es nun, individuelle Lösungen zu finden. Aus diesem Grunde hat der Senat für das aktuelle Semester eine Ordnung zu „Prüfungsrechtlichen Ausnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ (PDF) verabschiedet.

Vorrangig sollen nach wie vor die Bestimmung der Rahmenprüfungsordnung und der Studiengangsprüfungsordnungen angewandt werden. Ist dies nicht möglich, erhalten die Prüfungsausschussvorsitzenden jetzt die Möglichkeit, neue Wege zu gehen. Um auch diese rechtssicher zu gestalten, erläutert das Merkblatt zur Abnahme von mündlichen Videoprüfungen“ (PDF), wie eine solche Prüfung im Idealfall läuft.

Obwohl sich alle Beteiligten um eine Aufrechterhaltung des Lehrbetriebes bemühen, kann leider nicht garantiert werden, dass alle Veranstaltungen durchführbar sind.

Wir passen zusammen ... aufeinander auf – solidarisch in Zeiten von Corona. So beginnt im FH-internen Rektoratsblog der neueste Beitrag, den Prorektorin Prof. Dr. Katrin Löhr verfasst hat. Sie greift auf, wie wir als Fachhochschule in diesen Tagen einen großen Unterschied machen können.

Beschäftigte haben mit FH-Kennung und Passwort Zugriff auf den Beitrag, der sich auch kommentieren lässt: https://rektorat.fh-dortmund.de/index.php/2020/03/27/7-wir-passen-zusammen/

Derzeit werden zwei professionelle Lösungen für Video- und Telefonkonferenzen als Alternative zu DFNconf zentral für die FH Dortmund beschafft. Diese Lösungen können für Lehrveranstaltungen, Prüfungen und allgemeine Abstimmungen genutzt werden, denn sie werden die Anforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung erfüllen.

Die meisten Angebote erfüllen diese Anforderungen nicht. Kaufen Sie also bitte keine Lizenzen für Insellösungen.

Der Anbieter sichert eine unterbrechungsfreie Durchführung der Videokonferenzen zu. Es wird eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für alle Beschäftigten und Dozierenden als Gastgeber*innen von Video- und Telefonkonferenzen geben. An den Videokonferenzen können alle Studierende und auch Externe teilnehmen. Damit gewährleisten wir die Möglichkeit der Kommunikation für alle Belange, die auch für größere Gruppen genutzt werden kann. Die Lösung wird derzeit zentral getestet und ein Roll-out soll wird sehr kurzfristig erfolgen.

Parallel wird es eine Inhouse-Lösung für spontane Absprachen in kleineren Gruppen geben. Weitere Informationen folgen auf dieser Seite.

Der Hochschulsport arbeitet an verschiedenen Möglichkeiten, Studierende und Beschäftigte „digital“ zu bewegen. Dazu gibt es montags bis freitags per Live-Videostream über Instagram und Facebook:

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail an die Studierenden und Beschäftigten gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir möchten uns im Namen des gesamten Rektorats ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Wir erleben dramatische und verängstigende Zeiten. Wir sind als Hochschule aber auch – gemeinsam mit Ihnen – auf einem guten Weg. Unsere Richtschnur war und ist, alles zu tun, damit wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und wir nehmen eine große Bereitschaft in der gesamten Fachhochschule wahr, solidarisch zu handeln, pragmatisch und unkompliziert neue (digitale) Wege auszuprobieren und zu gehen und so auch neue Lösungsansätze zu finden.

„Unsere Vorstellung von Normalität“, so hat es neulich die Bundeskanzlerin gesagt, „von öffentlichem Leben, von sozialem Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt.“ Jede*r Einzelne von uns trägt plötzlich Lasten, die schwer zu bewältigen sind. Die Angst um die Eltern, die sich in einem labilen Zustand befinden, die abgesagten Prüfungen, für die man so intensiv gelernt hatte, die Geburtstagsfeier, die nun ausfällt. War bis vor wenigen Wochen der ÖPNV noch das Mittel der Wahl um die Umwelt zu schützen, ist er heute eine Risikoquelle für eine mögliche Ansteckung und sollte möglichst wenig genutzt werden.

Die nächsten Tage und Wochen werden uns weiterhin sehr viel abverlangen. Sie bedeuten für uns individuell als auch für die Gesellschaft eine Zerreißprobe. Aber sie können auch Motivations-Momente bieten: Treffen mit der Familie oder im kleinen Kreis, die intensiver erlebt werden, virtuelle Work-Outs mit den Freund*innen oder Zeit für Nachbarschaftshilfe. Und auch das neugierige Ausprobieren technischer Tools wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Wir stehen vor Herausforderungen, die wir so nicht kennen und für die wir alle keine fertigen Antworten haben. Wir wissen noch nicht, wie es weitergeht. Aber es gibt erste interessante Betrachtungen, in denen sich eine neue Welt zusammenfügt, deren Formen wir vielleicht erahnen können; zum Beispiel von Matthias Horx, der von der Zukunft aus zurück ins Heute blickt (https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona).

Es ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben. Auch wir als Hochschule lernen täglich dazu. Gemeinsam mit Ihnen werden wir weitere kreative Formate dafür finden – für jetzt und für die Zeit nach Corona.

Wie können wir Prüfungen ohne persönlichen Kontakt durchführen, Vorlesungen online bringen, wie stellen wir eine funktionierende Hochschule sicher?

Wir sind von Seiten der Hochschulleitung dabei, verschiedene Fäden aufzunehmen und zu verknüpfen. So wird es zum Beispiel zeitnah zwei hochschulweit aufgesetzte Videokonferenzsysteme geben. Wir werden Sie dazu weiter informieren.

Und wir freuen uns aber weiterhin über Ihre Anregungen, Ideen und den Austausch mit Ihnen!

Mit herzlichen Grüßen,
bleiben Sie gesund!

Rektor Wilhelm Schwick
Kanzler Jochen Drescher

Kolleg*innen, die den Notbetrieb aufrechterhalten, melden sich bitte zum Dienstbeginn nicht mehr telefonisch, sondern nur noch per Mail beim Pförtner bzw. bei der Pförtnerin an der Sonnenstraße an und zum Dienstende wieder ab (Mail: pfoertner-son@fh-dortmund.de).

Fragen zum Facilitymanagement beantwortet Dezernent Martin Hübner.

Aufgrund des derzeitigen eingeschränkten Notbetriebs arbeiten viele Kollegen*innen im Homeoffice. Daher können Rechnungen, Beschaffungsanträge und Anträge auf freie Mitarbeit nicht immer mit einer Originalunterschrift intern eingereicht werden.

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, werden ausnahmsweise und nur für die Zeit des eingeschränkten Notbetriebs diese Dokumente per Mail ohne Unterschrift akzeptiert.

Details dazu haben Beschäftigte heute per Rundmail erhalten.

Für Rückfragen steht Margit Reiberg zur Verfügung.

Tiefgarage

Die Tiefgarage am Standort Sonnenstraße kann ab sofort nicht mehr befahren werden, da hierüber ein unkontrollierter Zugang zum Haus A gegeben wäre. Natürlich können Sie mit den dort aktuell stehenden Fahrzeugen noch die Tiefgarage verlassen.

An- und Abmeldungen

Bitte denken Sie an das An- und Abmelden beim Pförtner bzw. bei der Pförtnerin an der Sonnenstraße bevorzugt per E-Mail an pfoertner-son@fh-dortmund.de (Zugriff im Browser per WebMail) oder telefonisch (0231 9112-6789). Dort kann man natürlich auch erfragen, wer gerade persönlich vor Ort ist, um ihn oder sie zum Beispiel zu bitten, Unterlagen vom Server zu übersenden. Die Registrierung dient aber auch der Sicherheit der Anwesenden, da eine Kontrolle vor Ort stattfinden soll, wenn jemand sich nicht abgemeldet hat.

Telefonumleitungen

Diensttelefone sollen gemäß den Vorgaben für den eingeschränkten Notbetrieb umgeleitet werden, z.B. auf ein Smartphone oder ein Festnetztelefon. Bitten Sie daher bei Bedarf die Kolleg*innen, die für Ihren Bereich noch an der FH im Einsatz sind, dies für Sie zu übernehmen.

Kontakt zum Facilitymanagement

Bei Fragen zum Facilitymanagement wenden Sie sich bitte an Dezernent Martin Hübner.

Kontakt zur Personalabteilung

Bitte melden Sie sich weiterhin im Falle eines Corona-Verdachts, der zu einer Testung führt und erst recht im Falle einer Corona-Infektion (bei Ihnen oder einer Person aus Ihrem direkten Umfeld) unverzüglich bei uns in der Personalabteilung. Senden Sie bitte in einem solchen Fall eine Mail (Zugriff im Browser per WebMail) an Herrn Kendziorra (thomas.kendziorra@fh-dortmund.de), Frau Beer (beer@fh-dortmund.de), Herrn Essig (essig@fh-dortmund.de) und Frau Burda (anja.burda@fh-dortmund.de).

Allgemeiner Hinweis

Ab Mittwoch, 18. März 2020, dürfen alle Campus-Standorte und sämtliche Gebäude der Fachhochschule Dortmund nicht mehr betreten werden.

Notbetrieb (für Beschäftigte)

Von diesem Verbot ausgenommen sind für die Verwaltung, die zentralen Einheiten und die Fachbereiche pro Bereich jeweils mindestens zwei systemrelevante Kolleg*innen (das sind Kolleg*innen, die den Notbetrieb der Hochschule aufrechterhalten, die erreichbar und auskunftsfähig sind).

Bei geringer Frequentierung unserer Arbeitsplätze möchten wir festhalten, wer sich in unseren Gebäuden befindet, um ggf. auch Auskunft über unsere Ansprechpartner*innen zu geben. Melden Sie sich bitte zum Dienstbeginn telefonisch oder per Mail beim Pförtner in der Sonnenstraße an und zum Dienstende wieder ab (Tel.: 0231/9112-6789, Mail: pfoertner-son@fh-dortmund.de).

Loggen Sie sich nicht ein. Es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Gebäudemanagement

Der Zugang zu den FH-Gebäuden für die Personen, die vom generellen Verbot ausgenommen sind, erfolgt ausschließlich über die Pförtnerin oder den Pförtner.

Veranstaltungen und Prüfungen

Es finden keine Lehrveranstaltungen jeglicher Art mehr an der Fachhochschule Dortmund statt.
Prüfungen jeglicher Art finden an der Fachhochschule Dortmund grundsätzlich nicht mehr statt.
Tagungen, Workshops und jegliche andere öffentlichen Veranstaltungen der Fachhochschule Dortmund finden ebenfalls nicht mehr statt (weder an den Campus-Standorten noch an anderen Orten).

Aufgrund des eingeschränkten Notbetriebs sind grundsätzlich auch Arbeitstreffen im kleineren Rahmen betroffen. Alle Gremien bis auf das Rektorat sind ausgesetzt. Alle Berufungskommissionen sind ausgesetzt. Damit zwingend notwendige Termine stattfinden können, bedarf es einer Einzelfallklärung.

Bibliothek

Auch die Bibliothek ist geschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.fh-dortmund.de/corona-bib

Homeoffice


Alle Beschäftigten arbeiten mit Inkrafttreten des Notbetriebs grundsätzlich im Homeoffice. Das bedeutet, dass sie zuhause insbesondere in der Kernarbeitszeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr (freitags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr) erreichbar sein müssen.

Bestehende Teilzeitregelungen bleiben erhalten.
Direkte Vorgesetzte müssen zusätzlich gewährleisten, dass sie ihre Mitarbeiter*innen bei Bedarf jederzeit telefonisch erreichen können (Rufbereitschaft).
Sie prüfen mindestens zweimal täglich die Website und ihre Mails (Zugriff im Browser per WebMail).
In den Büros müssen Rufumleitungen eingerichtet sein.
Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte gilt ebenfalls, die Aufgaben soweit möglich von zuhause aus zu erledigen.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres und können jederzeit erweitert oder eingeschränkt werden. Ein individuelles Einloggen bzw. eine Meldung an homeoffice@fh-dortmund.de ist nicht mehr notwendig, es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Krankmeldungen sind weiterhin erforderlich. Insbesondere bei Corona-Erkrankungen ist die Personalabteilung zu informieren.

Anträge auf Urlaub bzw. Urlaubsstornierungen sind wie gewohnt über DIAS zu stellen.

Kinderbetreuung

Die Leitung der Fachhochschule Dortmund ist sich bewusst, dass die aktuelle Situation mit Herausforderungen bezüglich der Kinderbetreuung einhergeht und dass Homeoffice und Kinderbetreuung nicht immer miteinander vereinbar sind. Die Hochschulleitung hofft aber, dass die aktuelle Homeoffice-Regelung zur Entzerrung der Situation beitragen kann.

Sprechstunden

Sprechstunden (z. B. von beratenden Einrichtungen, Sekretariaten) erfolgen per E-Mail.

Studierendenwerk

Das Studierendenwerk Dortmund setzt den Betrieb aller Mensen aus.

▲ März