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Eingeschränkter Notbetrieb

Informationen zum Coronavirus (27.03.2020)

der Buchstabe i im Kreis als Symbolbild für Information

Auf Anordnung der Hochschulleitung ist die Fachhochschule Dortmund seit Mittwoch, 18. März 2020, im eingeschränkten Notbetrieb. Diese Entscheidung wurde präventiv wegen der aktuellen Coronavirus-Entwicklungen getroffen. Wie lange die Maßnahme andauern muss, ist noch nicht abzuschätzen. Das Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes NRW hat den Beginn der Vorlesungszeiten des Sommersemesters 2020 neu auf den 20. April festgelegt.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf dieser Seite (achten Sie auf die „Update“-Hinweise), Studierende und Beschäftigte der Fachhochschule Dortmund auch per Rundmail. Die Accounts sollten mindestens zweimal täglich abgerufen werden (Zugriff im Browser per WebMail).

Alle Campus-Standorte und sämtliche Gebäude der Fachhochschule Dortmund dürfen ohne Genehmigung nicht mehr betreten werden.

 


+++ Update-Meldungen +++

Der Semesterstart ist bekanntlich auf den 20. April 2020 verlegt worden. Aktuell ist allerdings unsicher, ob sich dann der reguläre Studienbetrieb wieder aufnehmen lässt oder ob dieser auf digitale Formate ausweichen muss.

Auch wenn an der Fachhochschule bereits in der Vergangenheit Prüfungen in elektronischer Form durchführbar waren, sahen die Prüfungsordnungen keinen flächendeckenden digitalen Studienbetrieb vor. Für die unterschiedlichen Lehr- und Prüfformate gilt es nun, individuelle Lösungen zu finden. Aus diesem Grunde hat der Senat für das aktuelle Semester eine Ordnung zu „Prüfungsrechtlichen Ausnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ (PDF) verabschiedet.

Vorrangig sollen nach wie vor die Bestimmung der Rahmenprüfungsordnung und der Studiengangsprüfungsordnungen angewandt werden. Ist dies nicht möglich, erhalten die Prüfungsausschussvorsitzenden jetzt die Möglichkeit, neue Wege zu gehen. Um auch diese rechtssicher zu gestalten, erläutert das Merkblatt zur Abnahme von mündlichen Videoprüfungen“ (PDF), wie eine solche Prüfung im Idealfall läuft.

Obwohl sich alle Beteiligten um eine Aufrechterhaltung des Lehrbetriebes bemühen, kann leider nicht garantiert werden, dass alle Veranstaltungen durchführbar sind.

Der Wahlvorstand hat am 26.03.2020 im Umlaufverfahren folgenden Beschluss gefasst:

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden die Wahlen der Studierenden zum Senat, zu den Fachbereichsräten und zum Institutsrat IDiAL sowie der Vertreterinnen der Studentinnen in den Frauenbeirat der Fachhochschule Dortmund auf das Wintersemester 2020/2021 verschoben.

Die Wahlen sollten ursprünglich am 18.06.2020 durchgeführt werden. Wahlausschreiben und Einreichung von Wahlvorschlägen sollten vorher im April/Mai stattfinden. Dies wird nun verschoben. Bis zu den ordnungsgemäßen Wahlen bleiben die aktuell gewählten studentischen Vertreter*innen kommissarisch im Amt.

Derzeit werden zwei professionelle Lösungen für Video- und Telefonkonferenzen als Alternative zu DFNconf zentral für die FH Dortmund beschafft. Diese Lösungen können für Lehrveranstaltungen, Prüfungen und allgemeine Abstimmungen genutzt werden, denn sie werden die Anforderungen des Datenschutzes und der Mitbestimmung erfüllen.

Die meisten Angebote erfüllen diese Anforderungen nicht. Kaufen Sie also bitte keine Lizenzen für Insellösungen.

Der Anbieter sichert eine unterbrechungsfreie Durchführung der Videokonferenzen zu. Es wird eine ausreichende Anzahl von Lizenzen für alle Beschäftigten und Dozierenden als Gastgeber*innen von Video- und Telefonkonferenzen geben. An den Videokonferenzen können alle Studierende und auch Externe teilnehmen. Damit gewährleisten wir die Möglichkeit der Kommunikation für alle Belange, die auch für größere Gruppen genutzt werden kann. Die Lösung wird derzeit zentral getestet und ein Roll-out soll wird sehr kurzfristig erfolgen.

Parallel wird es eine Inhouse-Lösung für spontane Absprachen in kleineren Gruppen geben. Weitere Informationen folgen auf dieser Seite.

Der Hochschulsport arbeitet an verschiedenen Möglichkeiten, Studierende und Beschäftigte „digital“ zu bewegen. Dazu gibt es montags bis freitags per Live-Videostream über Instagram und Facebook:

  • um 10 Uhr einen „Pausenexpress 2.0“
  • um 18 Uhr einen Sportkurs des Hochschulsports

Der folgende Beitrag wurde auch per Rundmail an die Studierenden und Beschäftigten gesendet:


Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende, liebe alle,

wir möchten uns im Namen des gesamten Rektorats ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Wir erleben dramatische und verängstigende Zeiten. Wir sind als Hochschule aber auch – gemeinsam mit Ihnen – auf einem guten Weg. Unsere Richtschnur war und ist, alles zu tun, damit wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und wir nehmen eine große Bereitschaft in der gesamten Fachhochschule wahr, solidarisch zu handeln, pragmatisch und unkompliziert neue (digitale) Wege auszuprobieren und zu gehen und so auch neue Lösungsansätze zu finden.

„Unsere Vorstellung von Normalität“, so hat es neulich die Bundeskanzlerin gesagt, „von öffentlichem Leben, von sozialem Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt.“ Jede*r Einzelne von uns trägt plötzlich Lasten, die schwer zu bewältigen sind. Die Angst um die Eltern, die sich in einem labilen Zustand befinden, die abgesagten Prüfungen, für die man so intensiv gelernt hatte, die Geburtstagsfeier, die nun ausfällt. War bis vor wenigen Wochen der ÖPNV noch das Mittel der Wahl um die Umwelt zu schützen, ist er heute eine Risikoquelle für eine mögliche Ansteckung und sollte möglichst wenig genutzt werden.

Die nächsten Tage und Wochen werden uns weiterhin sehr viel abverlangen. Sie bedeuten für uns individuell als auch für die Gesellschaft eine Zerreißprobe. Aber sie können auch Motivations-Momente bieten: Treffen mit der Familie oder im kleinen Kreis, die intensiver erlebt werden, virtuelle Work-Outs mit den Freund*innen oder Zeit für Nachbarschaftshilfe. Und auch das neugierige Ausprobieren technischer Tools wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Wir stehen vor Herausforderungen, die wir so nicht kennen und für die wir alle keine fertigen Antworten haben. Wir wissen noch nicht, wie es weitergeht. Aber es gibt erste interessante Betrachtungen, in denen sich eine neue Welt zusammenfügt, deren Formen wir vielleicht erahnen können; zum Beispiel von Matthias Horx, der von der Zukunft aus zurück ins Heute blickt (https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona).

Es ist eine dynamische Situation, und wir werden in ihr lernfähig bleiben. Auch wir als Hochschule lernen täglich dazu. Gemeinsam mit Ihnen werden wir weitere kreative Formate dafür finden – für jetzt und für die Zeit nach Corona.

Wie können wir Prüfungen ohne persönlichen Kontakt durchführen, Vorlesungen online bringen, wie stellen wir eine funktionierende Hochschule sicher?

Wir sind von Seiten der Hochschulleitung dabei, verschiedene Fäden aufzunehmen und zu verknüpfen. So wird es zum Beispiel zeitnah zwei hochschulweit aufgesetzte Videokonferenzsysteme geben. Wir werden Sie dazu weiter informieren.

Und wir freuen uns aber weiterhin über Ihre Anregungen, Ideen und den Austausch mit Ihnen!

Mit herzlichen Grüßen,
bleiben Sie gesund!

Rektor Wilhelm Schwick
Kanzler Jochen Drescher

Kolleg*innen, die den Notbetrieb aufrechterhalten, melden sich bitte zum Dienstbeginn nicht mehr telefonisch, sondern nur noch per Mail beim Pförtner bzw. bei der Pförtnerin an der Sonnenstraße an und zum Dienstende wieder ab (Mail: pfoertner-son@fh-dortmund.de).

Fragen zum Facilitymanagement beantwortet Dezernent Martin Hübner.

Aufgrund des derzeitigen eingeschränkten Notbetriebs arbeiten viele Kollegen*innen im Homeoffice. Daher können Rechnungen, Beschaffungsanträge und Anträge auf freie Mitarbeit nicht immer mit einer Originalunterschrift intern eingereicht werden.

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, werden ausnahmsweise und nur für die Zeit des eingeschränkten Notbetriebs diese Dokumente per Mail ohne Unterschrift akzeptiert.

Details dazu haben Beschäftigte heute per Rundmail erhalten.

Für Rückfragen steht Margit Reiberg zur Verfügung.

Tiefgarage

Die Tiefgarage am Standort Sonnenstraße kann ab sofort nicht mehr befahren werden, da hierüber ein unkontrollierter Zugang zum Haus A gegeben wäre. Natürlich können Sie mit den dort aktuell stehenden Fahrzeugen noch die Tiefgarage verlassen.

An- und Abmeldungen

Bitte denken Sie an das An- und Abmelden beim Pförtner bzw. bei der Pförtnerin an der Sonnenstraße bevorzugt per E-Mail an pfoertner-son@fh-dortmund.de (Zugriff im Browser per WebMail) oder telefonisch (0231 9112-6789). Dort kann man natürlich auch erfragen, wer gerade persönlich vor Ort ist, um ihn oder sie zum Beispiel zu bitten, Unterlagen vom Server zu übersenden. Die Registrierung dient aber auch der Sicherheit der Anwesenden, da eine Kontrolle vor Ort stattfinden soll, wenn jemand sich nicht abgemeldet hat.

Telefonumleitungen

Diensttelefone sollen gemäß den Vorgaben für den eingeschränkten Notbetrieb umgeleitet werden, z.B. auf ein Smartphone oder ein Festnetztelefon. Bitten Sie daher bei Bedarf die Kolleg*innen, die für Ihren Bereich noch an der FH im Einsatz sind, dies für Sie zu übernehmen.

Kontakt zum Facilitymanagement

Bei Fragen zum Facilitymanagement wenden Sie sich bitte an Dezernent Martin Hübner.

Kontakt zur Personalabteilung

Bitte melden Sie sich weiterhin im Falle eines Corona-Verdachts, der zu einer Testung führt und erst recht im Falle einer Corona-Infektion (bei Ihnen oder einer Person aus Ihrem direkten Umfeld) unverzüglich bei uns in der Personalabteilung. Senden Sie bitte in einem solchen Fall eine Mail (Zugriff im Browser per WebMail) an Herrn Kendziorra (thomas.kendziorra@fh-dortmund.de), Frau Beer (beer@fh-dortmund.de), Herrn Essig (essig@fh-dortmund.de) und Frau Burda (anja.burda@fh-dortmund.de).

Allgemeiner Hinweis

Ab Mittwoch, 18. März 2020, dürfen alle Campus-Standorte und sämtliche Gebäude der Fachhochschule Dortmund nicht mehr betreten werden.

Notbetrieb (für Beschäftigte)

Von diesem Verbot ausgenommen sind für die Verwaltung, die zentralen Einheiten und die Fachbereiche pro Bereich jeweils mindestens zwei systemrelevante Kolleg*innen (das sind Kolleg*innen, die den Notbetrieb der Hochschule aufrechterhalten, die erreichbar und auskunftsfähig sind).

Bei geringer Frequentierung unserer Arbeitsplätze möchten wir festhalten, wer sich in unseren Gebäuden befindet, um ggf. auch Auskunft über unsere Ansprechpartner*innen zu geben. Melden Sie sich bitte zum Dienstbeginn telefonisch oder per Mail beim Pförtner in der Sonnenstraße an und zum Dienstende wieder ab (Tel.: 0231/9112-6789, Mail: pfoertner-son@fh-dortmund.de).

Loggen Sie sich nicht ein. Es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Gebäudemanagement

Der Zugang zu den FH-Gebäuden für die Personen, die vom generellen Verbot ausgenommen sind, erfolgt ausschließlich über die Pförtnerin oder den Pförtner.

Veranstaltungen und Prüfungen

Es finden keine Lehrveranstaltungen jeglicher Art mehr an der Fachhochschule Dortmund statt.
Prüfungen jeglicher Art finden an der Fachhochschule Dortmund grundsätzlich nicht mehr statt.
Tagungen, Workshops und jegliche andere öffentlichen Veranstaltungen der Fachhochschule Dortmund finden ebenfalls nicht mehr statt (weder an den Campus-Standorten noch an anderen Orten).

Aufgrund des eingeschränkten Notbetriebs sind grundsätzlich auch Arbeitstreffen im kleineren Rahmen betroffen. Alle Gremien bis auf das Rektorat sind ausgesetzt. Alle Berufungskommissionen sind ausgesetzt. Damit zwingend notwendige Termine stattfinden können, bedarf es einer Einzelfallklärung.

Bibliothek

Auch die Bibliothek ist geschlossen. Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.fh-dortmund.de/corona-bib

Homeoffice


Alle Beschäftigten arbeiten mit Inkrafttreten des Notbetriebs grundsätzlich im Homeoffice. Das bedeutet, dass sie zuhause insbesondere in der Kernarbeitszeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr (freitags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr) erreichbar sein müssen.

Bestehende Teilzeitregelungen bleiben erhalten.
Direkte Vorgesetzte müssen zusätzlich gewährleisten, dass sie ihre Mitarbeiter*innen bei Bedarf jederzeit telefonisch erreichen können (Rufbereitschaft).
Sie prüfen mindestens zweimal täglich die Website und ihre Mails (Zugriff im Browser per WebMail).
In den Büros müssen Rufumleitungen eingerichtet sein.
Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte gilt ebenfalls, die Aufgaben soweit möglich von zuhause aus zu erledigen.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres und können jederzeit erweitert oder eingeschränkt werden. Ein individuelles Einloggen bzw. eine Meldung an homeoffice@fh-dortmund.de ist nicht mehr notwendig, es wird die jeweils individuelle Regelarbeitszeit automatisch gutgeschrieben.

Krankmeldungen sind weiterhin erforderlich. Insbesondere bei Corona-Erkrankungen ist die Personalabteilung zu informieren.

Anträge auf Urlaub bzw. Urlaubsstornierungen sind wie gewohnt über DIAS zu stellen.

Kinderbetreuung

Die Leitung der Fachhochschule Dortmund ist sich bewusst, dass die aktuelle Situation mit Herausforderungen bezüglich der Kinderbetreuung einhergeht und dass Homeoffice und Kinderbetreuung nicht immer miteinander vereinbar sind. Die Hochschulleitung hofft aber, dass die aktuelle Homeoffice-Regelung zur Entzerrung der Situation beitragen kann.

Sprechstunden

Sprechstunden (z. B. von beratenden Einrichtungen, Sekretariaten) erfolgen per E-Mail.

Studierendenwerk

Das Studierendenwerk Dortmund setzt den Betrieb aller Mensen aus.

 


FAQ

Kurz zusammengefasst

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell als hoch eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 hat das RKI in einer Liste zusammengestellt.

Bis auf Weiteres gilt ein grundsätzliches Betretungsverbot für alle Campus-Standorte und Gebäude der FH.

Nur für Beschäftigte: Bitte melden Sie sich weiterhin im Falle eines Corona-Verdachts, der zu einer Testung führt und erst recht im Falle einer Corona-Infektion bei Ihnen oder einer Person aus Ihrem direkten Umfeld unverzüglich bei uns in der Personalabteilung. Senden Sie bitte in einem solchen Fall eine Mail (Zugriff im Browser per WebMail)an Herrn Kendziorra (thomas.kendziorra@fh-dortmund.de), Frau Beer (beer@fh-dortmund.de), Herrn Essig (essig@fh-dortmund.de) und Frau Burda (anja.burda@fh-dortmund.de).


Hinweise für Beschäftigte im eingeschränkten Notbetrieb

Achten Sie wie üblich darauf, dass Sie sich, wenn Sie arbeitsunfähig sind, zuhause auskurieren und nicht krank am Arbeitsplatz erscheinen. Es gelten hier die bekannten Vorschriften.

Sollten in Ihrem Umfeld Fälle gemeldet werden, suchen Sie bitte umgehend das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, um passende Lösungen für gesundheitlich gefährdete Teamkolleg*innen zu finden.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Personalabteilung zur Verfügung.

Wir aktualisieren diese Seite bei Bedarf und informieren ggf. auch per Mail (Zugriff im Browser per WebMail). Bitte prüfen Sie diese Kanäle regelmäßig und achten Sie auf die „Update“-Hinweise.

Hinweise finden Sie bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.


Arbeitsrechtliche Fragen für Beschäftigte

Ob die Hochschule wegen einer behördlichen Anweisung oder aufgrund einer Entscheidung der Hochschulleitung schließt, spielt keine Rolle. In jedem Fall behalten Sie Ihren Anspruch auf Fortzahlung des Gehaltes bzw. der Besoldung. Wenn Sie die notwendigen Arbeitsmittel zur Hand haben wie z.B. die Telearbeitenden, die eine entsprechende Vereinbarung mit der Hochschule geschlossen haben, müssen Sie Ihre Arbeit im Rahmen des Möglichen fortsetzen.

Dann ändert sich nichts im Vergleich zu einer anderen Erkrankung. Sie haben wie bei allen Erkrankungen, also auch beim Coronavirus, Anspruch auf Lohnfortzahlung bzw. Fortzahlung der Besoldung.

Ein Lohnfortzahlungsanspruch besteht in diesem Fall nach § 56 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz, der Arbeitgeber erhält die Gehaltskosten erstattet. Für die ersten sechs Wochen wird die Zahlung in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt. Wenn Sie die notwendigen Arbeitsmittel zur Hand haben wie z.B. die Telearbeitenden, die eine entsprechende Vereinbarung mit der Hochschule geschlossen haben, müssen Sie Ihre Arbeit im Rahmen des Möglichen fortsetzen.

Die Gewerkschaft ver.di hat eine FAQ-Liste veröffentlicht.


Hinweise für Lehrende

Weitere Informationen dazu finden Sie bei unserer E-Learning Koordinierungsstelle.

Eine Anleitung für den Dienst DFNconf, den Sie auch für Telefonkonferenzen nutzen können, finden Sie hier:
https://www.conf.dfn.de/anleitungen-und-dokumentation/dfnconf-portal/


Reisen

Eine tagesaktuelle Liste finden Sie beim RKI.

Aktuelle Reise-/Sicherheitshinweise und Reisewarnungen gibt das Auswärtige Amt:

Ab sofort werden keine Dienstreisen und Fortbildungen mehr bewilligt und die Bewilligung für bereits genehmigte Dienstreisen und Fortbildungen bis zunächst zum 20.04.2020 hiermit zurückgenommen.

Diese Regelungen gelten auch bei Vorliegen einer allgemeinen Dienstreisegenehmigung. Sollten für eine bereits bewilligte und nicht angetretene Dienstreisen Stornokosten anfallen, können diese mit einer Reisekostenabrechnung geltend gemacht werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Personalabteilung zur Verfügung.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst beobachtet die Lage.

Weitere Informationen gibt es im International Office.

Der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund hat angeordnet, dass Rückkehrer*innen aus Risikogebieten 14 Tage lang u.a. Hochschulen nicht betreten dürfen.

Wenn akute respiratorische Symptome vorliegen, ist das für den Aufenthaltsort zuständige Gesundheitsamt zu informieren, damit geeignete Maßnahmen angeordnet werden können.

Ihr zuständiges Gesundheitsamt finden Sie hier.

Beschäftigte sind verpflichtet, ebenfalls unverzüglich mit der Personalabteilung Kontakt aufzunehmen.


Internationale Studierende, Dozent*innen und Besucher*innen

Personen, die aus ausgewiesenen Risikogebieten einreisen, sollen gemäß den Empfehlungen des RKI 14 Tage zuhause bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen meiden.

Eine tagesaktuelle Liste finden Sie beim RKI.

Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen unter der Telefonnummer 116 117.

Das International Office steht mit allen internationalen Studierenden, die aus ausgewiesenen Risikogebieten einreisen wollen und in der FH erwartet werden, in direktem persönlichen Kontakt.

Studierende mit einer Aufenthaltsgenehmigung zu Studienzwecken, die sich im Ausland befinden und aufgrund der momentanen Lage nicht nach Deutschland reisen können, sollten sich in jedem Fall per E-Mail (studenten@stadtdo.de) unter Nennung der Ausreisedaten bei der Ausländerbehörde melden. Es werden dann Einzelfallentscheidungen getroffen.

Grundsätzlich bestehen keine Probleme, sollte die Wiedereinreise innerhalb von 6 Monaten erfolgen. Sollte die 6-Monatsfrist überschritten werden, kann eine entsprechende Bescheinigung für eine problemlose Wiedereinreise durch eine dritte, bevollmächtigte Person, bei der Ausländerbehörde gegen Gebühr in Höhe von 18 Euro beantragt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Aufenthaltstitel weiterhin gültig ist.

Sollte der Aufenthaltstitel im Ausland ablaufen, besteht keine andere Möglichkeit als sich an die deutsche Auslandsvertretung im Heimatland zu wenden und ein Visum für die erneute Einreise zu beantragen.

Bis auf Weiteres wird empfohlen, auf die Aufnahme von Gastdozent*innen, die aus betroffenen Risikogebieten einreisen möchten, zu verzichten oder alternative Lehr- und Austauschformate zu wählen. FH-Kolleg*innen, die Besuch aus diesen Regionen erwarten, werden gebeten, die Gäste zu kontaktieren und entsprechend zu informieren.


Schutz vor Ansteckung

Wir verweisen auf die Informationen des RKI: Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Grundsätzlich nicht empfohlen wird die Desinfektion, außer im Medizinischen Bereich.

Weitere Informationen: www.infektionsschutz.de/hygienetipps


Im Verdachtsfall

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben, dann sollten Sie die FH nicht betreten und unverzüglich erforderlichen Maßnahmen mit dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt klären. Das zuständige Gesundheitsamt finden Sie hier.

In der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 8.00 Uhr und am Wochenende können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 erreichen.

Die Dortmunder „Corona-Hotline“ des Gesundheitsamtes 0231 50-13150 ist von montags bis freitags, 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr, geschaltet.


Studierendenwerk Dortmund

Das Studierendenwerk informiert über verschiedene Maßnahmen auf einer aktuellen Themenseite


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Weitere offizielle Informationsquellen