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veröffentlicht am:
  • 17.12.2020
„photographicstudies.net“

Digitale Foto-Plattform der FH Dortmund auch analog sichtbar

Sichtbarkeit ist für kreative Arbeiten von eminenter Bedeutung. Deshalb steht die B1 in den nächsten Wochen ganz im Zeichen von photographicstudies.net  – der Plattform für fotografische Arbeiten der Fachhochschule Dortmund. An drei wichtigen Brücken der viel befahrenen B1 verweisen großformatige Banner auf die Website der Fotografie-Studiengänge des Fachbereichs Design.  

Drei Menschen hängen an einer Brücke ein Banner mit der Aufschrift \
An drei Brücken über der B1 in Dortmund werben Banner für die Foto-Plattform der FH Dortmund. (Foto: Martin de Crignis)

Präsentationsmöglichkeiten im digitalen Raum werden – durch den Ausfall vieler Ausstellungen während der Pandemie – zunehmend wichtiger. Sie ermöglichen die Auseinandersetzung mit dem Medium der Fotografie und ihren zahllosen Facetten und Anwendungsformen auch in den schwierigen Zeiten mit Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Kunst- und Kultureinrichtungen.

Daher hat es sich photographicstudies.net zur Aufgabe gemacht, jungen fotografischen Talenten eine Plattform zu bieten, die fokussiert über die Arbeiten informiert und den Kontakt zu den Autor*innen ermöglicht. Die Seite versteht sich als Mittler zwischen den Studierenden, Agenturen und Redaktionen, sowie als Anlaufstelle für Studieninteressierte. 

Banner über der wichtigsten Bundesstraße in Dortmund

Um die im Sommer gelaunchte Foto-Plattform noch bekannter zu machen, hängten seit dem 15. Dezember 2020 an drei Brücken über der B1 in Dortmund Banner für photografphicstudies.net. Bist mindestens Mitte Januar wirbt der Fachbereich Design so für das außerordentliche Projekt, das inzwischen um viele weitere Arbeiten angewachsen ist. Für das Frühjahr 2021 ist eine ähnliche Aktion geplant. 

Die Internetseite photographicstudies.net bietet einen umfassenden Einblick in die fotografische Bandbreite der Bachelor- und Master-Studiengänge am Fachbereich Design. „Wir möchten den Studierenden einen dauerhaften Raum zur Präsentation ihrer Arbeiten geben,“ sagt Professorin Susanne Brügger, Initiatorin der Seite und Lehrende an der FH Dortmund.