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veröffentlicht am:
  • 25.08.2020
„ruhrvalley“

Bundesministerin besuchte Forschungs- und Innovationsverbund

Gruppenbild in Herne
Bundesministerin Svenja Schulze (l.) tauschte sich bei ihrem Besuch in Herne u.a. mit Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund (r.), aus. (Foto: Stadt Herne / Frank Dieper)

Wie die Partner im „ruhrvalley“ zusammenarbeiten und welche Themen sie verfolgen, davon machte sich die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, bei ihrem Besuch am 25. August 2020 in Herne selbst ein Bild.

Sie war Gast bei einem Workshop der Forschungs- und Innovationspartnerschaft „ruhrvalley“, in der die Fachhochschule Dortmund, die Hochschule Bochum und die Westfälische Hochschule mit einer Vielzahl von Unternehmenspartnern zusammenarbeiten.

Schulze nutzte die Gelegenheit, um sich über die Arbeit des „ruhrvalley“-Netzwerks zur Transformation der Energie- und Mobilitätssysteme im Ruhrgebiet zu informieren. Gemeinsam mit Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, Prof. Dr. Michael Brodmann, Direktor des Energieinstituts an der Westfälischen Hochschule und Vizepräsident für Forschung und Entwicklung, Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, sowie Prof. Dr. Norbert Wißing, Partnerschaftssprecher „ruhrvalley“, tauschte sich die Ministerin über die aktuellen Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Start-up-Förderung, Internationalisierung und Weiterbildung aus.

Ende Juli hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „ruhrvalley – Mobility and Energy for Metropolitan Change“ im Rahmen der Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls) des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ für weitere vier Jahre mit circa 5,8 Millionen Euro bedacht.