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veröffentlicht am:
  • 03.01.2020
Energieforen-Award

Professor Berger ist „aktivster Wissenschaftspartner“

Vier Personen neben einem blau-weißen Roll-up
Prof. Dr. Michael Berger (2.v.r.) nahm den Preis in Empfang, überreicht von den Energieforen-Geschäftsführern Raphael Noack (l.) und Tobias Frevel (r.) sowie Referentin Sabrina Wilhelm. (Foto: Energieforen)

Als „aktivsten Wissenschaftspartner“ hat das Beratungsunternehmen Energieforen Prof. Dr. Michael Berger von der Fachhochschule Dortmund ausgezeichnet.

Seit 2010 bringt das Unternehmen Energieforen Praxis und Wissenschaft der Energiewirtschaft auf Fachkongressen, in Workshops und Seminaren zusammen. Dazu gehören auch themenspezifische Treffen namens „User Groups“, bei denen Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft zweimal im Jahr Lösungen in den Bereichen Analytik und Informationstechnologie, Finanzen und Controlling, Erzeugung und Infrastruktur, Marke-ting und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und Organisation erarbeiten.

Prof. Dr. Michael Berger, Professor für IT-Systeme und Informationssicherheit in der Energiewirtschaft am Fachbereich Elektrotechnik der FH Dortmund, ist einer von 25 Professor*innen und Lehrbeauftragten an deutschen Hochschulen, die sich bei den Energieforen als „Wissenschaftspartner“ engagieren.

Bedarfsgerechte User Groups

In dieser Funktion entwickelt und betreut Prof. Berger User Groups zu aktuellen Themen und Bedürfnissen der Energiebranche und bringt darüber hinaus seine Expertise in Form von Vorträgen und Workshops in das Netzwerk ein. Für seinen hervorragenden Einsatz zeichneten die Geschäftsführung und die Kompetenzfeldleiter der Energieforen Prof. Berger als „aktivsten Wissenschaftspartner“ aus.

Den Preis in Empfang nahm Prof. Berger beim 8. Jahreskongress „Energiemarkt der Zukunft – Strategische Optionen für Energieunternehmen“ der Energieforen in Leipzig bei der festlichen Abendveranstaltung in der Glaskuppel des Medienhauses Leipziger Volkszeitung.

Dieser Award sei „eine große Ehre“, kommentiert Prof. Berger die Auszeichnung. „Ich freue mich sehr, dass meine Vorschläge zu Themen und Inhalten und meine Art und Weise der wissenschaftlichen Leitung auf dieser Weise gewürdigt wurden.“