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veröffentlicht am:

  • 24.09.2019
MSD-Gesundheitspreis 2019

isPO gewinnt mit FH Dortmund als Projektpartner

Prof. Dr. Peter Haas leitet die Arbeitsgruppe an der FH Dortmund. (Foto: Kurt Fuchs)

Den renommierten Gesundheitspreis des internationalen, forschenden Pharmaunternehmens MSD hat das Projekt isPO – integrierte sektorenübergreifende Psychoonkologie – gewonnen. Die Software dafür stammt von der FH Dortmund, genauer: von der Arbeitsgruppe von Dr. Peter Haas, Professor für Medizinische Informatik.

Das Projekt isPO entwickelt und erprobt ein Versorgungsprogramm für Menschen, die erstmals mit der Diagnose Krebs konfrontiert werden. isPO soll nachweisen, dass eine psychoonkologische Versorgung die Ängste und Depressionen der hochbelasteten Patienten deutlich und messbar verringert und auch zu einem besseren Behandlungserfolg insgesamt beiträgt.

Im Rahmen des Projektes erfolgt die psychoonkologische und/oder psychosoziale Betreuung gemäß Projektstandards von Krebspatienten an vier Standorten in NRW. isPO wird vom Innovationsfonds gefördert, ist auf vier Jahre angelegt und endet 2021.

Der entscheidende Baustein

Konsortialführer bei isPO ist die Klinik I für Innere Medizin des Universitätsklinikums Köln, die insgesamt 8 Projektpartner und die 4 Netzwerke koordiniert. Mit der Realisierung der gesamten Software für die Patientenversorgung und die Studie hat die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Peter Haas einen entscheidenden Baustein zum Gelingen des Projekts beigetragen.

Zur Bekanntgabe der Preisträger am 18. September 2019 gratulierte Chantal Friebertshäuser, Geschäftsführerin von MSD Deutschland, mit den Worten: „Der MSD Gesundheitspreis zeigt, dass man Versorgung vernetzt denken muss. Mit digitalen Tools, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dank Synergien zwischen den Partnern in Gesundheit und Pflege, die wir bei MSD mit diesem Preis und unserem Gesundheitsforum stärken wollen, finden wir die besten Gesundheitslösungen für die Menschen in Deutschland.“