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veröffentlicht am:

  • 14.08.2019
Fachtagung

Zur Personenzentrierung im Bundesteilhabegesetz

Vortrag im Hörsaal beim Fachtag 2018
Beim vorangegangenen Fachtag im September 2018 ging es um "Wirkung(en) in der Eingliederungshilfe".(Foto: FH Dortmund)

Für die Neugestaltung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen ist eine stärkere Subjektorientierung unbedingt notwendig – aber was sind die Folgen? Zu diesem Thema lädt Prof. Dr. Michael Boecker zu einem Fachtag am 5. September 2019 an der Fachhochschule Dortmund ein.

Zentrale Fragestellungen sind dabei unter anderem, welche rechtlichen Grundlagen und Folgen mit der Fokussierung auf „Personenzentrierung“ verbunden sind, welchen Herausforderungen sich die sozialrehabilitativen Berufe gegenübersehen und welche Veränderungen aus der Managementperspektive sozialer Einrichtungen zu erwarten sind.

Neben Prof. Dr. Michael Boecker sprechen:

  • Janina Bessenich, stellvertretende Geschäftsführerin/Justiziarin des Bundesfachverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
  • Dr. Bernd Halfar, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt/Research Group NPO-Controlling/SROI
  • Dieter Schartmann, Leiter des Fachbereichs Sozialhilfe II (FB 73) des Landschaftsverbandes Rheinland
  • Dr. Johannes Schädler, Universität Siegen, Zentrum für Planung und
  • Evaluation Sozialer Dienste (ZPE)
  • als Gastdiskutant: Stefan Kohorst, Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

Prof. Dr. Ahmet Toprak, Dekan des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften an der FH Dortmund, begrüßt die Gäste und Zuhörer*innen. Die Moderation übernimmt Dr. Michael Weber, Geschäftsführer Heilpädagogisches Zentrum Krefeld.



Fachtag im Überblick

  • Was? Fachtagung zur Personenzentrierung im Bundesteilhabegesetz
  • Wann? 5. September 2019, 13 bis 18 Uhr
  • Wo? Emil-Figge-Straße 44, 44227 Dortmund