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veröffentlicht am:

  • 15.07.2019
Symposium

Fotografische Bilder im digitalen Journalismus

Das Symposium mit dem Titel „Wir müssen visueller werden!“ widmet sich der Frage, wie fotografische Bilder im Journalismus des digitalen Zeitalters wirken: am Freitag, 19. Juli 2019, in der Aula das Fachbereichs Design.

„Digitale journalistische Publikationsformen unterscheiden sich erheblich von den analogen: Sie sind sehr viel visueller“, schreibt Prof. Dirk Gebhardt in der Ankündigung des Symposiums am 19. Juli von 10 bis 14 Uhr an der Fachhochschule Dortmund in der Aula des Fachbereichs Design, Max-Ophüls-Platz 2.

Im Internet seien Bilder viel wichtiger als in gedruckten Medien: „Journalismus im Zeitalter des Digitalen und der sozialen Netzwerke ist multi- und transmedial.“ Beim Symposium geht es um Verwendung und Wirkung journalistischer Bilder, ihren Konsum und das Lesen der Bilderwelten.

In vier Vorträgen berichten Christian-Matthias Pohlert von der FAZ und Jutta Schein von der Zeit aus der journalistischen Praxis, Mia Zlobinski (Visual Historian / Studio Strauss) und PD Dr. habil. Stephanie Geise vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Uni Münster beleuchten das Thema wissenschaftlich. Zwei Diskussionsrunden ermöglichen einen offenen Austausch von Gedanken und Argumenten. Der Eintritt ist frei.


Das Symposium im Überblick:

1. Panel: Qualitätsmerkmal Fotojournalismus

  • 10-10.30 Uhr: Vortrag Mia Zlobinski
  • 10.45-11.15 Uhr: Vortrag Christian-Matthias Pohlert
  • 11.15-11.45 Uhr: Diskussion
  • 11.45-12.30 Uhr: Pause

2. Panel: Gesellschaftliche Verantwortung

  • 12.30-13 Uhr: Vortrag PD Dr. habil. Stephanie Geise
  • 13-13.30 Uhr: Vortrag Jutta Schein
  • 13.30-14 Uhr: Diskussion
  • 14 Uhr: Get Together