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veröffentlicht am:

  • 27.05.2019
Re-Audit

Auf dem Weg zum Campus International

Die Teilnehmenden des Kick-Off-Termins (Foto: FH Dortmund)

Die Fachhochschule geht die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem „Campus International“, der – so der Plan – bis 2025 Realität werden soll. Mit einem Kick-off am 22. Mai startete die Hochschule nach intensiver Planung jetzt in die konkrete Umsetzung.

Rund 40 Akteure aus Fachbereichen, Einrichtungen, Verwaltung und AStA waren der Einladung von Prof. Dr. Katrin Löhr gefolgt, sich ein Bild von den hochschulweit verbindlichen Zielen, konkreten Maßnahmen sowie den Chancen zu machen, die sich aus dieser Strategie ergeben.

„Um die Internationalisierung in unserer Hochschule möglichst breit aufzustellen, brauchen wir viele engagierte Akteure, denn wir müssen in der Umsetzung sämtliche Prozesse aus diesem Blickwinkel neu denken und gestalten“, so die Prorektorin für Internationalisierung und Diversity.

27 Maßnahmen

Eine Vision, vier Handlungsfelder, neun Zieldimensionen und 27 Einzelmaßnahmen: So könnte man auf den Punkt bringen, was die Fachhochschule sich für die nächsten Jahre im Rahmen ihrer Teilnahme am Re-Audit „Internationalisierung“ der HRK vorgenommen hat. Ein hoher Anspruch, denn die Vision „Campus International“ steht für einen Grad an Internationalisierung, mit dem die Hochschule sich im bundesweiten Fachhochschul-Vergleich künftig im obersten Drittel ansiedeln will.

Die Ziele wurden in enger Anlehnung an den derzeit in Arbeit befindlichen Hochschulentwicklungsplan (HEP) erarbeitet. Folgende Ziele fassen den Anspruch im Hinblick auf die Internationalisierung zusammen:

  • Wir wollen im europäischen Kontext international und für Internationalität ausbilden (Studium und Lehre).
  • Wir wollen Wissenschaft und Anwendung international betreiben (Forschung, Entwicklung und Transfer).
  • Wir wollen als Organisation international sein und unsere internationale Sichtbarkeit steigern (Infrastruktur und Ressourcen).
  • Wir wollen ein guter Partner in internationalen Netzwerken sein (Vernetzung).

Schwerpunkte und Fokusthemen

Eine Roadmap, die die Projektorganisation und Meilensteine vorgibt, soll einen geradlinigen Weg begünstigen. Beim Kick-off ging es gleich in die praktische Arbeit – mit einem ersten Austausch zu den Schwerpunkten und Fokusthemen der Umsetzung. Die Ergebnisse daraus fließen nun in die bereichsübergreifenden Arbeitsgruppen ein, die von der AG Internationalisierung begleitet werden.

Mit halbjährlichem Input zum Umsetzungsstand, externem Benchmarking und Dokumentation via Sciebo werden die Fortschritte kommuniziert. Das Format des Re-Audit der HRK dient als qualitätsorientiertes Instrument, um den Internationalisierungsprozess systematisch und nachhaltig weiterzuentwickeln und ihn langfristig zu verstetigen.