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veröffentlicht am:

  • 10.04.2019
MACH

Award würdigt FH-Projektarbeit

Auf ihrem diesjährigen Anwenderkongress hat die MACH AG unsere FH mit einem „MACH-Leuchtturm“ ausgezeichnet: Dieser würdigt die professionelle Projektarbeit, die maßgeblich zum Erfolg der Einführung von „MACH Web 2.0“ beigetragen hat. Das neue Ressourcen-Management-System ist seit Jahresbeginn 2019 im Einsatz.

Projektkoordinatorin Patricia Hirtz hält den „MACH-Leuchtturm“ in ihren Händen.
Nahm den „MACH-Leuchtturm“ entgegen: Projektkoordinatorin Patricia Hirtz (Foto: MACH AG)

Mit mehr als 14.000 Studierenden, acht Fachbereichen und drei Standorten zählt die Fachhochschule zu den größeren Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen – die Umsetzung des Projektes „MACH Web 2.0“ mit den Modulen Finanzmanagement, Personalmanagement und Business Intelligence innerhalb von nur einem Jahr ist vor diesem Hintergrund aus Sicht der Jury umso beachtlicher. Dies sei vor allem gelungen durch die „herausragende Unterstützung“ der IT, ein klares Commitment der Hochschulleitung für das Vorhaben und eine Vollzeit-Projektleitung seitens der Hochschule.

Partnerschaftliches Miteinander

Hervorzuheben ist laut Jury außerdem die „sehr menschliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit“ mit der Fachhochschule: „Basierend auf diesem partnerschaftlichen Miteinander identifizierten sich alle Mitwirkenden in besonderem Maße mit dem Projekt. Dies äußerte sich in einer hohen Leistungsbereitschaft und einer hohen Motivation, schnell passende Lösungen zu finden.“

Außerordentliches Engagement

Arne Baltissen, Vorstand Marktsegmente bei der MACH AG, betonte: „Eigentlich sind alle unsere Kunden auf ihre Art und für ihren Bereich Leuchttürme. Doch einige leuchten noch etwas stärker als andere, weil sie sich zum Beispiel in ihren Projekten außerordentlich engagieren, weil sie besonders mutig und innovativ sind, oder weil sie einen ganzheitlichen und zukunftsorientierten Ansatz für ihre Einrichtung verfolgen.“

 


Hintergrund

MACH-Anwenderkongress

Zum 9. MACH-Anwenderkongress trafen sich vom 26. bis 28. März 2019 etwa 250 MACH-Kund*innen in Berlin, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren und Best-Practice-Beispiele kennenzulernen. Dabei ging es auch um den Austausch mit anderen Anwender*innen. Ob Bundesbehörde, Landeseinrichtung, Kommune, Lehr- und Forschungsinstitut, Kirchenverwaltung oder Nicht-Regierungsorganisation: Der „Blick über den Tellerrand“ eröffnete neue Perspektiven.

Fachthemen der Verwaltung wurden in zehn Foren vertieft, beispielsweise die Einführung der E-Akte, die Digitalisierung des Personalwesens, Rechnungs- und Beschaffungsworkflows, die Integration von Daten, die Erstellung von Berichten und das Prozessmanagement.