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zuletzt geändert am:

  • 03.04.2019
Girls’Day

Schülerinnen sammelten Technik-Knowhow an der FH

Wie entsteht ein Schlüsselanhänger im 3D-Drucker? Wie lässt sich eine eigene App programmieren? Und wie sieht ein Automotor von innen aus? Fragen wie diesen konnten Schülerinnen beim Girls’Day an unserer Fachhochschule ganz praktisch auf den Grund gehen.

Bilder-Collage mit Impressionen aus den Workshops der FH am Girls'Day
Mit mehreren Workshops machte unsere FH den Girls'Day zum spannenden Erlebnis. (Collage: Fachhochschule Dortmund / Michael Milewski)

 


Rückblick: Impressionen vom Girls'Day finden Sie auch in unserer Bildergalerie.


In diesem Jahr beteiligte sich die FH wieder mit mehreren Workshops an dem bundesweiten Zukunftstag für Mädchen. Die Fachbereiche Informatik und Maschinenbau sowie das Frauenprojektlabor hatten erneut anschauliche Praxisbeispiele parat, um speziell Schülerinnen realistische Einblicke in technische Arbeitsbereiche zu geben und Lust auf ein Studium mit entsprechender Ausrichtung zu machen.

 


Audio-Statement

Anna-Kristin Frankenberg, Koordinatorin im Frauenprojektlabor, resümiert: Wie wurde der diesjährige Girls'Day an unserer Fachhochschule von den Schülerinnen angenommen?

 


FH-Workshops im Kurzüberblick

Ein Tag im Robotik- und Automatisierungstechniklabor

Wie funktionieren Roboter und welche unterschiedlichen Typen gibt es? Das und mehr erfuhren die Mädchen im Robotik-Labor. Auf dem Programm stand auch eine Einführung in die Programmierung. Ein Demonstrator ermöglichte außerdem Einblicke in die Welt der Mikrocontroller und Sensoren.


Einblicke in ein Maschinenbaustudium – Fertigung mittels des 3D-Druckers

Mit einer 3D-Zeichensoftware designten die Schülerinnen individuelle Schlüsselanhänger, die anschließend im 3D-Drucker zu realen Objekten wurden.


Mädchen und Informatik?! – Na klar!

Die Teilnehmerinnen programmierten eine Android-App, sie wurden zu Sicherheitsexpertinnen für Kryptographie, lernten den Bereich der Medizinischen Informatik hautnah kennen und steuerten LEGO-Objekte.


Verbrennungsmotoren als nachhaltige Antriebstechnik

Die Mädchen zerlegten einen Verbrennungsmotor, sie lernen unter anderem die einzelnen Bestandteile kennen und verfolgten die Abläufe in einem lauffähigen Glasmotor.


Fahrzeugelektronik in Hard- und Software

In diesem Workshop entstanden kleine Schaltungen der Fahrzeugelektronik auf einem Steckbrett, die per Mikrocontroller und dank einem selbst geschriebenen Programm ein Modellfahrzeug zum Leben erweckten.


Wie die Oberflächentechnik schöne Produkte herstellt

Die Schülerinnen erfuhren mehr über die Funktion von Oberflächen und wie sich diese so verändern lassen, dass sie für den weiteren Gebrauch nützlich sind oder optischen Ansprüchen gerecht werden.