Symposium

Rassismus in Medien und Politik

Kann ein Fußballprofi wie Mesut Özil, der medial mit rassistischen Beschimpfungen (Hate Speech) konfrontiert und stigmatisiert wird, trotzdem erfolgreich sein? Und wie viel Rassismus steckt in jedem von uns, wie sehr beeinflussen uns Vorurteile und Stereotype? Fragen wie diesen widmet sich am 18. Januar 2019 ein studentisch organisiertes Symposium an der Fachhochschule Dortmund, das alle Interessierten zum Mitdiskutieren in mehreren Workshops einlädt.

Betreut von Dr. Emre Arslan und Michael Neumann haben Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit das Symposium „Rassismus in Medien und Politik“ vorbereitet. Grundlage sind Erkenntnisse und Materialien aus einem vorangegangenen Projektseminar.

Workshops in zwei Blöcken

Nach der Begrüßung um 14.15 Uhr und einer kurzen Einführung können sich die Teilnehmenden für Workshops entscheiden, die ab 14.30 Uhr in zwei Blöcken stattfinden. Themen sind unter anderem auch die Kölner Silvesternacht 2015 und die verkannte Angst der nordafrikanischen Männer in Deutschland, die Psychologie des Rassismus am Beispiel des Antiziganismus sowie Rassismus in Kinderbüchern. Das Symposium mündet um 18 Uhr in einer halbstündigen Abschlussdiskussion.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei.

 


Termin im Überblick

  • Wann: Freitag, 18. Januar 2019, 14.15 – 18.30 Uhr
  • Wo: Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, Emil-Figge-Straße 44, Raum 348

gedruckt am: 17.02.2019  00:18