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veröffentlicht am:

  • 27.11.2018
Studienstart

Erstsemesterzahlen auf hohem Niveau

Hochzufrieden mit den Erstsemesterzahlen ist Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick (hier bei der Begrüßung der neuen Studierenden in der Phoenixhalle).
Hochzufrieden mit den Erstsemesterzahlen ist Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick (hier bei der Begrüßung der neuen Studierenden in der Phoenixhalle).

Die Fachhochschule Dortmund verzeichnet Erstsemesterzahlen auf sehr hohem Niveau: Rund 3.550 Studierende haben sich im gesamten Studienjahr 2018 – Sommer- und Wintersemester – für die FH entschieden.

„Mit diesem Ergebnis haben wir nicht nur unsere Vorjahreszahlen von 3.282 Erstsemestern übertroffen, sondern erreichen sogar das gleiche Niveau wie im Studienjahr 2013, dem Jahr des doppelten Abiturjahrgangs“, zeigt sich Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick hochzufrieden.

Die Gesamtzahl der Studierenden ist auf rund 14.500 gestiegen und ist damit so hoch wie nie zuvor. „Ich bin stolz darauf, dass unsere Hochschule so stark nachgefragt ist, und verbinde damit auch die Verantwortung, diese vielen jungen Menschen bestmöglich auf ihrem Weg in die Berufsfähigkeit zu begleiten.“ Die Fachhochschule deckt das vollständige Bildungsangebot ab: Bachelor- und Masterangebote in allen acht Fachbereichen sowie mehr als 100 Studierende in kooperativen Promotionsverfahren.

Boom in Informatik

Die Zahl der Einschreibungen hat sich über alle acht Fachbereiche hinweg auf hohem Niveau stabilisiert – in einigen Fachbereichen sind die Peaks besonders hoch. Besonderes Wachstum erlebt die Fachhochschule in diesem Wintersemester vor allem im Bereich der Informatik-Studiengänge, die einen sehr guten Zulauf haben. Besonders deutlich ist dieser Trend im Studiengang Wirtschaftsinformatik, der extrem stark nachgefragt ist.

„Wir erkennen insgesamt eine Verschiebung hin zu Studiengängen mit hohen Informatik-Anteilen, was sicher auch etwas damit zu tun hat, dass das Thema Digitalisierung in unserer Gesellschaft angekommen ist.“ Davon profitiert auch der erst 2017 neu eingerichtete Fachbereich Informationstechnik mit den Programmen Biomedizintechnik und Digitale Technologien. Hier verzeichnet der Studiengang Biomedizintechnik ebenfalls eine überproportionale Auslastung.

Angebot aus einer Hand

Sehr gute Zahlen gibt es darüber hinaus auch im Studiengang Fahrzeugentwicklung (Fachbereich Maschinenbau), der erst im vergangenen Jahr aus den getrennten Angeboten Fahrzeugelektronik und Fahrzeugtechnik zusammengeführt worden war. „Ein Angebot aus einer Hand zu schaffen, war richtig und zahlt sich jetzt aus – für die Studierenden wie auch für unsere Hochschule.“


gedruckt am: 11.12.2018  14:14