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veröffentlicht am:

  • 08.05.2018
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FH Dortmund öffnete die Türen

Mitten in der Stadt entwickeln Wissenschaftler*innen Roboter, bauen Elektroautos und programmieren Drohnen für den Rettungseinsatz. Wie das konkret aussieht? Die Fachhochschule Dortmund erlaubte beim Tag der offenen Tür am 5. Mai einen Blick hinter die Kulissen.

Innovative Technologien: Ausgefeilte Sensorik und mobile Roboter helfen bei der Bergung von Verletzten.
Innovative Technologien: Ausgefeilte Sensorik und mobile Roboter helfen bei der Bergung von Verletzten.

Offene Labore, viele Mitmach-Aktionen und kreative Impulse – mehr als hundert Angebote an den Standorten Sonnenstraße, Max-Ophüls-Platz und Emil-Figge-Straße boten zukünftigen Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit Einblicke in Studium und Forschung.

Neue Technologien

Zu den Highlights in den Ingenieurwissenschaften gehörten Führungen durch die vielen Labore der Hochschule: Fahrzeugentwicklung, Robotik, Fertigungstechnik – um nur einige zu nennen – beeindruckten mit sehr großen Maschinen, innovativen Technologien und dem unverwechselbaren Geruch von Metall und Motorenöl.

Mit Rallye-Angeboten machte die Fachhochschule besonders auf ihre neuen Studiengänge in den Bereichen „Biomedizintechnik“ und „Digitale Technologien“ aufmerksam. Wie programmiert man einen Saugroboter? Welche Chancen bieten Drohnen für den Katastrophenschutz? Im Biomedizinischen Labor konnten Besucher*innen ihre Koordinationsfähigkeit testen, ihre Vitaldaten erfassen, auswerten und bei einer Ganganalyse veranschaulichen lassen.


Bildergalerie: Impressionen vom Tag der offenen Tür 2018


„Essbarer Städtebau“: Am Fachbereich Architektur gestalteten Studierende formstabile Häppchen - zum Anbeißen!
„Essbarer Städtebau“: Am Fachbereich Architektur gestalteten Studierende formstabile Häppchen – zum Anbeißen!

Kreative Impulse

Psst! Achtung Aufnahme: Besucher*innen des Fachbereichs Design waren live an einem Filmset dabei, durften beim Dreh über die Schulter schauen oder sich im Foto- oder Tonstudio über die technische Ausstattung informieren. Auch der Fachbereich Architektur präsentierte sich kreativ – mit „essbarem Städtebau“. Im Rahmen einer Stegreifaufgabe hatten Studierende architektonische Kunstwerke gebaut: formstabil, ausgewogen und essbar. Nach der Präsentation von „Cubes“, „Käsequartett“ oder „Häppchen à la Mondrian“ konnten die Besucher*innen die Ergebnisse einfach aufessen.

Gelegenheit zum Mitmachen gab es beim Tag der offenen Tür überall: Mit der VR-Brille konnte man in einem Wagen des „Race-Ing. Teams“ beim Autorennen Vollgas geben. Und im „Escape Room“ des TalentScoutings galt es, gemeinsam einen Kriminalfall zu lösen, um den Raum wieder verlassen zu können. Ganz nebenbei gab es dabei Hinweise zur Orientierung in Bezug auf die eigene Studien- oder Berufswahl – wie überall an diesem Tag.


gedruckt am: 21.10.2018  21:04