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veröffentlicht am:

  • 18.05.2018
CEBIT

FH zeigt „City 4.0“ auf IT-Messe

Die Fachmesse CEBIT in Hannover widmet sich auch in diesem Jahr den Trends rund um das IT-Business – vom 11. bis 15. Juni 2018 täglich ab 10 Uhr. Das „Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten“ (IDiAL) der Fachhochschule Dortmund demonstriert, wie sich die Parkplatz-Nutzung in einer „City 4.0“ managen lässt.

Mit FH-Team am NRW-Stand der CEBIT: Prof. Dr. Sabine Sachweh
Mit FH-Team am NRW-Stand der CEBIT: Prof. Dr. Sabine Sachweh

Die FH ist auf der CEBIT Teil des Gemeinschaftsstandes des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 12, Stand B23), den das Ministerium für Kultur und Wissenschaft organisiert. Prof. Dr. Sabine Sachweh veranschaulicht mit ihrem IDiAL-Team, wie IT die Verkehrswege von Fahrzeugen erfassen und verbessen kann.

LKW und PKW auf Parkplatzsuche

Das Exponat zur „City 4.0“ verdeutlicht im Kleinformat ein Szenario zur sogenannten Parkplatz-Bilanzierung. Ein LKW und ein PKW bewegen sich – zufällig gesteuert – über eine Fahrbahn mit Leitpfosten samt Funkmodulen und bleiben immer wieder kurz auf Parkplätzen stehen. Auf einem Monitor lässt sich nachvollziehen, wie die verwendete Cloud-Plattform die Anzahl der Durchfahrten berücksichtigt. Dabei sammelt das System Informationen für die aktuelle Belegung, den Tagesbericht und den Belegungsverlauf.

 


Kostenloser Eintritt zur CEBIT 2018

Studierende und Beschäftigte der Fachhochschule Dortmund, die Gutscheine für kostenlose CEBIT-Eintrittskarten haben möchten, können sich an unseren Messebeauftragten Jürgen Andrae wenden.

 


Mehr zum Parken in der „City 4.0“

Digitalisierung von Verkehrswegen

Die Digitalisierung der Verkehrswege stellt eine der aktuellsten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Wie können Verkehrsteilnehmende datenschutzkonform unter schwierigen Witterungsbedingungen gezählt werden? Wie könnte eine solche Lösung mit geringen Installations- und Betriebskosten installiert werden? Wie lässt sich eine modellgetriebene Software bestmöglich einsetzen? Die Fachhochschule Dortmund ging in einem Forschungsprojekt mit anderen Kooperationspartnern diesen Fragestellungen nach.

An Autobahnen und auf anderen Rastplätzen gibt es teilweise nur wenige LKW-Parkplätze. Diese sind schon nach wenigen belegten Stellplätzen voll. LKW-Fahrer haben jedoch keine Information über die Belegung von LKW-Parkplätzen und können daher ihre Routen schlecht planen. Das lässt sich durch die im Forschungsprojekt entwickelte Lösung umgehen: Leitpfosten detektieren durch integrierte Funkmodule Signaleinbrüche. Diese werden an die von der FH entwickelte Cloud-Plattform übermittelt, wo die Daten vernetzt und ausgewertet werden. Hierdurch lassen sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten realisieren, etwa ein Falschfahrer-Warnsystem, eine Parkraum-Überwachung und eine Verkehrszählung.



gedruckt am: 18.06.2018  13:41