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veröffentlicht am:

  • 14.02.2018
Architektur

Austausch beim Dortmunder Bauforum

Feuchtigkeit im Keller ist ein großes Problem. Bauwerke und Bauteile gegen Erdreich sind bei den Versicherungen für Architekten und Ingenieure eine der größten Schadensgruppen. Die Fachhochschule lädt am 20. Februar zum 2. Dortmunder Bauforum – einem in NRW einzigartigen Netzwerktreffen. Im Mittelpunkt steht die gerade neu erschienene Richtlinie, die das Bauen von wasserundurchlässigen Konstruktionen aus Beton regelt (WU-Richtlinie).

Über 200 Architekten, Ingenieure, Mitarbeiter von Baubehörden, Bauunternehmer und Vertreter der Baustoffindustrie sowie weitere Fachleute tauschen sich beim Dortmunder Bauforum dazu aus, wie hochwertig genutzte Untergeschosse aus Beton wasserundurchlässig hergestellt werden können. Führende Experten aus Forschung und Baupraxis referieren über die Neuerungen der neuen WU-Richtlinie, an deren Erarbeitung mehrere Referenten selbst beteiligt waren.

Forum schließt Lücke

„Der Austausch zwischen den verschiedenen am Bau beteiligten Fachdisziplinen ist enorm wichtig“, weiß Dr. Rainer Hohmann, Veranstalter und Professor für Bauphysik am Fachbereich Architektur. „Das Dortmunder Bauforum schließt hier eine Lücke.“

Baupraktische Fragen und Fachmesse

Im Fokus stehen auch baupraktische Fragen: An typischen Fehlern und Schadensbeispielen werden Risiken und Gefahren bei der Errichtung von WU-Konstruktionen aufgezeigt und Hinweise zur Fehlervermeidung gegeben. Neben Aspekten rund um Planung und Bauausführung geht es auch um Haftungs- und Versicherungsrisiken für den Architekten und Ingenieur. Auf der begleitenden Fachmesse stellen elf namhafte Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um das Bauen von WU-Bauwerken vor.

 


Weitere Informationen

Eine Anmeldung zu dem 2. Dortmunder Bauforum ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 250 Personen begrenzt. Es fällt eine Gebühr (inkl. Tagungsunterlagen und Verkostung) von 129 Euro pro Person an.


gedruckt am: 18.07.2018  18:35