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Minister Pinkwart besuchte Forschungsverbund

Im „ruhrvalley“ werden Erfolgsgeschichten geschrieben und in Zukunft um weitere ergänzt. Der Zusammenschluss von Unternehmen und Hochschulen im Ruhrgebiet hat die Vorteile der dichten Hochschullandschaft und das hier vorhandene Potenzial junger Gründer*innen erkannt. Davon überzeugte sich NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart jetzt vor Ort.

Präsentation im „ruhrvalley“ (v.l.): Andreas Wilming (stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Bochum), Dr. Johannes Bauerdick (Referatsleiter in der Gruppe „Innovation, Zukunftsmärkte, Technologietransfer“ des Ministeriums), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW), Prof. Dr. Friedbert Pautzke (Leiter des Instituts für Elektromobilität der Hochschule Bochum; Gründer SolarCar-Projekt der Hochschule Bochum), Prof. Dr. Michael Schugt (ebenfalls Leiter des Instituts für Elektromobilität; Gründer und Geschäftsführer der Scienlab electronic systems GmbH) (Foto: ruhrvalley / Christina Stentenbach)
Präsentation im „ruhrvalley“ (v.l.): Andreas Wilming (stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Bochum), Dr. Johannes Bauerdick (Referatsleiter in der Gruppe „Innovation, Zukunftsmärkte, Technologietransfer“ des Ministeriums), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW), Prof. Dr. Friedbert Pautzke (Leiter des Instituts für Elektromobilität der Hochschule Bochum; Gründer SolarCar-Projekt der Hochschule Bochum), Prof. Dr. Michael Schugt (ebenfalls Leiter des Instituts für Elektromobilität; Gründer und Geschäftsführer der Scienlab electronic systems GmbH) (Foto: ruhrvalley / Christina Stentenbach)

 

Ideen im Ruhrgebiet

Beim Besuch von Pinkwart am 7. Dezember wurde darüber gesprochen, warum junge Unternehmen – wie die Voltavision GmbH, ein Spin-Off-Unternehmen im ruhrvalley und gleichzeitig Gastgeber des Minister-Empfangs – gerade im Ruhrgebiet ihre Ideen umsetzen. Außerdem ging es um Themen wie Zukunftstechnologien, die Entstehung von Arbeitsplätzen und Fördermaßnahmen zur Steigerung der Gründerrate.

Potenzial der Vervielfachung

Aus den Keimzellen des ruhrvalley-Verbunds, der Hochschule Bochum, der Fachhochschule Dortmund und der Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen, sind bereits 20 Unternehmen mit über 500 Mitarbeiter*innen und mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz entstanden. Das Potenzial der Vervielfachung dieser Zahlen ist unbestritten und ein Ziel des ruhrvalley-Verbunds. Dabei gehen Wissenschaft und Wirtschaft Hand in Hand.

Neue Art der Zusammenarbeit

Minister Pinkwart zeigte sich sehr angetan von diesen Plänen: „Gerade diese Wechselwirkung stärkt den Wirtschaftsstandort Ruhr nachhaltig. Gern unterstützen wir von Seiten der Landesregierung die Umsetzung und Förderung solcher innovativen Start-up-Ökosysteme.“ Auch hinsichtlich des dafür benötigten Mindsets ist sich Pinkwart mit ruhrvalley einig: „Das, was junge Gründer wollen, ist fernab von zentralem Hierarchie-Denken. Eine neue Art der Zusammenarbeit mit agilen Methoden und Strukturen ist gefragt.“


gedruckt am: 25.06.2018  06:03