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zuletzt geändert am:

  • 03.04.2017
Tag der offenen Tür

FH gab Einblicke an drei Standorten

Gelungene Premiere: Am 1. April hat unsere Fachhochschule die Öffentlichkeit erstmals an allen drei Standorten zum Tag der offenen Tür eingeladen. An der Emil-Figge-Straße, am Max-Ophüls-Platz und an der Sonnenstraße bekamen die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die Hochschulangebote.

Offen für alle Interessierten: Auch Familien nutzten die Gelegenheit, unsere Fachhochschule kennenzulernen.
Offen für alle Interessierten: Auch Familien nutzten die Gelegenheit, unsere Fachhochschule kennenzulernen.

Gekommen waren Schülerinnen und Schüler ebenso wie zum Beispiel Familienangehörige, die Nachbarschaft oder auch ehemalige Studierende. Neben Informationen gab es jede Menge zu erleben und zu entdecken.

Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick hatte sich schon vorab darüber gefreut, dass alle acht Fachbereiche und die Verwaltung an einem gemeinsamen Termin diesen Blick hinter die Kulissen ermöglichten und ihren Teil zum Gesamtprogramm beitrugen. Dazu gehörten unter anderem Besichtigungen und Experimente in den Laboren und natürlich offene Gespräche mit allen Akteurinnen und Akteuren.

Die Zentrale Studienberatung war den ganzen Tag über an den drei Standorten mit einem Infostand beteiligt – zusammen mit dem Career Service und den StudyScouts.


Rückblick: Impressionen vom Tag der offenen Tür bietet Ihnen unsere Bildergalerie.


Dank an alle Beteiligten

„Der Tag der offenen Tür hat Einblicke ermöglicht, die es im Alltag in dieser Vielfalt so kompakt nicht geben kann“, sagte Prof. Dr. Helmut Hachul, Prorektor für Lehre und Studium. „Allen Beteiligten möchte ich danken, dass es gelungen ist, den Tag der offenen Tür zum ersten Mal gemeinsam anzubieten. Als Fachhochschule konnten wir anschaulich unseren hohen Anwendungsbezug in Lehre und Forschung unter Beweis stellen. Von dem Miteinander und Austausch haben alle profitiert, nach innen wie nach außen. Meine Erwartungen sind voll und ganz erfüllt.“

Hachul betonte, dass der Tag der offenen Tür wortwörtlich sehr offen gewesen sei, da er sich nicht nur an Studieninteressierte, sondern auch an die breite Öffentlichkeit gerichtet habe. „Ich selbst war mit meinem Sohn, der die fünfte Klasse besucht, auf Entdeckungstour. Es war für ihn eine tolle Sache, ganz zwanglos umherzuschauen und auch selber zu experimentieren.“

Zusammen mit den Fachbereichen und Dezernaten werde das Format nun für das kommende Jahr weiterentwickelt. „Wir werden die Zeit nutzen, um neue Ideen zu verfolgen, und zum Beispiel überlegen, wie wir die Erreichbarkeit an der Emil-Figge-Straße verbessern können. Eine Möglichkeit wäre es vielleicht, den Shuttle-Bus auch zu externen Parkplätzen fahren zu lassen.“

Preisverleihung: Hauptgewinner Rainer Strube (rechts) mit Prof. Dr. Norbert Wißing, Dekan am Fachbereich Informationstechnik
Preisverleihung: Hauptgewinner Rainer Strube (rechts) mit Prof. Dr. Norbert Wißing, Dekan am Fachbereich Informationstechnik

Gewinnspiel der Informationstechnik

Eine „FB 10 Rallye“ hatte der neu gegründete Fachbereich Informationstechnik ins Leben gerufen. An zwölf Stationen zu den Lehr- und Forschungsgebieten Digitalisierung und Medizintechnik konnten sich die Teilnehmenden aktiv beteiligen und Aktionsstempel sammeln. Als Belohnung lockten attraktive Bausätze auf Mikrocontroller-Basis. Die Gewinner ermittelte bei einer Auslosung unter Leitung von Dekan Prof. Dr. Norbert Wißing die wissenschaftliche Mitarbeiterin Miriam Große als neutrale Glücksfee: Der Hauptpreis (Set eines vierbeinigen Laufroboters) ging an Rainer Strube, der zweite Preis (Bausatz für „Simon sagt“) an Sebastian Thiem und der dritte Preis (Uhrenbausatz „Solder: Time II“) an Alexander Schmidt.

 


Zum Nachhören: Statements unserer Gäste

  • Der 18-jährige Schüler Julius Schapdick war aus Bocholt angereist, um sich über unser Angebot im Bereich Fahrzeugtechnik zu informieren.

  • Die 15-jährige Schülerin Doris Scheibner aus Bochum lernte im Frauenprojektlabor, ein kleines Java-Computerspiel mit einem virtuellen Hamster zu erstellen.

  • Auch die Eltern Siggi und Ulrike Scheibner machten erste Erfahrungen mit dem Programmieren an unserer Fachhochschule.


gedruckt am: 28.07.2017  04:31