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veröffentlicht am:

  • 05.02.2017
Stiftung Mercator

Ruhr Master School geht in die zweite Runde

Besiegelten die Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahre (v.l.): Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Präsident der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen), Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Rektor der Fachhochschule Dortmund), Prof. Dr. Jürgen Bock (Präsident der Hochschule Bochum), Prof. Dr. Carsten Wolff (bisheriger Projektleiter) und Dr. Oliver Döhrmann (Stiftung Mercator).
Besiegelten die Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahre (v.l.): Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Präsident der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen), Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Rektor der Fachhochschule Dortmund), Prof. Dr. Jürgen Bock (Präsident der Hochschule Bochum), Prof. Dr. Carsten Wolff (bisheriger Projektleiter) und Dr. Oliver Döhrmann (Stiftung Mercator).

Große Freude bei den Hochschulen in Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen: Nach dem erfolgreichen Start fördert die Stiftung Mercator auch die zweite Projektphase der Ruhr Master School (RMS) mit stolzen 2,4 Millionen Euro.

Die RMS bündelt die Kompetenzen der Revier-Hochschulen in den Master-Studiengängen und bietet Studierenden größere Wahlmöglichkeiten, um hochschulübergreifend Studienprofile individueller zu gestalten. Attraktive Lehrformate wie Summer Schools können ebenfalls von den Studierenden aller drei Hochschulen besucht werden.

„Wir freuen uns, dass die Stiftung Mercator mit der Fortbewilligung des Projektes dazu beitragen kann, dass der Wissenschafts- und Bildungsstandort Ruhrgebiet durch die RMS weiter gestärkt wird“, sagte Dr. Oliver Döhrmann von der Stiftung Mercator.

Hochschulübergreifende Wahlpflichtmodule

Im Rahmen der Zusammenarbeit der drei Hochschulen werden Wahlpflichtmodule hochschulübergreifend angeboten und anerkannt. Vorteil für die Studierenden: deutlich mehr Wahlmöglichkeiten und die Chance, über den Tellerrand des eigenen Studiengangs und der eigenen Hochschule zu blicken. „Die Idee, interdisziplinär zu lernen und zu studieren, eröffnet neue Möglichkeiten und fördert Sichtweisen, die im späteren beruflichen Alltag von immer mehr Arbeitgebern geschätzt werden“, betonte Prof. Dr. Ingo Kunold aus dem RMS-Direktorium.

Dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, spiegelt auch die Homepage der RMS wider. So zeigt unter anderem ein Studiengangfinder, welche Vielfalt und neuen Möglichkeiten den Bachelor-Absolventinnen und Absolventen geboten werden, wenn sie ein Master-Studium als RMS-Student wählen. Wer an Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Nachhaltigkeit oder Internet of Things interessiert ist, findet zahlreiche Angebote der an der RMS beteiligten Hochschulen.

Schwerpunkte der neuen Projektphase

Für die Weiterentwicklung der RMS in der zweiten Projektphase (2017 bis 2020) liegen die Schwerpunkte unter anderem auf den Entwicklungsfeldern Vertiefung des Lehrverbunds, Weiterentwicklung und Koordinierung internationaler Angebote sowie Digitalisierung des Lehrverbunds. Neben den Ingenieurwissenschaften und der Informatik sollen zudem weitere Fachbereiche und Studiengänge in die Kooperation integriert werden. Dies wird den Wissenschafts- und Bildungsstandort Ruhrgebiet weiter und nachhaltig stärken sowie die gesamte Region fördern.

 


Mehr Informationen zur RMS gibt es in den Projektbüros:

  • Dortmund: Rebecca Hegemann-Rockel (Tel. 0231/9112-632), Thorsten Ruben (Tel. 0231/755-6290)
  • Bochum: Verena Kulessa (Tel. 0234/3210-854)
  • Gelsenkirchen: Thomas Spiecker (Tel. 0209/9596-293)

gedruckt am: 23.03.2017  07:09
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