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Neubau

Mehr Raum für Studierende

Für verbesserte Studienbedingungen sorgt unsere Fachhochschule mit dem Bau von Studierendenarbeitsplätzen am Standort Sonnenstraße: Der zweigeschossige Verbindungsgang im Lichthof wird abgerissen, an dessen Stelle soll bis Ende des Jahres ein rund 400 Quadratmeter großer, lichtdurchfluteter Neubau mit angrenzenden Terrassen entstehen.

Blick in die Zukunft: So soll der Neubau aussehen. (Quelle: Lindner Lohse Architekten)
Blick in die Zukunft: So soll der Neubau aussehen. (Quelle: Lindner Lohse Architekten)

 

„Baumaßnahmen sind leider immer mit unvermeidbaren Beeinträchtigungen wie Lärm, Schmutz und Verkehrsbehinderungen verbunden. Unser Anspruch ist aber, diese so gering wie möglich zu halten. Im Namen der Fachhochschule Dortmund bitte ich Sie um Ihr Verständnis“, so Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.

Der Lageplan gibt einen Überblick zur Baustelleneinrichtung. (Quelle: Lindner Lohse Architekten)
Der Lageplan gibt einen Überblick zur Baustelleneinrichtung. (Quelle: Lindner Lohse Architekten)

 

Das Online-Team unserer Fachhochschule hält Sie über die Baumaßnahme auf dem Laufenden. In den Social-Media-Kanälen sind die Beiträge mit dem Hashtag #fhdoneubau gekennzeichnet.

 


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

An dieser Stelle finden Sie kompakte Informationen rund um die Baumaßnahme, die am 6. Februar begonnen hat. Weitere Fragen beantwortet Ihnen Martin Hübner, Leiter des Dezernats IV (Organisation und Facilitymanagement) unserer FH.

Wo genau entsteht der Neubau?

Der zweigeschossige Verbindungsgang, der abgerissen wird, befindet sich innerhalb von Gebäudekomplex „Haus A“. Er verbindet den parallel zur Weisbachstraße liegenden Gebäudeteil mit dem westlich davon gelegenen Hochhaus und grenzt im Erdgeschoss an die Mensa an.


Welche Vorteile bringt der Neubau?

Auf zwei Etagen mit insgesamt 400 Quadratmetern wird es 270 Arbeitsplätze geben, die natürlich allen Studierenden unserer Fachhochschule zur Verfügung stehen. Es handelt sich um zwei separate Räume, die über eine Treppe verbunden sind. Da sich am Standort Sonnenstraße die Fachbereiche Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik befinden, werden hauptsächlich die Studierenden dieser Fachbereiche die Arbeitsplätze samt Terrassen in den Lichthöfen nutzen.


Warum ist es ein Neubau und kein Anbau?

Der bisherige Verbindungsgang stammt aus den 1960er-Jahren und ist energetisch betrachtet nicht mehr zufriedenstellend. Würde man ihn in den Neubau einbeziehen, wäre eine aufwändige Sanierung erforderlich: Das Dach und die Südfassade müssten komplett erneuert werden. Da man außerdem die Nordfassade entfernen müsste, um die notwendige Größe zu realisieren, würde von dem Grundgebäudeteil nicht mehr viel übrig bleiben. Das wäre nach den Berechnungen des planenden Architekturbüros unwirtschaftlich.


Ist eine Übergangslösung für die Studierenden nötig?

Nein, denn der Gang ist brandschutztechnisch nicht relevant. Er wird vom restlichen Gebäudekomplex abgeschottet und die Lichthöfe lassen sich durch die darunter befindliche Tiefgaragendecke leeren. Der Abriss erfolgt in der vorlesungsfreien Zeit, um die Auswirkungen der Baumaßnahme möglichst gering zu halten.



gedruckt am: 12.12.2017  22:28