Dortmunder Tag der Simulation

Virtuelle Welten für die Industrie

Forscherteam unserer Fachhochschule beim „Dortmunder Tag der Simulation“
Forscherteam unserer Fachhochschule beim „Dortmunder Tag der Simulation“

Wie gut ist meine Planung? Wie passend ist mein Werkzeug? Welche Anmutung würde meinem Kunden besser gefallen? 70 Expertinnen und Experten aus der Industrie erlebten am 24. Januar in Dortmund, wie aktuelle innovative Simulationstechnik die menschliche Vorstellungskraft greifbar macht und riskante, teure oder einfach nur umständliche Versuche in der industriellen Planung und Qualitätsprüfung ersetzt.

Das RIF-Institut für Forschung und Transfer hatte gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft, der Initiative In|Die RegionRuhr, dem VDI Westfälischen Bezirksverein, dem Netzwerk KOSIM Dortmund und der carat robotic innovation GmbH zum „Dortmunder Tag der Simulation“ eingeladen. Die Veranstaltung erlaubte faszinierende Einblicke in das aktuelle Knowhow dieser innovativen Branche am Standort Dortmund.

3D-Simulationen erschienen als Hologramme am Stand unserer Fachhochschule zum Greifen nahe. (Foto: RIF / Alex Muchnik)
3D-Simulationen erschienen als Hologramme am Stand unserer Fachhochschule zum Greifen nahe. (Foto: RIF / Alex Muchnik)

Beteiligung unserer Fachhochschule

In viereinhalb Stunden Fachvorträgen stellten Dortmunder Forschende mit vielen Hintergrundinformationen die Leistungsfähigkeit von High-End-Simulationen in der industriellen Praxis dar: Dabei ging es unter anderem auch um Strömungsmaschinen, die Prof. Dr. Marius Geller zusammen mit dem Team unserer Fachhochschule präsentierte. Mit der 3D-Darstellung ihrer Simulationen als Hologramme demonstrierte unsere FH in einer Begleitausstellung außerdem eindrucksvoll ihre Kompetenzen auf den Gebieten der Turbomaschinen und Biomedizintechnik.

Fachleute aus regionalen Unternehmen

14 Aussteller beteiligten sich am Dortmunder Tag der Simulation im RIF. „Wir waren schon im Vorfeld erfreut, wie gut der Dortmunder Tag der Simulation angenommen worden ist. Die Veranstaltung war sehr schnell ausgebucht, wobei mehr als zwei Drittel der Teilnehmer Fachleute der regionalen Unternehmen sind. Darin zeigt sich die hohe Praxisrelevanz der vorgestellten Technologien und Entwicklungen“, sagte RIF-Geschäftsführer Michael Saal.


gedruckt am: 12.12.2017  22:32