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Tagung: Architektur-Student wurde Tagesstipendiat

Motiviert von Prof. Christine Remensperger hatte sich FH-Student Philip Klug beim Bund Deutscher Architekten (BDA) für ein Stipendium beworben – mit persönlichen Ausführungen zum eigenen Berufsbild und zur künftigen Stadtplanung. Er überzeugte damit das Auswahlgremium und sicherte sich eines von insgesamt drei Tagesstipendien für eine Tagung.

Das Stipendium ermöglichte dem Architektur-Studenten im Januar, an der Tagung zum Thema „Lebensform Stadt. Der Mensch als unbekanntes Leitbild“ teilzunehmen. Bundesweit hatte es zahlreiche Bewerbungen gegeben. Veranstaltungsort war die evangelische Akademie in Tutzing am Starnberger See.

„Über hundert Personen aus verschiedensten Disziplinen fanden zusammen, um über die Menschen und den gesellschaftlichen Wandel unserer Städte zu referieren, zu diskutieren und zukünftige Fragen diesbezüglich zu erörtern“, berichtet Philip Klug. Die Auswahl der Referierenden war breit angelegt: „Bewusst hatten sich die Veranstalter dazu entschieden, keine Architekten als Redner einzuladen, sondern vielmehr Philosophen, Soziologen und Theoretiker.“

Studierendengruppe angeregt

Die Veranstaltung gliederte sich nach den großen Themenblöcken „Freiheit & Verantwortung“, „Gemeinsinn & Individualität“ sowie „Inspiration und Leidenschaft“. „Jeder war dazu eingeladen, sich einzubringen und mitzuwirken, auch wir als Stipendiaten“, betont Philip Klug. Angeregt wurde unter anderem die Gründung einer Studierendengruppe mit intensivem Kontakt zum Bund Deutscher Architekten – um sich beispielsweise über die Ausbildung und über das Berufsbild intensiv austauschen zu können.

Seine Teilnahme an der Tagung resümiert Philip Klug so: „Für mich war das eine sehr nachhaltige Erfahrung, die ich in mein weiteres Studium der Architektur an der FH gerne einbringen möchte.“


gedruckt am: 20.10.2018  17:32