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zuletzt geändert am:

  • 10.09.2019

veröffentlicht am:

  • 12.09.2018
DoKoChi

Dortmunder Kompetenzzentrum für die praxisorientierte Hochschul-Unternehmenskooperation mit China

Britta Buschfeld beim Kick-off im Mai 2019 im Dortmunder Rathaus: Die China-Expertin koordiniert ... (Foto: FH Dortmund / Tilman Abegg)

Das Ziel des Projekts ist es, mit dem Dortmunder Kompetenzzentrum China (DoKoChi) vor allem für die Akteure im Ruhrgebiet, sowie interessierten Akteuren auf NRW und Bundesebene eine Bündelung der vorhandenen Kompetenzen und einen Aufbau neuer Kompetenzen mit einem klaren Themenfokus zu erreichen: Fachhochschulkooperation mit China.

Die FH Dortmund strukturiert das Thema dabei auf den verschiedenen Ebenen des Fachhochschulmodells. Daraus ergeben sich drei relevante Projektfelder.

Die Projektfelder

  • 1. Kooperation in der praxisorientierten Bachelorausbildung durch den Aufbau entsprechender Studiengänge (und Hochschulen) in China (Transnationale Bildung TNB), Recruiting von Studierenden in China, Austausch von Lehrenden und Studierenden und Double Degrees in enger Kooperation mit Unternehmen. Hier sind konkrete Projekte mit dem Shenzhen Polytechnic/Guangdong, dem Chien Shiung Institute of Technology (CSI) in Taicang /Jiangsu (>250 deutsche Unternehmen) und ggf. weiteren Colleges in Vorbereitung.

Rückblick: Bildergalerie vom Kick-off im Rathaus


  • 2. Einbindung chinesischer Universitäten mit anwendungsorientiertem Profil in die Masterkooperationen der FH Dortmund nach dem Konzept der Ruhr Master School. Hier geht es um strategische Hochschulpartnerschaften mit Austauschprogrammen, gemeinsamen Studienangeboten (z.B. summer schools, Konferenzen) und Double Degrees. Angestrebt ist hier die Kooperation mit der Shanghai University of Engineering Science (SUES).
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  • 3. Gemeinsame anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (F&E, z.B. 2+2) mit
    klarem Fokus auf dem Transfer in die Unternehmen. Dabei werden strategische Kooperationen der F&E Netzwerke und Verbünde im Ruhrgebiet und in China angestrebt. Themen sind vor allem Digitalisierung, Produktionstechnik und Logistik, sowie Mobilität und Energie, zudem perspektivisch Biomedizintechnik.

Die Strategie

Die FH Dortmund adressiert diese Themen mit einer dreistufigen China-Strategie:

  • Stufe 1: Aufbau strategischer Partnerschaften und Stärkung der eigenen Kompetenzen in der Kooperation mit China und im Capacity Building.
  • Stufe 2: Aufbau eines strukturierten Austauschs von Studierenden, Lehrenden und Personal in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmenspartnern. Dazu dient die Schaffung gemeinsamer Studienangebote bzw. Studiengänge bis hin zur Einrichtung von gemeinsamen Hochschuleinrichtungen (TNB, branch campus).
  • Stufe 3: Aufbau eines eigenen China-bezogenen Lehrangebots z.B. in Form spezieller Studiengänge, Vertiefungsrichtungen oder kooperativer Studienformate.